Krankheitssymptome


nervensystem

PARKINSON

Analysen-Nervensystem

Seite 4
HARMOPATHIE ®
heilt auch
unheilbare Krankheiten
Adolf Hitler Deng Xiaoping
muhammed ali SEITENNAVIGATION 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 general franco

Merke: Im Vergleich vom Gesunden, spiegelbildlich zum Erkrankten steht erst der Geist (Psyche) als Wirk-KRAFT, woraus die Bewegung entsprechend der geist-igen Vorstellung entsteht. Die "Potenzierung", das ist das dauernde, wiederholte Denken und Handeln, erzeugt ein Idem. Der tätige Geist hat sich auf der materie-llen Ebene als Krankheit verfestigt und wird als Symptom im Körper sichtbar; ist STOFF-lich geworden. Hier ist der Vorgang: Geist potenziert in die körper-liche Materie , erzeugt das Idem. Dieser Vorgang verläuft wie bei der Herstellung eines Homöopathikum, jedoch umgekehrt ab. Bei der Herstellung eines homöopathischen Mittel wird Materie (= Wirk-S T O F F) so lange potenziert, bis Geist (=Wirk-K R A F T) entstanden ist.

(Anm.: Lat.: Idem = das Gleiche.)

Jeder Homöopath weiß, dass ein falsch gewähltes, ver-geist-igtes Homöopathikum auf die Dauer chronische Symptome verursachen können. Was ich hier erklären möchte ist, dass das ständige geist-ige Denken und Handeln eines Menschen genau so wie ein falsch gewähltes Homöopathikum chronische Symptome verursachen kann, denn beides sind im Ursprung nur IDEEN und haben damit als „Ursubstanz“ Wirk-KRAFT. Es kommt darauf an von welcher Art das Denken, und in dieser Folge das Handeln ist, um per geist-iger Wirk-KRAFT, Gesundheit oder Krankheit im STOFF-lichen Körper zu produzieren.

Jeder ausgebildete Homöopath weiß mit Exaktheit bei der Betrachtung der Symptome, die bei einem Prüfling nach einer Arzneimittelprüfung auftreten, ziemlich genau, um was für ein Mittel es sich dabei handelt, die der Prüfling genommen hat. Was ich zudem noch erklären möchte ist, dass man anhand der Symbolik der Krankheitssymptome die geist-ige Ursache einer körper-lichen Krankheit (=Signum) ähnlich wie bei einer Arzneimittelprüfung ebenfalls erkennen und aufdecken kann, und darum geht es hier ja.

Die bisher dargelegten Erklärungen zum Parkinson im Vergleich zum Gesunden decken auf, dass die Analyse der Psychosomatik einer Krankheit durch die homöopathische Art des Denkens nach den gleichen Regeln, wie die Herstellung und Wirksamkeit der Homöopathikas zu bewerten ist. Potenzierter Geist als Homöopathikum verursacht im Körper entweder Gesundheit, wenn Krankheit vorliegt, oder kranke Symptome bei einem gesunden Menschen, wie bei einer Arzneimittelprüfung. Ständig wiederholendes Denken und daraus resultierend, das wiederholte Handeln, sei es nun förderlich (= Plus) oder schädlich (= Minus), erzeugen gleichsam wie ein Homöopathikum einen kranken oder gesunden Zustand im Körper. In beiden Fällen ist es die geist-ige KRAFT (nicht STOFF) als Medium, die die Veränderung im Körper verursacht. Es gilt also festzustellen, dass es zwischen den Wirk-KRÄFTEN der homöopathischen Mittel und den Wirk-KRÄFTEN des Geist-es eigentlich keinen Unterschied gibt, so dass implizit vorausgesetzt werden kann, dass viele Erkrankungen oft ein eigen-geist-iges Produkt der Betroffenen sind.

Über den Fallbeispielen, Deng, Franco, Hitler und Muhammad Ali, mit Hinblick auf den Parkinson als eigen-geist-ige Ursache wird eigentlich eine neue Form der Analyse in der Homöopathie sichtbar, die meines Erachtens noch nie so benutzt wurde, und die mit Sicherheit Möglichkeiten zur Ursachenforschung von noch anderen Krankheiten aufdecken, die ätiologisch z.Z. noch nicht erfasst werden konnten, und somit bisher in der Ursache als unbekannt beschrieben werden.

SYMPTOME SIND Symbole.



Die 12 Hirnnerven. Übersicht. Seite: 12

Von den 12 Hirnnerven sind im Parkinsonfall 7 Hirnnerven betroffen, die von der Medulla oblongata ausgehen.

Übersicht: Die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata. Seite: 12

Innervierung der Hirnnerven der Medulla oblongata auf die Muskeln und Organe.


VII. N. FACIALIS

Innerviert die mimische Gesichtsmuskulatur. Der Parkinson hat ein MASKENGESICHT, weil die Gesichtsmuskeln schlapp und entgleist sind. Im Gesundheitsfall war die Gesichtsmuskulatur stets ohne irgendeine Regung oder in einer künstlich aufgesetzten MASKE der Freundlichkeit, oder im Ausdruck gegensätzlich zu der inneren Emotion. Diese Gesichtsmuskeln wurden trotz eventueller Abneigung oder ENTSETZEN in die Ausdruckslosigkeit und Unbeweglichkeit einer MASKE hineingezwängt, oder umgekehrt, echte Abneigung in scheinbarer Freundlichkeit zwangsverkehrt, um sich über die MASKE der Freundlichkeit, Vorteile in irgendeinem Bereich ergattern zu können. Heute trägt der Parkinson für immer diese MASKE, was anzeigt, dass der Parkinson im Gesundheitsfall viel zu verbergen hat. Vor allem seine innere, geist-ige Verfassung beim Tun, Denken und Handeln, die sich ausschließlich darauf ausgerichtet hat, etwas GROSSES sein zu wollen.

Über N. facialis leitet sich der N. intermedius ab, der die Geschmacksrezeptoren der vorderen zwei Drittel der Zunge innerviert. Über den N. facialis wird der N. Petrosus innerviert, der für die Drüsen der Mund- Nasenhöhle und Tränendrüsen zuständig ist. Aussagen zum Geschmacksverhalten oder veränderte Befunde als Wirkungen an den Mund- Nasen- und Tränendrüsen liegen mir im Parkinson nicht vor (Oder ich habe nichts dazu gefunden) Hier eröffnet sich vielleicht noch ein erweitertes Forschungsgebiet.

Das der Parkinson auch Wirkung an den Tränendrüsen verursacht, ist der Schulmedizin bisher noch nicht aufgefallen. Meine Anamnese über den N. facialis deckt aber auf, dass im Parkinson irgendetwas an den Tränendrüsen verändert sein muss. Wenn also die Schulmedizin nichts von einer Veränderung an den Tränendrüsen weiß, ist anzugeben, dass eine von Parkinson Betroffene über meinen Versuch, per geist-iges Fernheilen den Parkinson ausheilen zu wollen, erklärt, dass nach der Behandlung der Tränenfluss reichlich eingesetzt hat (Als Resultat der Wirksamkeit meiner Fernbehandlung von Lübeck nach Berlin). Damit bestätigt diese Aussage genau das, das der Parkinson seine Ursache in der Medulla oblongata hat, und von da aus die 7 Hirnnerven beeinflusst, wovon einer dabei ist (N. facialis), der Einfluss auf die Tränendrüsen hat, die dann wegen der Heilwirkung in Erstreaktion als Tränenfluss aktiviert wurden.

Bei einer korrekten harmopathischen Behandlung werden punktgenau ohne Nebenwirkung nur die Teile in Richtung Gesundheit beeinflusst, die tatsächlich auch erkrankt sind; und ausschließlich nur die zeigen dann Reaktionen an.

Leider hat die Patientin die Behandlung abgebrochen nachdem sie feststellen musste, dass die Heilwirkung nicht von Glaubensinhalte und Placebos abhängig ist, wie sie eingangs dachte, sondern die Heilreaktion per Fernheilung unverhinderlich aufgezwungen wird, und somit sich eine Heilkrise als Erstverschlimmerung bei ihr eingestellt hat. In dieser Folge berichtete sie dann, dass sie gleich nach der Behandlung kontinuierlich und völlig grundlos immer wieder geweint hat, und unter stärkerer SCWEISS-Bildung litt. Als ich Ihr erklärte, dass dieses von meiner Heilbehandlung ausgelöste Erstreaktionen sind, hat sie die weitere Behandlung abgebrochen. Somit weiß ich noch immer nicht, ob der Parkinson geheilt werden kann, oder nicht. Die Erstreaktion zeigt aber an, dass eine Wahrscheinlichkeit vorhanden ist. Ohne Erstreaktion keine Heilung, ist das Credo der Homöopathie und das der HARMOPATHIE ®.

In einer Erstreaktion werden immer nur die Areale reagieren, die Krankhaft sind oder Fehlfunktionen haben. Der Tränenfluss als Reaktion auf meine Fernbehandlung erklärt dann, dass die Tränendrüsen, die von N. facialis innerviert werden, somit im Parkinson-Geschehen mit einbezogen sind. Ein Vorgang, der in der Schulmedizin sicherlich nicht bekannt ist. Damit kommt man über die Reaktion an den Tränendrüsen zum Verständnis, dass hier eine Fehlfunktion, eine Abweichung über den N. facialis vorliegt, die in der Medulla beginnt.

VIII. N. VERSTIBULOCOCHLEARIS.
(Oder der N. Statoacusticus)

Innerviert an die Haarzellen in den Bogengängen, den Gleichgewichtsrezeptoren im Innenohr, und an den Hörorganen in der Schnecke.

Der Parkinson FÄLLT NACH ALLEN SEITEN, was anzeigt, dass die Gleichgewichtsrezeptoren fehlcodierd werden. Dieses geschieht aber in der Medulla, wobei die Bereiche in den Bogengängen absolut und korrekt die Statik bis in die Medulla weiterleiten. Hier ist dazu noch anzugeben, dass der Statoacusticus in das Kleinhirn einleitet, von wo aus das gesamte Gleichgewicht des Körpers statisch abgestimmt wird. Ich sagte eingangs, dass vermutlich das Kleinhirn mit entscheidet, welche Gedankenbilder als Bewegung in den Körper geleitet werden. Körperbewegungen verändern jedes Mal die Statik, so dass das Kleinhirn auf alle Fälle zum Ausgleich bei den Gedankenbildern mitwirkt; mitbestimmt, ob die Absichten der Gedankenbilder in Ausführung gebracht werden, oder auch nicht. Folglich besteht in der Medulla auch eine Kleinhirnmitwirkung. Daraus ist zu schließen, dass das Kleinhirn vorherige Kenntnis der zukünftigen Bewegungen -also noch bevor die Bewegungen in Ausführung gebracht wird- erhalten muss, weil das Kleinhirn noch vor der Ausführung der noch zu erfolgenden Bewegung die Gesamtstatik zur Abstimmung vorberechnen muss. Somit erhalten die Gedankenbilder (Gedankenbilder sind Ideen) der erlernten Bewegungen, die durch die Medulla laufen sollen, erst nach der Überprüfung durch das Kleingehirn ein OK. Die Verfälschung der Statik findet dann in der "verdrillten" Medulla statt und der Parkinson FÄLLT damit unkontrolliert nach ALLEN SEITEN (Posturale Instabilität).

Über Veränderungen des Hörgeschehens liegen mir keine Angaben vor. Auch hier kann Forschung ansetzen. Nach meinem analogen Spiegelbilddenken dürfte der Parkinson bei laute- oder Knall-Geräusche überhaupt keine Schrecksekunde erleben. Der zuckt noch nicht einmal mit der Wimper und mit dem Gesicht sowieso nicht. Mit Hinblick auf die Symbolik bedeutet dies dann, dass der Parkinson in seiner gesunden Zeit sein angeborenes autonome "Nervenkostüm" willentlich in Perfektion beherrscht hatte. Das ist absolut spitze, das schafft kein Mensch. Das bedeutet nun wiederum, dass er willentlich entschieden hat, ob Adrenalin ausgeschüttet wird, oder nicht. Im Krankheitsfall, wo die willentliche Beherrschung der autonomen Regelkreise nicht mehr möglich ist -praktisch wegen ständiger Überanstrengung sich einen "Urlaub" gönnen muss-, befindet sich dieses autonome System im Tonus einer verminderten Leistung. Folglich hat der Parkinson jetzt als kranker Mensch im Krankheitsbild eine herabgesetzte WILLKÜR- und REAKTIONS-BEWEGUNG, die nur unter Verzögerung auf Knallgeräusche reagieren kann.

Auch dieser herabgesetzte Tonus erklärt intuitiv, das der Parkinson in Zeiten der Gesundheit blitzschnell im Handeln war, um seine Sucht zum GROSSMANN befriedigen zu können. (S. z. B. Muhammad Ali als Boxer mit seine SCHNELLEN SCHLAGFOLGE, Adolf Hitler: Blitzkriege, als SCHNELLE SCHLAGFOLGE und Nacht der langen Messer; auch Deng Xiaoping war eine Berühmtheit in Sachen SCHNELLE Entscheidung. Dazu dann noch Papst Johannes Paul, der den Beinamen „Eiliger Papst“ erhalten hat. Eilig bezeichnet die SCHNELLE.).

Ich denke einmal, dass dadurch viel Missmut bei anderen Menschen verursacht wurde, das der Parkinson z.B. wegen seiner VERHALTENSSTÖRUNG blitz-SCHNELL immer bereit war, andere Menschen zu diskreditieren, zu erniedrigen, wenn es persönlich dem Vorteil dienen könnte, oder dadurch einen Aufstieg in der Kariere ermöglichen würde. Deshalb ist in der Parkinson-Krankheit ein Mangel in der REAKTIONS-BEWEGUNG in Verbindung mit der ENTSCHULDIGUNGSGESTE eingebaut. Es könnte auch etwas sein, was bei anderen Menschen GROSSE ANGST ausgelöst hat oder sollte, denn das der Parkinson ANGST erlebt, kann man an der Symbolik der Krankheit, den SELTENEN LIDSCHLAG, HÄNDEZITTERN und SCHWEISS-bildung als Signum erkennen. Contraria contrariis.

Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten. Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden. Gewalt, erzeugt Gegengewalt, also auch Angst, die Gegenangst, die als Ausdrucksweise in Form von Symbolik erkennbar wird. Die Wirkung der Polarität -Formuliert vor 2000 Jahren durch den großen Heiler aus Nazareth- ist ein Naturgesetz, was nicht umgangen werden kann. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Deshalb führt der Kampf gegen eine Krankheit immer zu einem Rückkopplungseffekt; sie wird im Laufe der Zeit immer schlimmer; sie bildet wie bei der Hydra neue Köpfe. Und deshalb hat die Schulmedizin auch noch nie eine chronische Krankheit geheilt, weil dieses wegen dem Naturgesetz der Gegenreaktion nicht möglich ist, eine Krankheit durch Bekämpfen zu heilen. HARMOPATHIE ®, Homöopathie, Geistheiler bekämpfen keine Krankheiten durch Unterdrückung von Symptomen; und das ist es dann, was auch unheilbare Krankheiten heilen lässt.


IX. N. GLOSSOPHARYGEUS.

Innerviert zu den Geschmacksrezeptoren der hinteren Zunge, an die Schleimhäute der hinteren Zunge und Mandeln, sensorisch zum Sinus caroticus, der den Blutdruck, Herzfrequenz, Erregbarkeit und Temperatur misst. Parasympathisch zum Ganglion opticum, der auch die Ohrspeicheldrüsen innerviert, und somatomotorisch zu zwei Rachenmuskeln. Der Parkinson hat deshalb Sprachstörungen, eine MONOTONE STIMME, die beim Sprechen leiser wird. Der Glossopharyngeus innerviert vor allem den hinteren Rachenbereich, und da sitzen die Rachenmuskel, die mit die Sprache beeinflussen. Diese Muskeln befinden sich im Hypo-Zustand und nehmen Einfluss auf die Sprache; sie wird folglich schwächer.

Nachtrag: Ich hatte zwischenzeitlich einen Parkinson-Patienten, der nach Behandlung langanhalten Sputum im Rachen- und Mundbereich abgesondert hat (= Erstreaktion).
Erklärung dazu: Sowohl die Homöopathie als auch die HARMOPATHIE ® zeichnet Erstreaktionen an der Erkrankung nach Mittelgabe.

Vergleiche: Organon § 157, Organon § 158, Organon § 63.

Somit wird durch meine Behandlung bestätigt, dass ein Defekt am N. Glossopharyngeus vorhanden ist, der bis zum Rachen- und Mundbereich einen Einfluss hat; würde man denken. Tatsächlich wird diese Abweichung in der Medulla verursacht. Sprechen gehört zum System, was erlernt wird.).

Der Temperaturmesser am Sinus caroticus kann bei „linksverdrillter“ Medulla den Normalwert des Blutes nur noch fehlerhaft messen. Meiner Überlegung nach müsste im Parkinsongeschehen der Temperaturmesser auch bei strengster Kalte noch immer große Hitze anzeigen. Gegensätzlich dazu ist es dem Parkinson selbst noch bei hoher Zimmertemperatur zu kalt. Der friert trotzdem. (Denkvorgang: Der befindet sich schon auf Erden in der Hölle.).

Ich gehe einmal davon aus, dass der tatsächlich gemessene Blutdruck im Parkinson normal oder leicht erhöht ist, sich die körperlichen Temperatur im Normalwert befinden, bzw. wegen und durch das ständigen ZITTERN (Bewegungshitze) leicht erhöht wird, jedoch wegen der in der Medulla vorhandenen Irritation nach links, Blutdruck und Temperatur trotz Normalwert im System, immer nur künstlich erhöht registriert werden kann. Bei diesem gewaltigen Temperaturhochstand müsste eigentlich der Körper stündlich 3- 5 Liter Wasser abgeben, was in diesem Fall den Exitus in kürzester Zeit bedeuten würde. Dem ist aber nicht so.

Ich greife hier zur besseren Erklärung einmal auf die Einteilung der Wandlungsphasen (S. weiter unten, Diagramm.) Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser aus der traditionellen Chinesischen Medizin auf, wo angegeben wird, dass diese 5 Einteilungen alle als eigene Regelkreise zu betrachten sind und für sich selbst jeweils autonom arbeiten. So muss man vermuten, dass der Regelkreis “Wasser“ zur Lymphe und Schweißabsonderungen gehört. Das Blut, sowie die Krankheit "Parkinson" selbst, muss in den Regelkreis “Feuer“ eingeordnet werden. Das bedeutet dann, der autonome Regelkreis “Wasser“ registriert überhaupt nicht, dass im autonomen Regelkreis "Feuer" an der Temperaturmessung etwas nicht stimmt. Der Regelkreis "Wasser" hält sich dabei nur an den jeweiligen körperlichen Normalwerten aus der erzeugten Bewegungshitze, und gibt nur die notwendige Schweißabgabe ab, die den augenblicklichen Bedarf angemessen erscheint. So kommt es, dass der Parkinson in den kühlen Morgenstunden eine verminderte Symptomatik hat und wenig schweißig ist; mittags und vor allem im Sommer ist der Parkinson dann klatschnass, dieses natürlich auch als Folge der Bewegungsenergie durch das ZITTERN. (Dabei friert der Parkinson trotzdem.)

Die 5 Elemente der Chinesischen Medizin (TCM)

ERDE, METALL, WASSER, HOLZ, FEUER.
Wasser reagiert weiterhin normal, bildet lediglich etwas mehr Schweiß wegen der Bewegungshitze, die durch das ständige Zittern entsteht. tcm, 5 elemente, diagramm Wegen der fehlerhaften Hitzeregistratur wird ein Mangel an Kühlung festgestellt. Als Alternative und aus Notwendigkeit heraus produziert jetzt der Regelkreis "Feuer" zur Kühlung eine eigene Substanz aus dem Blutkreislauf. Das sind dann Eiweißstoffe, die als Schmer bezeichnet werden und exakt da vermehrt an den Stellen auftauchen, wo sonst Wasser zur Körperkühlung produziert wird.


Die Hitzeregistratur im Blutkreislauf (Eingeteilt unter FEUER-HERZ oben im Diagramm.) zeigt jedoch ständig einen Temperaturhochstand an, weil im Zentrum der Regulierung (Medulla oblongata) alles um mehre Grade irgendwie nach links verschoben ist. Diese Verschiebung (über den N. Statoacusticus) sorgt auch dafür, dass der Parkinson immer so aussieht, als wenn er gleich nach vorne fällt, oder sich am Küchentisch schräge mit weit nach hinten gestellten Beinen entlanghangelt. Dabei weiß er auch, dass diese Stellung schräge ist. Durch die Verschiebung in der Medulla in Koordination mit dem Gleichgewichtsrezeptoren wird diese Schräglage um gut 30 ° aber als eine ziemliche Senkrechte in der Medulla auf gezeichnet und registriert, so dass der Parkinson über diese Abweichung annähernd eine Normalität in der Senkrechten gefühlsmäßig registriert, obwohl er schräge steht.

Untenstehend ist ein Versuch, die Abweichung in der Medulla zu erklären. Normal müsste das Lot senkrecht nach unten zeigen. Beim Parkinson, der sich bewusst in die Schräglage stellt und immer so aussieht, als wenn er gleich nach vorne fällt, ist diese Abweichung intuitiv mit ca. 30° - 40° anzugeben. Dieses betrifft nicht nur das Gleichgewicht, sondern alle Verbindungen der Hirnnerven, die mit der koordinierenden Schaltzentrale "Medulla" verbunden sind, und deren Funktion hier erklärt wird. Diese, und nur diese weichen in der Funktion alle um 30° - 40° ab. Die Statik, die in den Gleichgewichtsrezeptoren über den N. vestibularis in den Gleichgewichtsorganen der Bogengänge gemessen wird, ist absolut korrekt und senkrecht. Sobald die Werte aber die Medulla erreichen, wird die normale Statik da um genau die 30° - 40° "verdrillt". Der Parkinson hat somit kein Gleichgewicht mehr und fällt bei jeder Gelegenheit nach irgendeiner Seite. Somit klärt sich auch, weshalb der Parkinson beim Nachuntenschauen nicht die Pupillen über die Augenlider senkt; denn wenn der Kopf um 30° - 40° nach unten gesenkt wird, zeichnet die Medulla korrekt eine Senkrechte, so dass die autonome Aufforderung zur Lidabsenkung überflüssig ist. Wegen dieser Abweichung um ca. 30° - 40° wird hier (In der Medulla) auch entschieden, dass ein Zuviel an Dopamin und ein Zuviel in der Substantia nigra vorhanden ist, deren Substanzen nun wegen dem Zuviel ausgeschieden werden, bzw. erst gar nicht über dem Magen/Darm in den Körper gelangen können, weil ja tatsächlich kein Bedarf -der in der Hypophyse ermittelt wird- angemeldet wird.
abweichung Die Abweichung in der Registratur der Medulla hat (je nach Schwere der Krankheit) hier ca.30° - 40° grad. Folglich stellt sich der Parkinson schräge hin, um eine künstliche Gerade in der Registratur der Medulla zu erzeugen. parkinson in kueche


Als Notprogramm zur Abkühlung tritt hier etwas Einmaliges in Kraft: Das Blut selbst gibt Substanzen zur Kühlung an die Körperoberfläche ab, was ja nur eine eiweißhaltige Substanz sein kann, die im Parkinson als SCHMER (Sebor) bezeichnet wird. Dieser SCHMER erscheint logischer Weise vor allem an den Schweißschwerpunkten: am GESICHT, Kopf, und an den SCHWEISSRINNEN der vorderen Brust- und Rückenpartien. Also genau da, wo SCHWEISS bei SCHWERSTER ARBEIT oder GROSSE HITZE erscheint.

Unterhalb dieser Schweißschwerpunkte befinden sich Hauptorgane, die für das Überleben am Wichtigsten sind. Da ist das Herz, was den ganzen Körper mit Blut versorgt und aus Gründen höchster Temperaturmessung abgekühlt werden muss, was an den SCHWEISSRINNEN hinten und vorne am effektivsten und in höchster Ökonomie geschieht. Dann muss der dünnschalige Kopf gekühlt werden, um Schaden, z. B. Eiweißgerinnung am Gehirn, abzuwenden. Ebenfalls muss die Lunge geschützt werden.

Der Parkinson schwitzt Blut und SCHWEISS, mehr Blut (-bestandteile) als Wasser. Der Volksmund weiß zu berichten, dass, wenn jemand Blut und Wasser schwitzt, dieses Phänomen immer dann auftritt, wenn bei bestimmten Tätigkeiten (Meist, wenn sich dabei das Gewissen über die Seele einschaltet) immer GROSSE ANGST mit im Spiel ist. Und so verfestigt sich über die Symbolik der Parkinsonerkrankung immer mehr die Gewissheit, dass all das, was in Gesunden Zeiten ständig an natürlichen, körperlichen Äußerungen unterdrückt, bzw. bei anderen verursacht wurde, jetzt im Krankheitsfall nachholend zum Vorschein kommt. Und all das, was so ein omnipotentes MASKENGESICHT ständig hervorgekehrt hat, um GRÖSSE, MACHT, Allwissenheit, Stärke, Ansehen -eventuelle auch durch VIEL ARBEIT- zu erhalten, hat sich jetzt ins Gegenteil verkehrt. Die Erniedrigung, entstanden aus der Absicht, etwas GROSSES sein zu wollen, geht sogar so weit, sich vor allen Menschen, denen er begegnet, in DEMUTSHALTUNG sich ständig ENTSCHULDIGEN zu müssen. Auch die ENTSCHULDIGUNGS GESTE ist ein Symbol, ein Signum, worüber der Parkinson sicherlich besonders nachdenken sollte.

Am schlimmsten ist wohl die Temperaturmessung des Blutes. Ca. bis 37° C sind normal und können auch mit dem Thermometer gemessen werden; auch beimParkinson. In der Medulla erhält dieser Normalwert wegen der Abweichung dann noch zusätzlich (Intuitiv, mehr zur Anschauung) 40° C, was in der gemessenen Gesamtsumme 77° C ausmacht. (Am besten, man stellt sich ein Thermometer vor, wo in der Säule Luft ist. Dieses Messgerät wird also immer eine höhere Temperatur messen, als tatsächlich vorhanden ist.) Und diese Temperatur ist dann absolut tödlich. An sich müsste nun eine Wasserausschüttung von stündlich 3 - 5 Liter einsetzen, was aber nicht möglich ist, weil der Regelkreis "WASSER" nach der traditionellen chinesischen Auffassung einen eigenen, autonomen Kreislauf hat; somit nicht auf dem in den Barorezeptoren (am Sinus caroticus am Aortenbogen) vorgegebenen Wert von 77° reagiert, sondern nur den tatsächlichen Körpertemperaturwert misst, und somit auch nicht für die benötigte Kühlung sorgen kann und nicht sorgen wird, die von den erhöhten pseudo Temperaturwert in der Medulla verlangt wird. In dieser Not der künstlich registrierten Übererhitzung setzt die Einmaligkeit ein, indem das Blut (Eingeordnet unter den Regelkreis "FEUER" ) selbst beginnt, flüssige Stoffe zur Kühlung abzugeben, die im Parkinson als SCHMER bezeichnet werden, und genau da auftreten, wo überlebensnotwendige Kühlung durch SCHWEISS wichtig wird: am Kopf, Gesicht und in den SCHWEISS-rinnen an Brust und Rücken. Damit schwitzt er dann tatsächlich Blut und Wasser.

Spekulativ betrachtet kann es auch sein, dass der Regelkreis „Wasser“ für zusätzliche Kühlung sorgt, und damit verantwortlich ist, dass es dem Parkinson ständig zu kalt ist, er friert, aber trotzdem Wasser und SCHMER schwitzt. Man beachte die extreme gegensätzliche Polarität.

Dabei muss noch bemerkt werden, dass die Innervierung der Gesichtsmuskeln -VII. N. FACIALIS-, die für das ausdruckslose Gesicht zuständig sind, nicht selbst oder alleinig dazu befähigt sind, das Gesicht bis zur MASKE anschwellen zu lassen; sie sind nur eine Komponente bei diesem Vorgang. Die Schwellung erfolgt über die Einlagerung von Flüssigkeit (Wasser oder Eiweißstoffe??), genau so, wie bei jemanden, der sich das Gesicht verbrannt hat, was dann genauso aufgedunsen aussieht. Auch diese Einlagerung wird wegen der Fehlregistration der Temperaturmessung autonom veranlasst. Und daran, an der Gesichtsschwellung „als ob, als wenn das Gesicht verbrannt ist“ (Beachte den Volksmund), können Sie jetzt erkennen, wie gewaltig hoch die Abweichung der gemessenen Pseudo-Temperatur ist, die als Abweichung in der Medulla beginnt und davon ausgeht.


X. N. VAGUS. Der längste im Körper.

Der innerviert den Brustbereich, Luft- und Speiseröhre, Herz, Nieren, Leber, Därme, ist praktisch für den ganzen, inneren Körper zuständig. Zweige gehen zur Rautengrube, zum Boden des 4. Ventrikels, welcher eine mögliche Verbindungsstelle zwischen Kleinhirn und Medulla in Vermutung bringt. Klären kann ich nicht, ob die Innervierung zum 4. Ventrikel eine Rückkopplungsinformation des Körpers an den Vagus ist, oder ob von der Speiseröhre, Herz, Nieren, Leber, Därme, ausgehend eine Codierung durch den Vagus in den Körper erfolgt. Vielleicht ist beides analog möglich.

Weitere Zweige des Vagus gehen zur Ohrmuschel und äußeren Gehörgang. Ich sprach davon, dass der Parkinson vermutlich irgendeinen normabweichenden Vorgang mit seinen Ohren oder Gehör hat. Tatsche ist aber, dass das allgemeine Reaktionsvermögen herabgesetzt ist. So wird ein Parkinson auf Knallgeräusche sicherlich verzögert reagieren. Das herabgesetzte Reaktionsvermögen sollte man auch gegensätzlich und symbolisch betrachten. Daraus erfolgt die Überlegung, dass ein rasches Reaktionsvermögen, also die "SCHNELLE", in Zeiten der Gesundheit sehr ausgeprägt war. (Siehe Muhammad Ali.) Geht es doch dem Parkinson in erster Linie für das Ego-Update darum, Vorteile zu ergattern. Und da muss man schnell sein. Als Krankheitssymptom stellt sich dann logischer Weise das bipolare Gegenteil ein, und das ist die verzögerte „SCHNELLE“, das ZAHNRADPHÄNOMEN als skandierende Hinbewegung.

Der Vagus innerviert auch die Zunge, Rachen, Kehlkopf und die Luftröhre. Bekannt ist, dass der Parkinson nur ungenügend laut sprechen kann. Hier, über den von der Medulla links geschalteten Vagus, ergibt sich zusätzlich eine Erklärung zur LEISEN, MONOTONEN SPRACHE in Verbindung mit Zunge, Rachen, Kehlkopf und Luftröhre.

Die Schilddrüse und vermutlich auch die Nebenschilddrüsen werden innerviert. Bei der Fehlschaltung des Vagus werden auch natürlich die Drüsen fehlgeschaltet. Vermutlich wird Parasympathisches sympathisch und Sympathisches wird parasympathisch, weil eine Linksschaltung in der Medulla vorhanden ist, die die Systeme in eine spiegelbildlich gegensätzliche Funktion versetzten. Hier bieten sich für den forschenden Mediziner einige Überlegungsmodelle an, die für Schilddrüsen-Erkrankungen angemessen sind.

Die Nebenschilddrüsen haben Einfluss auf das Parathormon, was wiederum für eine ausreichende Kalziumkonzentration sorgt. Kalzium unterhalb des normalen Schwellenwerts führt dann zu Zuckungen und Krämpfen (Tetanie); vielleicht ist das mit eine Ursache, dass der Parkinson zittert. Der Parkinson hat zum Beispiel sehr viele Ähnlichkeiten zum Kretinismus. Auch der Kretinistische hat eine veränderte Sprache und der Tonus ist verlangsamt; dieses dann wegen der Unterfunktion der Nebenschilddrüsen.

Vena jugulare, Arteria carotis communis, Arteria subclavia und Aortenbogen mit Sinus caroticus. Hier befinden sich die Verbindungsstellen zum Lymphsystem, Blutsystem. Eingehende oder ausgehende Informationen von der Schaltzentrale Medulla können in diesen Systemen immer nur "falschherum" in Ausführung gebracht werden, was Irritationen in den Systemen erzeugt. Dieses auch als Angabe im Zusammenhang zur Erklärung, weshalb sich beim Parkinson SCHWEISS und SCHMER bildet. Am Aortenbogen wird Druck und Temperatur gemessen. Diese Messung kann nur immer falsch sein, weil die Medulla nach "links verschoben" ist, und somit kann die tatsächliche Körpertemperatur nicht mehr richtig ermittelt werden, bzw. wird eine Temperatur ermittelt, die künstlich zu hoch eingestellt ist.

Die Produktion von Adrenalin ist herabgesetzt. An der Wirkung von Adrenalin sind aber wiederum organistisch eine Menge Hyperfunktionen angegliedert, die sich im Parkinson jetzt vermutlich alle dauern im Hypo-Zustand befinden, was nicht ohne verändernde Wirkung bleiben kann. Betroffen sind: Herzminutenvolumen (Herzkraft und Herzfrequenz) - Vasokonstriktion der Haut, Gefäße und Organe - Vasodilation von Gefäßen und der Muskulatur des Herzen - Bronchialdilatation - Blutdrucksteigerung - Atemaktivität - Glykogenolyse - Lipolyse - Hyperglykemie und, und, und. Hier gibt es noch eine Menge Aufgaben in der Parkinsonforschung.

Äste des Vagus reichen hinter das Brustbein. Hier liegt die Thymusdrüse, die einen Einfluss auf das Immungeschehen hat, und eine Reihe von Hormonen produziert, und allgemein in der Gesamtfunktion noch immer unbekannt ist. Dieses lässt vermuten, dass der Parkinson eine "linke", veränderte Hormonproduktion hat. Vermutlich sind auch T-Lymphozyten im Blutbild anders angeordnet und "irgendwie?" die Lymphflüssigkeit verändert, was auch zur SCHMER-bildung beitragen könnte. Hier bieten sich ebenfalls Forschungsmöglichkeiten für die Medizin an. An dieser Stelle ist auch anzugeben, dass der Parkinson einen Mangel an Dopamin hat. Dieses hängt aber damit zusammen, dass immer ein Zuviel an Dopamin über die Hypophyse registriert wird. So ist die Gabe von Dopamin therapeutisch unsinnig, denn es wird ja die verminderte Menge als normal registriert. Das bedeutet dann, dass eine zusätzliche Gabe an Dopamin nur krankmachende Nebenwirkungen verursacht, falls Dopa nicht unverzüglich nach der Einnahme automatisch über die Ausscheidung eliminiert wird, ohne über den Magen-Darmtrakt in den Körper zu gelangen. Denn im Magen und Darm wird über Korrespondenzen mit der Region des Thalamus die Verträglichkeit, der Bedarf, oder die Notwendigkeit ermittelt, die der Körper zu seiner Lebensgrundlage gerade benötigt. Z.B. kommt es ja auch nicht zu einer Wasseransammlung im Gewebe, wenn jemand 6 Liter Bier auf dem Oktoberfest trinkt, eben, weil von der körpereigenen Registratur keine Notwendigkeit und damit kein Bedarf an Flüssigkeit gemeldet wird. Selbst wenn der Mangel an Dopamin ausgeglichen wird, dann ist doch die Frage: Wie könnte der Ausgleich denn eine Gesundheit bei dieser Vielzahl der Symptome im Gesamtgeschehen bewirken? Mir schein, die machen mit Dopa in schmarotzender Weise ganz gut Kasse.

Das Herz wird durch den Vagus innerviert. Hier liegen mir bis auf Barorezeptoren, die Einfluss auf Herzfrequenz, Herzkraft, Herzerregbarkeit haben, dazu keine weiteren Angaben auf mögliche Herzveränderungen oder Wirkungen vor. Ich vermute aber auf Grund der psychischen Eigenart des Parkinsons, dass sich am Herzen Veränderungen befinden. Der Regelkreis "Feuer" in der chinesischen Medizin begründet diesen Verdacht, da ja das Herz und Blutkreislauf darin eingebunden sind.

Lunge: Hier ganz besonders die Lungenwurzel. Die Vorgebeugtheit erklärt hier eine verminderte Luftkapazitätsaufnahme in den Lungen. Die Luftaufnahmekapazität vergrößert sich bei vorgewölbter Brust. Spiegelbildlich und symbolisch betrachtet erklärt die verminderte Luftaufnahme auch, dass im Gesundheitsfall er anderen Menschen auch nur wenig "Luftholen" ließ, wegen der SCHLELLE. Gut zu betrachten bei Muhammad Ali an seine Gegner. Die verminderte Luftkapazität kann auch nur noch ein leises Stimmchen zulassen. Muhammad Ali war vor allem wegen seiner großen Stimme als GROSS-Maul bekannt. Die aufrechte Haltung bei stolz vorgewölbter Brust -um GRÖSSE und Stärke zu demonstrieren- ist wegen der verminderten Luftkapazität der Lunge auch nicht mehr möglich.

Pankreas (Bauchspeicheldrüse), die Leber, die Verbindung zwischen Leber und Galle (Duktus choledochus) sowie die Nieren werden innerviert. Folglich erzeugt das alles ein verändertes Verhalten bei der Nahrungsverwertung und Entgiftungsvorgänge. Die exokrine Drüse des Pankreas geben Verdauungsenzyme ab, es werden Fette gespalten und auf Kohlenhydrate Einfluss genommen. Wegen der vorliegenden Fehlfunktion, ausgehend von der Medulla, kann diese Arbeit nur immer irgendwie anders funktionieren, und setzt schon hier eine Fehlernährung durch Fehlfunktion bei der Rückresorption im Dünndarm voraus. (Der Dünndarm ist im chinesischen Regelkreis im "Feuer" eingebunden.).

Dickdarm und Darmausgang werden durch den Nervus Vagus innerviert. Das, was schon als Fehlfunktion durch die vorgenannten Organe verursacht wurde -vor allem Leber und Bauchspeicheldrüse- wird hier weiterhin fehlerhaft und unangemessen zum Bedarf des Körpers aus der Ernährung resorbiert. So ist auch in der schulmedizinischen Wissenschaft bekannt, dass aus der Nahrung aufgenommene essentiellen Aminosäure Phenylalanin auf der Kette der Hydroxylasen: Tyroxin - Dopa - Dopamin und Noradrenalin, die in der Regel Wirkungen auf Muskel- und Hirnsubstanz haben, teilweise Überträgersubstanzen sind, die an den Nerven freigesetzt werden, die hier im Parkinson von der Normalität abweichend sich im Keller befinden. Dopamin wirkt z.B. bei der Übertragung von Nervenimpulsen mit. Die verminderte Reaktionszeit des Parkinsons könnte hier in der nervlichen Reizweiterleitung eine Ursache haben. Und die Vermutung einer Vergiftungsmöglichkeit durch oxitativen Stress wird erörtert. Dopamin ist immer die biochemische Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin, Substanzen, die an Stress-Situationen immer mitbeteiligt sind.

Der medizinische Forschung ist auch zudem bekannt, dass in der Großhirnrinde, in der melaninhaltige "Substantia nigra" (pigmenthaltige, graue Zellen) die Pigmente beim Parkinson sichtbar fehlen, was für die medizinische Wissenschaft als Beweis herangezogen wird, dass der Parkinson ein Hirnschaden hat und die Krankheit in der Hirnrinde entsteht. Wenn man aber nachfragt, weshalb denn nun dieses melaninhaltige Enzym so inaktiv ist, bzw. wodurch es inaktiv wird, herrscht bei denen in der Regel ein großes Nasebohren. Wenn aber der aufmerksame Leser die Beschreibung des Parkinsons bis hierher aufmerksam verfolgt hat, dann müsste es überhaupt kein Missverständnis darüber geben, das der Verlust des Pigments "Melanin" und den vorgenannten Hydroxylasen durch einen Fehler bei der Rückresorbtion im Magen-Darmtrakt entsteht. Es ist eine Fehlfunktion, die über den N. Vagus mit Rückkopplung zur Medulla oblongata verursacht wird. Somit wiederhole ich meine Behauptung: Der Parkinson hat keinen primären Schaden in der Hirnrinde, allenfalls sekundär, als Folge von falscher Verwertung der Nahrungssubstanzen, die entstanden sind durch die Fehlprogrammierung der Bauchspeicheldrüse, Darm und Leber, und diese Organe wieder über und durch den Nervus Vagus, dieser dann primär ausgehend von der "linksverdrillten" Medulla oblongata.

Ich erinnere hier noch einmal: Der Parkinson hat eine optimal funktionierende Denkleistung. Es gibt kein Hinweis dafür, dass Störungen im Großhirn vorhanden sind. Die Verlangsamung der Denkleistung rührt daher, dass sich der Körper insgesamt im Tonus einer Verlangsamung befindet. Nach chinesischer Betrachtung ist das "Feuer" überhöht, was Auswirkungen auf das Nervenleitsystem und Blutkreislauf hat. Und jeder weiß ja von sich selber, dass im Sommer bei großer Hitze die Bewegungen und Tätigkeiten etwas eingeschränkt werden. Dieses gilt dann natürlich auch dann, wenn vom Organismus eine künstlich erhöhte Pseudo-Temperatur gemessen und vorgegeben wird.

Da Dopamin elektrophoretisch auf die Übertragung von Nervenimpulsen mitwirkt, erklärt die Verminderung von Dopa ebenfalls die Verminderung oder Verlangsamung der Übertragung der inneren Bilder oder Bilde-Kräfte, die im Durchfluss eingeschränkt werden. Folglich kann es gar nicht mehr zu einer schnellen Reaktion kommen.

Durch die Verminderung der Pigmente in der Substantia nigra erklärt uns der Parkinson, dass diese Pigmente eine Wichtigkeit haben, die medizinisch noch nicht erfasst wurden. Melaninhaltige Hautpigmente haben eine Funktion beim Sonnenschutz. Es könnte sein, dass die Substantia nigra auch eine Sonnenschutzfunktion hat, die z.B. die Durchlässigkeit der Strahlung aus dem ultravioletten Bereich verhindert. In diesem Zusammenhang könnte es notwendig sein, dass der Parkinson eine schützende Kopfbedeckung trägt.

Dopamin ist das Medikament erster Wahl, was der Parkinson ständig nehmen muss, um den Mangel auszugleichen. Wegen der "Linksverdrillung" in der Medulla wird aber ständig registriert, dass sowohl Dopamin und Melanin (und sicherlich auch andere Substanzen) im Körper überhöht sind und DRINGEND ausgeschieden werden müssen. Die Medikation mit Dopamin führen in diesem Zusammenhang zu einer zusätzlichen Belastung, denn die Parkinsonkrankheit registriert über die Fehlschaltung für sich ja ein Überangebot an Dopamin, was ausgeschieden werden muss. Weiterhin bleibt fraglich, ob der Körper, der sich um die Minimierung von Dopamin bemüht, über den Magen-Darmtrakt überhaupt ein OK zur Aufnahme von Dopamin erhält, denn das Regulativ im Magen-Darmtrakt mit Verbindung zur Medulla und Hypophyse ist soweit autonom sensiviert, dass es unterscheiden kann, ob im körperlichen Haushalt überhaupt ein Bedarf vorhanden ist, der ausgeglichen werden muss (Man spricht sogar vom Magengedächtnis). Denn wenn kein Bedarf vorhanden ist, wird die Substanz einfach nicht aufgenommen.

Dieses ist z.B. der Grund, weshalb die Medizin die Zäpfchen entwickelt haben, um unter Umgehung der Magen-Darmtrakt-Bremse, eine Substanz über die Schleimhäute des Rektums in den Körper führen zu können, die der Körper von sich aus niemals aufgenommen hätte. Fraglich bleibt dabei, ob eine Technik, die eine natürliche Filterfunktion umgeht, überhaupt geeignet ist, im Sinne von Gesundheit etwas bewirken zu können. Scheinbar erklären die Ärzte die autonome und naturgesetzliche Regelung des Körpers für Hirnrissig, zum Pfusch der Natur, um sich über die Umgehung der natürlichen Schutzfunktion eine gewisse Form von Intelligenz für sich zu vermuten zu dürfen.

Vagus zum Dickdarm: Hier wird Wasser entzogen. Wasser spielt ja im Parkinson eine große Rolle, weil der Parkinson ständig viel schwitzt. Inwieweit die Fähigkeit zum Wasserentzug aus dem Dickdarm im Sinne von hypo oder hyper in Anbindung an der linksgeschaltenten Medulla vorhanden, oder besser, gestört ist, vermag ich nicht zu sagen, und ich möchte dazu auch keine Vermutungsforschung abgeben. Bekannt ist aber das der Parkinson an Obstipation (Verstopfung) leidet und wegen der langen Verweildauer des Stuhls im Dickdarm von innen her langsam vergiftet. Was für mich und meinen Überlegungen bei diesem Abschnitt am Wichtigsten ist, ist die Tatsache, dass, wenn der N. Vagus diesem Darm kontrolliert -und das tut er bis zum Ausgang-, dann muss die Peristaltik in der Wirkung gestört sein. Entweder findet hier nur noch wegen der allgemeinen Schwäche eine verminderte Peristaltik statt, oder aber ist es auch möglich, dass sich die Peristaltik gegensätzlich; sich also rückläufig bewegt. Ich erinnere dabei auch, dass die Muskulatur der Darmtätigkeit dem autonomen Nervensystem unterliegt, und somit nicht beeinflussbar ist, soweit wir es mit einem gesunden Menschen zu tun haben. Ich habe auch erklärt, dass der Parkinson im Gesundheitszustand die Fähigkeit erreicht hat, über sein autonomes Nervensystem eine absolute Kontrolle auszuüben, und das diese Kontrolle im Krankheitsfall aufgehoben/gestört ist. (Macht Urlaub).Das lässt dann schlussfolgern, dass auch die autonom arbeitende Darmbewegung gestört ist, womit der Parkinson dann vermutet, immer auf die Toilette gehen zu müssen, um festzustellen, dass nichts kommt.

Wir wissen, wenn der Mensch sich in großer ANGST befindet, kann es zu einer gewaltsamen Darmentleerung kommen, die unbeeinflussbar autonom erfolgt. Der Parkinson als gesunder Mensch, der sich wegen seiner Handlung wohl oft in großer ANGST befindet (gilt nicht für alle), die gewaltsam unterdrückt wurde, beherrscht natürlich den Automatismus der natürlichen Darmentleerung bei ANGST oder Schreck. Seine Krankheit sorgt aber jetzt dafür, dass er überhaupt keinen Einfluss mehr auf die Darmtätigkeit hat; weder auf die natürliche, autonome Peristaltik der Darmtätigkeit, noch auf die erlernte Muskelarbeit des Schließmuskels am Darmausgang. Somit beinhaltet die Symptomatik des Parkinsons auch ein ständiges Auf-Die-Toilette-Gehen, des Nachts oft bis 10 -12 Mal, wobei der Ehepartner in den schwersten Fällen jedes Mal mit aufstehen muss, um Unterstützung zu geben. Es kommt aber in der Regel nicht zu einer Darmentleerung, eben, weil die Peristaltik und /oder die Darmmuskulatur über den N. Vagus, und vorgeschaltet die Medulla, gestört ist. Die längere Verweildauer der Exkremente im Darm führt dann zu einer schleichenden Vergiftung.

Bei Kleinkindern funktioniert die autonome Peristaltik einwandfrei, jedoch der Schließmuskel wird nicht beherrscht. Somit kommt es zu einer unkontrollierbaren Darmentleerung, weil die Notwendigkeit zur Darmkontrolle bei den Kleinkindern noch nicht vorhanden ist. Die Beherrschung der Schließmuskulatur muss erst noch erlernt werden, gehört also nicht zum autonomen System. Bein Parkinson funktioniert umgekehrt die Peristaltik überhaupt nicht normal, der Schließmuskel wird nur mit Schwäche beherrscht. Es kann aber auch sein, dass alles umgekehrt und entgegengesetzt in der Muskulatur abläuft. Somit vermutet der Parkinson immer eine Notwendigkeit zur Darmentleerung, die aber nicht vorhanden ist, oder aber wegen der gegensätzlichen Muskeltätigkeit nicht in Ausführung erbracht werden kann.

Kleinkinder und Parkinson haben aber noch eine Gemeinsamkeit: Den SELTENEN LIDSCHLAG. Bei beiden senkt sich das Lid beim Hinunterschauen nicht über die Pupille. Und Kleinkinder müssen erst noch die Statik erlernen, um bewusst Gehen zu können. Der Parkinson kann in der Krankheit mit der erlernten Statik überhaupt nicht mehr anfangen; sie führt im Anwendungsfall wegen dem bewusst erlernten und damit bekannten Programm der Statik, die in der Medulla abgeändert wird, unweigerlich zum FALLEN nach allen SEITEN; wie bei den Kleinkindern. Ebenfalls vom Vagus beeinflusst, haben beide Probleme mit dem Urogenitalsystem und Darmausgang (Beim Pinkeln und Stuhlgang); jeder auf seine eigene Art.


XI. N. ACCESSORIUS.

Innerviert die seitliche und hintere Nackenmuskulatur (M. sternocleidomastoideus und M. trapezius.) Zusätzlich bestehen Verbindungen zum N. Vagus und Schlund (Laryngis.) Die seitliche und hintere Nackenmuskulatur befinden sich aus der allgemeinen Gesamtschwäche im Hypo-Zustand. (Als ob, als wenn das alles ausgeleiert ist) Da, wo der Parkinson in seiner Zeit der Gesundheit gerne mit emporgehobenem Haupte sich unter "seine Untergebenen" bewegt hätte, ist im Krankheitsfall nur noch eine gebückte Haltung mit abgesenktem Kopf möglich. Seine Krankheit "lernt" ihn ständig ein Verbeugen und DEMUTSHALTUNG vor anderen Menschen; denn die Demut vor anderen Menschen war ihm bis zum Beginn der Krankheit stets unbekannt, weil unerwünscht und hinderlich bei GROSSMANNSUCHT. Dazu gehört natürlich auch die Symbolik der "ENTSCHULDIGUNGSGESTE" vor jeden Menschen, denen er begegnet, und zu der er von der Krankheit gezwungen wird.



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