(Anmerkung: Inzwischen hat man erkannt, dass z.B. Mobbing krankmachend wirkt. Dem Mobbingbetroffenen werden über die Ängste (=Wirk-KRAFT) das Immunsystem zerstört, danach können sich körperliche Krankheiten einnisten. Das ständige Lesen der Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln ist staatlich geförderter, krankmachender Mobbing; wird doch die Wirkung des Placebos nicht bestritten.)
Ein Homöopathikum ist immer
die Essenz, die geistige Eigenschaft
des jeweiligen Elements aus dem Tier- Pflanzen- oder Mineralreich.
Kein Mensch kann sich den Wirk-KRÄFTEN,
die sich bei einer Arzneimittelprüfung am Gesunden als Symptome einstellen,
willentlich entziehen. Genauso kann auch kein erkrankter Mensch
sich den Wirk-KRÄFTEN
der Heilung durch diese Homöopathikas entziehen, die Primär als
Hochpotenz, als geistiges Mittel
im geistigen Bereich
des Menschen wirksam sind. Ein Homöopathikum ist hochpotenziert
auch immer eine geistige IDEE
(Denkstoff des Großen Architekten),
was lediglich Denk-Kraft
und/oder Information
ist, die informativ im Außenbereich einer materiellen Erscheinung
(Mensch, Tier, Mineral oder Pflanze), noch vor dem Erscheinen
der DNA (Den Informations-spreicher
–träger -empfänger) aktiv ist. So sind
es auch die IDEEN, das Tun, das Denken, die kreativen Handlungen
oder die Unterlassungen der Handlungen der Menschen, die gleichsam
wie ein Homöopathikum krankmachende Symptome oder heilbare Symptome
erzeugen können; eigengeistige und schöpferische Wirk-KRÄFTE,
denen sich kein Mensch entziehen kann. Das Selbstorganisationsprinzip
der Natur wirkt rigoros; sozusagen: Gott sieht alles, weil Gott
alles ist.
Zitat von Dr. Edward Bach: Anstatt zu promovieren, werden
sich eines Tages die Menschen ihrer Krankheit schämen!
Ich erkläre den morbus Parkinson medizinisch nachprüfbar in der
Ursache und Entstehung gelöst zu haben. Ich erkläre zudem, die tatsächliche
Funktion der Medulla oblongata aufgeklärt zu haben, und das diese
hier beschriebene Funktion der Medulla wissenschaftlich noch nicht
beschrieben wurde oder bekannt war. Ferner erkläre ich, dass diese
besondere Art und Weise der Homöopathie über ein geistiges Repertorium,
die hier als Grundlage zur Diagnose des morbus Parkinson benutzt
wurde, ebenfalls medizinisch nicht bekannt ist. Über die Möglichkeit
zur der Erstellung einer Diagnose, um über die körperliche Symptomatik
spiegelbildlich auf die Psychosymptomatik schließen zu können, ist
in der Medizin auch nichts Vergleichbares bekannt. In diesem Sinne
führe ich hier medizinisch erstmalig ein völlig neues Verfahren
zur Erstellung einer Diagnose ein:
die intuitiv lesbar die geistige Ursache einer Erkrankung aufdecken
können.
Prognose:
Die hier in Anwendung gebrachte Diagnose, die sich an die Symbolik einer Krankheit ausrichtet, beinhaltet ohne weiteres die Möglichkeit, medizinisch revolutionär sein zu können. Jedem Homöopathen ist bekannt, dass nach den homöopathischen Similiegesetzen, zu jeder Krankheit nur ein einziges, für diese Krankheit passendes Medikament, als geistige Wirk-KRAFT gegeben wird, die dem Symptombild entsprechend similitisch ähnlich sein muss. Das von mir verwendete Verfahren zur Aufdeckung der Ätiologie des morbus Parkinson beinhaltet das gleiche Prinzip, wie es im homöopathischen Verfahren nach den Similiegesetzen, in Anbindung an die Arzneimittelprüfung, bekannt ist. Genau so, wie die geistige KRAFT eines Homöopathikums krankmachende Symptome im Körper verursachen kann, kann das geistige Denken eines Menschen als geistige Wirk-KRAFT eine Symptomreihe produzieren, die sich nach der jeweiligen Art des Denken als Krankheit manifestieren, und über die Symbolik "als ob, als wenn" gedeutet werden kann. Die Art und Umfang und die Schwere der Krankheit lässt dann Rückschlüsse zu, um sich die geistige Ursache (Ätiologie) der Krankheit erarbeiten zu können. Das bedeutet aber auch, dass der Homöopath therapeutisch in der Lage sein muss, das Denken und Handeln eines erkrankten Menschen einen anderen Wert zu geben; also zu verändern, damit bei der Gabe eines Homöopathikums der Erkrankte nach oder schon während der Heilung nicht wieder in den gleichen Lebensfehler verfällt, der maßgeblich für die Krankheit der Auslösefaktor war. Dieses verhindert dann, dass der Geheilte nach einiger Zeit wieder in der Praxis erscheint und die gleiche Symptomatik wieder mitbringt, die schon einmal ausgeheilt wurde.
Es gibt nur 3 Möglichkeiten zur Krankheitsentstehung: Der Zufall, die Kreativität und Notwendigkeit. Der Parkinson entsteht über die Kreativität, so dass Notwendigkeit zur Krankheit entstanden ist. Zufall tritt oft immer dann auf, wenn die Menschen einen Störfaktor in der Natur verursacht. Z. B. verkrüppelte Neugeborenen als Leukämie in der Nähe von Atomkraftwerken, Krebs bei Radar- und Elektrostrahlen, Verminderung der Spermien durch andere Ursachen, die teils an der Affinität der Betroffenen angebunden ist, teils aber auch durch das vorherrschende Miasma, so dass nicht jeder und immer daran erkranken muss. Über diesen Zufall tritt dann die Notwendigkeit zum Erhalt von Krankheiten ein, um anzuzeigen, dass die Umgebung die Lebensqualität der Menschen, Tiere und Pflanzen vermindert hat. Die Notwendigkeit zur Krankheit ist es dann, die auffordert, den Störfaktor zu beseitigen. Affinität besagt, dass der Mensch einen besonderen Bezug zu dem krankmachendem Mittel / Umstand hat, was ihn erkranken lässt. -Krankheit kann auch ein Indikator, ein Lehrstoff sein.-
Gleiches dazu: Die Erklärung zum Vorgang der Affinität tritt z.B. bei der homöopathischen Arzneimittelprüfung am Gesunden immer dann auf, wenn einige überhaupt keine Prüfsymptome entwickeln, andere sehr viele, und wieder andere nur ein bisschen. Das hängt immer von der Affinität, den Bezug zum Mittel ab. Folglich beweist das, dass der Erhalt einer Krankheit anlagebedingt von der Affinität des Betroffenen abhängig ist oder sein könnte. Affinität hat einen anziehenden Charakter, ist dynamisch magnetisch, und wird oft als Resonanz, durch die Resonanz der Eigengeistigkeit entwickelt. Damit wird dann Krankheit und Schicksal angezogen, denn Krankheit und Schicksal sind oft ein und das Selbe.
Weitere Beweise zur Anziehung oder Verhinderung von Krankheiten findet man bei den „Heiligen Männer“ und gehört in Indien zum Standartwissen, dass diese wegen dem Fehlen von Sündhaften selbst Gift trinken können, ohne irgend ein Anzeichen einer Vergiftung zu entwickeln. Das erklärt, dass eine Affinität da sein muss, die bestimmt, ob das Gift angenommen wird oder ohne in den Organismus zu gelangen, unbehindert wieder ausgeschieden wird.
Einen ähnlichen Hinweis gibt es auch unter Markus mk.16,18] in der Bibel: Jesus: die mir nachfolgen ….Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden. (Da muss man sich doch ehrlich fragen, wieso die angeblichen Christi-Nachfolger in Rom so etwas noch immer nicht können? Und wieso gerade der Chef, Papst Johannes Paul, gerade durch Vergiftung (Sepsis) verstorben ist ? Was soll man da bloß über seine "Heiligkeit", den unfehlbaren Christi-Nachfolger denken? )
Dazu ist dann zur Bestätigung der russische Mönch, Prophet und Heiler „Grigorij Jefimowitsch Rasputin“ anzuführen, den man mit Zyankali vergiftet hat, ohne das überhaut irgendein Anzeichen einer Vergiftung bemerkbar wurde. Letztendlich hat man ihn mit 7 Messerstichen soweit gebracht, dass man ihn wegen der Schwächung in einen Fluss werfen konnte, wo er erst dann ertrunken ist.
Dazu noch den Hinweis vom Nazarener: „Nicht das, was in Deinen Mund eingeht, lässt dich erkranken, sondern das, was heraus kommt“. Womit er erklärt, dass die Kreativität durch Denken, Sprechen und Handeln für die Affinität sorgt, die dann für Krankheit oder Gesundheit ursächlich ist.
Für Krankheit besteht also immer irgendeine Notwendigkeit, womit Lebens-Fehler des Menschen oder in der umgebenen Natur aufgedeckt werden. Krankheit reagiert stets ökonomisch, versucht daher immer mit dem geringsten Aufwand und über dem Weg des geringsten Widerstands den Fehler auszugleichen. In diesem Zusammenhang kann z. B. der Parkinson noch alles machen, nur nicht mehr Macht oder seine Großmannsucht über andere ausüben. Damit behält der vom Parkinson-Betroffenen auch weiterhin die höchstmöglichste Lebensqualität, um seine Lebenspläne und Lebensabsichten durchzusetzen. Krankheit ist somit oft ein Korrektiv, die die Seele, die Lebenskraft benutzt, um den ursprünglich gewollten Zustand wieder herzustellen. Die Erscheinungen des Krankseins sind bereits der Ausdruck eines Selbsthilfe-Versuchs des Organismus in Richtung Gesundheit.
Krankheit bezieht sich nicht
nur auf die von Krankheit betroffene Persönlichkeit, sondern hat
auch immer das harmonische Gesamtgefüge im menschlichen Zusammenleben
im Auge, wobei die Naturreiche der Tiere und Pflanzen und das Zusammenleben
in der menschlichen Gemeinschaft mit hinzugerechnet werden müssen.
Somit unterliegt der Eintritt oder Erhalt von Krankheit den Naturgesetzen
und entsteht nicht aus "Blauen Himmel", wie die Schulmedizin vermutet,
die weder eine Krankheit heilen kann und auch kein nachvollziehbares
Konzept zur Genese der Krankheiten aufzuweisen hat. Damit gibt es
auch nicht generell isolierte Krankheiten, sondern Krankheit ist
immer der Versuch, als Selbsthilfe, die gestörte Ordnung im Menschen
oder seiner Umgebung wieder herzustellen.
Gott sieht alles,
weil Gott alles ist.
All das, was ich hier schriftlich niedergelegt habe, sollte den
echten Heilkünstler, dem Artifex (= lat. übers.: "Heilkünstler",
geprägt von Paracelsus.) dienlich sein, darüber nachzudenken,
dass die Krankheiten der Menschen lediglich dazu da sind, aufzudecken
und anzuzeigen, dass der Mensch in seiner Evolution zur Menschwerdung
sich selbst behindert hat, bzw. durch sein Denken, Tun und Handeln
andere in ihrer Entwicklung behindert. Krankheit ist Lehrmittel!
Und wenn das Nachdenken noch weiter reicht, dann ist zu überlegen,
ob der Homöopath bei der Ausheilung von körperlichen Krankheiten,
die in diesem Zusammenhang den vorherigen, kranken Gemütszustand
wiederherstellt, der als geistiger Auslöser der Krankheit anzusehen
ist, eigentlich korrekt handelt? Denn der Nutzen der Krankheit besteht
ja darin, dass die Mitmenschen des Erkrankten in der Regel den Profit
aus der Krankheit erhalten, weil die Krankheit den Störfaktor zum
Vorteil der Mitbetroffenen aus seiner Umgebung beendet.
Bei Familienmitglieder, Arbeitskollegen usw., da, wo vorher Terror, Gewalt, nachbarliche Anschissmodalitäten und sonstige entmenschlichende Praktiken zur Tagesordnung gehörten, ist genau das spiegelbildliche Gegenteil vom Tun und Denken als Similimum oder IDEM in der Krankheit eingetreten. Viele müssen erkennen, dass sie von ihren Anverwandten und Bekannten gelebt und bestimmt wurden. Das heißt, dass sie als Mensch sich selbst nicht entfalten und ihre Wesensmerkmale nicht leben konnten, weil sie den Willen derer tun mussten, die von ihnen das verlangt haben, was zu ihrem eigenen Vorteil war. Und genau diese, die immer anpassungsfähig waren, geduckt und nicht gemuckt haben, können in der Krankheit erstmalig eine "geistige Gesundheit" als Lehrmittel erfahren, in dem sie über die Krankheit gezwungen werden, nun ständig ihre Unzufriedenheit ausdrücken, wie Dr. Samuel Hahnemann festgestellt hat. Und das ist etwas ganz anderes, als alles ohne Protest und Unmutsäußerungen in sich hineinzufressen, was dann den Geist erkranken lässt, der dann die körperlichen Beschwerdebilder verursacht -Symbole, die be-DEUTET und gelesen werden müssen- und die ein gegensätzliches Gemütsverhalten dem Erkrankten aufzwingt. Und noch einen weiteren Tipp: Es ist die Psychomatik der Krankheit, die dem echten Heilkünstler den Weg weisen, was der Erkrankte im Leben falsch macht, weil diese Fehler ja die Ursache der Krankheit als Notwendigkeit erst bilden.
Folglich kann der Artifex dem Patienten exakt erklären, was er zu lernen hat. Dazu braucht er ja nur vergleichen, welche geistige Beschaffenheit der Erkrankte vor der Erkrankung hatte, und differentialdiagnostisch gesehen jetzt in der Erkrankung vorhanden ist (Das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen). Die Gemütsveränderung erklärt dann spiegelbildlich, was der Erkrankte im Leben als Gesunder IMMER negiert, bzw. IMMER zu oft praktiziert hat. Plus wird zu Minus, und umgekehrt, Minus wird zu Plus. Der Erkrankte kann in der Krankheit und durch die Krankheit nicht mehr das in Ausführung bringen, was vorher an Zuviel (Denken und Handeln) da war.
Das ist das Gleiche wie beim schmerzhaften Tennisarm,
der seine Bewegung wegen Hyperaktivität (Plus) einstellen
muss, oder wie nach der Gipsabnahme, wo man den Arm auch nicht mehr
wegen der ständige Hypoaktivität (Minus) bewegen kann. Beide
haben das gleiche Problem:; die Unbeweglichkeit oder Schmerz bei
Bewegung. Die Ursache ist jedoch gegensätzlich. Der Parkinson kann
ohne Einschränkung noch alles machen, sich im gesamten Umfang am
Leben beteiligen, jedoch, seine künstliche GRÖSSE nimmt ihn
keiner mehr ab. (Es sei denn, er ist schon der Größte geworden)
Eine reine homöopathische Arzneimittelgabe halte ich für unangebracht
und ungenügend, weil der hintergründige Sinn, den die Krankheit
hat, dadurch nicht gelernt wird. Somit ist zu vermuten, und auch
bei den Homöopathen bekannt, dass diese Krankheit nach einiger Zeit
nach der Ausheilung wieder zum Vorscheinen kommt. Ursache der Krankheit
ist und bleibt dann die Eigengeistigkeit oder der wiederhergestellte
"gesunde???" Gemütszustand, der im Krankheitsfall verändert war.
Hinweis für die homöopathischen Heilkünstler/innen:
· Wie die Lebenskraft den Organism zu den krankhaften Aeußerungen bringt, d. i. wie sie Krankheit schafft, von diesem Wie und Warum kann der Heilkünstler keinen Nutzen ziehen und sie wird ihm ewig verborgen bleiben; nur was ihm von der Krankheit zu wissen nöthig und völlig hinreichend zum Heilbehufe war, legt der Herr des Lebens vor seine Sinne.
Es ist unglaublich, das Grande Samuel Hahnemann, der Meister der geistigen Wirkungen, der die materiellen Elemente aus den elementaren Naturreichen der Mineralien, Erzen, Pflanzen und Tiere soweit von der Materie befreit hat, bis nur noch als Essenz die geistigen Eigenschaften als Antimaterie, die Wirk-KRÄFTE, die Ideen aus dem schöpfer-ischen Denken des Großen Architekten als “Denkstoff“ übrig blieben, nicht darauf gekommen ist, das es noch ein weiteres, geistiges Reich gibt; nämlich die schöpfer-rische Wirk-KRAFT aus dem eigengeistigen Reich. Er, der als Einziger erstmalig die eigengeistige Gemütsveränderung nach einer Heilung durch die geistigen Mittel der Homöopathie beobachten konnte, der deshalb beschreiben konnte, dass nach der Heilung der körperlichen Symptome der Gemütszustand wieder so hergestellt wird, wie er vor dem war, als der Mensch noch gesund war, und damit mit Erstaunen und Erschreckend die schauderhafte Veränderung des Gemüts bei den ehemals mitleidserregenden Patienten beobachtet hat, um dann angeben zu können: Organon § 210 (1), „da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seiner ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren“, der zudem in Organon § 244 angibt: "dass die in den Sumpfgegenden wohnenden bei fehlerfreier Lebensordnung gesundbleiben", nicht darauf gekommen ist, das genau diese „der Menschheit entehrendsten Launen, die Ethik“ als eigengeistige Wirk-KRÄFTE es sind, die ihre eigenen Krankheiten, eigengeistig nach einem Naturgesetz erzwungen haben, um damit dem erkrankten Menschen ein verändertes Gemütsverhalten um 180° aufzuzwingen (Das lachende Gesicht wandelt sich um in einen Weinendes, Plus wurde Minus, das Muster der Innensocke kehrt sich nach außen).
Damit wurden die Krankheiten und das veränderte Gemüt zu einem naturgesetzlichen Korrektiv, um den gewollten Zustand im harmonischen Zusammenleben der Menschen wieder herzustellen. Ebenfalls muss damit anerkannt werden, dass die Veränderung im Gemüt/Psyche der Teil von informativer Wirk-KRAFT ist, der dem Erkrankten vor weiteren Schäden im/am Körper schützt, was in dieser Verbindung als „der Versuch und Organisation zur Schadenminimierung“ erkannt werden muss. Das erhellt, dass es für die Krankheiten eine NOTWENDIGKEIT gibt, und dass der Begriff „Krankheit“ neu definiert werden muss.
Dr. Edward Bach: „Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen“.
Grande Dr. Samuel Hahnemann, dem Meister der
geistigen Wirkungen, der über die Anwendung der Homöopathie das
(leider wissentlich nicht!) erkannte, was der Schulmedizin
bis dahin verborgen blieb und auch zukünftig verborgen bleibt -weil
sie noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat und auch zukünftig
keine wird heilen können-, ist die spiegelbildliche Veränderung
der Gemütssymptomatik im Krankheitsfall (=Minus) und nach
der Ausheilung der kranken Symptome (= Plus) ins Gegensätzliche.
Es ist Grande Samuel Hahnemann, der erkannt hat, dass nur ausschließlich
ein geistiges informatives Mittel die materiellen Eigenschaften
einer Krankheit verändern können -denn Geist = Stärke,
Materie = Schwäche-. Und in diesem Zusammenhang erkläre
ich, dass viele Krankheiten erst als eigengeistige Fehlinformation
produziert werden, und über die Veränderung der eigengeistigen Informationen
über die Psyche geheilt werden müssen. Nur deshalb erklärt Hahnemann:
„dass im jeden Krankheitsfall, auch in den akuten, grundsätzlich
das Gemüt betrachtet werden muss, und jene Eigenschaften und Eigentümlichkeiten
bei der Wahl des Arzneimittels immer am höchsten zu bewerten ist.
(S.
Organon §§ 211 + 212 + 213 + 214 + 215
). Diese Aussage beweist, dass er intuitiv die eigengeistige
Ursache (Wirkung) erfasst hat, jedoch den Gesamtumfang und Konsequenz
aus dieser Feststellung nicht durch ihn verwertet wurde. Fazit:
Deshalb erklärt er im
§ 12, 1) Organon: „Das wie
und warum und weshalb Krankheiten entstehen, hat für den Heilkünstler
keinen Nutzen“.
Die von mir erarbeitete Art der Diagnose, die sich auf die Symbolik -als ob, als wenn- ausrichtet, wird diese Aussage über die eigengeistigen Ursachen bestätigen und dazu führen, dass viele chronische Krankheiten, die in der Entstehungsursache unbekannt sind, erkannt werden, und, wie ich hoffe, auch für immer geheilt werden können, sobald das krankheitsverursachende Element, die eigengeistige Wirkung, ausgeschaltet, besser ins Gegensätzliche verkehrt wurde.
Diese Annahme, dass der homöopathische Heilkünstler nicht wissen braucht und daran keinen Nutzen hat, wie und warum Krankheiten entstehen, weil sie ihn für ewig verborgen bleibt, ist die einigste Fehlinterpretation des berühmtesten Arzt und Heilkünstler auf dem Planeten Erde. Es ist das Wichtigste, was ihm zwar selbst offensichtlich, aber dennoch verborgen blieb, und er daraus also keinen Nutzen gezogen hat. Und deshalb eröffne ich nachreichend für die kommenden Generationen der Homöopathen/Harmopathen erstmalig mit der Ätiologie des morbus Parkinson und dem Wundstarrkrampf dieses erweiterte Feld der eigengeistigen Wirkungen, die körperliche Krankheiten schafft. Zudem liefere ich dazu noch ein erweitertes Repertorium, womit die Ursachen, die Geistes- und Gemütssymptomatik aufgedeckt werden können, die diese Missgestaltung verursacht hat, damit jeder Homöopath/Harmopath ein Werkzeug in der Hand hat, um den Erkrankten genausten erklären zu können, weshalb er erkrankt ist, und das es sein Denken, Handeln und Tun, resultierend daraus die Affinität ist, wodurch ihm diese Krankheit anziehend aufgezwungen wurde.
Den Ärzten aus der Schulmedizin sei gesagt:
Schon seit Jahrhunderten ist es Euch noch nie gelungen, eine chronische
Krankheit zu heilen. Es wird euch auch in den nächsten Jahrhunderten
nicht gelingen, eine chronische Krankheit heilen zu können, obwohl
ihr, wie stets immer, von eurer Forschung, von DNA, Stammzellen,
Klonen redet. Einen verwertbaren Nutzen aus dieser Forschung, der
irgendwie eine chronische Krankheit heilen könnte, wird auch aus
dieser Forschung nicht entstehen können, weil die herkömmliche Medizin
lediglich die materiellen Aspekte einer Krankheit erforscht, vertuscht,
aber nie heilt. Denn um zu heilen muss immer erst der Geist, das
Gemüt geheilt werden, bevor die körperliche Erkrankung in Gesundheit
gewandelt wird. Somit werden auch zukünftig die Menschen vergeblich
hoffen, dass die Forschung irgendwann ein Mittel findet, das dann
ihre Krankheit heilen könnte. Was der zahlenden (beklauten)
und unwissenden Öffentlichkeit dabei verschwiegen wird, ist die
Tatsche, dass alle 30 - 50 Jahre die Resultate der jeweiligen Forschung
in die Bücherverbrennung gegeben werden und sonstige MacGyver-Techniken
sang und klanglos von der Bildfläche verschwinden. Und so wird es
auch mit der heutigen Forschung geschehen, die sich wie eh und je
zwangsläufig wegen Mangel an Haltbarkeit, "Moderne Medizin" nenne
muss. Das Wort "Heilung" in eurem Munde ist immer eine Lüge.
AUDE SAPERE
Jürgen Podey
Erstellt am 18.03.1997.
Überarbeitet und für das Internet aufgearbeitet am 27.12.2002
"Mille Artifex",
im Staatsauftrag klinisch geprüfter Heiler, Fernheiler, Teilnehmer in der europaweiten Fernheilstudie „EUHEALS“, Heilung von chronische Krankheiten weltweit; jene Krankheiten, die die Schulmedizin nicht heilen kann und noch nie geheilt hat.
© All rights reserverd.
Mit Hinweis und unter Berücksichtigung der Autorenrechte ist die
Veröffentlichung, Übersetzung und Weitergabe in Vorlesungen, Vorträgen,
Büchern, Medien, Links, Internet, Foren ausdrücklich erwünscht.
Kommerzielle Nutzung nur in Rücksprache des Autors.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Mailnachricht.
----- Original Message -----
From: günter *****
To: MilleArtifex@oleco.net
Sent: Wednesday, March 15, 2006 2:29 PM
Subject: Hilfe suchend
Sehr geehrter Herr Podey,
Ich habe die Seiten über Ihre Ausführungen der Repertorisation des
Morbus Parkinson gelesen und war sehr beeindruckt. Ich bin 55 Jahre
alt und leide seit 5Jahren an Parkinson. In vielen Punkten Ihrer
Ausführungen habe ich mich wiedergefunden, was die Ursache von Parkinson
betrifft. Sie haben Recht, das die Schulmedizin nur die Symptome
behandelt aber nicht heilen kann. Ein halbes Jahr lang habe ich
Medikamente wie LEVODOP-Neuraxpharm und Sifrol eingenommen, was
aber nichts brachte, so dass ich zur Zeit keinerlei Medikamente
mehr einnehme. Da die Krankheit aber weiter fortschreitet, möchte
ich das richtige dagegen unternehmen. Auf meiner Suche dabei bin
ich auf sie gestoßen und möchte Sie hiermit bitten, mir dabei zu
helfen.
Gruß
Günter *****
ANTWORT. Re.:
Sehr geehrter Herr H....
wenn Sie den Parkinson aufmerksam gelesen haben, dann müssten Sie
jetzt wissen, dass der Parkinson eigengeistig verursacht wird, eigentlich
keine Krankheit ist, sondern ein selbstverursachter Zustand, der
über die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata ausgeht. Das ist in
etwa so, als wenn ein Linkshänder durch Üben versucht, ein Rechtshänder
zu werden, was über die Eigengeistigkeit und Vorstellungskraft erfolgt.
Dazu wird dann mit der Zeit das Nervensystem (die Kraftströmung)
ummoduliert, bis der Linkshänder seine rechte Hand stets vorrangig
und autonom benutzt. Bei einem Parkinson ist das in etwa so ähnlich,
jedoch im Bereich der 7 Hirnnerven, die von der Medulla oblongata
abzweigen
Ihre Anfrage auf Heilung.
Hierzu ist zu sagen, dass ich als Heiler die Krankheiten heile,
die einen echten Krankheitswert aufweisen. Z. B. Asthma, Schuppenflechte,
Hämorrhoiden, psychische Probleme und mehr. Nach meiner Auslegung
hat der Parkinson überhaupt keinen Krankheitswert, sondern einen
veränderten Zustand im Nervensystem, der die Symptome verursacht,
jedoch zwar krankhaft verändert, aber als normale Funktion durch
Übung bezeichnet werden muss. Damit dürfte eine Heilung durch mich,
Medikamente oder sonstige Verfahren - bis auf die eigengeistige
Übung- vermutlich ausgeschlossen sein, weil eben eigentlich
kein richtiger Krankheitswert vorhanden ist. In diesem Zusammenhang
habe ich zur Therapie angegeben, dass ein Jogalehrer mit medizinischer
Ausbildung sich einmal mit dem Problem vertraut macht, so wie ich
das hier beschrieben habe, um dann eine geistige Technik zum Umbau
der Medulla zu entwickeln. Dazu gehört dann auch, herauszufinden,
welche geistigen Eigenschaften in jeden Parkinsonfall vorhanden
sind, die diese Veränderung im Nervensystem bewirken.
Ich hatte bisher auch noch keinen Parkinson in Behandlung, um anders
lautende Auskunft geben zu können, wenn Sie trotzdem versuchsweise
behandelt werden möchten, könnte es ja vielleicht sein, dass sich
die Parkinsonproblematik aufhebt oder verbessert. Aus jedem Fall
ist zu der Heilbehandlung anzugeben, dass sich im Laufe der Zeit
grundsätzlich das gesamte System "Mensch" im Sinne von Gesundheit
neu formatiert, es also in jeden Fall zu Heilung jener Krankheiten
kommt, die die Schulmedizin nicht heilen kann, was an sich schon
alleine sehr wertvoll und unbezahlbar ist. Vielleicht ist dann auch
eine Verbesserung der Parkinsonsymptomatik dabei??? Solange sich
bei mir kein Parkinson zur Behandlung meldet, kann ich wegen der
Heilbarkeit keine Auskunft geben. Da sollte sich vielleicht einmal
einer zur Behandlung bei mir anmelden, denn absolut ausschließen
kann ich die Heilung oder Verbesserung ebenfalls nicht.
Gruß
www.Mille-Artifex.com
Anmerkung für die Studierenden: Der Hilfesuchende hat sich nie wieder gemeldet.
Von: Angelin ***** <angelin*****@web.de>
An: MilleArtifex@yahoo.de
Gesendet: Freitag, den 6. Februar 2009, 17:12:33 Uhr
Betreff: Parkinson
Sehr geehrter Herr Podey,
mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen zu Ursachen und Entstehung der Parkinson-Erkrankung im Internet gelesen. Da mein Vater seit 12 Jahren an Parkinson leidet, hat es mich erstaunt, wie exakt seine Charaktereigenschaften beschrieben worden sind, die ja, laut Ihren Überlegungen und nach der Lehre der Homöopathie Ursache für die Erkrankung sein sollen. Auch mir selbst ist - rein intuitiv - schon aufgefallen, wie ihn die Krankheit dazu zwingt, genau in das Gegenteil von dem zu gehen, was er immer sein und zeigen wollte. Auch habe ich öfters an Hahnemann gedacht, den Sie ja auch zitieren mit seinen Überlegungen über die Änderung eines Charakters infolge einer Krankheit und seiner eventuellen Heilung. Auch ich muß mir immer, wenn ich meinen Vater als Bild des Jammers vor mir sehe, bewußt machen, wie er früher war und bin mir auch sicher, daß er, wenn er geheilt würde, in seine früheren, unangenehmen Charaktereigenschaften unweigerlich zurückfallen würde, obwohl er mir immer wieder versichert, dass er durch die Krankheit gelernt hat. Er sagt, er kann jetzt besser mit Kindern umgehen, kann den Wert von einem freundlichen Wort mehr schätzen, ist insgesamt geduldiger geworden. Aber zwischendurch blitzt immer wieder sein altes Ich durch und ich denke mir dann, daß er im innersten Inneren noch immer derselbe ist.
Sie haben Recht, daß die Ärzte bis heute nicht erklären können, warum Parkinson-Patienten Zusatz-Symptome wie Salbengesicht oder diese innere Kälte oder Obstipation haben, wo es laut Schulmedizin bei Parkinson lediglich um den Untergang der Substantia nigra geht. Andererseits ist mir von Seiten der alternativen Medizin nicht bekannt, daß Parkinson jemals geheilt worden wäre. Ich weiß, daß es viele Außenseiter-Methoden gibt wie Ohrakupunktur mit Implantaten und angeblich wurde eine französische Nonne vom früheren Papst geheilt. Ich glaube aber wirklich, daß in unsere freie Informationsgesellschaft sich Heilungserfolge herumgesprochen hätten.
Ich bin mir auch nicht im Klaren darüber, was Sie als Geistheiler
Antwort: Die Bezeichnung meiner Tätigkeit lautet „Harmopath“ oder „harmopathischer Heiler“, nicht behandelnder GEISTHEILER !
bei dieser Krankheit beeinflussen können wollen, da ja, wenn man Ihren Ausführungen Glauben schenkt, diese durch reine Eigen-Geistigkeit entsteht und der Kranke hier ganz allein für seine Erkrankung die Verantwortung übernehmen muß.
Antwort: Da kann ich Ihnen auch nicht zu sagen, weil ich eben keine Behandlungsfälle aufweisen kann, worauf ich zurückgreifen könnte.
Auch schreiben Sie ja in Ihren Antworten einiger e-mails am Ende Ihrer Ausführungen, daß Sie nicht genau wissen, wie und ob Sie in der Lage sind, hier heilend tätig zu werden, was ich Ihnen hoch anrechne.
Andererseits gehen Sie mit der Schulmedizin hart ins Gericht und verleihen sich selbst den großrednerischen Titel Mille Artifex. Wie ist diese Diskrepanz zu deuten?
Antwort: Der Titel „Mille Artifex“ wurde aus dem Buch „Vom gesunden und seligen Leben“ von Paracelsus entliehen. Darin übersetzt er diese Bezeichnung ins Deutsche mit „Großer Heilkünstler“. Hahnemann bezeichnet seine Schüler als „Heilkünstler“. Als ausgebildeter Homöopath mit einem dreijährigen Studium bin ich somit ein Heilkünstler (Artifex). Aus der Konsequenz der Tatsache, dass ich mit meiner Weiterbildung zum Harmopath noch weitreichender und effektiver Heilen kann, als es ein Artifex der Homöopathie an sich schon kann, lässt dann auch noch die Erweiterung auf „Mille“ zu; ist sozusagen mein Titel.
Falls Sie nicht dazu in der Lage sind, nützliche HEILUNGEN von unnützen Behandlungen durch Ärzte unterscheiden zu können, dann möchte ich anregen, bei mir auf der Webseite "www.Mille-Artifex.com" zur Nachschulung die Patientenmails zu lesen, um die vermutete Diskrepanz zur Korrektion besser analysieren zu können. In diesem Sinne, dass die Schulmedizin absolut nicht in der Lage ist, auch nur eine einzige chronische Krankheit heilen zu können, stattdessen jährlich lt. Statistik allein in Deutschland 50.000 Menschen hinkillt und ca. 120.000 Verhunzte und noch mehr Verstümmelte verursacht, macht es dringend nötig, auf den Komplex der Scharlatane hinzuweisen. Denn chronische Krankheiten kann man HEILEN; aber nicht durch die Behandlungen der Schulmedizin. Die verursachen das Gegenteil.
Einen lieben Gruß
Mille Artifex
Hinweis für die
Studierenden:
Diese erklärt das, was ich schon vorher widerholt erklärt habe:
Die Krankheit zwingt von Gemüt her zu einem gegensätzlichen
Charakter-Verhalten von dem, was er vorher sein, schein und
zeigen wollte, das er nun umgänglicher geworden ist, jetzt einen
besseren Charakter hat, besser mit Kindern umgehen kann,
geduldiger ist und freundliche Worte schätzt. Daran können Sie
nun erkennen, dass die Krankheit eine Berichtigung verursacht;
sozusagen der eigentliche Heilversuch ist, die Disharmonien in
der Gesellschaft zu beenden. Damit ist für den der Denken kann
Krankheit ein Regulativ, welches sich ihre Ursache selbst
beseitigt, als der Versuch, eine gestörte Ordnung wieder ins Lot
zu bringen.
Merke:
Kranker Geist verursacht körperliche Krankheiten.
Von:
Tina.*****@t-online.de [mailto:Tina.*****@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 7. Juli 2006 09:03
An: MilleArtifex@oleco.net
Betreff:
Einen schönen guten Morgen,
mein Name ist Tina ******,. Seit 8 Jahren Parkinson. Tabletten, Levodopa usw.
Habe Ihren Artikel 4 mal gelesen und es trifft alles zu. Ich bin echt verwirrt und zweifel schon länger an der Schulmedizin. Ich war früher in erster Ehe ein King, immer Geld, tolle Reisen erhabenes Glücksgefühl. Aber die Ehe war dennoch unglücklich. In zweiter Ehe sehr verliebt und heute noch glücklich, aber nie mehr dieser aufrechter Gang, ich verlor immer mehr wer ich bin und stelle ich noch was da? Auf einmal die gebückte Haltung, (ängstliche Erziehung genossen) jedem will ich gefallen, Angst vor dem Tod (nachts immer) immer im Mittelpunkt stehen. Yoga mache ich -müsste ich noch mehr machen. Ist Ginseng ok ? oder falsch, weil sie von Hitze sprechen im Körper ? Ich soll diese Hirnschrittmacher bekommen und ich weiß genau, dass wäre falsch, ich brauche sowas nicht. Bitte antworten sie mir bitte. Soll ich in Therapie gehen was soll ich machen?
Liebe Grüsse aus ****** Tina
ANTWORT. Re.:
Tag, Tina.
Eigentlich kann ich keine genauere Auskunft geben, was man in Ihrem Fall machen könnte. Ich kann nicht angeben, ob Ginseng das innere Feuer erhöht, und ob das dann schädlich währe. Tatsächlich ist es aber so, dass der Parkinson trotz hoher Hitzeregistrierung auch noch bei hoher Zimmertemperatur das Gefühl; „ Es ist noch immer zu kalt“ entwickelt. Dass bedeutet, dass der Parkinson zwar eine hohe Hitze und Schweißbildung hat, aber aus Gründen der gegensätzlichen Polarität tatsächlich eher „friert“, was sich auch symbolisch durch die zitternden Hände ausdrückt.
Die Schulmedizin, die allein in Deutschland jährlich eine Killrate 50.000 durch Fehlmedikation und Fehldiagnosen erzeugt, hat in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt, sie heilt heute noch immer keine und wird auch zukünftig keine heilen können. Sämtliche Heilverfahren, angebliche Therapieerfolge u. Ähnliches haben in der Regel eine Halbwertzeit von gut 30 – 50 Jahren, und kommen dann komplett in die Bücherverbrennung, weil erst nach dieser Zeit der gesamte Umfang der Schädigung erkannt wird. Z..B. früher; der Aderlass, bis in die 80.-ziger Jahren die Krebsbehandlung mit Kobalt, oder heute die hoch gelobte Hormontherapie, die Erkenntnis, dass Antibiotika auch wichtige Darm- Scheiden, Hautbakterien, und damit die Funktionalität des Immunsystem vernichtet, die Frischzelltherapie musste sogar erst gesetzlich verboten werden, und Anderes. Alles, auch das heute Hochgelobte ist stets und immer wiederkehrend für die Bücherverbrennung vorgesehen, ohne das irgendwo, irgendwann, irgendein Heilresultat bei chronischen Krankheiten erkennbar wurde.
Zum Hirnschrittmacher: Dieses ist eine Technik, die zur Symptomvertuschung gehört, womit die Schulmedizin lediglich eine Effekthascherei betreibt, denn eine Heilung wird damit nicht verursacht. Vielmehr ist es so, dass durch diese Technik im Laufe der Zeit sich die Situation des Parkinsons insgesamt verschlechtert, und zwar schneller, als ohne den Schrittmacher. In diesem Zusammenhang wird darauf geachtet, das der Parkinson soweit fortgeschritten und ausgeprägt ist; der Mensch sich also in einem so demoralisierten Zustand befindet, so dass die Symptome, die sich zusätzlich im Laufe der Zeit über den Schrittmacher einstellen, praktisch nicht so sehr in Gewicht fallen, bzw. wird die Verschlechterung der Gesundheit damit erklärt, dass die Parkinson-Krankheit selbst die Demoralisierung verursacht. Erst in diesem Zusammenhang, wegen der Verschlechterung, rät man dann dazu, den hochgelobten Schrittmacher nicht durchgängig und nur wenig zu benutzen. (Wobei sich dann die Frage stellt, weshalb die den denn eigentlich einbauen?) Nur für die eigene Imagebildung ist es jenen, die in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben, höchst vorteilhaft, werbewirksam im TV., eigenlöblich klappernd zu demonstrieren, wie sich über das Implantat das Zittern der Hände einstellt.
Vom Parkinson sind die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata betroffen. Über den Schrittmacher kann dann der Parkinson erleben, dass er zusätzlich visuelle Eindrücke - z.B. nicht vorhandene Gestalten an der Wand sieht - erlebt. Das bedeutet ganz einfach, dass die Krankheit hochwandert und die 5 Hirnnerven in der Pons (Brücke) erreicht, wo die Sehnerven sind, die dann falsche Bilder, fehlerhafte visuelle Eindrücke erzeugen. Wenn diese Fehlinformationen -die dann alle 5 Hirnnerven der Pons fehlcodieren - zu einem Dauerzustand werden, hat sich die Gesamtsituation des Parkinsons verschlechtert.
Der Zufall, die Notwendigkeit und die Kreativität.
Viele Krankheiten lernen den Menschen, was er in seinem Leben falsch gemacht hat (= Kreativität). So sorgt diese Krankheit dafür, dass der Mensch, der sich durch Denken, Tun und Handeln außerhalb des harmonischen Gesamtgefüge aller Menschen stellt, dafür, dass dieses Handeln durch die Krankheit unterbunden wird (= Notwendigkeit), wie z. B. hier im morbus Parkinson. Dabei ist dann das Krankheitsgeschehen hoch effektiv, ökonomisch, und erfolgt als Ausdrucksweise immer auf dem Weg des geringsten Widerstands. Das bedeutet dann, dass die jeweilige Situation der Erkrankung ansich immer bestens ökonomisch angepasst ist. Erst wenn man dieses Optimum „der besten Möglichkeit“ durch Verfahren, Medikamente vertuscht, führt das oft nur scheinbar zu einer Verbesserung der Situation; tatsächlich stellt sich aber heraus, dass sich die Situation insgesamt verschlechtert, was dann durch mehr Medikamente und höheren Dosen weiter unterdrückt wird, die dann noch mehr und zusätzliche Krankheiten -die Nebenwirkungen genannt werden- erzeugen, womit sich dabei die Symptomatik der ursprünglichen Erkrankung in keinster Weise irgendwie verbessert hat oder verbessern wird. Ärzte, die noch nie eine Krankheit geheilt haben, die kontinuierlich alle 30 – 50 Jahre ihre Errungenschaften der Bücherverbrennung übergeben, die dafür sorgen, dass die Menschen noch zusätzlich über die üblichen Behandlungen weiter und schneller erkranken, ja, selbst zur Umsatzsteigerung noch zusätzliche Krankheiten erdichten, sollte man nicht nur als Scharlatane bezeichnen.
Bei dieser Mitteilung können Sie nun selbst überlegen, welchen Zweck und Vorteil eine Therapie oder ein Schrittmacher hätte.
Joga ist immer angebracht. Wegen der nächtlichen Ängste vor dem Tod sollten Sie sich von einem GUTEN, erfahrenen Homöopathen mit langjähriger Praxis behandeln lassen. Hier könnte auch der Einsatz von Bachblüten hilfreich sein. Bei mir auf der Webseite finden sie ganz unten ein dreiteiliges Programm, womit Sie die für Sie infragekommenden Mittel in Selbstdiagnose ermitteln können. Versuchen Sie auch eine Arbeit zu finden, wo sie hilfreich die Menschen dienen können, die von Leben benachteiligt sind. Sie sollten dabei versuchen diese Menschen lebensfähig “GROSS“ zu machen, ohne dabei um ihre eigene Anerkennung zu kämpfen oder zu fordern. Die Demut vor allen Menschen ist das, was die Krankheit dem Parkinson-Betroffenen lernen möchte.
In der SCHWÄCHE der Demut liegt die tatsächliche STÄRKE der GRÖSSE.
Einen lieben Gruß
Mille Artifex
Mailauszug am 14.07.06
Ja du hast Recht, ich falle zu einer Seite. Den Parki habe ich sowieso nur links. Aber komischerweise schreibe ich mit der rechten Hand schlecht, wenn ich keine Motorik habe.
Antwort:
Die 7 Hirnnerven von der Medulla oblongata ausgehend von der rechten Seite sind betroffen. Die Impulse der Nervenleitbahnen wechseln in der Medulla die Körperseite. Die 8O % der Leitbahnen, die die Seite wechseln, sind zuständig für die erlernten Bewegungen. Folglich hat man keinen Defekt in der rechten Muskulatur, sofern es sich dabei um erlernte Koordinaten handelt, sondern in der linken Muskulatur. Anders sieht es um die angeborenen Bewegungen der Motorik aus. Diese laufen seitengleich und verursachen bei Störungen eine seitengleiche Irritation; also rechts.
Ein halber Parkinson ist immer nur halb so schlimm.
Mille Artifex
