unheilbaren Krankheit


Gesundwerden

PARKINSON

Veränderungen der Psyche

Seite 6
HARMOPATHIE ®
heilt auch
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So ist es wichtig, dass man dem Parkinson anhand der Symptome, die Symbolik seiner Erkrankung erklärt, damit er erkennen kann, weshalb er diese Krankheit erhalten hat (Die geist-ige Ursache sollte auch bei andere Krankheiten immer erklärt werden.), um Lehrstoff für den Erkrankten zu erzeugen. Dieses verhindert erst einmal den Vorgang, dass der Parkinson auf einer Ebene weitermacht, die ihm unweigerlich weiter in die Krankheit führt. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich die ersten Anzeichen der Krankheit ausbilden. Dieses ist dann eine praktische Lebenshilfe zur Selbsthilfe. Dann ist ein Homöopathikum nach dem Prinzipien der Ähnlichkeit zu wählen, wobei das Mittel, was das Gemüt am besten verändern kann, vorrangig als Gabe einzusetzen ist.

Noch mal als Anmerkung und Warnung dazu: Es nützt nichts, eine Krankheit durch ein Homöopathikum alleinig heilen zu wollen, welches das Gemüt, Denken und Handeln wieder in den Zustand versetzt, der vor der Krankheit vorhanden war. Die Krankheit wird sich unweigerlich wieder einstellen, sobald der Erkrankte als Gesunder seine ursprünglichen, geist-igen Eigenschaften wieder zurück erhält; jene Eigenschaften also, die ihn ja die Krankheit in dieser Folge konsequent in Heilungsabsicht "wegradiert" hat. Auch ist der Heilerfolg besser, wenn ein Patient erkennt, weshalb diese Krankheit entstanden ist und sich dementsprechend "krankheitsvermeidend" verhält. Und wenn man noch einmal genauer über den § 210 nachdenkt, dann kann man über das veränderte Gemütsverhalten in der Krankheit erkennen, dass es zum SOLL-SO-SEIN gehört, und es im Zusammenleben in einer menschlichen Gemeinschaft dafür eine Wichtigkeit geben muss; eine Notwendigkeit, die allen zugutekommt, nur dem Erkrankten nicht. Damit beinhaltet Krankheit auch Lehrstoff.

Auch erklärt die Gemütsveränderung, dass Krankheit nicht gleich Krankheit ist, so wie die Schulmedizin Krankheit definiert, sondern ein ausgleichendes, naturgesetzliches Regulativ in der menschlichen Gemeinschaft, die die geist-ige Missgestaltung der Betroffenen in absolute Harmlosigkeit (das-nicht-mehr-in-Ausführung-bringen-können), ins Gegensätzliche wandelt. Und über die Gegensätzlichkeit; von dem was nun nicht mehr möglich ist, kann man die Ursache der jeweiligen Krankheit bestimmen. Darum kann es für einen Heilkünstler/in der Homöopathie nicht ausreichend sein, sich lediglich darauf zu beschränken, die Krankheit hinwegzunehmen. Die Ursache -wenn sie in der Eigen-geist-igkeit des Betroffenen liegt- der Krankheit muss in jeden Krankheitsfall erklärt werden.

Grande Samuel, ORGANON § 17...
....so wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des Lebensprinzip mittels EIN-BILD-UNGS-KRAFT zuwegegebracht und so auf gleicher Weise wieder hinweggenommen werden kann.

Der Parkinson soll sich eine Lebensart aneignen, die absolut GEGENSÄTZLICH zu der Tätigkeit steht, die er bisher in Ausführung gebracht hat. Das Gedankenverhalten muss von Demut und Dienstbeflissenheit durchdrungen werden. Pflegerische Dienste, die Nächstenliebe entwickeln können, sind ein absolutes Muss und liegen wahrscheinlich im Bereich der eigentlichen Lebensbestimmung mancher.

Vieler der an Parkinson Erkrankten kann man zu Grunde legen, dass es sich bei der Grundkonstitution oft und eher um einen sanftmütigen Menschen handelt, der eigentlich eher Gutes verursachen will, jedenfalls soweit es z. B. Muhammad Ali betrifft. Gutes zu tun findet man z. B. auch auf der einen Seite in den Absichten von Adolf Hitler = Plus. Nur der Gegensatz dazu ist tatsächlich das absolute Minus von Guten. Der Parkinson soll sich den geringsten Menschen unterordnen, und das mit aller Konsequenz. Kein Mensch sollte sich Stiefel anziehen, die ihm von der Geburtsbestimmung nicht passen. Demut ist besser als Dopa*).
*) Kurzbezeichnung für Dopamin.

Allerdings wird der Parkinson die psychische Erklärung, dass der Parkinson durch sein persönliches Gemütsverhalten in Richtung GROSSMANNSUCHT entstanden ist, was ihn das MASKENGESICHT verursacht hat, nur, wenn überhaupt, schwerlich akzeptieren. Denn einmal fürchtet er die Gesichtsentblößung, weil er sich schließlich lebenslang um dieses MASKENGESICHT mit aller Kraft bemüht, investiert hat -bis es für jeden sichtbar wurde-, als das er diese MASKE jetzt plötzlich ablegen würde. Eher würde ein Alkoholiker akut trocken werden.

Merke:Man kann den Parkinson nicht an seiner MASKE zerren.


Tipps - Hinweise - Medikation.

Wegen dem Schwund der Pigmentierung in der Hirnrinde, sollte sich der Betroffene vorsorglich einen Hut aufsetzen, weil der Verdacht besteht, dass mit dem Verlust der Pigmentierung die Sonnenstrahlen im Ultrabereich, Veränderungen im Mikrobereich an den Hirnzellen verursachen könnten. Die Pigmentierung in der Hirnregion muss nach meiner Überlegung einen funktionellen Sinn ergeben; schließlich beweist der Parkinson ja, dass die Pigmentierung auch verschwinden kann; und nichts ist nutzlos. Dazu die Aussage einer Dame, die vom Parkinson betroffen ist: „Sonnenschein auf dem Kopf kann ich nicht vertragen“.

Zum Umbau der Medulla oblongata sollte mit meditativen, geist-igen Jogaübungen begonnen werden, damit sich das Denken und Gehirntätigkeit harmonisieren können. Je nach Schweregrad der Krankheit können nach und nach körperliche Übungen mit einbezogen werden. Es sollte dabei ein medizinisch geschulter Jogalehrer eingesetzt werden, der noch spezielle, dem Parkinson angepasste Jogaübungen entwickelt muss, die dazu geeignet sind, die Medulla wieder rückzuschalten. Das Training in Anpassung an die linksgeschaltete Medulla oblongata müsste vom Charakter her ähnlich so sein, wie, als wenn man einen Linkshänder durch Training zum Rechtshänder machen wollte. Noch einmal dazu: Es ist der Geist als die stärkste KRAFT, die die Schwäche der Materie manipulierbar macht. Joga ist so eine geist-ige KRAFT.

Autogenes Training und begleitende Gymnastik ist fehl am Platz, zumal noch kein Parkinson dabei irgendeine Verbesserung festgestellt hat. Tai Chie in den kühlen Morgenstunden, wenn die Symptomatik des Parkinson ermäßigt ist, ist vorteilhaft und unterstützend. Die Gabe von Bachblüten halte ich für angebracht, weil sie direkt auf die Psyche eine verändernde Wirkung haben. Hier vor allem dann, wenn erstmalig ein Verdacht auf Parkinson vorhanden ist.

(Hier ist wohl als Bach-Blüte in den meisten Fällen Vine angebracht S.: Bachblüte „Vine“: Eine Charakterbeschreibung. Seite: 10 Ganz am Ende)

Literatur zum Studieren: „Die Religion der Bergpredigt". Als Grundlage rechten Lebens, erklärt und Kommentiert von Karl O. Schmidt.

Ayur Veda: Die ayurvedische Medizin setzt bei der Parkinson'scher Krankheit erfolgreich "Mucuna pruriens" ein. Die Wirkung beruht einerseits auf dem Gehalt an L-Dopa, welches im Körper teils zu Dopamin umgebaut wird und im Gehirnstoffwechsel eine überragende Rolle als Nervenbotenstoff spielt. Mucuna sorgt zudem noch für Stimmungsaufhellung und Aktivierung der Nervenbotenstoffe.

In der Repertorisation des Tetanus stelle ich noch ein homöopathisches Mittel vor, das nach meiner Theorie (Es wurde noch nicht geprüft) sich als Hauptmittel für den Parkinson erweisen könnte.

Viel Flüssigkeit-Trinken ist wegen des Wasserverlusts durch Schweißbildung notwendig. Es wird vermutlich wegen der gefälschten erhöhten Hitzeregistratur von der Hypophyse ausgehend eine höherer Wasserbedarf angemeldete. Es besteht somit auch der Verdacht, das der erhöhte Wasserbedarf dafür sorgt, dass osmotisch zu viel Wasser aus den Stuhl extrahiert wird, was zu einer festen Stuhl-Konsistenz führt und damit den Körper wegen der längeren Verweildauer von innen her vergiftet.

Bei der Durchsicht der Materia medica zeigt sich, dass das homöopathische Mittel „Medorrhinum“ (= Gonorrhöe, Tripper) similitisch einiges an Parkinson-Symptomatik aufweist. Vielleicht lässt sich dadurch die Krankheit in der Auswirkung etwas abschwächen. Es gilt aber nach wie vor, dass es nicht DEN Parkinson gibt und es somit auch nicht DAS Homöopathikum geben kann, sondern in der Wahl, angepasst an den Zeichen und Symptomen, variabel bleiben muss.

Bei Sucht, egal in welcher Art, denken die meisten Homöopathen in erster Überlegung an Medorrhinum. Medorrhinum ist eine Suchtpersönlichkeit, die immer mehr und mehr will, sie hat Wahnideen, Einbildungen, Halluzinationen und Sinnestäuschungen, schwere Störung und Reizbarkeit des Nervensystems durch große Unruhe.

Noch ein Hinweis zum Überlegen: Gonorrhöe (Medorrhinum) und Syphilis haben als Gemeinsamkeit, dass beide zu den venerischen Krankheiten gerechnet werden; also Geschlechtskrankheiten sind. Syphilis beinhaltet im letzten Stadium den Größenwahn, was ähnlich wie GROSSMANNSUCHT ist. Medorrhinum -also der Tripper- hat aber Einiges zur Parkinsonsymptomatik aufzubieten, so dass man sich gedungen sieht, Überlegungen anzustellen, ob der Parkinson in der Genese -vielleicht auch in den Vorgenerationen- irgendwie mit der Geschlechtskrankheit „Gonorrhöe“ ätiologisch in Verbindung gebracht werden kann. Zu vergleichen sind: Syphilis = Macht-Sucht, Größenwahn./. Tripper = GROSSMANNSUCHT. Beides sind artverwandte venerische Geschlechtskrankheiten, und die MACHT-Sucht und die GROSSMANN-SUCHT sind in Ihrem Wesen nach als Suchteigenschaft artverwandt. Syphilis hat im dritten Stadium den Größenwahn; er wähnt sich also ein GROSSER zu sein. Der Tripper im Parkinson bemüht sich aber ständig ein GROSSER zu werden. Damit wird erkenntlich, dass beide abstammungsmäßig familiär artverwandt und von gleicher Abstammung und Herkunft sind, und der Tripper der kleine Bruder des Syphilis ist, der im Parkinson den großen Bruder nacheifert.

Ab hier möchte ich in Vermutung bringen, dass der Parkinson in der Genese miasmatisch unter Sykose (= Tripper) einzuordnen ist, und damit auch vererblich weitergegeben werden kann.

Ein Parkinson-Betroffener hat einmal die Modedroge „Ecstasy“ genommen, und festgestellt, dass dadurch sich die Bewegungsabläufe besser koordinieren lassen, was anzeigt, dass eine Verbesserung möglich ist. Und damit erhalten wir dann einen Hinweis, dass die Erklärung der Schulmedizin zur Ursache der Symptome aus der Glaskugelschau kommt, denn wenn Zerstörungen in den Arealen der Hirnregion oder Nervenleitbahnen vorhanden sind, lassen sich die Bewegungsabläufe nicht mehr verbessern; durch kein Mittel. Ebenfalls kann damit auch ein Gendefekt ausgeschlossen werden und das ewige Gesabbel der medizinischen Genetiker, den Parkinson durch Veränderung der Gene heilen zu wollen, kann beendet werden. (Auch die Genetiker haben noch nie eine genetisch bedingte Krankheit geheilt; die Sabbeln nur.).

Ecstasy, das Mittel für Techno-Freaks, hat vor allem eine antriebsteigernde Wirkung im limbischen System, im Stammhirn, also auch in der Medulla oblongata, und bewirkt von da aus, dass Noradrenalin und Dopamin freigesetzt wird. Die häufigsten Vergiftungserscheinungen von Ecstasy sind: Erhitzung des Körpers, Schwindel und Störungen, motorische Unruhe, MuskelZITTERN, Schüttelfrost und mehr. Hier zeigt sich, dass Ecstasy fast die gleichen Symptome wie der Parkinson erzeugt, und auch gleichfalls in den gleichen Hirnregionen die verändernde Wirkung verursacht, und da übermäßig viel Dopamin freisetzt; also den Verbrauch von Dopamin ständig steigert, so das eine Dopamin-Minimierung genauso wie beim Parkinson eintritt. Hier zeigt sich damit, dass das SUCHT-Mittel „Ecstasy“, welches nach der Einnahme ein Gefühl von GROSS-artigkeit und Unermüdlichkeit (VIEL ARBEIT)) durch ständige Bewegungen der Hände (SCHNELLE SCHLAGFOLGE), Unruhe, MuskelZITTERN durch dauerndes Techno-Tanzen mit kleinen Trippelschritten in den Diskotheken entstehen lässt, also fast gleiche und identische Wirkungen, wie die GROSSMANNSUCHT verursacht; also zum Parkinson tatsächlich -wenn auch auf der materie-llen Ebene- ein Similimum bildet, und somit folglich im Sinne der Homöopathie (Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt) bei Einnahme es zu einer Reduzierung der Parkinson-Symptome kommt, was „Heilung“ genannt wird. (Vergl. dazu Organon §§ 43, 48, 49).

In Organon § 45 erklärt Hahnemann: „In jeden Fall wird die Krankheit durch eine hinzukommende ähnliche Krankheit aufgehoben“. Also bei Parkinsonkrankheit dann durch die “Krankheit Ecstasy“. Dazu sage ich: Es ist für den Erkrankten unerheblich, wenn er mit dem symptomverursachenden Arzneimittel (Ecstasy) behandelt wird, die der eigenen Symptomreihe ähnlich ist. Der Erkrankte kann mit den identischen Symptomen (Hier durch Ecstasy) nicht noch mehr krank werden (Das fällt überhaupt gar nicht auf), sondern getreulich seiner Forschung und Feststellung hebt die neu hinzugekommene Krankheit (Verursacht durch das Arzneimittel), sobald sie in der Höhe der Empfindung der vorherigen Krankheit etwas übersteigt, die vorhandene Krankheit auf. Und dann kann das Arzneimittel (Hier Ecstasy) abgesetzt werden, wenn es von homöopathischer Beschaffenheit sein würde.

Zum Verständnis eine beispielhafte Erklärung: Wer seit Jahrzehnten fröstelnd im kalten Wasser sitzt (= chronische Krankheit), dem stört es nicht sonderlich, wenn eine ähnliche, frösteln verursachende Flüssigkeit ins kalte Bad austauschend hinzugegeben wird. Die Eigenschaft des Fröstelns kann aber auch durch ein virtuelles Mittel der Homöopathie verursacht werden, zumal Frösteln selbst eine virtuelle Errungenschaft sein kann, die nicht ausschließlich gebunden an Substanzen, substanzlos (=Antimaterie) auch durch äußere Bilder oder innere Bilder der virtuellen Vorstellung erzeugt werden können, die sich im Organismus je nach Stärke von leichtem Schaudern bis ZITTERN, auch mit Gänsehautbildung, äußern. Übersteigt aber die Gabe an fröstelnder Flüssigkeit, oder die des homöopathischen Mittels die ursprüngliche Temperatur des gefühlten Fröstelns (Was als homöopathische Erstverschlimmerung*) bezeichnet wird und anzeigt, dass die Mittelgabe und Höhe absolut korrekt ist), dann verschwindet logischer Weise über die Temperaturveränderung das ursprüngliche, alte Frösteln (Also die eigentliche chronische Krankheit) und das Frösteln verursachende virtuelleMittel kann dann abgesetzt werden.

(*)Erläuterungen zur Erstverschlimmerungen, Link: Organon § 157 und § 158.)

Hier, weil die Wirkung auf der materie-llen Ebene bekannt ist, ist zu prüfen, ob Ecstasy in niedriger D-Potenz als Verbesserungsmittel (?) eingesetzt werden kann, ohne das es dabei zu einer Abnahme von Dopamin kommen könnte. D-Potenz eben deshalb, weil die materie-llen, bekannten Eigenschaften bis zu einen gewissen Grad erhalten bleiben müssen. Damit könnte man dann helfen, aber nicht Heilen.

Von C-Potenzen ist abzuraten, weil hier keine geprüften Arzneimittelbilder vorliegen, um die Korrektheit zu überprüfen, und weil, nachdem die Mittel über Hochpotenzen antimaterialisiert wurden, sie in C-Potenz einen anderen Charakter erhalten, wie ich das weiter unten noch genauer erklären werde.

Die Tatsache, dass Parkinson bei Einnahme von dem SUCHT-Mittel „Ecstasy“ fast beschwerdefrei wird, bestätigt noch einmal, dass der Parkinson durch SUCHT, die GROSSMANNSUCHT verursacht wird. Denn im Prinzip macht er mit der Einnahme von Ecstasy nicht anderes, als ein Alkoholsüchtiger, der morgens gleich nach dem Aufstehen seinen Klapperschluck als IDEM benötig, um das ZITTERN, was als Folge der Alkoholsucht entstanden ist, isopathisch zu beenden. Es wird also die Suchtsymptomatik mit einem Suchtmittel isopathisch -Gleiches mit Gleichem =IDEM- beseitigt. Damit müsste Ecstasy auch als Testmittel nützlich sein, um zu überprüfen, ob ein echter Parkinson, der über die GROSSMANNSUCHT entstanden ist, vorliegt, oder ob es sich dabei um eine andere, ähnliche Krankheit handelt. Denn der echte Parkinson verbessert sich bei Einnahme von Ecstasy in der Symptomatik, gleich wie bei einem Alkoholiker, der morgens Alkohol trinkt, was im anderem Fall nicht möglich ist, da dieses nur funktioniert, weil hier Gleiches mit Gleichem behandelt wird; bei Alkohol: Sucht mit Suchtmittel = IDEM mit IDEM. Bei GROSSMANNSUCHT aber mit einem Suchtmittel was GROSS-artigkeit erzeugt, also Ecstasy. Hier besteht dann keine Gleichheit, sondern eine similitische Ähnlichkeit und ist damit homöopathisch.

Ebenfalls aus der Tatsache heraus, dass Ecstasy die Parkinsonsymptomatik reduzieren kann, wird bewiesen, dass der Parkinson keinen Defekt in der Hirnregion hat und auch keine Zerstörungen an den Nervenleitbahnen vorliegen. Denn sollten diese Defekte tatsächlich vorhanden sein, könnte sich die Symptomatik nicht verbessern. Damit ist auch auszuschließen, dass die Parkinsonerkrankung über genetische DNA-Defekte installiert wird oder über der Veranlagung erbgenetisch weitergegeben wird. Die üblichen Erklärungen in der allgemeinen Literatur über den Parkinson kann somit der Bücherverbrennung übergeben werden.

All das zusammengenommen; das Veränderung und Besserung möglich ist, dass vermutlich kein physikalischer Defekt vorliegt, lässt dann die Vermutung zu, dass der Parkinson durch eine harmopathische Behandlung -auch als Fernbehandlung- zumindest stark verbessert, wahrscheinlich aber auch geheilt werden kann.


Andere atypische Parkinson-Syndrome.

Es gibt Krankheiten, die der parkinsonschen Erkrankung ähneln und deren Ursache in einem Verfall von Nervenzellen im Bereich der Basalganglien im Gehirn liegt. Man nennt sie atypische Parkinson-Syndrome oder auch Parkinson-Plus. Menschen, die an diesen Krankheiten leiden zeigen neben der Parkinson-Symptomatik weitere Symptome. Die häufigsten Krankheiten aus dem Bereich der atypischen Parkinson-Syndrome sind folgende:

Multi-System-Atrophie (MSA)

Progressive Supranukleäre Blickparese (PSP, auch: Steele-Richardson-Olszewski-Syndrom)

Kortikobasale Degeneration

Olivopontocerebelläre Atrophie (OPCA)

Primäre orthostatische Hypotension (Shy-Drager-Syndrom)

Die Progressive Supranukleäre Blickparese hat Verbindung in enger Nachbarschaft zu den Hirnnerven III. N. Oculomotorius, IV. N. Trochlearis, die, anders als beim Parkinson, von der Brücke (Pons) ausgehen.

Die atypischen Parkinson-Syndrome sind vergleichsweise selten. Allerdings gibt es eine hohe Dunkelziffer, eben, weil diese Krankheitsbilder selten sind und die Patienten oft fehldiagnostiziert werden (als Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer oder auch Depression). In Autopsien stellte sich z.B. die Lewy-Körperchen-Erkrankung (engl. Lewy body disease) als Ursache von ca. 50% der klinisch als "typisch" diagnostizierten Parkinson-Syndrome heraus. In diesem Zusammenhang scheint es angebracht, zu überprüfen, ob das Suchtmittel „Ecstasy“ zur Ermittlung der echten Parkinsonsymptomatik isopathisch eingesetzt werden kann, weil sich der echte Parkinson wegen den similitischen Eigenschaften durch Ecstasy in der Auswirkung verbessert, was aber bei den atypischen Fällen fraglich bleibt.

Warnung an den Parkinson-Erkrankten: Ecstasy kann nur scheinbar die Symptomatik verbessern. Tatsächlich ist es aber so, dass es dabei zu einem verstärken Dopaminabbau kommt, etwas, was der Erkrankte, der sowie so schon einen Mangel an Dopamin aufweist, überhaupt nicht gebrauchen kann. Meine Angaben über Ecstasy sind z.Z. hypothetisch zu verstehen. Geprüfte Resultate über Forschungen, ob sich Ecstasy als mögliches Heilmittel (Verbesserungsmittel) einsetzen lässt, sind mir nicht bekannt. Also Finger weg!!!

Die Sucht des Parkinsons entsteht nicht durch Wirk-STOFFE, sondern durch geist-ige, virtuelle Wirk-Kräfte. Wirk-Kräfte sind es dann, die den materie-llen Ausdruck des Köpers (Der nur angefressen ist und sich über die Zellteilung ständig erneuert und schon nach 7 Jahren komplett verschwunden ist) verändern. Damit sind geist-ige Kräfte stärker als materie-lle STOFFE.

Heiler und die Homöopathie benutzen Wirk-Kräfte, mit denen man Krankheiten heilen kann. Wenn die Schulmedizin nach über 1000 Jahren Herumdokterei noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, dafür aber jährlich eine Killrate von 50.000 über Fehldiagnosen und Falschmedikation, Kaffeesatzdiagnosen und Orakelsprüche verursacht, dann ist doch hier der Hinweis berechtigt, dass die Damen und Herren aus der Weißkittel-GmbH. sich einmal überlegen sollten, welche Heil-Resultate eigentlich durch die Behandlung der Schulmedizin erzielt werden oder irgendwann wurden, um überhaupt im Sinne von Heilung glaubwürdig zu sein, bevor sie das Wort "HEILUNG" im Sprachgebrauch benutzen? Ist es da nach 1000 Jahren Pfuscherei nicht besser, mit den Informationen der Kräfte zu arbeiten, diese zumindest zu erforschen, wenn in sichtbarer Weise STOFFE noch nie ein Heilresultat erzielt haben; bei keiner einzigen chronischen Krankheit?

Und noch einmal einen Hinweis an die, die immer behaupten, die Homöopathie heilt Gleiches mit Gleichem (= IDEM, = isopathisch), was so nicht funktionieren kann, dann ist hier im Suchtgeschehen des Parkinson/Ecstasy (oder bei Alkohol) einmal festzustellen, dass die Symptomatik der Süchtigen sich etwas und nur vorübergehend bessert, wenn er seine Sucht mit Gleichem, dem IDEM behandelt. Heilen kann man damit tatsächlich nicht, nur ohne Erfolgsaussichten ewig behandeln, was Symptomunterdrückung ist, die zur gängigen Praxis der Schulmedizin gehört und dafür sorgt, dass der Zustand der Krankheiten sich im Laufe der Zeit kontinuierlich immer weiter verschlechtert. Heilen tut Ähnliches mit Ähnlichem (= Similimum, Similibus, = homöopathisch.).


Tipp für den Homöopathen:
Auf der letzten Seite in Band 1, chronische Krankheiten, erklärt Hahnemann, dass Isopathie (für Idem) ein misslicher Ausdruck ist, denn der Heilkünstler, der denken kann, wird immer wissen, dass ein Mittel durch das Potenzieren zur unbekannten "Rückseite" wechselt (Das Muster der Außensocke = Plus, implodiert dann zum Muster der Innensocke = Minus. Materie wird virtuelle Antimaterie), wobei dann andere arzneilichen Wirkungen sichtbar werden; eben die unbekannten, geist-igen Wirk-KRÄFTE, die dann auch kein „Idem“ zu den bekannten materie-llen Eigenschaften mehr aufweisen können.

Beispiel: Natrium muraticum (= Kochsalz) erzeugt bei der Probe im Mund lediglich nur einen Salzgeschmack. Über die Potenzierung zum homöopathischen Mittel stellt sich aber in der Arzneimittelprüfung am Gesunden heraus, dass eine Fülle von unbekannten Symptome und Eigenschaften auf dem Mittel liegen. Somit kann es dann auch wohl keine Isopathie, kein Idem in der Homöopathie geben. Acidum hydrocyanicum (=Blausäure) kann ohne Gefahr als Homöopathikum zur Prüfung am Gesunden getestet werden, ohne dass der Tod als bekannte Begleiterscheinung eintritt.

Zur Veranschaulichung erklärt Hahnemann in Band 1. Chronische Krankheiten:

ZITAT:…Einige dieser Arzneistoffe scheinen in Ihrem rohen natürlichen Zustande eine sehr unvollkommene, unbedeutende Arznei-Wirkung (z.B. Kochsalz und Bärlapp–Staub), andere (z.B. Gold, Quarz, Thon) gar keine zu besitzen – welche alle aber durch die der Homöopathik eigene Zubereitung (Anm.: Durch Verreiben und Hochpotenzieren) ungemein Heilkräftig werden. Wieder andere Substanzen sind in kleinster Menge schon so heftig in ihrer Wirkung, dass, wenn sie im rohen Zustand eingenommen, sie ätzend und zerstörend wirken (z.B. Arsenik, Quecksilber – Sublimat), und diese werden durch die Homöopathik eigene Zubereitung nicht nur mild in ihrer Wirkung, sondern unglaublich entfaltet in ihrer bisher unbekannten Heilkräften.

Hiermit erklärt er ganz ohne Zweifel, dass die Mittel in Natura (=STOFF-liche Eigenschaft) durch Verreiben und Potenzieren um 180 Grad in geist-ige Eigenschaften umgewandelt werden. Milde Kamille wird als Chamomilla ätzend, zerstörend. Aber ätzende und zerstörende Arsenik, Blausäure wird milde. In dieser Hinsicht kann man, wenn die Wirkung des Mittels im rohen Zustand bekannt ist, schon im Voraus erahnen, wie sich das noch unbekannte Mittel in Hochpotenz als Wirk-KRAFT entfalten wird; eben gegensätzlich zur bekannten Eigenschaft, wie Einatmen zu Ausatmen.

Dieser Vorgang beschreibt die Verwandlung von materie-ller Wirkung in geist-iger Wirkung, deren Resultat man im Voraus erahnen kann. Mein Vortrag zur Genese des Parkinson beschreibt umgekehrt die geist-igen, psychologischen Eigenschaften, die zum STOFF-lichen Ausdruck am Körper und Gemüt führen, und die kann man über die Symbolik, wenn man genau hinschaut und gegensätzlich denkt, bis hin zur geist-igen Entstehung ebenfalls erahnen.

Dazu noch einmal Samuel Hahnemann: „Besiegt er aber die Krankheit und stellt den Kranken wieder her - wie nach homöopathischer Art nicht selten möglich ist - da erstaunt und erschrickt der Arzt oft über die schauderhafte Veränderung des Gemüths, da sieht er oft Undankbarkeit, Hartherzigkeit, ausgesuchte Bosheit und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen hervortreten, welche gerade diesem Kranken in seiner ehemaligen gesunden Tagen eigen gewesen waren“. Womit er genau die Wandlung um 180 ° ins Gegensätzliche erklärt, genau so, wie er das bei der Wandlung der Arzneimittel als Wirkung erklärt hat.

Deshalb meine Forderung: Es kann nicht richtig und nicht ausreichend sein, einen Erkrankten durch die geist-igen Mittel der Homöopathie durch Heilung (Für die Schulmedizin stellt sich wegen kontinuierlicher Unheilkunst hier erst gar nicht die Frage.) der Symptome wieder in jene geist-ige Verfassung zu bringen, die vor Ausbildung der Symptome vorhanden war, die für die Ursache der körper-lichen Entartung und deren Missgestaltung maßgeblich ist. Es muss dem Erkrankten deshalb erklärt werden, weshalb und wodurch er sich selbst krank macht, krank gemacht hat und welche geist-igen Abnormitäten vorliegen.

Einige (Vor allen die Schwachpotenzler, Komplexmittel-Dealer, die auf der Ebene der Materie in D-Potenz arbeiten und Homöopathie noch nie begriffen haben) meinen, durch das Potenzieren verstärkt sich die Wirkung der materie-llen Eigenschaft, wodurch sich der Wirk-STOFF verstärkt. Dem ist aber nicht so; sie wird gewandelt. Das Plus wird zum Minus oder umgekehrt; das Minus wird zum Plus. Das ist in etwas so, als wenn man eine Socke umkrempelt, wo man dann erkennt, dass das innere Muster anders als das äußere Muster gestaltet ist. Durch Hochpotenzieren der materie-llen Mittel (= Materie , =Wirk-STOFF, = Plus) implodiert dann der Stoffe zur Antimaterie (= Geist, =Wirk-KRAFT, = Minus.), und das Muster der Innensocke wird zum Muster der Außensocke, materie-lle Rückhand zur virtuellen Vorderhand. Umgekehrt beim Parkinson wird Geist (= Wirk-KRAFT, = Minus = Antimaterie) zum STOFF-lichen Ausdruck (= Materie = Plus.).

Albert Einstein: Masse ist Energie. Energie kann nicht vernichtet werden sondern nur von einem Aggregatzustand in einem anderen Aggregatzustand gewandelt werden; vom Muster der Innensocke zum Muster der Außensocke und umgekehrt. Folglich wandelt die Homöopathie Materie in die Energie der Antimaterie, was zur Quantenphysik gerechnet werden muss, denn


die Ausdrucksform Plus enthält in sich als Triebfeder die Energieform Minus.

Die Energieform Minus enthält in sich als Triebfeder die Ausdrucksform Plus.

Ausdrucksform (+) = Energieform (-)

Energieform (-) = Ausdrucksform (+)

Die sichtbare Erscheinung der Materie Ausdrucksform (+) enthält also immer die unsichtbare Energieform (-)


Folglich erhält die sichtbare Ausdrucksform „Mensch“ in sich die Energieform „Geist“, wie alles andere Sichtbare auch, wobei Geist der Schöpfer der materie-llen Ausdrucksform ist. Deshalb kann die materie-lle Ausdrucksform „Mensch“ immer nur dann geheilt werden, wenn die geist-ige Energieform geheilt wird, was einen Arzt der Schulmedizin, der die materie-lle Ausdrucksform behandelt, schon im Vorweg zum Windflügelkämpfer erhebt; schließlich verschwindet das Angefressene ja immer kontinuierlich. (Vergl.: Organon §§ 9,10,11, und 15) Geist aber ist ewiglich, weil Energie nicht vernichtet werden kann.

Nie könnte eine Niederpotenz unterhalb der loschmidtsche Zahl den ausgeprüften Eigenschaften der Materia medica entsprechen, die alle erst ab C 30 geprüft werden, weil die Mittel erst ab D23 und C12 beginnen, in der Wandlungsphase die unbekannten, geist-igen Eigenschaften zu entfalten, die so in der Materia medica verzeichnet sind. Damit wird jede Repertorisation und Gabe in halb-materie-ller Niederpotenz zum Werkzeug der Scharlatane; weil nutzlos, weil keine Ähnlichkeit zu den geprüften Mittel besteht. Dieses umso mehr, wenn ein Niederpotenzler auch noch die Materia medica als Nachschlagwerk benutzt, um das „richtige Mittel“ zu finden; die sind da gar nicht verzeichnet.

Auch ist es interessant, einmal in der Biographie aller Parkinson-Erkrankten zu forschen, ob ein Tripper durch Penizillin/Antibiotika unterdrückt wurde. Möglich ist, dass die GROSSMANNSUCHT, wie schon weiter oben angegeben, sich ähnlich wie der Syphilis, sich aus dem Tripper entwickeln könnte. Von der Geschlechtskrankheit "Syphilis" ist bekannt, dass sie die Sucht nach Macht (Größenwahn) beinhaltet, wobei der Betroffene dabei aber absolut überzeugt ist, dass seine Handlungen, die er zur Ausübung der Macht (wähnt = Wahn) benutzt, stets richtig sind.

Es sind die geist-igen KRÄFTE (Nicht STOFFE) des Syphilis, die die Gemütsveränderung hin zum Größenwahn verursachen. Wenn das Psychogramm des Parkinsons durch die Geschlechtskrankheit Tripper entsteht, also ätiologisch ähnlich wie der Syphilis ist, dann könnte man die Ausübung der GROSSMANNSUCHT über die Geschlechtskrankheit begreifen, weil das zwangsläufig dann auch zu einem Verhaltenszwang, ähnlich wie der Waschzwang, führen könnte. Der Unterschied zu Syphilis ist nur, dass der Parkinson sich stets seiner Fehlleistung bewusst ist, der Syphilitiker aber nicht; der ist immer von der Richtigkeit seines Tuns aus Gründen des Größenwahns überzeugt.

Hypothetisch betrachtet würde das dann beweisen, dass Penizillin die Entzündung vom Tripper zwar unterdrücken, aber nicht beseitigen kann, wobei die geist-ige, also die in-FORM -ative Eigenschaft der Tripper-KRAFT weiterhin im Körper -ähnlich wie bei der Pockenimpfung- als in-FORM-ation verbleibt; eventuell auch miasmatisch an die Folgegenerationen weitergereicht wird, die dann geist-ige, parkinsonistische Eigenschaften in der Veranlagung als Krankheit oder auch andere Krankheiten ererben, was dann als Miasma bezeichnet wird.

Es wird medizinisch bestätig und sollte klar sein, dass der Größenwahn, der bei Syphilis im dritten Stadium auftritt, nicht umgangen werden kann und durch den eigenen Willen nicht beseitigt werden wird, weil es die informative, geist-ige KRAFT des Syphilis ist, die dem Betroffenen zu diesem Verhalten zwingt. Damit ist der Größenwahn bei Syphilis ein nicht zu beeinflussendes Zwangsverhalten. In diesem Zusammenhang steht dann zur Überlegung an -vorausgesetzt man könnte den Parkinson ursächlich mit Gonorrhöe in Verbindung setzen- ob der an Parkinson Erkrankte ebenfalls durch die in-FORM -ative, geist-ige KRAFT der Gonorrhöe gezwungen wird, sich in GROSSMANNSUCHT auszudrücken, was dann notgedrungen zu den Veränderungen in der Medulla führt, und da die VERHALTENSSTÖRUNG (Die Linksschaltung) verursacht, die sich von da ausgehend im ganzen Körper so verheerend auswirkt.

Wenn nun die Ursache des Parkinson verstanden wurde und meine Interpretation im Allgemeinen soweit anerkannt wird, um es als Tatsache abzunicken, dass der Defekt als „Linksverdrillung“ in der Medulla liegt, der eigentlich nur den natürlichen Durchfluss der Elektrophorese abwandelt (was dann eine VERHALTENSSTÖRUNG in der Medulla erzeugt), und erst hier und nur dadurch Einfluss auf die 7 Hirnnerven bewirkt, um die natürlichen Eigenschaften der Hirnnerven in VERHALTEN GESTÖRT abzuwandeln, dann muss klar sein, dass diese VERHALTENSSTÖRUNG in der Medulla berichtigt werden muss, um den Parkinson ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Denn wenn die elektrophoretische Störung in der Medulla beseitigt ist, dann kann auch kein unnormaler Einfluss mehr auf die daran angebundenen Hirnnerven ausgeübt werden, so dass sich die Symptomatik aufhebt; sie ist dann verschwunden. Dieses auch deshalb, weil der Parkinson im herkömmlichen Sinne eigentlich keine Krankheit, sondern eine antrainierte Fehlschaltung als VERHALTENSSTÖRUNG ist, die in der Medulla oblongata ihren Ursprung hat.

Ich habe allerdings bedenken, und kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass es irgendein Medikament oder Homöopathikum geben könnte, was eine linke Funktion in der Medulla oblongata in eine rechte Funktion umwandelt. Das ist dann genau so, als wollte man einen Linkshänder über Medikamentengabe zum Rechtshänder machen. Das lässt sich nur trainieren. Es kann aber auch so sein, wenn die miasmatische Wirkung von Gonorrhöe beseitigt wird, sich dann das Gemütsverhalten ändert, so dass dann die „verschiebende Wirkung“ in der Medulla aufhört und darüber dann Normalisierung eintreten kann. (In den Patientenmails wird diese Möglichkeit noch nachweislich beschreiben.)

Es sind ohne weiteres Anzeichen vorhanden, dass der Parkinson heilbar oder veränderbar ist. Die Heilung kann aber nie durch ein schulmedizinisches Verfahren verursacht werden, eben, weil die wegen medizinisch abartiger Anschauung keine Krankheiten heilen und auch nie heilen werden.

Der Parkinson kann ein hohes Lebensalter erreichen, da diese Krankheit an sich gar keinen echten Krankheitswert hat. Sehr oft verunfallt der Parkinson. Dieses Unfallgeschehen hängt wieder mit der Gegensätzlichkeit von Vorstellung (= geist-iges Bild) und körper-liche Ausführung zusammen. Wenn ein Parkinson z. B. eine verkehrsreiche Straße überqueren will, dann ist der geist-ige Befehl als Vorstellung: "Hier kann ich nicht rüber gehen". Und dann marschiert der Parkinson mit kleinen Trippelschritten los, und verunfallt. Mit kleinen Schritten deshalb, weil ein Teil der Muskelgruppen dieses Gehen verhindern will, die Muskelgruppen der angelernten Bewegungen dazu nun autonom und gegensätzlich zur geist-igen Vorstellung arbeiten. Fraglich bleibt dabei, ob man diesen Unfall auch korrekt „Unfall“ nennen kann? Denn eigentlich ist es dann ja ein erzwungener Selbstmord in KLEINEN SCHRITTEN, in den der Parkinson als letzte Eigenschaft in seinen Leben als Endphase zwangsweise eine GROSSE ANGST und gewaltiges ENTSETZEN erlebt, ohne Möglichkeit, dagegen etwas tun zu können. Ein Schicksal, was den Parkinson dann aufgezwungen wird, denn Krankheit und Schicksal sind oft ein und das selbe Ding, für das der Mensch im Denken, Reden, Handeln immer für sich selbst investiert hat.


FALLBEISPIELE:

Raimund HarmsdorfDen Werdegang eines Parkinson wird am besten im Fernsehfilm "Der Seewolf" beschrieben. Dieser Film ist ausschließlich auf das seltsame Verhalten des Kapitäns Wolf Larsen ausgerichtet und erhält gerade durch dieses seltsame und auch rücksichtslose Verhalten seine Spannung. Es geht hierbei praktisch immer nur um das geist-ige Verhalten, sein Denken, Tun und Handeln: Kapitän Wolf Larsen kommt aus den Slums von San Francisco; also aus der niederen Bevölkerungsschicht. (Anm.: Die Biographien der meisten Parkinsonerkrankten erklären, dass viele aus einfachen Verhältnissen stammen.) Schon in der Jugendzeit zeigt er seinen MACHT-Anspruch in seinem Revier, dem sich die anderen Jugendlichen -vermutlich wegen der Kenntnis um die SCHNELLE SCHLAGFOLGE- respektvoll untergeordnet, und ihm als FÜHRER anerkannt haben, der das Sagen hat. Schon mit 16 ist er Miteigner, FÜHRER eines Schiffes, was nur durch viel ARBEIT, Fleiß und SCHWEISS, oder Verbrechen, wie Diebstahl zu erhalten ist, und sicherlich etwas "herzeigt" und Anerkennung in Sinne von GROSSMANN verursacht. Einen Zugkontrolleur, der seine Schwarzfahrt hätte behindern können, hat er einfach aus dem "Weg geräumt", gekillt. Hier zeigt sich erstmalig seine Menschenverachtung die im weiteren Verlauf im Film immer deutlicher wird. Seine Dynamitfischerei war ungesetzlich, verursacht aber Umsätze und somit Erfolge. Weiter lernt er fleißig und unermüdlich ein Lexikon auswendig, lediglich nur deshalb, um bei anderen "Eindruck" zu schinden; um sich so eine Art Nimbus einer "Allwissenheit" zu erarbeiten. (Gleiches weiß ich von einem Steuerberater, der jetzt an Parkinson erkrankt ist. Der hat sich die jeweilige berufspezifische Fachliteratur seiner Klienten verschafft, auswendig gelernt, nur um im Gespräch nebenher klarzustellen, dass wie selbstverständlich bei ihm fachliches Wissen vorhanden ist, eben nur um Eindruck zu schinden.) Da ist die rücksichtslose Menschenverachtung gegenüber den Besatzungsmitgliedern, die ihm deshalb, wegen seiner unmenschlichen Eigenart in der Mannschaftslogis abstechen wollten. Nur mit knapper Not den sicheren Tod entronnen, setzt er dann am Deck angekommen als Erstes sein MASKENGESICHT auf, um „keine besonderen Vorkommnisse“ zu signalisieren, womit erkennbar wird, dass der sein autonomes Nervensystem blitzschnell und willentlich kontrolliert, beeinflussen kann, um ein mögliches HÄNDEZITTERN sofort zu unterbinden.

Andere verachten kann man aber nur, wenn man von seiner "GRÖSSE" überzeugt ist, oder durch dieses Tun eine gefühlte GRÖSSE für sich erzeugen will. Er philosophiert verachtend über die Minderwertigkeit und Armseligkeit der menschlichen Rasse. (MENSCHENVERACHTUNG). Er ist äußerst beleidigt, als er bei einem Tischgespräch übergangen; praktisch überhaupt nicht gefragt wird. Ständig demonstriert er GROSSE Kraft (Indem er z.B. eine Kartoffel mit einer Hand zerdrückt) und ANGST-losigkeit. Da ist die Szene, wo ein Besatzungsmitglied von einem Hai gefressen wird. Da kann man in Großaufnahme sein Parkinsongesicht sehen. Es ist bei dieser Szene völlig unberührt, absolut ausdruckslos, kein Muskelzuck, und zeigt somit sein MASKENGESICHT und die MENSCHENVERACHTUNG. Im weiteren Verlauf stellt sich so nach und nach die Krankheit ein, die sich am Ende als Blindheit äußert. (Vielleicht reichte die Symptomatik bei ihm bis in die Brücke/Pons, wo die Sehnerven angesiedelt sind) Bei einem Krankheitsanfall wird als Folge der Veränderung in der Medulla, das FALLEN gezeigt, eine Schwäche, die ihm höchst unangenehm ist und mit MASKENGESICHT quittiert wird. Selbst den Verlust seiner Sehkraft (Im letztem Teil des Films befindet er sich ganz alleine als Blinder auf dem Schiff), die Ihm, dem GROSSEN, hilflos macht, versucht er gaukelhaft zu vertuschen, um anzuzeigen, dass seine GRÖSSE und MACHT noch immer so ist, wie er es der Öffentlichkeit vorgetäuscht hat. Er zeigt hier selbst bei absoluter Blindheit und absoluten Hilflosigkeit noch immer sein richtiges MASKENGESICHT, und vortäuscht sich als Sehenden, womit erkennbar wird, dass selbst in der Situation der absoluten Hilflosigkeit er es vorzieht, ein Lügner und Täuscher zu sein; keine Schwäche zeigen, Stärke zu demonstrieren, unter allem Umständen. Man kann den Parkinson nicht an seiner MASKE zerren.

Was der Film nicht zeigen kann, ist die Tatsache, dass dieses Verhalten ein künstliches Verhalten ist, und dass das Denken gegensätzlich zu dem steht, was in Ausführung gebracht wird. Die ANGST derer, die sich künstlich zum GROSSMANN erklärt haben, ist ein ständiger Begleiter. Diese Menschen versuchen ihre angeborene Verfassung (was ich hier einmal "Kleingärtnermentalität" nennen möchte) dahingehend zu vertuschen, der Öffentlich vorzugaukeln, sie wären etwas GROSSES. (Gilt aber nicht für alle).

Der Darsteller des Kapitäns war Raimund Harmsdorf, der mit diesem Film -und nur mit diesem Film- Weltruhm erhalten hat. Alle weiteren Filme waren Flops. Dazu muss man wissen, dass Harmsdorf später selbst an Parkinson erkrankt ist, und in der Erkenntnis, mit dieser Erkrankung keinen RUHM zur GRÖSSE mehr erhalten zu können, erst einen misslungenen Suizidversuch durch Tablettenver-gift-ung, später Selbstmord durch Erhängen begangen hat. Somit ist es ganz gewiss, dass man keinen besseren Darsteller für den Parkinson-Kapitän hätte finden können, als R. Harmsdorf, der in seiner geist-igen Struktur selbst ein Parkinson war. Und nur das, seine Eigenschaft als Parkinsonanwärter hat dann auch den Weltruhm von R. Harmsdorf verursacht, und alleinig nur in diesem "Parkinson-Film". Alle anderen waren ziemliche Nieten.

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