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chronische Krankheiten

Parkinson Seite 8

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heilt unheilbare Krankheiten

per Fernheilung

Bei seinem ersten Besuch in Nicaragua drohte Johannes Paul II. 1983 dem Priester Ernesto Cardenal mit erhobenem Zeigefinger, weil er, der zusammen mit zwei anderen Priestern ein Ministeramt in der sandinistischen Regierung innehatte, die sich zum Kampf gegen Volksverelendung und Unterdrückung durch die vorherige Herrschaftsordnung gebildet hatte, damit nicht im Sinne von Johannes Paul handelten. 1995 verurteilte der Papst bei einem weiteren Besuch in Nicaragua die Iglesia Popular (Volkskirche) und den falschen Ökumenismus "der im revolutionären Prozess engagierten Christen", während er gleichzeitig den rechten Erzbischof Miguel Obando y Bravo, einen erbitterten Gegner der Sandinisten, zum Kardinal ernannte. Das Verurteilen und Vergehen dieser Priester ist vor allem darin zu finden, dass sie sich in christlicher Mission dahingehend betätigt hatten, als sogenannte "Befreiungstheologen" sich gegen die Unterdrückung der Bauern und einfachen Menschen durch die herrschenden Militärdiktaturen einzusetzen. Johannes Paul II., der sein Eingreifen in Polen und Osteuropa noch mit Begriffen wie Freiheit und Unabhängigkeit kleidete, zeigt damit alle Merkmale einer MENSCHENVERACHTUNG, die sich gegen jeglicher christlicher Gesinnung richtet; er ist als "Stellvertreter Gottes" sozusagen antichristlich.

Und so, in dieser Verbindung regt sich das Nachdenken besonders intensiv,  wenn dieser Papst verlauten lässt: „Geht zur Vergebung eurer Sünden nicht zu Gott, sondern kommt zu mir!"

(Papst Johannes Paul II. am 12. Dezember 1984 in der Los Angeles Times)

 

Obwohl medizinisch abgeklärt (oft Tourette-Syndrom), hat der Papst den Exorzismus neu überarbeiten lassen. Darin hat er zwar die mittelalterlichen Praktiken als "nicht notwendig" erklärt, aber für den Fall, dass kein Erfolg eintritt, könnten sie dann wieder eingesetzt werden. Also mit all den Scheußlichkeiten, die im Mittelalter MENSCHENVERACHTEND gängige Praxis waren. Wobei Viele -zur Bildung von Angstschüren im Volk- lediglich nur unter Hypnoseeifluss standen, um über Ängste das Volk an die Scheinheiligkeit der Kirche und deren Kirchenvertreter binden zu können. Denn wem man über die Hypnose erklären kann, vor Ihm stehen alles Nackte, dem kann man auch erklären, dass vor ihm der Teufel steht. Folglich wird dieser auch entsprechend reagieren. Wobei erhellend zu erklären ist, dass in anderen Glaubenskulturen ohne christliche Schulung noch niemand den Teufel gesehen hat. Damit wird es dann ein Leichtes, emporhebend zur Machtdemonstration der Pfaffen und zur Glaubensverknechtung, dieses virtuelle Gebilde mit dem Kreuz in der Hand einfach wegzuwedeln.

Dann ist er der papsthörigen Geheimorganisation "OPUS DEI" -die heilige Mafia und Sekte der katholischen Kirche- sehr zugewandt, die erzkonservative, mittelalterliche Ansichten und Ansinnen haben, die gerne möchten, dass die Staatsmacht durch Kirchenmacht kontrolliert wird, die überall ihre Finger im Großkapital, Politik und Banken haben, und damit keine geistige, sondern eine materielle Ausrichtung an den Tag legen. Opus Dei wurde erst 1928 vom Jesuiten Josemaria Escrivá in Madrid gegründet. Mit weltweit vermuteten 80.000 Mitgliedern ist der Orden relativ klein. Er blühte im faschistischen Spanien Francos auf, wo Opus Dei-Vertreter zeitweise bis zu zehn Minister stellten, die somit die Politik des Massenmörders Franco bewusst direkt unterstützt haben. Den Begründer dieser Sekte hat Johannes Paul trotz Proteste -sogar in den katholischen Reihen (bei einem Parkinson haben die sowieso nichts zu sagen)- heilig (oder selig) gesprochen, wobei absolut nicht erkennbar ist, mit welcher Begründung und wo das Heilige Werk dieses Begründers zu finden ist?

Es ist denkbar, dass durch die Heiligsprechung spätere Generationen suggestiv soweit beeinflusst werden sollen, anzuerkennen, dass das „Engelswerk der Durchgeknallten“ auf  heilige Wurzeln über den Begründer basieren.

Die Mitglieder dieser Sekte vermuten sich scheinbar so sündig und schlecht, dass die sich vorsorglich -sicherlich einsichtig- einmal bis zweimal wöchentlich in  mit der Eisenkralle selbst prügeln, was an sich schon ein echtes Sakrileg (Duden: Schädigung von Heiligem) ist, und sonst ständig mit einem krallenbesetzten Stahlgürtel auf der Haut und unter der Kleidung herumlaufen, so munkelt man, (Kann auch sein, dass sie damit sich selbst den Teufel austreiben wollen) was eigentlich eher ein Hinweis dafür ist, das eine psychologische Störung vorliegt. Normal ist das nicht! Darüber, ob sich der eine oder andere dabei zwischenzeitlich als Pausenfüller noch den Kopf an die Wand knallt, ist bisher nichts in der Öffentlichkeit bekannt geworden.  

Unter den gängigen, psychiatrischen Ansichten ist Pauls Elite-Gang „OPUS DEI“ offensichtlich psychologisch/seelisch soweit VERHALTENSGESTÖRT -was jeder normale Mensch in jeden Fall bestätigen wird-, dass mit Hinblick auf die wöchentliche Praxis der Selbstzerfleischung, im Normalfall ohne kirchlichen Hintergrund, dringend eine Einweisung in die geschlossene Psychiatrie zur ständigen Beobachtung, als Regelfall angeordnet wird. Mitgliederzahlen und die Namen der Mitglieder sind in der Regel geheim.

Der Papst hat gerade (Etwa 2004) massiv die Mitglieder der erzkonservativen Opus Day zu Kardinälen ernannt, um einmal sicher zu stellen, dass bei der nächsten Papstwahl einer aus der Gruppierung der „Heiligen Maffia“ (so wird diese Vereinigung genannt) gewählt wird, und um darüber hinaus sicherzustellen, dass in den Konzilen die erzkonservative Meinung der Mitglieder von OPUS DEI in den Beschlüssen höher gewichtet wird; also die Meinung jener, die ohne kirchlichen Hintergrund im Normalfall einfach weggeschlossen werden. Das bedeutet dann, dass hier keine Modernisierung erfolgen wird, sondern die Kirche soll dogmatisch, konservativ mit mittelalterlichen Ansichten weitergeführt werden. Und schlimmer noch: dieses dann durch offensichtlich psychisch gestörte, und religiös durchgeknallte Typen, die sich um Deine Seele sorgen wollen, sollen. Im Hindenken an die rückliegenden Jahrhunderte fällt mir einmal mehr der Völkermord von Millionen weltweit, 30 Jahre Krieg und Verelendung in Deutschland - um die vom Glauben abgefallenen Protestanten wieder in der Scheinheiligkeit der katholischen Kirche einfangen zu können-, Verknechtung und Unterdrückung -vor allem die Frauen- in aller Welt in höchster MENSCHENVERACHTUNG durch die Vertreter der Katholischen Kirche ein.

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!

 

Sein bester Mann und vermuteter Nachfolger oder "Papstmacher" ist Großinquisitor Kardinal Ratzinger, der in direkter Nachfolge zur Inquisition steht, Ehrendoktor der Opus-Dei-Universität im spanischen Pamplona ist, und der ebenfalls zu den Erzkonservativen gehört. (Nachtrag dazu März 2009: Auch ein Lümmeltütenkämpfer und Nazi-Sympathisant, wie langsam unter dem Pseudonym „Benedikt XVI“ bei dem ehemaligen Hitlerjungen ersichtlich wird.)

Das MASKENGESICHT trägt dieser Papst mit voller Berechtigung. Denn das, was er nach außen vorgibt, entspricht nicht dem Handeln von dem, was nach innen vorgegeben und praktiziert wird; ist sozusagen absolut widersprüchlich, bipolar, und verursacht wegen dieser gegensätzlichen Eigenschaft den Parkinson bei ihm, der immer erst im Geiste beginnt.

Text oben aus dem Repertorium: „Hinweisen möchte ich auch auf die Eigenart der Bi-Polarität, wie z.B. einmal die Bewegungsunfähigkeit und die herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung, dagegen steht aber auch die Bewegungsvielfalt durch die SCHNELLE  SCHLAGFOLGE. Diese Gegensätzlichkeit ist ein Charakteristikum des Parkinson, und zieht sich im weiteren Verlauf durch das gesamte Skript. Somit ist die Gegensätzlichkeit und MASKENGESICHT hochwertig und als Schlüssel (Kaynote) für die Analyse zu betrachten“.

An dieser Stelle sollte es dann für den Leser nun ersichtlich sein, dass sich die vorgenannte Aussage bestätigt hat, und erkennbar wird, dass der Parkinson zwiespältig, zwitterhaft ist, und über die Veranlagung zur extremen GEGENSÄTLICHKEIT in etwa als Doppelnatur bezeichnet werden muss. 

 

Der Lügner in Gottes Gnaden.

An dem Verhalten des Papstes "Johannes Paul" lässt sich die Biographie und Entstehung des Parkinson, die über sein bi-polare Verhalten erfolgt, am besten studieren. Da ist nach außen die absolute Weltoffenheit, das Moderne, eine kirchliche Popkultur, die vor allen bei den Jugendlichen Anklang findet. Weltweite Medieninteresse, Massenansammlungen von Jubelgruppen; überall, wo er auftaucht. Friedensgebete, reden von großer Menschlichkeit, Friedensgeschnatter und Liebe unter den Menschen, Zerstörung der Ostbockkultur, bei Besuch der Nationen als erstes die Materie der Erde küssen (Man achte auf die Symbole) u. s. w. Das ist etwas, was diesem Papst so beliebt macht, und das, was wieder Vertrauen in dieser von der Vergangenheit belasteten Kirche, mit all den bestiealen Scheußlichkeiten, wie Völkermord, Menschenabschlachten über Jahrhunderte, 30 jähriger Krieg in Deutschland, Heidenjagt und Zerstörung ganzer Kulturen, schaffen soll; und sicherlich auch dazu beigetragen hat, dass die ehemals massiven Kirchenaustritte zumindest eine Zeit lang gestoppt wurden.

Dann ist aber seine andere Seite da, die sich im Inneren der Kirche zeigt: Stockkonservativ, fundamentalistisch, mittelalterlich, demütigen und damit menschenverachtend gegenüber den Frauen, den Schwulen, den Andersdenkenden, den Gruppierungen anderer Kirchen, obwohl er sich nach außen hin so gibt, als ob, als wenn er sich gerade da um Frieden und Eintracht sorgt. In Indien wurde der gemeinsame Gottesdienst mit Beteiligung von Moslems, Christen, Buddhisten gerügt und untersagt. Selbst der gemeinsame Religionsunterricht an den Schulen zusammen mit katholischen- und evangelischen Schüler (die ja das gleiche Buch studieren) hat er untersagt. Und so auch das gemeinsame Abendmahl zusammen mit der evangelischen Kirche und Katholiken wurde von ihm, der hier ständig von Frieden, Eintracht und Eierkuchen zwischen den verschiedenen Konfessionen redet, untersagt.

Nach außen hin redet er, dass die Menschen vor Gott alle gleich sind. Nur im Ernstfall scheint es das nun doch nicht zu sein. Da sind anderen Glaubensgemeinschaften, Menschen, Frauen scheinbar minderwertig. (Hier ist auch wieder ein vergleichendes Hindenken an Adolf Hitler möglich: Jubelgruppen, Popkultur; Hass auf Andersdenkende, Rassenwahn und MENSCHENVERACHTUNG) Es stellt sich also die Frage, ob dieser Schnatterpaule das, was er nach außen hin lebt und von sich gibt, in Vergleich zu dem, was er im Inneren der Kirche praktiziert, anordnet und lebt, eigentlich seiner Überzeugung entspricht? Ich glaube nicht. Hier haben wir ganz gewiss einen Lügner, einen Täuscher als Gottes Stellvertreter, der über genau diese Eigenschaft seiner Pi-Polarität -Sein und Schein- wie selbstverständlich den Parkinson berechtigt erhalten hat. Dieser Schein, der Gegensatz zum Sein steht, ist es dann, der den Parkinson installiert und damit das MASKENGESICHT erkenntlich zum Sein erhebt.

Anzugeben ist dabei auch noch, dass der Papst in jungen Jahren als Karol Wojtyla geschauspielert und sogar eigene Dramen geschrieben hat, bevor er sich für das Priesteramt entschied. Als er die Bühne der Welt als Papst betreten hat war es diesem Schauspieler vor allem wichtig, dass auch genügend Publikum und Jubelgruppen sich sein Drama anschauen weil Schauspieler davon leben und genau das vor allem lieben. Nur, die mittelalterlichen Dramen, die er für sich und innerhalb der Kirche vertritt, interessieren zur jetzigen Zeit nur noch Hardliner und geistig Vorgeschädigte. Also hat er die Themenbereiche für sein Drama nach außen hin geändert; auch, um die Davongelaufenen wieder in die Scheinheiligkeit von Dogmatismus und seelischer Verknechtung hinzuführen zu können. Ein Mensch, der ständig mit Überzeugung Eigenschaften und Themen gegen seine eigene Überzeugung soweit vertritt, dass diese Glaubwürdig erscheinen, kann nur ein Schauspieler sein.


NACHTRAG:

März 2005: Z.Z. liegt der Stellvertreter Gottes mit einem Kehlkopfverschluss im Krankenhaus. Bei einem Parkinson, wo die Stimme beim Sprechen bis zum Flüstern immer leiser wird, kann man dieses Symptom "Kehlkopfverschluss" in Verbindung mit „falsches Zeugnis reden“ bei Gottes Stellvertreter „Johannes Paul“ auch symbolisch als "Signum" betrachten. Wie ein Fingerzeig und Manipulation zur Notwendigkeit direkt "von oben“.

April 2005. Der Papst, Johannes Paul liegt im Sterben. Die Symptome sind Bewusstlosigkeit, dann und wann ansprechbar, Sepsis (=Blutver
giftung), hohes Fieber, kein Koma. Diese Symptome sind nicht auf Grund seiner Krankheit oder Altersschwäche entstanden, sondern die Ursache war eine Einspritzung mit Antibiotika, welches als Folge einen sofortigen anaphylaktischen Schock ausgelöst hat. Damit wird ersichtlich, dass dieser Papst eigentlich vergiftet wurde und vermutlich an einer Blutvergiftung stirbt. Dieser Tot sieht somit wie ein Unfall aus. (Viele der an Parkinson Erkrankten versterben durch Unfall) Tatsächlich ist es so, dass der Papst ständig an Erkältungsneigungen litt, was anzeigt, dass hier sein Immunsystem geschwächt war, dieses auch schon aus Gründen seines hohen Alters, womit zudem noch eine Schwächung der Lebenskraft einhergeht. Weitere Schwächung erfolgte über die Belastung der Lebenskraft durch die Luftröhrenoperation, und daraus als Folge, die Demoralisierung seiner Lebenskraft und Selbstheilungskräfte, die in diesem Alter ebenfalls minimiert sind.

Antibiotika ist ein Fremdstoff, denn der Körper -wie jedes andere anorganische oder organische Fremdstoff- unbedingt loswerden will, was über das Immunsystem organisiert wird. Ähnliches können sie bei einem Splitter im Finger beobachten, der über das Immunsystem zum Auseitern gezwungen wird. Die Tatsache, dass durch das Einspritzen dieser Fremdstoffe, die sich sofort im ganzen Körper über das Blutkreissystem verteilen, und in dem Zusammenhang, dass hier nur noch ein geschwächtes Immunsystem tätig sein konnte, welches eigentlich nur noch vermindert arbeitet, zeigt an, dass, wenn er nun stirbt, er von der Schulmedizin ermordet wurde. Denn die Schwächung seines Immunsystems ist hier so offensichtlich, so dass jeder Arzt davon ausgehen muss, dass hier überhaupt keine Belastung an das Immunsystem mehr möglich ist. Das hohe Fieber, als Folge der
Vergiftung, versucht nun diese Fremdstoffe zu verbrennen. Inwieweit das bei schwacher Lebenskraft noch möglich ist, bleibt abzuwarten. Im Falle des Todes muss man hier von Papst-Mord sprechen, der dann wie ein Unfall aussieht, der tatsächlich aber über Gift (Sepsis) verstorben ist, sozusagen über die Behandlung ermordet, durch Schulmedizin vergiftet wurde.

 Hinweis zum Text am Anfang als Zusatz im Repertorium: „Diese Angaben deshalb, weil im weiteren Verlauf immer wieder im Text das Wort "GIFT" auftaucht, und damit und deshalb vermutlich eine hochwertige Bedeutung im Parkinsongeschehen erhält“.

(Das Wort "Gift" habe ich noch einmal in Rot markiert, weil der Parkinson in sich, in seiner Krankheit die Möglichkeit zum Vergiften (Zellschädigung durch oxydativen Stress und lange Verweildauer des Stuhls) eingebaut hat. Somit ist es erstaunlich, dass wiederholend im Parkinson-Geschehen das Wort GIFT“ immer wieder auftaucht. Gehört wahrscheinlich zur Affinität, und hat sicherlich auch eine symbolische Aussagekraft.)

Nämlich im Sinne der Polarität: "Wer gibt, dem wird gegeben werden" contraria contrariis-: „Wer vergiftet, wird vergiftet werden“. Ein jeder nach seinen Gaben. 

 Lk. 6,37-42 1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.

  

Das Klatschen der Lämmer.

April 2005: Nun hat Karol Wojtyla den Mord durch Vergiftung -also den Unfall- doch nicht überlebt. Und seinen Abgang von der Bühne der Welt als großer Schauspieler wurde dann ja auch auf dem Petersplatz in Rom vom großen Publikum aus aller Welt mit riesigen und lang anhaltenden Applaus verabschiedet, genau so, als ob, als wenn gerade ein grandioses Bühnenwerk beendet wurde und der Hauptdarsteller im letztem Akt den Schierlingsbecher getrunken hat, nun vergiftet tot am Boden liegt, bevor der Vorhang zugeht. Still, ohne Ausdruck von Trauer, ohne Klagen und Tränen, aber mit „Standing Ovation“ (Und anders, als zum Beispiel bei Prinzessin Diana, die Weltweit bei den Menschen große, echte Trauer und tagelangen Tränenfluss verursacht hat), was hier absolut richtig und angebracht war, denn seine Verdienste nach außen für das Publikum sind in keinster Weise zu schmälern und verdienen hohe Anerkennung und Applaus, auch wenn sie inkonsequent als Konsequenz durch seine Krankheit, die GROSSMANNSUCHT, erzwungen wurden; somit den SCHEIN nach außen bilden, der 180° gegensätzlich zum SEIN des/dieses inneren Menschen steht. Er war der GRÖSSTE Schauspielere, der je eine MASKE getragen hat. Und er ist der Schauspieler, der für sein Schauspiel weltweit am meisten Applaus erhalten hat, und vermutlich der einigste, dem bei seiner Beerdigung applaudiert wurde; und niemand hat ihm auch nur eine einzige Träne nachgeweint.

Nach London sind die Menschen gereist, um wegen dem Verlust von der Diana vom ganzen Herzen zu weinen. Aber nach Rom sind die Menschen gereist, um wegen dem Verlust des Papstes vom ganzen Herzen zu klatschen.

Bekanntlich ist ein Symbol das äußere, sichtbare Zeichen einer inneren und geistigen Wirklichkeit einer Idee. Man beachte also immer die Symbole, die hinter jedem Geschehen stehen!

Also, zu diesen Applaus auf dem Petersplatz noch einmal der Hinweis auf den § 153 im Organon; "die auffallenden, sonderlichen, ungewöhnlichen Zeichen…", die hier vorhanden sind. Auffallend, sonderlich und höchst ungewöhnlich ist ein Beifall bei einer Beerdigung. Deswegen muss in diesem Fall dieses "Standing Ovation" ein "Keynotes" ergeben. "Keynotes" sind in der Homöopathie Symptom-Schlüssel, die unter 2000 verschiedene Mittel nur in einem Mittel vorhanden sind, und somit die Behandlung mit diesem Mittel als korrekt erklären. Umgedacht auf die Symbolik "Standing Ovation" bei Tot und Beerdigungen als "Keynotes", ergibt die Suche nach Vorkommen immer eine große Bühne und Ende eines grandiosen Schauspiels, wobei der Hauptdarsteller tot daniederliegt, und ist somit dann enttarnend das sichtbare Zeichen einer geistigen Wirklichkeit, Wahrhaftigkeit. "Standing Ovation" bei Totenfeier oder Beerdigung gibt es nicht und hat es auch noch nie gegeben; das ist abartig, und damit also absolut auffallend sonderlich nach § 153 Organon.

Es stellt sich also mal wieder die Frage, ob der Mensch einen freien Willen hat, oder ob ihn ein unabwendbares Verhalten aufgezwungen wird; hier das "Standing Ovation" bei einer Totenfeier, um damit die Symbolik, das Signum eines Menschen oder zum Geschehen zu charakterisieren. Denn normal ist das nicht. Kein Mensch könnte sich vorstellen, bei einer Beerdigung langanhaltend zu klatschen, es sei denn, er will damit seine Freude, Begeisterung, und nicht Trauer ausdrücken.

Als Randnotiz ist noch zu erklären: Der Papst wird geschichtlich hochtätschelnd als der Mann beschrieben, der ursächlich zum Umsturz der kommunistischen Systeme beigetragen hat. Dieses möchte ich berichtigen: Es waren die 68,-ziger, die in der ganzen Welt, überwiegend in Europa, Amerika, Deutschland, Frankreich und in allen Staaten des ehemaligen Ostblocks, die vorherrschenden Systeme, die Denkmuster von Staat und Kirche im Weltkrieg der Gewaltlosen, durch Aufmarsch und  Proteste weggetreten haben. Die 68,-ziger haben astrologisch alle den Pluto im Löwen, worüber sie soweit beeinflusst wurden, nach der bekannten Art der 68,-ziger zu handeln, womit sich mal wieder die Frage stellt, ob der Mensch tatsächlich einen freien Willen hat. Der Löwe ist ein Königliches- und damit ein Herrscher-Zeichen. Damit, und unter dem Einfluss des Löwen, waren diese Pseudoherrscher nicht bereit, sich in Schablonen einzuordnen, die erniedrigen etwas mit Gänglung und Unterdrückung, oder der Beraubung der persönlichen Freiheit zu tun haben. Erst in dieser astrologischen Verbindung ist der weltweite Protest der 68.-ziger zu verstehen, die es auch tatsächlich geschafft haben, überall die Gesellschaftssysteme zu renovieren; sie arbeiten bis heute daran.

Es gehört zur Mythenbildung und Geschichtsfälschung zum Zweck allgemeiner Volksveraschung, anzugeben, der Papst hat dazu beigetragen, dass der Kommunismus über seine Aktivität zerstört wurde. Also in Russland war er nicht, ebenfalls nicht in Ungarn, Rumänien, Tschechoslowakei und in anderen Ostbockstaaten, auch nicht in Ostdeutschland, wo er etwas hätte ankurbeln können.  Es waren die 68.-ziger, die "Lunte gerochen" haben, die erkannten, das wegen Gorbatschow vermutlich keine Panzer aus Russland zu erwarten waren, und folglich ihr Programm der Gewaltlosigkeit zum Sturz der Regierungen durchgesetzt haben.

 

Ebenfalls zur Mythenbildung gehört:

Ein Papstwunder:

Miteilung der DPA: .....die Kongregation überprüft anschließend die Befunde des vorangegangenen Diözesanverfahrens, dann folgt die Unterschrift des Oberhaupts der katholischen Kirche, bevor schließlich die Seligsprechung bei religiösen Zeremonien erfolgt. Parmeggiani bestätigte, dass ein Johannes Paul II. zugeschriebenes "Wunder" in das Dossier aufgenommen wurde. Dabei handele es sich um die Heilung einer an Parkinson erkrankten französischen Nonne, deren Identität bislang geheim gehalten wird.

Das Geheimnis um die Identität der angeblich durch ein Wunder des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. von der Parkinson-Krankheit geheilten Nonne ist gelüftet. Die 45-Jährige Schwester Marie-Simon-Pierre arbeitet in der Pariser Entbindungsstation Sainte-Félicité, wie die französische Zeitung "Le Figaro" berichtete. Die Nonne litt unter Parkinson, derselben Krankheit, die auch Johannes Paul II. befallen hatte. Kurz nach dem Tod des Heiligen Vaters wurde sie plötzlich geheilt, nachdem sie sich in Gebeten an den verstorbenen Papst gewandt habe. Nach dem Abendgebet sei sie bei der Rückkehr in ihr Zimmer von dem plötzlichen Drang befallen worden zu schreiben. "Es war ein bisschen so, als sagte man mir: 'Nimm den Stift und schreibe.'" Da sei die Schrift plötzlich lesbar gewesen. Sie sei dann eingeschlafen und erst mitten in der Nacht wieder aufgewacht. "Mein Körper schmerzte nicht mehr", schrieb die Schwester. "Ein höherer Ruf" fordert sie auf in die Kapelle zu gehen, wo sie "großen Frieden" und ein "Gefühl des Wohlbefindens" gespürt habe. Nach der Morgenmesse "war ich überzeugt, geheilt zu sein". Am 7. Juni habe sie dann ihren Neurologen aufgesucht, der "mit Erstaunen das Verschwinden aller Anzeichen" der Parkinson-Krankheit festgestellt habe.

Anmerkung von mir: Da ist es der Redaktion der Bild-Zeitung , die sonst überall dabei ist, tatsächlich entgangen, wie sonst üblich bei Wundern, auf der ersten Seite Bilder von Schwester Marie-Simon-Pierre vor und nach der Heilung abzubilden; bei Papstwunder in der Regel gleich 3 Tage lang. Ebenfalls, wie sonst üblich, erscheinen zu dieser Sensation auch keine Interviews über die Radio und TV-Stationen; schließlich geht es doch hier in höchster Priorität um ein Papstwunder. Tatsache ist aber, dass man den Papst selig sprechen will, und da werden dann auch schon mal - wenn sonst keine anderen Begründungen vorhanden sind- vom römischen Folkloreverein "Wunder" in die Lämmergemeinde gestreut, denn ein Unfehlbarer wird durch Wunder und Seligsprechung mindestens Doppel so unfehlbar.

Opus Dei hat es mal wieder eilig, denn wertet die Seligsprechung eines „Wunderpapstes“ doch in Kreisen der Gläubigen, die an Johannes Paul vorgenommene Seligsprechung, die Seligsprechung des Begründers der Opus Dei selbst etwas höher, und damit die Wertung der Vereinigung "Opus Dei" erheblich auf.  

Ist ja noch gar nicht lange her, als ein Kardinal sein Ohr am tiefsten Bohrloch gehalten hat, um dann in der Öffentlichkeit zu erklären, dass er da in der Tiefe entsetzliches Schreien und Stöhnen gehört hat. Seit dem wissen die Bohrlocharbeiter alle, dass sie ein schlechtes Gehör haben.     
 

Die Hölle auf Erden.

Der Parkinson wurde wegen der großen Hitze im chinesischen Element-System unter "Feuer" eingeordnet. (S. weiter oben, das Chinesische Diagramm mit den 5 Elementen) Gleiche Einordnung kann man auch im europäischen Element-System "ERDE-WASSER-LUFT-FEUER" machen. Da muss es also gleichsam Feuer sein. Das Feuerelement setzt sich aus Widder, Löwe und Schütze zusammen. Diese Drei lassen sich genau so homöopathisch repertorisieren, wie es bei einer Epidemie üblich ist, wobei jene Zeichen und Symptome als Eigenschaft aufgelistet werden, die bei allen Erkrankten vorhanden sind, um daraus die korrekte Mittelgabe zu erhalten. (Vergl. Organon § 103)

 

Für das Repertorium: Widder, Löwe und Schütze.

  Alle drei haben eine BEHAARUNG und SCHWANZ
  Widder hat KLAUEN und HÖRNER
  Löwe hat  REISSZÄHNE und KRALLEN
  Schütze hat HUFE und ist halb MENSCH, halb TIER

Stellt man diese Eigenschaften summiert zu einem Bild zusammen, erhält man einen Wolpertinger, der in der Bibel als TEUFEL beschrieben wird. Ist noch anzugeben, dass der Löwe ursprünglich in Mesopotamien -Sumerer- (Die haben die Astrologie eingeführt und den Kreis auf 360° aufgeteilt, und die Ursprünge aller Religionen sind vermutlich da zu finden.  Ebenfalls wurden von den Sumerer die Wissenschaften entwickelt, die sich erst in Ägypten und bei den Griechen niedergeschlagen haben und erst danach den Okzident erreichten. ) und Ägypten als weiteres Element noch FLÜGEL hatte. Aus diesem Grunde wird der Teufel natürlich auch mit FLÜGEL beschrieben, wobei FEUER sein Element ist. Und der Teufel taucht ja hinter allerlei -meist freundlichen- MASKEN auf, und wird als großer TÄUSCHER und LÜGNER dieser Welt bezeichnet; hat also in dieser Eigenschaft eine gegensätzliche bipolare Einstellung: Gutes zeigen zu wollen; Schlechtes, den Niedergang anderer dadurch zu beabsichtigen. Sein Sinnen und Trachten ist ausschließlich darauf ausgerichtet, > MACHT über Andere zu erhalten. Bei Muhammad, dem Boxteufel, ist das genau andersrum; und damit ist er ebenfalls ein Lügner und Täuscher. Und der Niedergang seiner Gegner war ihn nur eine scheinbare, aber keine tatsächliche Freude.

In diesem Zusammenhang, mit der Einordnung unter FEUER/Teufel erstaunt es dann gar nicht, wenn der Parkinson angibt: „Selbst die höchsten Zimmertemperaturen sind mir immer noch zu kalt“. Und wenn man sich bei dieser Aussage ins Gedächtnis ruft, dass der Parkinson eine so große Schweißentwicklung betreibt, das sogar Substanzen aus dem Blut (Schmer) zur Körperkühlung extrahiert werden, erkennt man die extreme gegensätzliche Bi-Polarität von der der Parkinson beherrscht wird: also frieren bei hoher Schweißbildung und Hitzeentwicklung. Extremere Gegensätzlichkeiten kann es wirklich nicht mehr geben.  

An dieser Stelle sind wir analytisch nun so weit, um für die Personengruppierung zu erklären:

„Der Parkinson ist die Krankheit der Lügner und Täuscher“.    

Zitat Dr. Edward Bach: „Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit schämen!“



Astrologisch steht der Löwe sinnbildlich für Ichsucht mit hohem Ego und Machbewusstsein (Ein Herrscher, Symbol der Könige). Nur dieser lässt arbeiten und arbeitet nie selber, wie das charakteristisch für den Parkinson ist.

Der Parkinson muss deshalb wegen seiner Doppelnatur unter Schütze eingeordnet werden. Halb Mensch (für Geist), halb Tier (für Körper). In diesem Zusammenhang drücken sie ihre doppelte und bi-polare Eigenart am besten aus. Der Reiter (Geist) hat wegen ständiger Fehlcodierung keine Kontrolle mehr über sein Fortbewegungsmittel (Körper), so dass der Köper ein unkontrolliertes Eigenleben führt. Der Geist ist willig und der Körper macht was er will. Damit komme ich auch noch einmal darauf zurück, was ich weiter vor im Repertorium als besonderen Vermerk zur Bi-Polarität angegeben habe: Bewegungsunfähigkeit durch herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung (= Minus) und die Bewegungsvielfalt durch die SCHNELLE  SCHLAGFOLGE (= Plus). Die schnelle Bewegung erfolgt dann durch das Tier; der Reiter ist dann auf dem Tier sitzen in der Bewegung eingeschränkt. Auch das deutet darauf hin, dass die Parkinson-Krankheit unter „Schützen“ eingeordnet werden muss.

Muhammad Ali zeigte der Öffentlichkeit immer die MASKE eines gewalttätigen und unbezwingbaren Menschen. Um sein wahres, verstecktes Gesicht zu erkennen, muss man schon genauer hinschauen; es ist menschlich. Das Verhältnis ist hier: Das Tier zeigen/den Mensch verdecken.

Deng Xiauping, der Reformer, zeigte als MASKE ein menschliches Gesicht. Der Massenmord auf dem Platz des Himmlischen Frieden deckt auf, dass die tierische Seite verdeckt wurde. Das Verhältnis ist hier: Mensch zeigen/Tier verdecken.

Das menschlichste und freundlichste Gesicht zeigt mit Abstand der Papst, .Johannes Paul 
????


MODALITÄTEN:

Sternzeichen: Schütze (Als Charaktereigenschaft f. die Parkinsonkrankheit).
Uhrzeit/ Tageszeit/Jahreszeit: 14 - 16 / nachmittags/ vom 23. August - 23.September.
Lebensalter: 35 – 48.
Windrichtung: Südwest 187,5° auf 225°.
Eigenschaften: Schwül, Schweiß, Blitz, Donner, Sturm, Zerstörung.
Miasma: Sykosis.

Miasma:

Sykose

Selbstwahrnehmung

Schwachstelle an sich selbst muss kompensiert, maskiert, verdrängt werden

Reaktion auf Belastung

rigide Vorstellungen, die zu Zwängen führen; zwanghafte

Form der erfolgenden Reaktion

Reaktionen, um innere Schwäche oder Makel zu überdecken

typische Erkrankungs-qualitäten

chronische, festgefahrene Symptomatik; nicht aussichtslos, völlige Heilung unwahrscheinlich

 

 

 

 

Die Liste einiger Parkinson-GRÖSSEN.

Muhammad Ali, Claus von Amsberg, Humphrey Carpenter, Salvador Dalí, Fredl Fesl, Michael J. Fox,  Billy Graham, Raimund Harmstorf, Leo Fender, Katharine Hepburn, Peter Hofmann, Stefan Weber, Wilhelm von Humboldt, Deborah Kerr, Arthur Koestler, Alois Mock, Papst Karol Józef Wojtyła - Johannes Paul II., Vincent Price, Pierre Trudeau, Deng Xiaoping, James M. Gavin, Yassir Arafat, Leonid Breschnew, Adolf Hitler. Gemeinsam ist bei Einigen die mehr oder mindere hohe Schaffenskraft erkenntlich; VIEL ARBEIT.

Hervorzuheben wäre noch Leonid Breschnew, ein Emporkömmling aus der niederen Volkschicht bis hin zum sowjetischen Staats- und Parteichefs. Auf sein Betreiben erfolgte der Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei (Prager Frühling), mit vielen Toten unter der Zivilbevölkerung (Massenmord), und die Militärintervention der Sowjetunion in Afghanistan (1979). Ich halte es für überflüssig, Leonid Breschnew unter den Gesichtspunkten der Parkinsonsymptome im Einzelnen aufzudrüseln, weil das als weiteres Fallbeispiel den Rahmen sprengen würde. Hervorzuheben ist aber, dass in der von ihm verfassten "Breschnew-Doktrin" zum „Warschauer Pakt“ erklärt wird, dass die Souveränität der einzelnen Ostblockstaaten soweit begrenzt sind, um stets hinter dem Interesse der sozialistischen Gemeinschaft (dem Pakt) zu stehen. Damit wurde jedes Bestreben zur eigenen Staatsmacht unterbunden und war dann letztendlich ausschlaggebend für den Einmarsch der sowjetischen Truppen in die Tschechoslowakei. Wie gesagt: bei einem Parkinson haben andere grundsätzlich nichts zu bestimmen.

Das lehrt: Schließe nie ein Pakt mit einem Parkinson.

Dazu ein Beispiele zur Warnung: ... Am 23. August 1939 wurde ein für die ganze Welt historisches Dokument unterzeichnet: der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt. 

Bereits am 22. Juni 1941 ließ  Adolf Hitler deutsche Soldaten die Sowjetunion überfallen.

 

Über diese Liste können Sie nun Überprüfen, das der Parkinson tatsächlich eine Krankheit der GROSSEN und MACHT-tigen und Berühmten ist, und alle Profilierungssüchtigen, die sich dafür halten oder werden wollen. Alle haben einen hohen Bekanntheitsgrad, sind berühmt, GROSS, haben alle mehr oder weniger Jubelgruppen und FURCHT-en ganz bestimmt das FALLEN in die Bedeutungslosigkeit. Der ewige Kampf dieser Menschen ist es dann, ihre Bedeutsamkeit/Berühmtheit durch VIEL ARBEIT aufzubauen, oder auch per MASKENGESICHT sich eine Pseudo-GRÖSSE anzueignen, um irgendwie Jubel und/oder nur Anerkennung zu erhalten, bis die künstliche GRÖSSE zusammenbricht und der Parkinson als ein vom Leben gebeugter Mensch erscheint, dem die Krankheit dann lernt, dass er ein Kleiner mit LEISER STIMME ist, und nur KLEINE SCHRITTE machen kann, und in der Krankheit vor allem alles FURCHT-et, was mit GRÖSSE in Verbindung steht, und er anstatt Jubelgruppen und viel Öffentlichkeit, die Öffentlichkeit und Menschenansammlungen meiden muss und auch tut; sozusagen gegen alles ist, was irgendwie nach GRÖSSE aussieht; sogar eine allergische Reaktion gegen jeglicher Form von GRÖSSE  entwickelt.

Und an dem, was in der Krankheit nicht mehr möglich ist, kann man dann die Ursache, die eigengeistige Missgestaltung einer Erkrankung erkennen. Denn Geist = Stärke, Materie = Schwäche. Folglich wandelt Stärke Geist die Schwäche Materie. Und das Verhältnis ist dann wie Rückhand zu Vorderhand, oder wie lachendes- zum weinenden Gesicht. Man kann mit der Vorderhand greifen, mit der Rückhand aber nie. Das Plus wird zum Minus, das Muster der Innensocke krempelt sich nach außen und wird für jeden sichtbar.

Und wenn das analytische Denken noch weiter reicht, erkennt man, dass das, was als Parkinson-Krankheit bezeichnet wird, tatsächlich ein Versuch eines Naturgesetzes ist, welches ungesetzliche Verhaltensweisen zum Schutz der menschlichen Gemeinschaft umwandelt, in gegensätzliche Verkehrt, und das man am Muster der umgekrempelten Außensocke, und in dieser Folge über das zwanghaft veränderte Gemütsverhalten als Signum, die ursprüngliche Psychologie als Ursache in etwa erahnen kann.


Psychoanalyse:

Besondere Tugenden:

Stärke, Mut, Beständigkeit, Wahrhaftigkeit - aus absoluter Furchtlosigkeit entspringend -, Macht zum Regieren, die Fähigkeit, wichtige Fragen in großzügiger Denkweise zu erfassen, Menschen zu behandeln und Verfügungen zu treffen.

Untugenden dieser Menschen:

Stolz (Dünkel), Ehrgeiz, Eigensinn, Härte, Arroganz, die Neigung, andere zu beherrschen, Halsstarrigkeit, Zorn. Derartige integrierte Persönlichkeiten sind anfangs unbarmherzig, selbstsüchtig, ehrgeizig, egozentrisch, grausam, zielstrebig, unversöhnlich, unbeirrbar; sie nehmen jede Auswirkung, jede Frage von Bedeutung wahr und sind sich der Folgen ihrer Handlungen bewusst; dennoch ändern sie sich nicht, weichen von ihrem Kurs nicht ab und gehen auf ihre Ziele los, Setzen ihren Fuss auf die Schicksale kleiner Leute. Sie kneten ihre Umgebung zu einem Werkzeug ihres Willens und verfolgen schonungslos ihre eigenen Ziele. Da er andere zerstört hat, wird er nun selbst vernichtet. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Er ist dann von seinen Mitmenschen abgesondert, bzw. wird über die Krankheit gezwungen, sich selbst abzusondern.


Tugenden, die erworben werden müssen:

Zarte Gefühle, Demut, Mitgefühl, Toleranz, Geduld.

Die guten Tugenden der meisten Menschen, die von Parkinson betroffen sind, beinhalten als Kraftpaket ein großes Durchsetzungsvermögen und erweisen sich damit als starke Führerpersönlichkeiten. Doch wenn es sich um Kraft allein handelte, ohne Weisheit und Liebe, so würde daraus eine zerstörende und zersetzende Macht werden. Wenn jedoch die drei Qualitäten der Tugenden im Gleichtakt zusammenwirken, so wird daraus eine Eigenschaft mit Schöpfer- und Herrscherqualitäten. Die Menschen, die mit dieser Eigenschaft verknüpft sind, haben eine starke Willenskraft für beides, für gutes und übles Tun; die gute Seite kommt zum Vorschein, wenn der Wille von Weisheit gelenkt wird und durch Liebe selbstlos wurde. Diese Menschen mit diesen Qualitäten wollen stets "in den Vordergrund treten". Er mag ein Verbrecher sein oder der Richter, der ihn verurteilt, in jedem Fall aber wird er an der Spitze seiner Berufsgruppe marschieren. Er ist der geborene Führer in jeder beliebigen Laufbahn, ein Mann, dem man vertrauen und auf den man bauen kann, der den Schwachen in Schutz nimmt und Unterdrückung niederschlägt, der keine Konsequenzen fürchtet und dem gar nichts daran liegt, was man über ihn sagt. Andererseits kann diese Qualität, wenn sie einseitig ist, einen Menschen von unerbitterlicher Grausamkeit und Härte hervorbringen. Diese Menschen erkennen ihre Eigenschaft und Kraftpotentials durch Vergleichen mit den Qualitäten anderer Menschen, was dann dazu führt, sich in den Vordergrund zu drängen, um damit eine Führungsposition einzunehmen. Es ist also notwendig, dass diese Menschen sich in Geduld und Toleranz üben und nicht vorgreifen wollen, denn diese besonderen Qualitäten werden auch ohne Vordrängeln irgendwann erkannt werden, sich alleine durchsetzen und damit zu Tugenden werden.

Dr. Samuel Hahnemann,
 Organon §§ 211 + 212: Man wird nie heilen, wenn man nicht bei jedem, selbst akuten Krankheitsfall, zugleich auf das Symptom der Geistes und Gemütsveränderung sieht.


Dr. Edward Bach: Wahre Heilung kann es nicht geben ohne eine Veränderung der Einstellung, Frieden im Gemüt und innere Freude.


Merke: Es gibt kein Medikament, was eine chronische Krankheit restlos ausheilen könnte, wenn nicht analog das Denken und Handeln, was die Krankheit verursacht hat, ins Gegensätzliche verkehrt wird. Folglich ist erst die Psyche als geistige Ursache der Krankheit zu erforschen, und nicht umgekehrt, erst die körperliche Krankheit zu behandeln, wie das in der Schulmedizin die gängige Praxis ist, und die damit noch nie eine chronische Erkrankung geheilt haben. Die Symbolisierung, das Signum der körperlichen Erkrankungen erklären spiegelbildlich gegensätzlich um 180° betrachtet (Idem oder Similimum.) den Weg zum psychischen Symptom.

Es gibt Krankheiten, die zeigen an, dass der Erkrankte im Sinne seiner persönlichen Menschwerdung evolutionär behindert / verhindert ist, entweder durch das Einwirken anderer, und damit verbunden durch den Erhalt von seelischen Ängsten oder Ängsten allgemein, oder durch das eigenes Denken und Handeln, zum Erzeugen von seelischen Ängsten bei anderen, was wiederum in einer falsch geleiteten Erziehung vorgegeben wird, wenn man die miasmatische Eigenheit und Wirkung erst einmal beiseitelässt. Beide Fälle können körperlich erkranken, weil der Normalwert im Gemüt abweichend ist und Disharmonien im Zusammenleben in der menschlichen Gemeinschaft oder mit sich selbst erzeugt. Die Eigengeistigkeit dieser Menschen erzeugen Wirk-KRÄFTE, und genau diese Kräfte sorgen dann dafür, ob ein Mensch körperlich gesund oder krank ist. In jeden gesunden Körper steckt somit auch immer ein gesunder Geist; oder anders: in jeden kranken Körper steckt auch immer ein kranker Geist. Das erhellt, dass primär der Geist geheilt werden muss.
Denn Geist = Stärke, Materie = Schwäche. Folglich wandelt Stärke Geist die Schwäche Materie.

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