
Die Frage ist somit jetzt: Wie schafft es der Parkinson eigentlich, sein Nervensystem umzubauen? Dazu ist es notwendig, sich einmal die besondere Psyche des Parkinson anzuschauen. Da ist einmal die Absicht etwas "GROSSES" sein zu wollen, ein Suchtpotential, was mit MACHT/GROSSMANN-sucht bezeichnet wird. "GROSS" kann man werden, wenn man fleißig übt, sich weiterbildet, oder wie bei Muhammad durch SCHWEISS-treibendes Training. Von dieser Seite her gesehen ist in gesunden Zeiten sicherlich ein Übermaß an Tätigkeit vorhanden -viel, und SCHWERSTE ARBEIT- um das Ziel erreichen zu können, ein GROSSER zu werden. Im Krankheitsfall hat sich aber absolut alles gegensätzlich dazu eingestellt, womit man ein GROSSER werden kann und was ein GROSSER an Gestaltung ausmacht.
Aber es geht aber auch anderes; zum Beispiel in den Betrieben, wenn man
erkannt hat, dass man andere nur in Positionen bringen muss, die
in jeden Fall unter der eigenen Position angesiedelt ist. Dazu
kann man eine LAUT grölende SPRACHE (Vorarbeiter,
Vorgesetzte. S. auch
Beispiel Muhammad Ali) benutzen, eine flinke ZUNGE
(Bei Chefs) oder schnelle, große SCHRITTE (Zu
Behörden) um über die Anschissmodalität wirken zu können;
also die Diskreditierung bei Anderen. Die Tätigkeiten der
ZUNGE, SPRACHE, SCHRITTE, GRÖSSE sind beim Parkinson
minimiert und haben somit eine Fehlfunktion. Dabei geht es den
Parkinson vorrangig darum, andere zum FALLEN oder in
niedriger Position zu bringen. Daran angebunden ist die
Erkenntnis, dass dieses Tun, um
GRÖSSE
auf Kosten anderer zu erhalten, gegen jegliche Normen im
menschlichen harmonischen Zusammenleben verstoßen, die die
Entwicklung anderer Menschen behindert, und als
VERHALTENSSTÖRUNG bezeichnet werden muss. Dieses ist den
Parkinson auch bewusst, denn vorrangig ist ja das Denken des
Parkinson einzustufen, welches gegensätzlich zur Ausführung der
Handlung steht. Also entsteht über das bewusste Fehlverhalten
große ANGST bei der Durchsetzung der MACHT zum
GROSSMANN. Contraria, contrariis, Auge um Auge, Zahn um
Zahn, weil die seelischen Aspekte, die sich über die Intuition
äußern, die Warnfunktion haben, aber aus Gründen der Dominanz
und GROSSMANNSUCHT unterdrückt wurden.
Wenn nun beim Parkinson die Gedankenbilder der ANGST im
Kopf vorhanden sind, das Handeln aber gegensätzlich zu der
vorhandenen ANGST, durch Unterdrückung der ANGST,
dem SCHWEISS, bei ausdruckslosem GESICHT (MASKE),
und HÄNDE- und KNIE-ZITTERN in Ausführung gebracht
wird, dann müssen die vorhandenen Gedankenbilder der
ANGST innerhalb der
Medulla den normalen Wert und Funktion "umdrehen". Das heißt,
die Medulla wird dazu geschult, natürliche Impulse, die in der
Regel von der Seele bewertet und intuitiv abgegeben werden, zu
ignorieren, bzw. diese bei Bedarf umzubauen und gegensätzlich zu
codieren, genau so, wie es ein Linkshänder es macht, der seine
natürlichen Linkshandimpulse ignoriert, gedanklich gegensätzlich
zum Impuls dann seine rechte Hand einsetzt, bis das Handtieren
mit der rechten Hand autonom geworden ist. Irgendwann in der
Laufbahn dieses MACHT-süchtigen (GROSSMANN
ist korrekter) wird
diese angelernte Technik für immer "einrasten", und bildet dann
den autonomen Normalwert, was jetzt als Parkinsonkrankheit
bezeichnet wird. Die Wirkung der Medulla ist perfekt in der
"Linksschaltung", jedoch an sich ohne Krankheitswert, genau so,
wie die Umpolung von linker Hand auf rechter Hand ebenfalls an
sich keinen Krankheitswert hat. Jedes Gedankenbild, welches
normal in der Hirnrinde entsteht, wird nun automatisch im Wert
verändert, umgedreht. Und diese primäre Veränderung in der
Medulla erzeugt jetzt sekundär die gesamte körperliche
Symptomatik, die für den Parkinson charakteristisch ist und
deshalb als Parkinsonkrankheit bezeichnet wird.
Das erhellt, das sich die „Krankheit“ einzig und ausschließlich nur in der Medulla befindet und wegen der Unsichtbarkeit der „verdrillten Elektrophorese“ nicht gemessen werden kann, und somit auch nicht als eigentlicher Defekt in der Medulla feststellbar ist Über diese „Verdrillung“ werden dann die 7 Hirnnerven entsprechend aus der Vorgabe der „Verdrillung“ im Funktionswert um 180 ° gegensätzlich verändert, was dann die Gesamtsumme der Parkinson -„Krankheit“ ausmacht.
Das dem Parkinson bewusst ist, dass sein Handeln in den Gesunden Tagen
unnormal, mehr eine VERHALTENSSTÖRUNG war, zeigt er im
Krankheitsfall durch die eingebaute ENTSCHULDIGUNGSGESTE.
Er entschuldigt sich praktisch mit leiser Stimme unterwürfig mit
leicht gebückter Haltung und abgesenkten Kopf vor jedem
Menschen, dem er begegnet, und senkt in dieser Diener-Verbeugung
auch nicht die Lider über die Pupille, was das Bild der Demut
vor anderen perfekt macht. Dazu zwingt ihn die Krankheit; es ist
das Signum dieser
Krankheit. Und gerade diese unterwürfige Gestik verhindert, dass
er irgendwo bei irgendjemand seine GROSSMANN-Gelüste oder
seine MACHT-sucht befriedigen kann.
Noch einmal zur Wiederholung: Im Zusammenhang von viel
materie-llen Gold für
Lebensübermut und Freude, und gegensätzlich dazu Aurum als
geistiges Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung am Gesunden,
wo ich weiter vor erklärt hatte, dass der
Geist „Aurum“ dafür
sorgt, dass es für den Prüfling absolut unmöglich ist, irgendwie
Lebensfreude zu empfinden, dieser sogar meint, denn tiefsten
Lebenspunkt erreicht zu haben, erkläre ich hier im gleichem
Zusammenhang, dass es im Parkinson etwas geben muss, was er
nicht mehr kann, nicht mehr in Ausführung bringen kann, etwas,
was durch die Eigenschaft der Erkrankung verhindert wird. In der
Parkinsonerkrankung ist das ein "GROSSER" zu sein, und
/oder MACHT auf andere ausüben zu können. Diese
Möglichkeit hat die Krankheit weggeschaltet.
Bei ausdrucklosem Gesicht (MASKE), bei leisem Stimmchen, bei DEMUTSHALTUNG mit abgesenktem Haupt und mit ENTSCHULDIGUNGSGESTE und mehr, erzeugt er bei einem Teil der Personen, die ihm begegnen, ein Grinsen, bei einem anderen Teil wohl eher Mitleid. Beide Teile sind aber nicht bereit, bei dieser unterwürfigen Gestik und Gestaltung zu glauben, dass dieses ein GROSSER, würdevoller und MÄCHTIGER Mensch sein könnte. Das kann man dem einfach nicht mehr abnehmen. Er wird im gesellschaftlichen Rahmen einfach nicht mehr für voll genommen. Und dieses führt dann bei einem Parkinson zur Niedergeschlagenheit, Mutlosigkeit, Ratlosigkeit, Hilflosigkeit, was ihre Minderwertigkeitsgefühle, Zukunftsängste, ihre scheinbare Freudlosigkeit, Energielosigkeit, ihre Denkstörung, Verlangsamung, Entscheidungsunfähigkeit, innere Leere u.Ä .insgesamt ausmacht.
Dazu stellt sich dann noch eine Agoraphobie ein: ANGST vor weiten Plätzen und Straßen ("Platzangst"); vor allem die ANGST und damit das Vermeiden von Situationen, in denen es besonders wahrscheinlich, unangenehm oder gefährlich sein könnte, einen ANGST-anfall zu bekommen: Das sind GROSSE Räume, lange Tunnel, GROSS-flächige Tiefgaragen, GROSSE Menschenmengen, lange -also GROSSE- Warteschlangen u.Ä. Diese ÄNGSTE vor dem GROSSEN stehen um 180 ° diametral zum Wunsch und Absicht, die der Parkinson in Zeiten der Gesundheit bevorzugt und gesucht hat; produzieren wollte. Und in dieser Verbindung zieht er sich -der eigentlich immer die Anerkennung in der Öffentlichkeit oder in seiner Umgebung zu seiner Emporhebung gesucht hat- letztendlich total aus der Öffentlichkeit zurück. Dazu wird er durch diese Krankheit, die aus GROSSMANNSUCHT entsteht, in jeder Hinsicht gezwungen. All das, was irgendwie mit GRÖSSE zu tun hat -erzeugt sozusagen eine Allergie dagegen- ist bei einem Parkinson weg; ist nicht mehr vorhanden oder nicht mehr möglich. Selbst die Schrift wird beim Schreiben immer kleiner. Damit ist es die Krankheit selbst, die ihre eigene Ursache, die GROSSMANSUCHT beseitigt hat, woran man erkannt, dass Krankheit nicht immer Krankheit sein muss, sondern oft auch ein Regulativ ist, welches den Menschen den Lebensfehler, seine geistige Missgestaltung per Signum und Symbolik erklärt. Das Plus wurde zum Minus; das Muster der Innensocke krempelt sich um 180 ° um zum Muster der Außensocke.
Haben Sie nun den Sinn und Zweck von manchen Krankheiten Verstanden?
Um noch mal wieder auf das Fallbeispiel Gold/Aurum einzugehen,
hatte ich erklärt, dass Gold (=Wirk-STOFF
= Plus),
potenziert zu Aurum (=Wirk-KRAFT
=Minus) eine spiegelbildliche Gegensätzlichkeit um 180° erhält.
Potenziertes Aurum schaltet als geistiges Mittel all das weg und
verkehrt es in die
Gegensätzlichkeit zu dem, was viel Gold als materielles
Mittel verursachen kann: Also Große Lebensfreude (=Plus),
zu starken Lebensverdruss (=Minus).
Diese Veränderung wird durch die Geistigkeit der spirituellen
Wirk-KRAFT von Aurum
verursacht. In diesem Zusammenhang sollte verständlich werden,
dass es die eigengeistige Wirk-KRAFT
des Parkinson ist (Gilt
auch für andere Krankheiten), die eine spiegelbildliche
Veränderung um 180° in der Materie als Symptomatik verursacht
hat. Folglich kann man an der Symptomatik, die hier Symbole
bilden, alles wieder gedanklich spiegelbildlich gegensätzlich um
180° umdenken, um an der Symbolik zu erkennen, welche geistigen
Eigenschaften vor der Erkrankung (=
Plus) die Symptomatik der Krankheit (=
Minus) verursacht
hat. Und daran erkennt und erahnt man dann, welche Lebensfehler
der Parkinson im Zusammenleben in einer menschlichen
Gemeinschaft ständig ausgeführt hat; eben das, was jetzt nicht
mehr geht: Ein GROSSMANN zu werden. Das ist dann auch in dieser Verbindung die
ANGST vor weiten
Plätzen und Straßen ("Platzangst");
vor allem die ANGST
und damit das Vermeiden von Situationen, in denen es besonders
unangenehm oder gefährlich sein könnte, einen
ANGST-anfall zu
bekommen; die Vermeidung
GROSSER Räume, GROSSE
Menschenmengen, womit es zwangsweise unmöglich wird, für die
eigene Bewunderung in Sälen vor großen Menschenmengen Vorträge
zu halten. Unterstützt wird diese Unmöglichkeit dann noch durch
die Ausgestaltung der Parkinson-Erscheinung:
SCHMER für SCHWEISS,
MONOTONE SPRACHE,
GEBÜCKTE HALTUNG,
DEMUTSHALTUNG mit
ENTSCHULDIGUNGSGESTE Das
Plus wurde zum
Minus, das Muster der
Innensocke krempelt sich um zum Muster der
Außensocke. Am Muster
der Außensocke -das
Signum- kann man
in etwa erahnen, wie das Muster der
Innensocke vor der Erkrankung beschaffen war.
Bei einer Repertorisation zur Arzneimittelfindung orientiert
sich jeder Homöopath an die vorhandenen Symptome; also das,
was er hat =
Plus. Bei der
Repertorisation zur Ursachenfindung ist es nötig, das zu
ermitteln, was er nicht
mehr hat und nicht mehr kann, eben das,
was ihm fehlt =Minus.
Und das erklärt dann die
Spiritus Genesis,
weil die Ursache einer Erkrankung in vielen Fällen durch die Krankheit selbst eliminiert wird, wenn sie den Naturgesetzen der Harmonie in allen Lebensbereichen widerspricht.
Dr. Samuel Hahnemann hat Recht, wenn er sagt, dass man die geistigen Eigenschaften der homöopathischen Mittel schon vorher erahnen kann, bevor sie über die Potenzierung um 180° umgebaut werden. Gleiches gilt auch, wenn man die Symptome einer Krankheit symbolisch betrachtet, nach Signum „abklopft“, und dann den Spiegelbildwert um 180° umdenkt. Es ist dann die eigenGEISTige Wirk-KRAFT, die auf der körperlichen, materiellen Ebene den Wirk-STOFF produziert, der dann die Ursache einer Krankheit bildet.
Und wenn Sie nicht glauben können, dass geistige Eigenschaften in der Lage sind, symptomatisch ein Körpergeschehen zu verursachen, dann schauen Sie sich einmal einen Pornofilm an. Sie werden schnellsten bemerken, dass über die Hypophyse reichlich Botenstoffe, Hormone usw. ausgeschüttet werden, so dass das Blut reichlich in Wallung kommt, bis ein "akutes Symptom" als „Spiritus Genesis“ zu bemerken ist. Dieses geschieht dann über Ihre eigengeistige Vorstellung (= Wirk-KRAFT), über das eigengeistige („Arzneimittel“-) Bild dieser Vorstellung im Hirnrindenbereich in den assoziierten Regionen. Solange Sie gesund sind, können Sie sich dieser Wirk-KRAFT, die Wirk-STOFFE bildet, nicht entziehen, so das Sie im Folgegeschehen völlig machtlos über die kaskadenartigen Vorgänge im Körper sind. Über das Symptom, welches durch die Betrachtung des Pornofilms gebildet wird, kann man dann erahnen, von welcher Art das eigengeistige Bild ist, das dieses Symptom verursacht hat. Wenn Sie erröten, dann doch sicherlich nicht deshalb, weil irgendwelche Neurotransmitter über die Synapsen klettern, sondern primär eben deshalb, weil eine geistige Vorstellung, ein geistiges Bild im Hirnrindenbereich in der assoziierten Region aufgetaucht ist, und von da aus über die Hypophyse Wirk-STOFFE gebildet haben, die erst dann und jetzt das Blut in das Gesicht treiben und die Röte verursacht. Es ist Ihre Vorstellung, Ihr eigengeistiges Bild, die das bewirkt.
Merke: Primär immer Geist, Ideen, Informationen, Bilder = Wirk-KRÄFTE, die sekundär Wirk-STOFFE bilden, nach Art der geistigen, bildlichen virtuellen Vorlagen aus den Ideen und Informationen. Die Existenz des Sichtbaren ist immer die Folge des Unsichtbaren. Veränderungen im Sichtbaren sind somit nur möglich, wenn die Ursache, die immer nur im Unsichtbaren sein kann, in der Information verändert wird. Dieses ist der Grund, weshalb die Schulmedizin, die ihr Sinnen und Trachten auf die Veränderung in der Materie ausgerichtet hat, in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische Krankheit geheilt hat, und auch zukünftig keine wird Heilen können, Homöopathie und HARMOPATHIE ® benutzt spirituelle Wirk-KRÄFTE, die dann die Veränderung im Materiellen bewirken.
Die physikalische Welt wird vom Geist erschaffen, der sich zu Materie umformt. Alle Materie besteht aus Energie, und alle Energie manifestiert sich durch das Bewusstsein. Geist und Bewusstsein sind synonyme Begriffe.

Die Formel:
Materie =
Ausdrucksform = Plus = Explosion
Geist = Energieform = Minus = Implosion.
Die Ausdrucksform Plus enthält in sich als Triebfeder die
Energieform Minus.
Die Energieform Minus enthält in sich als Triebfeder die
Ausdrucksform Plus.
Ausdrucksform (+) =
Energieform (–)
Energieform (-) =
Ausdrucksform (+)
Die sichtbare Erscheinung der Materie Ausdrucksform + enthält
also immer die unsichtbare Energieform (-)
Somit ist ein Homöopathikum immer Energieform (-)
welches aus der Ausdrucksform (+) extrahiert wurde.
(Anmerkung: Es gibt nicht
D E N Parkinson, sondern die Ursache zum Erhalt ist variabel.
Somit kann ich hier nur ein ungefähres Bild zeichnen.
Tatsächlich hat jeder Parkinson seine eigene Eigenart und
Krankheitsgeschichte und muss auch so in seiner Exklusivität
repertorisiert werden).
> Dominanz und Macht über andere verbessert die Situation des Parkinson. ???
Wenn mein Vortrag soweit verstanden wurde und gedanklich nachvollziehbar
ist, dann können wir jetzt auch erklären, wieso sich die
Symptomatik verbessert oder weshalb der Parkinsonbetroffene sich
besser fühlt, sobald er MACHT oder DOMINANZ auf
seine Pfleger ausüben kann, bzw. einen Pfleger trifft oder
jemand anderem, der darauf eingeht. Genau in diesem Augenblick,
bei der DOMINANZ- Macht-Ausübung, schaltet der Parkinson
seine Medulla exakt wie angelernt in den künstlichen Sollwert.
Wieder wird eine MASKE (MASKENGESICHT) aufgesetzt,
wieder versucht er etwas GROSSES zu sein. Und bei dieser
Anstrengung erreicht das gesamte Nervensystem durch den in der
Medulla angelernten künstlichen Sollwert, den "Normalzustand".
Der Parkinson erreicht damit fast wieder "Normalwerte". Das ist
das Gleiche, wie bei einem süchtigen Alkoholiker, dem morgens
die Hände zittern, der dieses aber durch einem kräftigen Schluck
aus der Flasche unterbindet. Somit, und in der Verbindung, dass
sich der Parkinson verbessert, wenn er MACHT über andere
ausüben kann, ist die GROSSMANN-Sucht eine tatsächliche
Sucht, die den Namen "Parkinson" erhalten hat. Es ist eine
kranke VERHALTENSSTÖRUNG.
Ich erklärte schon einmal, dass die Nervenleitungen beim
Parkinson in kleinster Weise defekt sind. Auch die Medulla
funktioniert, wenn auch "linkswertig", in jeden Fall
krankheitsfrei. Die Umschalttechnik in der Medulla ist dem
gleich, als wenn man einen Linkshänder durch Üben beibringt,
seine rechte Hand zu benutzen. Irgendwann hat das Nervensystem
die benutzerfreundliche Linkshändigkeit in die autonom
funktionierende Rechtshändigkeit umgewandelt. Könnte man diese
nun entstandene Rechtshändigkeit als Krankheit bezeichnen?
Könnte man dann eine durch Übung "linksgeschaltete Medulla" als
Krankheit bezeichnen? Ich glaube nicht! Ein eigentlicher
Krankheitswert liegt ja gar nicht vor, sondern lediglich nur
eine Fehlcodierung in der Medulla; eine
VERHALTENSSTÖRUNG.
Jetzt, an dieser Stelle haben sich selbstredend all die Wörter
erklärt, die ich am Anfang zur Repertorisation eingesetzt habe.
Sie sind alle bei der Beschreibung der Symptomatik des Parkinson
in GROSSBUCHSTABEN als Symbolik erschienen und bilden
damit ein lesbares Signum. Auch ist überall die
vorangesagte Bi-Polarität des Parkinson als ständige
Gegensätzlichkeit aufgetaucht.
Die Schulmedizin geht davon aus, dass der Parkinson durch
irgendwelche Veränderungen im Großhirnbereich entsteht, und von
da aus die Fehlsteuerungen im Körper verursachen.
Schlimmstenfalls erklären sie, dass die Nervenleitbahnen
zerstört werden, was dann zu einer Fehlreaktion führt. Die von
mir vorgenommene Anamnese deckt aber auf, dass die Fehlschaltung
in der Medulla liegt und von da aus weitere Fehlschaltungen über
die 7 Hirnnerven verursacht, und von da aus in den Körper, mit
Rückkopplung in das Nervensystem, aktiviert werden, was dann
ebenfalls Wirkungen im Hirnbereich -z.B.
Verlust der Substanzia nigra- als Folge hat.
Man könnte ja nun auch die Behauptung aufstellen, dass die
Fehlentwicklung im Großhirnbereich bei dem Durchgang in den
Körper dafür sorgt, dass vom Großhirnbereich ausgehend die
Medulla falsch codiert wird. Dem ist entgegen zu halten, dass,
wenn Neurotransmiter (Oder
Gedankenbilder.) die Medulla passieren wollen, sie erst
durch die Brücke laufen müssen. An der Brücke (Pons) sind
weitere 5 Hirnnerven (I.
N. Olfactorius, - II. N. Opticus, - III. N. Oculomotorius, - V.
N. Trochlearis, - Vl. N. Abducens.) angebunden, die, wenn
tatsächlich der Defekt in der Hirnrinde liegt, genauso wie die
Hirnnerven der Medulla fehlgeschaltet sein müssen, weil nämlich
die Transmitter erst die Brücke und danach die Medulla
passieren. Der Parkinson hat aber keinen Defekt, der eine
veränderten Wirkung bei den 5 Hirnnerven in der Brücke
verursachen könnte. Denn die müssten dann einen veränderten Wert
aufweisen, was sich körperlich z.B. an den Rich- oder Sehnerven
bemerkbar machen würde. Die 5 Hirnnerven der Brücke befinden
sich alle arbeitsmäßig im Normalzustand. Somit kann die
Behauptung beweislich ausgeschlossen werden, dass der Parkinson
durch einen Defekt im Großhirn entsteht.
Dazu erkläre ich noch mal, dass die Intelligenz und somit das Gedankenmuster beim Parkinson keinen Nachteil haben oder sonst irgendwie vom Normalwert abweicht. Lediglich die Reaktion ist etwas minimiert, was aber für den körperlichen Gesamtzustand charakteristisch ist. Dazu ist aber noch anzugeben, dass es die Übermedikamentierung ist, oder wenn der implantierte Taktgeber zu lange läuft, die dann dafür sorgen, dass der Parkinson Schatten/Gestallten an der Wand sieht, die gar nicht vorhanden sind. Dieses ist dann der Hinweis dafür, dass sich die Erkrankung, ausgehend von der Medulla oblongata, aufsteigend bis in die Brücke, sich ausdehnend insgesamt verschlimmert, nie aber verbessert. Aus 7 betroffenen Hirnnerven der Medulla werden dann folglich weitere 5 Hirnnerven -die Hirnnerven, die von der Brücke ausgehen- mit einer zusätzlichen VERHALTENSTÖRUNG initiiert, womit dann eine Verschlechterung in der Gesamtsymptomatik zu verzeichnen ist.
Auch die Behauptung, der Parkinson hätte einen DNA-defekt, der Familiär vererbt wird (Die durchsuchen noch immer die Chromosomen nach diesen Defekt, weil sie noch nie eine gentechnische Veränderung festgestellt haben.) sollte hier widerlegt sein. Der Parkinson wird ausschließlich angelernt, und nur das Anlernen der parkinsonistischen VERHALTENSSTÖRUNG innerhalb der Familien kann dann tatsächlich die Symptomatik des Parkinson in der Folgegeneration erzeugen.
Krankheiten, die mit allopathischen Mittel in der Ausdrucksweise
(Sie bilden dann ebenfalls
auch Symbole) unterdrückt werden, äußern sich dann in einer
anderen Erscheinungsform. Nur ist diese Veränderung dann
schlimmer, nie besser, weil durch Symptomunterdrückung die
Geistigkeit als Ursache der Erkrankung ja weiterhin bestehen
bleibt, und zwangsweise durch und über Symptomunterdrückung sich
eine andere Ausdrucksweise verschaffen muss (S.
vorausgegangene Erklärung: Schrittmachereinsatz und die 5
Hirnnerven in der Brücke.). Unterdrückte
Hautauschläge z. B. wandeln sich oft in Asthma um. Allopathie
betreibt Symptomunterdrückung, Symptombekämpfung. Contraria,
contrariis. Folglich hat sie noch nie geheilt und wird auch
zukünftig keine chronischen Krankheiten heilen können.
Homöopathie und HARMOPATHIE ® unterdrückt nicht und bekämpft auch nicht.
Similius similibus, dies ist der Gegensatz, mit dem man heilen
kann, weil Bekämpfung und Kampf als Naturgesetz wie ein Bumerang
als Gegenreaktion immer mit einem verstärkten Gegenkampf
antwortet. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Dieses ist dann der Grund
dafür, dass die Hilfsarbeiter der Schulmedizin die Symptomatik
des Parkinson im Laufe der Behandlung immer weiter
verschlimmern.
Die seit 150 Jahren weltweit vertretenen These der Schulmedizin,
der Parkinson hätte einen Defekt in der Großhirnrinde oder die
Nervenleitungen zersetzen sich nach und nach, kann als
Standartliteratur der allgemeinen Verbrennung zugeführt werden,
die sonst üblicher Weise schon alle nach 30 - 50 Jahre
durchgeführt wird, weil erst dann die Dämlichkeit erkannt wird.
DIE THERAPIE
Organon, § 16: nach
Dr. Samuel Hahnemann.
so wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung des
Lebensprinzip mittels Einbildungskraft zuwegebracht und so auf
gleiche Art und Weise wieder hinweggekommen werden kann.
"Anm. Der Verfasser: Genauso werden wir es mit dem Parkinson
auch machen"
Organon.
Das bedeutet, das Hochmut,
Einbildung, jemand Großes zu sein, Großmachtwahn usw., der
Ausdruck der eigentlichen Krankheit ist, in der der Mensch einer
grundlegenden Täuschung über seiner eigentlichen Natur erliegt.
Organon. § 211
Dies geht soweit, dass
bei homöopathischer Wahl eines Heilmittel der Gemütszustand des
Kranken oft am meisten den Ausschlag gibt, als Zeichen von
bestimmter Eigenheit, welches dem genau beobachtenden Ärzte
unter allen am wenigsten verborgen bleiben kann.
Dem Homöopathen als Hinweis: Geistige Gedankenbilder und die
daraus produzierten Handlungen in ständiger Wiederholung, ob in
Sinne von Menschlichkeit, in guter oder in schlechter Absicht,
auch Unterlassungen, die zur Persönlichkeitsbildung gehören,
wirken im gesunden Menschen als Similimum genauso symptomatisch,
wie ein potenziertes Homöopathikum. Und genauso wie ein
geistiges Homöopathikum einem gesunden Menschen eine
Symptomreihe krankmachend aufzwingen kann (Und
der eigene Wille kann das nicht verhindern), genau so zwingt
eine eigen-geistige Potenzierung dem gesunden Menschen eine krankmachende
Symptomreihe am/im Körper und Gemüt auf. Denn Geist codiert die
Materie, nicht umgekehrt. Zwischen der Wirk-KRAFT eines geistigen Homöopathikum (= IDEE) und der eigengeistigen
Wirk-KRAFT (=IDEEN)
gibt es nur einen Unterschied; die sich ausbildenden
körperlichen Symptome sind verschieden. Deshalb erklärt
Hahnemann mehrfach, dass bei der Wahl des Arzneimittels die
Gemütsbetrachtung selbst in den kleinsten Krankheitszeichen
immer zu betrachten
und hochwertig ist. In der Gemütsbetrachtung und im Vergleich
mit der vorhandenen Symptomatik liegt dann die Möglichkeit, den
Menschen zu erklären, welche
eigen-geistige Fehlleistung begangen wird, und wie diese
Fehlleistung ursächlich für das körperliche Krankheitsgeschehen
verantwortlich ist. Denn es ist der Geist, des sich seinen
Körper baut.
Es ist Zeit, dass die Menschheit mit Hinblick auf den
Krankenbestand umdenkt und ätiologisch in der Ursachenforschung
so vorgeht, wie ich das hier im Parkinson und Wund-Starr-Krampf
beschrieben habe. Dieses würde dann tatsächlich der größte
Schritt der Menschheit sein, mit dem Resultat, dass Krankheiten
schon in der Entstehung beseitigt werden können, sobald der
Betroffene erkennt, dass seine Krankheit eigentlich ein/sein
Lehrstoff ist, der sich als
Signum über die
Symbolik ausdrückt.
Zitat von Dr. Edward Bach:
Anstatt zu promovieren, werden sich eines Tages die Menschen
ihrer Krankheit schämen!
Organon: § 210
,Samuel Hahnemann.
Wie oft trifft man nicht, z.B. in den schmerzhaftesten,
mehrjährigen Krankheiten, ein mildes sanftes Gemüth an, so dass
der Heilkünstler Achtung und Mitleid gegen den Kranken zu hegen
sich gedrungen fühlt. Besiegt er aber die Krankheit und stellt
den Kranken wieder her - wie nach homöopathischer Art nicht
selten möglich ist - da erstaunt und erschrickt der Arzt oft
über die schauderhafte Veränderung des Gemüths. da sieht er oft
Undankbarkeit, Hartherzigkeit,
ausgesuchte Bosheit
und die die Menschheit entehrendsten und empörendsten Launen
hervortreten, welche gerade diesem Kranken in
seiner ehemaligen
gesunden Tagen eigen gewesen waren. Die ehedem Züchtigen und
Schamhaften findet man nun geil und schamlos. Die in gesunden
Zeiten Geduldigen, findet man oft in Krankheiten störrisch,
heftig, hastig, auch wohl unleidlich eigensinnig und wiederum
auch wohl ungeduldig und verzweifelt. Den hellen Kopf trifft man
nicht selten stumpfsinnig, den gewöhnlichen Schwachsinnigen
hinwiederum gleichsam klüger, sinniger und den, von langsamer
Besinnung zuweilen voll Geistesgegenwart und schnellen
Entschlüsse usw.
Anm.: Hier wird
wieder die spiegelbildliche Gegensätzlichkeit von 180°, von
Gesundheit (= Plus)
in Krankheit (=Minus)
und wieder umgekehrt als Ausdruck der geistigen Verfassung
erklärt. Diese Reaktion der veränderten Gemütsverfassung wurde
schulmedizinisch noch nie registriert, da sie ja noch nie eine
chronische Krankheit geheilt hat, um diese Veränderung überhaupt
feststellen zu können. Und noch etwas wird klar: Die Geistes-
und Körpersymptomatik agieren und reagieren zusammen, und wer
könnte dabei eigentlich glauben, dass Medikamente, die sich
ausschließlich mit der Vertuschung von körperlichen Symptomen
beschäftigt, irgendwie eine Heilung der Krankheit bezwecken
könnte, die sich ursächlich erst über das Gemüt, den Geist des
Erkrankten aufbaut, bevor sie als körperliches Symptom in
Erscheinung treten?
Es ist der Geist, der sich den Körper über die Zellteilung
ständig neu aufbaut. Kranker Geist = kranker Körper, gesunder
Geist = gesunder Körper. Geist und Bewusstsein sind synonyme
Begriffe.
Zu Organon § 210: Wenn also die geistige Gemütsverfassung all das, was in den gesunden Tagen - die Undankbarkeit, Hartherzigkeit, Boshaftigkeit und mehr- zur Normalausstattung eines Menschen gehört, im Krankheitsfall aber in das Gegensätzliche verkehrt wird, dann zeigt dieser Vorgang an, dass wir es mit einem unabänderlichen Naturgesetz zu tun haben, welches eine Missgestaltung harmonisierend in den Ausgleich bringen will. Dass bedeutet wiederum, dass dieser Ausgleich der Teil einer tatsächlichen H e i l u n g ist, der ein weiteres Naturgesetz bestätigt, dass Krankheit bei der Absicht, harmonisierend einen Ausgleich zu bewerkstellen, immer den Weg des geringsten Widerstands beschreitet. Dieses dann mit höchster Effektivität, ökonomisch, dabei aber das gesellschaftliche Gesamtgefüge harmonisierend im "Auge" hat, und sich dabei grundsätzlich für das Leben entscheidet, in dem nur der Teil der Lebenspläne, Lebensabsichten, die dem harmonischen Lebensgefüge im menschlichen Zusammenleben entgegenstehen, weggeschaltet; verkehrt wird, was sich einmal durch eine veränderten Gemütsverfassung (Geist) äußert, und zudem durch ein körperliches Gebrechen als zusätzlichen Handicap. Ebenfalls bestätig dieser Vorgang ein weiteres -noch unbekanntes- Naturgesetz, dass es der Geist, das Bewusstsein des Menschen ist, der sich seine Behausung im dynamischen Prozess stets neu, als Schöpfer durch seine spirituelle schöpferische KRAFT, selbst erschafft.
Anstatt zu promovieren, werden eines Tages die Menschen sich ihrer Krankheit
schämen! Edward Bach
Es ist ganz erstaunlich, dass der Meister, dem die geistigen
Wirk-KRÄFTE seiner
Mittel aus den Reichen der Minerale, Pflanzen und Tiere bekannt
war, der auch noch die Gemütsveränderungen vor und nach einer
Heilung so exakt beobachtet und beschrieben hat, nicht darauf
gekommen ist, dass es noch ein weiteres, geistiges Reich gibt:
Und das ist die Wirkung durch das
eigengeistige Reich, die Wir-KRAFT
als Spiritus Genesis, was ich hier erstmalig in der
Geschichte der Homöopathie offen lege. Die gängige und übliche
Aussage der Schulmedizin: "die Krankheit hat ihm so (im
Gemüt/ Psyche) werden lassen", ist lediglich nur soweit
richtig, dass es die Krankheit als eigengeistige Eigenschaft
ist, die dem Erkrankten das abgewandelte Gemüts-Verhalten um
180° aufzwingt -ERZWINGT!-, ohne dass man das verhindern oder
ändern könnte. Das ist das Selbe wie bei einer
Arzneimittelprüfung, deren Vorgang ich weiter vorbeschreiben
habe. Es ist die geistige Eigenschaft des
GEISTes, nicht
STOFF = die stärkste Wirk-KRAFT,
die die Materie des
Körpers manipuliert.
Und wer noch etwas weiter Denken kann, dem sollte eigentlich klar werden, dass der Mensch kein Einzelwesen ist, sondern ein integraler Bestandteil einer Gesellschaft (Auf der Ebene des Geistes ist alles mit allem verbunden) und deshalb in den Normen und Prinzipien dieser Gesellschaft -die Menschheit genannt wird- soweit integral eingebunden ist, dass bei Überschreitung der Norm und/oder der Verletzung der menschlichen Normen, er soweit durch Krankheit oder/und Schicksal gehandicapt wird, dass diese Fehlleistungen, die das harmonische Gesamtgefüge „Mensch/Gesellschaft“ disharmonisch zuwiderlaufen, um 180 ° durch Krankheit ins Gegensätzliche gekehrt; weggeschaltet wird, womit das Problem der Disharmonie ansich behoben ist. Dieses könnte auch durch ein Unfallgeschehen eingeleitet, also reguliert werden, und ist somit ein Versuch der Natur, eine Missgestaltung im harmonischen Zusammenleben ökonomisch auf dem Weg des geringsten Widerstands, damit aber auch unter der Berücksichtigung möglicher Lebensoptimierung -so gut es geht-, zu korrigieren. Krankheit muss nicht immer Krankheit sein.