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HARMOPATHIE®
heilt
chronische Krankheiten

Parkinson Seite 7

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 HARMOPATHIE ®

heilt unheilbare Krankheiten

per Fernheilung

Es zeigt sich beim Parkinson, dass das Gemüt in den Zeiten seiner Gesundheit, im Sinne von menschlichem Zusammenleben, oder normales menschliches Verhalten stark abweichend war, und das es die jetzige körperliche Krankheit ist, die dem Erkrankten ein Verhalten aufzwingt, das gegensätzlich und Bi-Polar zu dem steht, was der Parkinson in der Zeit seiner Gesundheit künstlich (MASKENGESICHT/GROSSMANN) erzeugen, oder durch viel Arbeit (SCHWEISS/SCHMER) erreichen wollte. Außerdem muss er bei anderen Menschen ANGST verursacht haben, oder es war viel psychische, eigene ANGST vorhanden, denn die ANGST-Symbolik-der SELTENE LIDSCHLAG, ZITTERN DER HÄNDE und einiges mehr- ist reichlich vorhanden. So ist es wichtig, dass man dem Parkinson anhand der Symptome, die Symbolik seiner Erkrankung erklärt, damit er erkennen kann, weshalb er diese Krankheit erhalten hat (Die geistige Ursache sollte auch bei andere Krankheiten immer erklärt werden.), um Lehrstoff für den Erkrankten zu erzeigen. Dieses verhindert erst einmal den Vorgang, dass der Parkinson auf einer Ebene weitermacht, die ihm unweigerlich weiter in die Krankheit führt. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich die ersten Anzeichen der Krankheit ausbilden. Das ist dann eine praktische Lebenshilfe zur Selbsthilfe. Dann ist ein Homöopathikum nach dem Prinzipien der Ähnlichkeit zu wählen, wobei das Mittel, was das Gemüt am besten verändern kann, vorrangig als Gabe einzusetzen ist.

Noch mal als Anmerkung und Warnung dazu: Es nützt nichts, eine Krankheit durch ein Homöopathikum alleinig heilen zu wollen, welches das Gemüt, Denken und Handeln wieder in den Zustand versetzt, der vor der Krankheit vorhanden war. Die Krankheit wird sich unweigerlich wieder einstellen, sobald der Erkrankte als Gesunder seine ursprünglichen, geistigen Eigenschaften wieder zurück erhält; jene Eigenschaften also, die ihn ja die Krankheit in dieser Folge konsequent in Heilungsabsicht "wegradiert" hat. Auch ist der Heilerfolg besser, wenn ein Patient erkennt, weshalb diese Krankheit entstanden ist und sich dementsprechend "krankheitsvermeidend" verhält. Und wenn man noch einmal genauer über den § 210 nachdenkt, dann kann man über das veränderte Gemütsverhalten in der Krankheit erkennen, dass es zum SOLL-SO-SEIN gehört, und im Zusammenleben in einer menschlichen Gemeinschaft es dafür eine Wichtigkeit geben muss; eine Notwendigkeit, die allen zugutekommt, nur dem Erkrankten nicht. Damit beinhaltet Krankheit auch Lehrstoff.

Auch erklärt die Gemütsveränderung, dass Krankheit nicht gleich Krankheit ist, so wie die Schulmedizin Krankheit definiert, sondern ein ausgleichendes, naturgesetzliches Regulativ in der menschlichen Gemeinschaft, die die geistige Missgestaltung der Betroffenen in absolute Harmlosigkeit, das-nicht-mehr-in-Ausführung-bringen, ins Gegensätzliche wandelt. Und über die Gegensätzlichkeit; von dem was nun nicht mehr möglich ist, kann man die Ursache der jeweiligen Krankheit bestimmen. Darum kann es für einen Heilkünstler/in der Homöopathie nicht ausreichend sein, sich lediglich darauf zu beschränken, die Krankheit hinwegzunehmen. Die Ursache -wenn sie in der Eigengeistigkeit des Betroffenen liegt- der Krankheit muss in jeden Krankheitsfall erklärt werden.

Grande Samuel, ORGANON § 16...

so wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des Lebensprinzip mittels EINBILDUNGSKRAFT zuwegegebracht und so auf gleicher Weise wieder hinweggenommen werden kann.
 
Der Parkinson soll sich eine Lebensart aneignen, die absolut GEGENSÄTZLICH zu der Tätigkeit steht, die er bisher in Ausführung gebracht hat. Das Gedankenverhalten muss von Demut und Dienstbeflissenheit durchdrungen werden. Pflegerische Dienste, die Nächstenliebe entwickeln können, sind ein absolutes Muss und liegen wahrscheinlich im Bereich der eigentlichen Lebensbestimmung Mancher.

MaIl :          www.Mille-Artifex.com

Mail:           MilleArtifex.@yahoo.de

Vieler der an Parkinson Erkrankten kann man zu Grunde legen, dass es sich bei der Grundkonstitution oft und eher um einen sanftmütigen Menschen handelt, der eigentlich eher Gutes verursachen will, jedenfalls soweit es z. B. Muhammad Ali betrifft. Gutes zu tun findet man z. B. auch auf der einen Seite in den Absichten von Adolf Hitler = Plus. Nur der Gegensatz dazu ist tatsächlich das absolute Minus von Guten. Der Parkinson soll sich den geringsten Menschen unterordnen, und das mit aller Konsequenz. Kein Mensch sollte sich Stiefel anziehen, die ihm von der Geburtsbestimmung nicht passen. Demut ist besser als Dopa.

Allerdings wird der Parkinson die psychische Erklärung, dass der Parkinson durch sein persönliches Gemütsverhalten in Richtung GROSSMANNSUCHT entstanden ist, was ihn das MASKENGESICHT verursacht hat, nie akzeptieren. Denn einmal fürchtet er die Gesichtsentblößung, weil er sich schließlich lebenslang um dieses MASKENGESICHT mit aller Kraft bemüht, investiert hat - bis es für jeden Sichtbar wurde-, als das er diese MASKE jetzt plötzlich ablegen würde. Eher würde ein Alkoholiker akut trocken werden.

Merke: Man kann den Parkinson nicht an seiner MASKE zerren.
 
Wegen dem Schwund der Pigmentierung in der Hirnrinde, sollte sich der Betroffene vorsorglich einen Hut aufsetzen, weil der Verdacht besteht, dass mit dem Verlust der Pigmentierung die Sonnenstrahlen im Ultrabereich, Veränderungen im Mikrobereich an den Hirnzellen verursachen könnten. Die Pigmentierung in der Hirnregion muss nach meiner Überlegung einen funktionellen Sinn ergeben; schließlich beweist der Parkinson ja, dass die Pigmentierung auch verschwinden kann. Dazu die Aussage einer Dame, die vom Parkinson betroffen ist: „Sonnenschein auf dem Kopf kann ich nicht vertragen“.

Zum Umbau der Medulla oblongata sollte mit meditativen, geistigen Jogaübungen begonnen werden, damit sich das Denken und Gehirntätigkeit harmonisieren können. Je nach Schweregrad der Krankheit können nach und nach körperliche Übungen mit einbezogen werden. Es sollte dabei ein medizinisch geschulter Jogalehrer eingesetzt werden, der noch spezielle, dem Parkinson angepasste Jogaübungen entwickelt muss, die dazu geeignet sind, die Medulla wieder rückzuschalten. Das Training in Anpassung an die linksgeschaltete Medulla oblongata müsste vom Charakter her ähnlich so sein, wie, als wenn man einen Linkshänder durch Training zum Rechtshänder machen wollte. Noch einmal dazu: Es ist der Geist als die stärkste Kraft, die die Schwäche der Materie manipulierbar macht. Joga ist so eine geistige Kraft.

Autogenes Training und begleitende Gymnastik ist fehl am Platz, zumal noch kein Parkinson dabei irgendeine Verbesserung festgestellt hat. Tai Chie in den kühlen Morgenstunden, wenn die Symptomatik des Parkinson ermäßigt ist, ist vorteilhaft und unterstützend. Die Gabe von Bachblüten halte ich für angebracht, weil sie direkt auf die Psyche eine verändernde Wirkung haben. Hier vor allem dann, wenn erstmalig ein Verdacht auf Parkinson vorhanden ist. (Hier ist wohl als Bach-Blüte in den meisten Fällen Vine angebracht S. HYPERLINK  Bachblüte "Vine"

Ayur Veda: Die ayurvedische Medizin setzt bei der Parkinson'scher Krankheit erfolgreich Mucuna pruriens ein. Die Wirkung beruht einerseits auf dem Gehalt an L-Dopa, welches im Körper teils zu Dopamin umgebaut wird und im Gehirnstoffwechsel eine überragende Rolle als Nervenbotenstoff spielt. Mucuna sorgt zudem noch für Stimmungsaufhellung und Aktivierung der Nervenbotenstoffe. 

In der Repertorisation des Tetanus stelle ich noch ein homöopathisches Mittel vor, das nach meiner Theorie (Es wurde noch nicht geprüft) sich als Hauptmittel für den Parkinson erweisen könnte.

Viel Flüssigkeits-Trinken ist wegen des Wasserverlusts durch Schweißbildung notwendig. Es besteht auch der Verdacht, das der erhöhte Wasserbedarf dafür sorgt, das osmotisch das Wasser aus den Stuhl extrahiert wird, was zu einer festen Konsistenz führt und damit den Körper wegen der längeren Verweildauer von innen her vergiftet..

Bei der Durchsicht der Materia medica zeigt sich, dass das homöopathische Mittel „Medorrhinum“ (= Gonorrhöe, Tripper) einiges an Parkinson-Symptomatik aufweist. Vielleicht lässt sich dadurch die Krankheit in der Auswirkung etwas abschwächen. Es gilt aber nach wie vor, dass es nicht DEN Parkinson gibt und es somit auch nicht DAS Homöopathikum geben kann, sondern in der Wahl, angepasst an den Zeichen und Symptomen, variabel bleiben muss.

Noch ein Hinweis zum Überlegen: Gonorrhöe (Medorrhinum) und Syphilis haben als Gemeinsamkeit, dass beide zu den venerischen Krankheiten gerechnet werden; also Geschlechtskrankheiten sind. Syphilis beinhaltet im letzten Stadium den Größenwahn, was ähnlich wie GROSSMANSUCHT ist. Medorrhinum -also der Tripper- hat aber einiges zur Parkinsonsymptomatik aufzubieten, so dass man sich gedungen sieht, Überlegungen anzustellen, ob der Parkinson in der Genese -vielleicht auch in den Vorgenerationen- irgendwie mit der Geschlechtskrankheit „Gonorrhöe“ ätiologisch in Verbindung gebracht werden kann. Zu vergleichen sind: Syphilis = Machtsucht./. Tripper = Großmannsucht, beides sind artverwandte, venerische Geschlechtskrankheiten, und die Macht und der Großmann sind in Ihrem Wesen nach als Sucht artverwandt

Ein Parkinson-Betroffener hat einmal die Modedroge „Ecstasy“ genommen, und festgestellt, dass dadurch sich die Bewegungsabläufe besser koordinieren lassen, was anzeigt, dass eine Verbesserung möglich ist. Und damit erhalten wir dann einen Hinweis, das die Erklärung der Schulmedizin zur Ursache der Symptome aus der Glaskugelschau kommt, denn wenn Zerstörungen in den Arealen der Hirnregion oder Nervenleitbahnen vorhanden sind, lassen sich die Bewegungsabläufe nicht mehr verbessern; durch kein Mittel. Ebenfalls kann damit auch ein Gendefekt ausgeschlossen werden und das ewige Gesabbel der medizinischen Genetiker, den Parkinson durch Veränderung der Gene heilen zu wollen, kann beendet werden. (Auch die Genetiker haben noch nie eine genetisch bedingte Krankheit geheilt; die Sabbeln nur.)

Ecstasy, das Mittel für Techno-Freaks, hat vor allem eine antriebsteigernde Wirkung im limbischen System, im Stammhirn, also auch in der Medulla oblongata, und bewirkt von da aus, dass Noradrenalin und Dopamin freigesetzt wird. Die häufigsten Vergiftungserscheinungen von Ecstasy sind: Erhitzung des Körpers, Schwindel und Störungen, motorische Unruhe, Muskelzittern, Schüttelfrost und mehr. Hier zeigt sich, dass Ecstasy fast die gleichen Symptome wie der Parkinson erzeugt, und auch gleichfalls, in den gleichen Hirnregionen die verändernde Wirkung verursacht, und da übermäßig viel Dopamin freisetzt; also den Verbrauch von Dopamin ständig steigert, so das eine Dopamin-Minimierung genauso wie beim Parkinson eintritt. Hier zeigt sich damit, dass das SUCHT-Mittel „Ecstasy“, welches nach der Einnahme ein Gefühl von GROSS-artigkeit und Unermüdlichkeit (VIEL ARBEIT durch ständige Bewegungen, Unruhe, Muskelzittern, „Schüttelfrost“ durch dauerndes Techno-Tanzen in den Diskotheken, ein Gefühl von GROSS-artigkeit, Unermüdlichkeit ) entstehen lässt, fast gleiche und identische Wirkungen, wie die GROSSMANNSUCHT verursacht; also zum Parkinson tatsächlich -wenn auch auf der materiellen Ebene- ein Similimum bildet, und somit folglich im Sinne der Homöopathie (Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt) es bei Einnahme zu einer Reduzierung der Parkinson-Symptome  kommt, was „Heilung“ genannt wird. (Vergl. dazu Organon §§ 43, 48, 49).

In § 45 erklärt Hahnemann: „ In jeden Fall wird die Krankheit durch eine hinzukommende ähnliche Krankheit aufgehoben“. Dazu sage ich: Es ist für den Erkrankten unerheblich, wenn er mit dem symptomverursachenden Arzneimittel (Ecstasy) behandelt wird, die der eigenen Symptomreihe identisch sind. Der Erkrankte kann mit den identischen Symptomen (Hier durch Ecstasy) nicht noch mehr krank werden (Das fällt überhaupt gar nicht auf), sondern getreulich seiner Forschung und Feststellung hebt die neu hinzugekommene Krankheit (Verursacht durch das Arzneimittel), sobald sie in der Höhe den Empfindung die vorherige Krankheit etwas übersteigt, die vorhandene Krankheit auf. Und dann kann das Arzneimittel (Hier Ecstasy) abgesetzt werden, was similitisch natürlich auch für andere Arzneimittel gilt.

Zum Verständnis eine beispielhafte Erklärung: Wer seit Jahrzehnten fröstelnd im kalten Wasser sitzt (= chronische Krankheit), dem stört es nicht sonderlich, wenn eine ähnliche, frösteln verursachende Flüssigkeit ins kalte Bad austauschend hinzugegeben wird. Die Eigenschaft des Fröstelns kann aber auch durch ein virtuelles Mittel der Homöopathie verursacht werden, zumal Frösteln selbst eine virtuelle Eigenschaft ist, die nicht ausschließlich gebunden an Substanzen, substanzlos auch durch äußere Bilder oder innere Bilder der virtuellen Vorstellung erzeugt werden können, die sich im Organismus je nach Stärke, von leichtem Schaudern bis Zittern, auch mit Gänsehautbildung äußern. Übersteigt aber die Gabe an fröstelnder Flüssigkeit oder die des homöop. Mittel die ursprüngliche Temperatur des gefühlten Frösteln (Was als homöopathische Erstverschlimmerung bezeichnet wird und anzeigt, dass die Mittelgabe und Höhe absolut korrekt ist), dann verschwindet logischer Weise über die Temperaturveränderung das ursprüngliche alte Frösteln -also die chronische Krankheit- und das frösteln verursachende virtuelle Mittel kann abgesetzt werden. (Erläuterungen zur Erstverschlimmerungen, Link: Organon § 157 und § 158

Hier, weil die Wirkung auf der materiellen Ebene bekannt ist,  ist zu prüfen, ob Ecstasy in niedriger D-Potenz als Verbesserungsmittel (Nicht Heilmittel) eingesetzt werden kann, ohne dass es dabei zu einer Abnahme von Dopamin kommen könnte. D-Potenz eben deshalb, weil die  materiellen, bekannten Eigenschaften bis zu einen gewissen Grad erhalten bleiben müssen. Damit könnte man dann helfen, aber nicht heilen.

Von C-Potenzen ist abzuraten, weil hier keine geprüften Arzneimittelbilder vorliegen, um die Korrektheit zu überprüfen, und weil, nachdem die Mittel über Hochpotenzen antimaterialisiert wurden, sie in C-Potenz einen anderen Charakter erhalten, wie ich das weiter unten noch genauer erklären werde.

Die Tatsache, dass Parkinson bei Einnahme von dem SUCHT-Mittel „Ecstasy“ fast beschwerdefrei wird, bestätigt noch einmal, dass der Parkinson durch SUCHT, die GROSSMANSUCHT verursacht wird. Denn im Prinzip macht er mit der Einnahme von Ecstasy nicht anderes, als ein Alkoholsüchtiger, der morgens gleich nach dem Aufstehen seinen Klapperschluck als IDEM benötig, um das Zittern, was als Folge der Alkoholsucht entstanden ist, isopathisch zu beenden. Es wird also die Suchtsymptomatik mit einem Suchtmittel isopathisch -Gleiches mit Gleichem =IDEM- beseitigt. Damit müsste Ecstasy auch als Testmittel nützlich sein, um zu überprüfen, ob ein echter Parkinson, der über die GROSSMANSUCHT entstanden ist, vorliegt, oder ob es sich dabei um eine andere, ähnlich Krankheit handelt. Denn der echte Parkinson verbessert sich bei Einnahme von Ecstasy in der Symptomatik, gleich wie bei einem Alkoholiker, der morgens Alkohol trinkt, was im anderem Fall nicht möglich ist, da dieses nur funktioniert, weil hier Gleiches mit Gleichem behandelt wird; bei Alkohol: Sucht mit Suchtmittel.= IDEM mit IDEM. Bei GROSS-mannsucht aber mit einem Suchtmittel, was GROSS-artigkeit erzeugt, also Ecstay. Hier besteht dann keine Gleichheit, sondern eine similitisch Ähnlichkeit und ist damit homöopathisch 

Ebenfalls aus der Tatsache heraus, dass Ecstasy die Parkinsonsymptomatik reduzieren kann, wird bewiesen, das der Parkinson keinen Defekt in der Hirnregion hat und auch keine Zerstörungen an den Nervenleitbahnen vorliegen. Denn sollten diese Defekte tatsächlich vorhanden sein, könnte sich die Symptomatik nicht verbessern. Damit ist auch auszuschließen, dass die Parkinsonerkrankung über genetische DNA-Defekte installiert wird oder über der Veranlagung erbgenetisch weiter gegeben wird. Das üblich Dummgeschatter in der allgemeinen Literatur über den Parkinson kann somit der Bücherverbrennung übergeben werden.   

All das zusammen genommen; das Veränderung und Besserung möglich ist, das vermutlich kein physikalischer Defekt vorliegt, lässt dann die Vermutung zu, dass der Parkinson durch eine harmopathische Behandlung, auch als Fernbehandlung, zumindest stark verbessert, wahrscheinlich aber auch geheilt werden kann.

 

Andere atypische Parkinson-Syndrome

Es gibt Krankheiten, die der parkinsonschen Erkrankung ähneln und deren Ursache in einem Verfall von Nervenzellen im Bereich der Basalganglien im Gehirn liegt. Man nennt sie atypische Parkinson-Syndrome oder auch Parkinson-Plus: Menschen, die an diesen Krankheiten leiden zeigen neben der Parkinson-Symptomatik weitere Symptome. Die häufigsten Krankheiten aus dem Bereich der atypischen Parkinson-Syndrome sind folgende:

Multi-System-Atrophie (MSA)

Progressive Supranukleäre Blickparese (PSP, auch: Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom)

Kortikobasale Degeneration

Olivopontocerebelläre Atrophie (OPCA)

Primäre orthostatische Hypotension (Shy-Drager-Syndrom)

Die atypischen Parkinson-Syndrome sind vergleichsweise selten. Allerdings gibt es eine hohe Dunkelziffer, eben weil diese Krankheitsbilder selten sind und die Patienten oft fehldiagnostiziert werden (als Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer oder auch Depression). In Autopsien stellte sich z.B. die Lewy-Körperchen-Erkrankung (engl. Lewy body disease) als Ursache von ca. 50% der klinisch als "typisch" diagnostizierten Parkinson-Syndrome heraus. In diesem Zusammenhang scheint es angebracht, zu überprüfen,  ob das Suchtmittel „Ecstasy“ zur Ermittlung der echten Parkinsonsymptomatik isopathisch eingesetzt werden kann, weil sich der echte Parkinson wegen den similitischen Eigenschaften durch Ecstasy  in der Auswirkung verbessert, was aber bei den Atypischen fraglich bleibt.
 
Warnung an den Parkinson-Erkrankten: Ecstasy kann nur scheinbar die Symptomatik verbessern. Tatsächlich ist es aber so, dass es dabei zu einem verstärken Dopaminabbau kommt, etwas, was der Erkrankte, der sowie so schon einen Mangel an Dopamin aufweist, überhaupt nicht gebrauchen kann. Meine Angaben über Ecstasy sind z.Z hypothetisch zu verstehen. Geprüfte Resultate über Forschungen, ob sich Ecstasy als mögliches Heilmittel (Verbesserungsmittel) einsetzen lässt, sind mir nicht bekannt. Also Finger weg!!!
 
Die Sucht des Parkinson entsteht nicht durch Wirk-Stoffe, sondern durch geistige, virtuelle Wirk-
Kräfte. Wirk-Kräfte sind es dann, die den materiellen Ausdruck des Köpers ( Der nur angefressen ist und sich über die Zellteilung ständig erneuert und schon nach 7 Jahren komplett verschwunden ist) verändern. Damit sind Kräfte stärker als Stoffe.

Heiler und die Homöopathie benutzen Wirk-kräfte, mit dem man Krankheiten heilen kann. Wenn die Schulmedizin nach über 1000 Jahren Herumdokterei noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, dafür aber jährlich eine Killrate von 50.000 über Fehldiagnosen und Falschmedikation, Kaffeesatzdiagnosen und Orakelsprüche verursacht, dann ist doch hier der Hinweis berechtigt, dass die Damen und Herren aus der Weißkittel-GmbH. sich einmal überlegen sollten, welche Heil-Resultate eigentlich durch die Behandlung der Schulmedizin erzielt werden oder irgendwann wurden, um überhaupt im Sinne von Heilung glaubwürdig zu werden, bevor sie das Wort "HEILUNG" im Sprachgebrauch benutzen? Ist es da nach 1000 Jahren Pfuscherei nicht besser, mit den Informationen der Kräfte zu arbeiten, diese zumindest zu erforschen, wenn in sichtbarer Weise Stoffe noch nie ein Heilresultat erzielt haben; bei keiner einzigen chronischen Krankheit?

Die Ergebnisse aus Forschung, neuer Arzneimittel kommen spätesten nach 50 Jahren, wegen der Erkenntnis der Untauglichkeit und Volksschädigung in die Bücherverbrennung. Oder ist es aus Umsatzgründen besser, die chronisch Erkrankten bis in den Tod hinein im Behandlungs- und Medikamentenabhängigkeit zu behalten?
 
Und noch einmal einen Hinweis an die, die immer behaupten, die Homöopathie heilt Gleiches mit Gleichem (= IDEM, = isopathisch), was so nicht funktionieren kann; dann ist hier im Suchtgeschehen des Parkinson/Ecstasy -oder bei Alkohol- einmal festzustellen, dass die Symptomatik der Süchtigen sich bessert, wenn er seine Sucht mit Gleichem, dem IDEM behandelt. Heilen kann man damit tatsächlich nicht, nur ohne Erfolgsaussichten ewig behandeln, was Symptomunterdrückung ist, die zur gängigen Praxis der Schulmedizin gehört und dafür sorgt, dass sich der Zustand im Laufe der Zeit kontinuierlich immer verschlechtert. Heilen tut Ähnliches mit Ähnlichem ( = Similimum, Similibus, = homöopathisch)

Tipp für den Homöopathen: Auf der letzten Seite in Band 1, chronische Krankheiten, erklärt Hahnemann, dass Isopathie (für Idem) eine misslicher Ausdruck ist, denn der Heilkünstler, der denken kann, wird immer wissen, dass ein Mittel durch das Potenzieren zur unbekannten "Rückseite" wechselt (Das Muster der Außensocke = Plus, Explodiert dann zum Muster der Innensocke = Minus. Materie wird Antimaterie), wobei dann andere arzneilichen Wirkungen sichtbar werden; eben die unbekannten, geistigen Wirk-KRÄFTE, die dann auch kein „Idem“ zu den bekannten materiellen Eigenschaften mehr Aufweisen können.

Natrium muraticum (= Kochsalz) erzeugt bei der Probe im Mund lediglich nur einen Salzgeschmack. Über die Potenzierung zum homöopathischen Mittel stellt sich aber in der Arzneimittelprüfung  am Gesunden heraus, dass eine Fülle von unbekannten Symptome und Eigenschaften auf dem Mittel liegen. Somit kann es dann auch wohl keine Isopathie, kein Idem in der Homöopathie geben. Acidum hydrocyanicum (=Blausäure) kann ohne Gefahr als Homöopathikum zur Prüfung am Gesunden getestet werden, ohne dass der Tot als bekannte Begleiterscheinung eintritt. Zur Veranschaulichung erklärt Hahnemann in Band 1. Chronische Krankheiten:

(…Einige dieser Arzneistoffe scheinen in Ihrem rohen natürlichen Zustande eine sehr unvollkommene, unbedeutende Arznei-Wirkung (z.B. Kochsalz und Bärlapp –Staub), andere (z.B. Gold, Quarz, Thon) gar keine zu besitzen – welche alle aber durch die der Homöopathik eigene Zubereitung (Anm.: Durch Verreiben und Hochpotenzieren) ungemein Heilkräftig werden. Wieder andere Substanzen sind in kleinster Menge schon so heftig in ihrer Wirkung, dass, wenn sie im rohen Zustand eingenommen, sie ätzend und zerstörend wirken ( z.B. Arsenik, Quecksilber – Sublimat), und diese werden durch die homöopathik eigene Zubereitung  nicht nur Mild in Ihrer Wirkung, sondern unglaublich entfaltet in ihrer bisher unbekannten Heilkräften).

Hiermit erklärt er ganz ohne Zweifel, dass die Mittel in Natura (=STOFF-liche Eigenschaft) durch Verreiben und Potenzieren um 180 Grad in geistige Eigenschaften umgewandelt werden. Milde Kamille wird ätzend, zerstörend. Aber ätzende und zerstörende Arsenik, Blausäure wird milde. In dieser Hinsicht kann man, wenn die Wirkung des Mittel im rohen Zustand bekannt ist, schon im Voraus erahnen, wie sich das noch unbekannte Mittel in Hochpotenz als Wirk-KRAFT entfalten wird; eben gegensätzlich.

Dieser Vorgang beschreibt die  Verwandlung von materieller Wirkung in geistiger Wirkung, deren Resultat man im Voraus erahnen kann. Mein Vortrag zur Genese des Parkinson beschreibt umgekehrt die geistigen Eigenschaften, die zum STOFF-lichen Ausdruck am Körper und Gemüt führen, und die kann man über die Symbolik, wenn man genau hinschaut, bis hin zur geistigen Entstehung ebenfalls erahnen

Dazu noch einmal Samuel Hahnemann: „Besiegt er aber die Krankheit und stellt den Kranken wieder her - wie nach homöopathischer Art nicht selten möglich ist - da erstaunt und erschrickt der Arzt oft über die schauderhafte Veränderung des Gemüths. da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seiner ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren“ ---Womit er genau die Wandlung um 180 ° ins Gegensätzliche erklärt; genau so, wie er das bei der Wandlung der Arzneimittel erklärt hat.

Deshalb meine Forderung: Es kann nicht richtig und nicht ausreichend sein, einen Erkrankten durch die geistigen Mittel der Homöopathie durch Heilung (Für die Schulmedizin stellt sich wegen kontinuierlicher Unheilkunst hier erst gar nicht die Frage) der Symptome wieder in jene geistige Verfassung zu bringen, die vor Ausbildung der Symptome vorhanden war, die für die Ursache der körperlichen Entartung und deren Missgestaltung maßgeblich ist. Es muss dem Erkrankten deshalb erklärt werden können, weshalb und wodurch er sich selbst krank macht, krank gemacht hat

Einige (Vor allen die Schwachpotenzler, die auf der Ebene der Materie in D-Potenz arbeiten und Homöopathie noch nie begriffen haben) meinen, durch das Potenzieren verstärkt sich die Wirkung der materiellen Eigenschaft, wodurch sich der Wirk-STOFF verstärkt. Dem ist aber nicht so; sie wird gewandelt. Das Plus wird zum Minus oder umgekehrt; das Minus wird zum Plus. Das ist in etwas so, als wenn man eine Socke umkrempelt, wo man dann erkennt, dass das innere Muster anders, als das äußere Muster gestaltet ist. Durch Hochpotenzieren der materiellen Mittel (= Materie, =Wirk-STOFF, = Plus) implodiert dann der Stoff zur Antimaterie (= Geist, =Wirk-KRAFT, = Minus.), und das Muster der Innensocke wird zum Muster der Außensocke, materielle Rückhand zur virtuellen Vorderhand. Umgekehrt beim Parkinson wird Geist (= Wirk-KRAFT, = Minus = Antimaterie) zum STOFF-lichen Ausdruck (= Materie = Plus.).

Albert Einstein: Masse ist Energie. Energie kann nicht vernichtet werden sondern nur von einem Aggregatzustand in einem anderen Aggregatzustand gewandelt werden; von der Innensocke zur Außensocke und umgekehrt. Folglich wandelt die Homöopathie Materie in die Energie der Antimaterie.

Die Ausdrucksform Plus enthält in sich als Triebfeder die Energieform Minus.
Die Energieform Minus enthält in sich als Triebfeder die Ausdrucksform Plus.
 
Ausdrucksform (+)    = Energieform (-)
Energieform (-)     = Ausdrucksform (+)
 
Die sichtbare Erscheinung der Materie Ausdrucksform (+) enthält also immer die unsichtbare Energieform (-)

Folglich erhält die sichtbare Ausdrucksform „Mensch“ in sich die Energieform „Geist“, wie alles andere Sichtbare auch, wobei Geist der Schöpfer der materiellen Ausdrucksform ist. Deshalb kann die materielle Ausdrucksform „Mensch“ immer nur dann geheilt werden, wenn die geistige Energieform geheilt wird, was einen Arzt der Schulmedizin, der die materielle Ausdrucksform behandelt, schon im Vorweg zum Windflügelkämpfer erhebt; schließlich verschwindet das Angefressene ja immer kontinuierlich. (Vergl.: Organon §§ 9,10,11, und 15 ) Geist aber ist ewiglich, weil Energie nicht vernichtet werden kann.

Nie könnte eine Niederpotenz unterhalb der loschmidtsche Zahl den ausgeprüften Eigenschaften der Materia medica entsprechen, die alle erst ab C 30 geprüft werden, weil die Mittel erst ab D23 und C12 beginnen, die unbekannten, geistigen Eigenschaften zu entfalten. Damit wird jede Repertorisation und Gabe in halb-materie-ller Niederpotenz zur Handlung der Scharlatane, weil nutzlos, weil keine Ähnlichkeit zu den geprüften Mittel besteht. Dieses umso mehr, wenn ein Niederpotenzler auch noch die Materia medica als Nachschlagwerk benutzt.

Auch ist es interessant, einmal in der Biographie aller Parkinson-Erkrankten zu forschen, ob unterdrückter Tripper durch Penizillin vorhanden war. Möglich ist, dass die MACHT/GROSSMANNSUCHT, wie schon weiter oben angegeben, sich ähnlich wie der Syphilis, sich aus dem Tripper entwickeln könnte. Von der Geschlechtskrankheit "Syphilis" ist bekannt, dass sie die Sucht nach Macht beinhaltet, wobei der Betroffene dabei aber absolut überzeugt ist, dass seine Handlungen, die er zur Ausübung der Macht benutzt, stets richtig sind. Es sind die geistigen KRÄFTE (Nicht STOFFE) des Syphilis, die die Gemütsveränderung hin zur Machtsucht verursachen. Wenn das Psychogramm des Parkinson durch die Geschlechtskrankheit Tripper entsteht, also ätiologisch ähnlich wie der Syphilis ist, dann könnte man die Ausübung der GROSSMANNSUCHT über die Geschlechtskrankheit begreifen. Das könnte dann auch zu einem Verhaltenszwang, ähnlich wie der Waschzwang, führen. Der Unterschied zu Syphilis ist nur, dass der Parkinson sich stets seiner Fehlleistung bewusst ist, der Syphilitiker aber nicht; der ist immer von der Richtigkeit seines Tuns aus Gründen des Machtwahns überzeugt.

Hypothetisch betrachtet, würde das dann beweisen, dass Penizillin die Entzündung vom Tripper zwar unterdrücken, aber nicht beseitigen kann, wobei die geistige, also die  informative Eigenschaft der Tripper-KRAFT weiterhin im Körper -ähnlich wie bei der Pockenimpfung- als Information verbleibt; eventuell auch miasmatisch an die Folgegenerationen weitergereicht wird, die dann geistige, parkinsonistische Eigenschaften in der Veranlagung erben.

Es wird medizinisch bestätig und sollte klar sein, dass der Größenwahn, der bei Syphilis im dritten Stadium auftritt, nicht umgangen werden kann und durch den eigenen Willen nicht beseitigt werden wird, weil es die informative, geistige KRAFT des Syphilis ist, die dem Betroffenen zu diesem Verhalten zwingt. Damit ist die Machtsucht bei Syphilis ein nicht zu beinflussendes Zwangsverhalten. In diesem Zusammenhang steht dann zur Überlegung an -vorausgesetzt man könnte den Parkinson ursächlich mit Gonorrhöe in Verbindung setzen- ob der an Parkinson Erkrankte ebenfalls durch die informative, geistige KRAFT der Gonorrhöe gezwungen wird, sich in GROSSMANSUCHT auszudrücken, was dann notgedrungen zu den Veränderungen in der Medulla führt, und da die VERHALTENSSTÖRUNG (Die Linksschaltung) verursacht, die sich von da ausgehend im ganzen Körper so verheerend  auswirkt.  

Wenn nun die Ursache des Parkinson verstanden wurde und meine Interpretation im Allgemeinen soweit anerkannt wird, um es als Tatsache abzunicken, dass der Defekt als „Linksverdrillung“ in der Medulla liegt, der eigentlich nur den natürlichen Durchfluss der Elektrophorese abwandelt  (was eine VERHALTENSSTÖRUNG ist), und erst hier und nur dadurch Einfluss auf die 7 Hirnnerven bewirkt, um die natürlichen Eigenschaften der Hirnnerven in VERHALTEN GESTÖRT abzuwandeln, dann muss klar sein, dass diese VERHALTENSSTÖRUNG in der Medulla berichtigt werden muss, um den Parkinson ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Denn wenn die elektrophoretische Störung in der Medulla beseitigt ist, dann kann auch kein unnormaler Einfluss mehr auf die daran angebundenen Hirnnerven ausgeübt werden, so dass sich die Symptomatik aufhebt; sie ist dann verschwunden. Dieses auch deshalb, weil der Parkinson im herkömmlichen Sinne eigentlich keine Krankheit ist, sondern eine Fehlschaltung, die in der Medulla oblongata ihren Ursprung hat.   

Ich habe allerdings bedenken, und kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass es irgendein Medikament oder Homöopathikum geben könnte, was eine linke Funktion in der Medulla oblongata in eine rechte Funktion umwandelt. Das ist dann genau so, als wollte man einen Linkshänder über Medikamentengabe zum Rechtshänder machen. Das lässt sich nur trainieren. Kann aber auch so sein, wenn die miasmatische Wirkung von Gonorrhöe beseitigt wird, sich das Gemütsverhalten ändert, so dass dann die „verschiebende Wirkung“ in der Medulla aufhört und darüber dann Normalisierung eintreten kann.

Es sind ohne weiteres Anzeichen vorhanden, dass der Parkinson heilbar oder veränderbar ist. Die Heilung kann aber nie durch ein schulmedizinisches Verfahren hergestellt werden, eben, weil die wegen medizinisch abartiger Anschauung keine Krankheiten heilen; auch nie heilen werden.

Der Parkinson kann ein hohes Lebensalter erreichen, da diese Krankheit an sich gar keinen echten Krankheitswert hat. In der Regel verunfallt der Parkinson. Dieses Unfallgeschehen hängt wieder mit der Gegensätzlichkeit von Vorstellung (=geistiges Bild) und körperliche Ausführung zusammen. Wenn ein Parkinson z. B. eine verkehrsreiche Straße überqueren will, dann ist der geistige Befehl als Vorstellung: "Hier kann ich nicht rüber gehen". Und dann marschiert der Parkinson mit kleinen Trippelschritten los, und verunfallt. Mit kleinen Schritten deshalb, weil ein Teil der Muskelgruppen dieses Gehen verhindern will, die Muskelgruppen der angelernten Bewegungen dazu nun autonom und gegensätzlich zur geistigen Vorstellung arbeiten. Fraglich bleibt dabei, ob man diesen Unfall auch korrekt „Unfall“ nennen kann? Denn eigentlich ist es dann ja ein erzwungener Selbstmord in KLEINEN SCHRITTEN, in den der Parkinson als letzte Eigenschaft in seinen Leben zwangsweise eine GROSSE ANGST und gewaltiges ENTSETZEN erlebt, ohne Möglichkeit, dagegen etwas tun zu können. Ein Schicksal, was den Parkinson dann aufgezwungen wird, denn Krankheit und Schicksal sind oft ein und das selbe Ding, für das der Mensch im Denken, Reden, Handeln immer für sich selbst investiert hat.


FALLBEISPIELE:

Den Werdegang eines Parkinson wird am besten im Fernsehfilm "Der Seewolf" beschrieben. Dieser Film ist ausschließlich auf das seltsame Verhalten des Kapitäns Wolf ausgerichtet, und erhält gerade durch dieses seltsame und auch rücksichtslose Verhalten seine Spannung. Es geht hierbei praktisch immer nur um das geistige Verhalten, sein Denken, Tun und Handeln: Kapitän Wolf Larsen kommt aus den Slums von San Francisco; also aus der niederen Bevölkerungsschicht. (Anm.: Die Biographien der meisten Parkinsonerkrankten erklären, dass viele aus einfachen Verhältnissen stammen.) Schon in der Jugendzeit zeigt er seinen MACHT-Anspruch in seinem Revier, den sich die anderen Jugendlichen -vermutlich wegen der Kenntnis um die SCHNELLE  SCHLAGFOLGE-  respektvoll untergeordnet; ihm als FÜHRER anerkannt haben, der das Sagen hat. Schon mit 16 ist er Miteigner, FÜHRER eines Schiffes, was nur durch viel ARBEIT, Fleiß und SCHWEISS (oder Verbrechen, wie Diebstahl) zu erhalten ist, und sicherlich etwas "herzeigt" und Anerkennung in Sinne von GROSSMANN verursacht. Einen Zugkontrolleur, der seine Schwarzfahrt hätte behindern können, hat er einfach aus dem "Weg geräumt", gekillt. Hier zeigt sich erstmalig seine Menschenverachtung die im weiteren Verlauf im Film immer deutlicher wird. Seine Dynamitfischerei war ungesetzlich, verursacht aber Umsätze und somit Erfolge. Weiter lernt er fleißig und unermüdlich ein Lexikon auswendig, lediglich nur deshalb, um bei anderen "Eindruck" zu schinden, um sich so eine Art Nimbus einer "Allwissenheit" zu erarbeiten. (Gleiches weiß ich von einem Steuerberater, der jetzt an Parkinson erkrankt ist. Der hat sich die jeweilige berufspezifische Fachliteratur seiner Klienten verschafft, auswendig gelernt, nur um im Gespräch nebenher klarzustellen, dass wie selbstverständlich bei ihm fachliches Wissen vorhanden ist.) Da ist die rücksichtslose Menschenverachtung gegenüber den Besatzungsmitgliedern, die Ihm deshalb killen wollten. Andere verachten kann man aber nur, wenn man von seiner "GRÖSSE" überzeugt ist, oder durch dieses Tun eine gefühlte GRÖSSE für sich erzeugen will. Er philosophiert verachtend über die Minderwertigkeit und Armseligkeit der menschlichen Rasse. (MENSCHENVERACHTUNG). Er ist äußerst beleidigt, als er bei einem Tischgespräch übergangen; praktisch überhaupt nicht gefragt wird. Ständig demonstriert er GROSSE Kraft (Indem er z.B. eine Kartoffel zerdrückt) und ANGST-losigkeit. Da ist die Szene, wo ein Besatzungsmitglied von einem Hai gefressen wird. Da kann man in Großaufnahme sein Parkinsongesicht sehen. Es ist bei dieser Szene völlig unberührt, absolut ausdruckslos, kein Muskelzuck, und zeigt somit sein MASKENGESICHT und die MENSCHENVERACHTUNG. Im weiteren Verlauf stellt sich so nach und nach die Krankheit ein, die sich am Ende als Blindheit äußert. (Vielleicht reichte  die Symptomatik bei ihm bis in die Brücke/Pons, wo die Sehnerven angesiedelt sind) Bei einem Krankheitsanfall wird als Folge der Veränderung in der Medulla, das FALLEN gezeigt, eine Schwäche, die ihm höchst unangenehm ist. Selbst den Verlust seiner Sehkraft (Im letztem Teil des Films befindet er sich ganz alleine als Blinder auf dem Schiff), die Ihm, dem GROSSEN, hilflos macht, versucht er zu vertuschen, um anzuzeigen, dass seine GRÖSSE und MACHT noch immer so ist, wie er es der Öffentlichkeit vorgetäuscht hat. Er zeigt hier selbst bei absoluter Blindheit und absoluten Hilflosigkeit sein richtiges MASKENGESICHT, womit erkennbar wird, dass er selbst in der Situation der absoluten Hilflosigkeit es vorzieht, ein Lügner und Täuscher zu sein; keine Schwäche zeigen, Stärke zu demonstrieren, unter allem Umständen. Man kann den Parkinson nicht an seiner MASKE zerren.   

Was der Film nicht zeigen kann, ist die Tatsache, dass dieses Verhalten ein künstliches Verhalten ist, und dass das Denken gegensätzlich zu dem steht, was in Ausführung gebracht wird. Die ANGST derer, die sich künstlich zum GROSSMANN erklärt haben, ist ein ständiger Begleiter. Diese Menschen versuchen ihre angeborene Verfassung (was ich hier einmal "Kleingärtnermentalität" nennen möchte) dahingehend zu vertuschen, der Öffentlich vorzugaukeln, sie währen etwas GROSSES. (Gilt aber nicht für alle).

Der Darsteller des Kapitäns war Raimund Harmsdorf, der mit diesem Film -und nur mit diesem Film- Weltruhm erhalten hat. Alle weiteren Filme waren Flopps. Dazu muss man wissen, dass Harmsdorf später selbst an Parkinson erkrankt ist, und in der Erkenntnis, mit dieser Erkrankung keinen RUHM zur GRÖSSE mehr erhalten zu können, Selbstmord begangen hat. Somit ist es ganz gewiss, dass man keinen besseren Darsteller für den Parkinson-Kapitän hätte finden können, als R. Harmsdorf, der in seiner geistigen Struktur selbst ein Parkinson war. Und nur das, seine Eigenschaft als Parkinsonanwärter, hat dann auch den Weltruhm von R. Harmsdorf verursacht, und alleinig nur in diesem "Parkinson-Film". Alle anderen waren Nieten

Ein anderer GROSSER ist Yassir Arafat, der sich FÜHRER, Palästinenser-Führer nannte. Scheinbar ist bei ihm der Parkinson nur schwach ausgebildet; zumindest, wenn man ihm aus der Ferne betrachtet. Seine Mitarbeiter haben erklärt, dass er im Büro oder auf Versammlungen immer der Erste war, und der Letzte, der ging. Das zeigt die Bereitschaft zu VIEL ARBEIT an. Auf sein Konto gehen einige Terror- und Selbstmordgruppen (Für die SCHNELLE SCHLAGFOLGE), die er höchst persönlich in Leben rief. Er ließ in der Wüste gekaperte Passagierflugzeuge sprengen. Er ist verantwortlich für die Ermordung der Jüdischen Sportler bei der Terroraktion zur Olympiade in München (Schwarzer September). Nur nachweisen konnte man ihm diese Taten nie.

Hier können Sie die MENSCHENVERACHTUNG erkennen, die unabhängig davon ist, ob es sich dabei gegen die Eigenen als Selbstmordkommando handelt, oder gegen die des Gegners. Ähnlich, und wie man gleiches Verhalten auch von dem Deutschen FÜHRER Adolf Hitler her kennt, der als Psychopath und Massenmörder bezeichnet wird, der letztendlich am Ende seiner Tage die Deutsche, erst hochgelobt Arische Rasse als Minderwertig bezeichnet hat, also diese Menschen verachtet hat. Gleichsam wie Adolf wurde Arafat von dem Palästinenser als FÜHRER bezeichnet und umjubelt, während die Israelis ihn als Massenmörder bezeichnet haben. Er hat die Palästinenser um 300 Millionen Dollar beklaut und auf ausländische Konten deponiert. Bei seiner Beerdigung haben die Jubelgruppen trotzdem bittere Tränen geweint und sich nach Art der Landessitte heftig auf den Kopf gehauen. Und man höre und staune in Hinblick auf die extreme Bipolarität des Parkinson: Der Täuscher und Massenmörder mit dem MASKENGESICHT hat den Friedensnobelpreis erhalten.

NACHTRAG, März 2005, Tot von Yassir Arafat: Nach dem nun Arafat nicht mehr die Palästinenser beeinflussen kann, ist festzustellen, dass innerhalb kürzester Zeit zwischen den Israelis und Palästinenser nach Jahrzehnten ein Friedensprozess in Gange gekommen ist, und beide Seiten mit aller Kraft an diesem Prozess zur Herstellung der Normalität arbeiten. Und es scheint so, dass dieses jetzt möglich ist, weil Arafat, der Friedensnobelpreisträger, nun nicht mehr politisch mitmischen kann, dieses auch gelingen wird. Arafat wurde ver
giftet; also ermordet.

Anm.: Datum 2007., 2 Jahre nach Arafat: So ganz Friedvoll ist es zwischen den Palästinenser und den Israeliten nun doch nicht, aber man kann von einer Beruhigung sprechen. Dahingehend ist festzustellen, dass es in den letzten zwei Jahren keine palästinensischen Selbstmörder mehr gegeben hat, wie zu Zeiten Arafat, die sich in Israel alle Augenblicke mit einem Sprengstoffgürtel an öffentlichen Plätzen oder in vollbesetzten Bussen in die Luft gejagt haben. Die Unruhen konzentrieren sich scheinbar nur noch überschaubar im Gazastreifen.

Dann ist da noch der parkinsonkranke Papst, Johannes Paul, FÜHRER der Katholischen Kirche, der sich nach außen hin offen gibt, ständig unterwegs ist, um sich weltweit bejubeln zu lassen, was dieser Mensch/Parkinson auch sehr genießt, praktisch nie genug davon bekommen kann, und in diesem Zusammenhang die Bezeichnung „Medienpapst“ bekommen hat. Bei ihm kann man auch wieder die Unermüdlichkeit und SCHWERSTE ARBEIT erkennen, was auch so von ihm berichtet wird. Berichtet wird auch über sein Verhalten, was einigen Mitarbeiter etwas merkwürdig vorkommt: Es soll im Vatikan das Prinzip der Anschissmentalität vorherrschen, so das allgemein ein Gefühl der Beklemmung bis ANGST überwiegend ist. Über alle Vorgänge lässt er sich berichten.

Er ist sehr Medienbewusst. Er zeigt nach außen hin ein freundliches Gesicht, redet viel von Frieden und Brüderlichkeit, ist nach außen liberal und Weltoffen, was ihm sehr beliebt macht und für Jubelgruppen sorgt. Er betont die Gleichartigkeit aller großen Religionen, die Gleichstellung aller Menschen, säuselt viel von Freiheit und Frieden, wofür er sich auch sehr stark einsetzt, wie es so scheint. Nur, die Charta für Menschenrechte hat er nicht unterschrieben, obwohl all das darin aufgeführt ist, wovon er ständig redet. Also bipolar betrachtet: Nach außen modern offen und freundlich, nach innen erzkonservativ. Das ist die Eigenart der geistigen GEGENSÄTZLICHKEIT; die Bipolarität des Parkinson.

Das Gesicht, das er innerhalb der Kirche zeigt -mittelalterlich bis schwachgeistig/primitiv- ist dazu absolut gegensätzlich zu dem, was er nach außen zeigt und vorgibt. Da ist ja nun sein Lümmeltütenkampf trotz weltweiter AIDS-Gefahr, was so gesehen weltweit T O T und L E I D verursacht, wenn man dieser primitiven Anordnung in aller Konsequenz befolgen würde, womit AIDS, und damit das Leiden und der Tot, dann auch noch rasant und pestartig weiter verbreitet werden würde. Man könnte im ersten Moment denken, dass der Lümmeltütenkampf wohl eine Marotte von Johannes Paul ist, aber bei genauerer Überlegung erklärt diese Anordnung dann, dass es eigentlich ein Aufruf zum weltweiten Massenmord ist, und charakterisiert dann den Massenmörder und die damit verbundene Menschenverachtung. (Man will ihn Selig sprechen!??)

Zur Unterdrückung und Abwertung der Frauen steht die Anordnung, dass sie in einem Kirchenamt nichts zu suchen haben, sozusagen minderwertig sind, was eine MENSCHENVERACHTUNG gegenüber den Frauen ist. Da ist die unverständliche und auch sicherlich primitive Anordnung, dass die Schwangerenberatung durch Mitglieder der katholischen Kirche nicht mehr erlaubt wird. (Seit dem ist man sogar auch in den höchsten Kreisen der Kardinäle überzeugt, dass der Stellvertreter Gottes ein VERHALTENSGESTÖRTER ist.).

Dann hat er die Kardinäle soweit entMACHTet (Vergleiche dazu auch Adolf Hitler und seine Generäle, die lediglich nur Statisten waren und deshalb ganz korrekt als „Paladine“ bezeichnet werden.), dass sie heute nur noch eine Briefträgerfunktion haben und zur Schweigepflicht zu allen Vorgängen innerhalb der Kirche verdonnert wurden; nichts darf nach außen dringen.

Die Entmachtung oder die Unterdrückung von Opposition anderer Menschen ist beim Parkinson absolut normal, wie die überwiegenden Biographien der Parkinson-Größen beweist; erzeugt dieser Vorgang doch mehr persönliche MACHT für die GROSSMANNSUCHT. Kritische Theologen wie Leonardo Boff, Eugen Drewermann, Hans Küng und Tissa Balasuriya u.m. wurden mit Publikations- und Lehrverboten zum Schweigen gebracht (Vergleiche dazu auch General Franco, der seine Kritiker killen ließ.). Zahlreiche Befreiungstheologen wurden unter Johannes Paul II. aus ihren Ämtern entlassen und durch konservative Bischöfe oder Priester ersetzt. Kirchliche Basisgemeinden, wie sie in Lateinamerika entstanden und durch Selbstverwaltung und Interessenvertretung der Armen geprägt sind, wurden isoliert und in einigen Fällen sogar zerstört; ein echter antichristlicher Vorgang, -erklärt doch die katholische Kirche, sich gerade um die Armen und Unterdrückten helfend kümmern zu wollen.

In diesem Zusammenhang erinnere ich noch einmal daran, worauf ich weiter vor schon im Repertorium besonders hingewiesen habe: dass bei MACHT (eigentlich mehr GROSSMANN-Absichten) über andere sich die Situation des Parkinson verbessert, was anzeigt, dass MACHT (Eigentlich die Erhebung zum GROSSMANN) das Suchtmittel des Parkinson ist, ähnlich wie der Alkohol beim Alkoholiker. Die Ent-MACHT-ung der Kardinäle ist also eine ganz logische Konsequenz. Ein Halleluja dem hündischen Kriecher, Wendehals und Kratzer.

Im Vatikan soll angeblich ständige ANGST unter den Kardinälen und Mitarbeitern herrschen, weil da das Denunziantentum eine tägliche Praxis ist.