Training)
wird eines Tages sein linkes System autonom rechts
arbeiten.
Um dabei den
Wechsel von einer Hand auf die andere zu bewerkstellen,
muss erst die übliche autonome Arbeit der linken
Hand mit bewusster Absicht unterdrückt werden, um
dann in bewusster Absicht die sonst übliche Bewegung
der linken Hand auf die Rechte zu übertragen, und
zwar so oft, bis die rechte Hand autonom arbeitet.
Die elektroenergetischen Strömungen in den Nervenleitbahnen
haben sich dann durch das Training hierarchisch
umgepolt. So ist es auch bei der Parkinson-Krankheit,
und wird noch im weiteren Verlauf genauer erklärt.
Vorher
ist noch anzugeben, das medizinisch zwar erklärt
wird, dass es Boten-stoffe
(Die sich aus Atome
aufbauen)
sind, die über die Synapsen weitergeleitet und die
Reaktionen am Erfolgsorgan auslösen. Mit Hinblick
zur Quantenpysik bauen sich die Atome aber durch
Photo-nen und Neutronen auf, und
diese bauen sich letztendlich aus Quanten auf. Quanten
sind die geistigen
Energieträger
der Atome und in dieser Befähigung dazu geeignet,
die geistigen
Bilder (=Photo)
aus der Cortex durch das Nervensystem an die Erfolgsorgane
zu leiten, wo dann die bildliche Vorstellung in
Bewegung umgesetzt wird. Homöopathische,
virtuelle
Arzneimittel, die von der
Materie
befreiten
Informationen
aus den Naturreichen, gelöst im Wasser, nannte ich
weiter vor „Photo-nensuppe“,
um zum hier Gesagten eine Verbindung herzustellen.
Gegensätzlich
zum geistigen Bild der Vorstellung stehen beim Parkinson
die erlernten Reaktionen. Bei Ali ist es natürlich
die SCHNELLE SCHLAGFOLGE. Bei anderen
ist es das Schreiben, das Sprechen, das Laufen usw.
Die Reaktionen der erlernten Bewegungen laufen nicht
körperlich seitengleich, wie das autonome Nervensystem
von der Hirnrinde in den Körper, sondern
wechseln in der Medulla die Körperseite.
Es gilt ein Problem zu
lösen: Wenn ich eine gezielte Bewegung
durchführen will, einen Gegenstand herstellen,
oder auch eine Zeichnung anfertigen möchte,
benötige ich erst eine
geistige
Vorstellung als Blaupause; also eine im Gehirn
im Virtualcortex zusammengepixelte, assoziierte
Schablone. Nehmen wir einmal an, dass die
virtuellen
Hirnbilder über die Assoziations-Faser zum
Sehhügel nach unten an die Erfolgsmuskulatur
geführt werden, wo, wie virtuell gedacht, die
Bewegung entsprechend der Vorstellung im Cortex
ausgeführt werden soll, dann muss ähnlich wie
bei den Sehnerven hinter der Retina das ganze
Bild insich einmal umgewandelt werden. Also
linke Seite auf die rechte Seite und von oben
nach unten, bevor die assoziierte Bewegung durch
Muskeltätigkeit in Ausführung gebracht werden
kann.
Bespiel:
Wenn man in nördlicher Richtung steht (Rechts
ist dann Ost und links ist West) und
den Sternenhimmel (Das entspricht
die Hirnrinde) fotografiert und dann
auf den Tisch (Das entspricht
dem Erfolgsorgan) so legt, dass die
nördliche Richtung wieder nach Norden ausgerichtet
ist, stellt man fest, das nun Ost auf der Westseite
und West auf der Ost-Seite sich befindet. Also wird
man nachbessern wollen und dreht das Foto, so das
West nach West ausgerichtet ist und Ost nach Ost.
Dann haben wir aber Süd im Norden und Nord im Süden.
Man erkennt also, dass das Bild irgendwie insich
gewandelt werden muss, um beim Hinunterführen zum
Erfolgsorgan den gedachten Bild in der Hirnrinde
identisch zu werden.
Noch
ein Beispiel: Wir nehmen wir wieder einen
Spiegel; einen Wandspiegel im Bad, wo man sich per
Bewegung Rasieren oder Schminken kann, was wie gewohnt
keine Probleme macht. Dieser Vorgang ist dann ein
Beispiel für die Funktion der autonomen und angeborenen
Funktion des autonomen Nervensystems, welchen von
der Hirnregion seitengleich an die Erfolgsorgane
geführt wird. Jetzt nehmen wie aber einen flachen
Monitor und platzieren darüber eine Kamera, damit
wir und über die Betrachtung des Bildes auf dem
Monitor uns Rasieren oder Schminken können. Dabei
wird man dann feststellen, dass das nicht geht,
weil das Bild, anders als im Spiegel, im Monitor
eine gegensätzliche Bewegung vollführt. Beweg man
sich nach rechts →, dann bewegt sich das Bild auf
dem Monitor nach links ← und umgekehrt. Will man
sich unter diesen Bedingungen Rasieren oder Schminken,
wird man feststellen, dass das nun nicht mehr möglich
ist und man dabei eine Irritation als Verhaltensstörung
in der Motorik entwickelt. Es muss also ein "Umwandler" ,ein "umformspiegel" hinter der Linse eingebaut
werden, der das Bild seitenrichtig macht.
Dieser Vorgang
entspricht als Vergleich den assoziierten Regionen
für die erlernten Bewegungen, welches von der Hirnrinde
ausgehend in der Medulla die Köperseite wechselt,
und dann die Erfolgsorgane zur Bewegung animiert.
Noch
ein Bespiel zur Anschauung: Dieses Mal
nehmen wir eine Uhr auf einer durchsichtigen Glasscheibe,
die 14 Uhr anzeigt. Wenn wir diese in Bauchhöhe
halten und von oben nach unten draufblicken betrachten,
ist die Bewegung der Zeiger dann in Uhrzeigerrichtung
rechts herum; die Zeit läuft vorwärts. Wenn wir
aber diese durchsichtige Glasuhr über die Kopfhöhe
platzieren und von hinten und unten betrachten,
stellen wir fest, dass es erst 5 Uhr ist und der
Zeiger links herum wandert; die Zeit läuft dann
rückwärts. Das veränderte Ergebnis wird auch erzielt,
wenn man die Glasuhr links in die Hand nimmt und
seitlich die Vorderseite betrachtet; alles ist normal
auf 14 Uhr und die Zeit läuft vorwärts. Übergewechselt
in der rechten Hand aber und von der Rückseite betrachtet
ist es nun 10 Uhr und die Zeit ist rückläufig.
Diese Beispiele
erklärt dann, dass sich das geistige Bild in der
Großhirnrinde wie gedacht den Ideen entsprechend
aufbaut, jedoch beim Durchgang von oben nach unten
durch den Körper, und über den Seitenwechsel in
der Medulla, sich wie in einem Prisma umgekehrt,
und seitenrichtig verändert wird. Das lässt dann
tatsächlich die Überlegung zu, dass zwangsweise
Photonen (Bilder) durch die Nervenbahnen geleitet
werden, denn würden stoffliche Neurotransmitter
chemisch, mechanisch den Bewegungsablauf steuern,
braucht es den Aufwand von einer Körperseite auf
die andere nicht. Dieses wird aber zwangsweise notwendig,
wenn Bilder von oben nach unten geleitet werden,
die erst im Wechsel von einer Seite auf die andere
die nötige Richtigstellung erhalten, sofern es sich
um die Bilder handelt, die erlernt und immer neu
erdacht werden müssen. Autonome Vorgänge haben keine
vorgedachten Bilder der Vorstellung, und müssen
somit auch nicht seitenberichtigt werden. Diese
können somit ökonomisch vorteilhafter seitengleich
verlaufen.
Folglich kann
man nun differentialdiagnostisch Überlegungen anstellen,
indem man ausgehend vom Erfolgsorgan über die Nervenleitungen
sich bis in die Hirnrinde durchdenkt, erforscht,
wo der Defekt auf dem Weg von der Hirnrinde bis
zum Erfolgsorgan liegt, der das geistige Bild, das
„Hirngespinst“ soweit verändert,
so dass es an den Erfolgsorganen zu unkontrollierbaren
Bewegungsstörungen kommt, und zwar mit den Merkwürdigkeiten,
dass einmal eine Bewegungsmaximierung durch die
Schnelle Schlagfolge in den oberen Extremitäten
produziert wird und analog dazu eine Bewegungsminimierung
in den unteren Extremitäten, und Überlegungen anstellen,
wo, weshalb und warum dieses geschieht, was könnte
die Ursache sein und wo ist der Defekt?
Dabei hilft im
Vorweg die Angabe, dass der Parkinson keine Intelligenzdefizite
hat, bei vollem Bewusstsein ist, und somit korrekte
Bildfolgen im Hirnrindenbereich produzieren muss.
Damit kann also der Hirnrindenbereich als Möglichkeit
einer Erkrankung oder Schaden ausgeschlossen werden.
Der Defekt, der die Bildfolgen verändert, muss also
weiter unten liegen; aber wo? Wo wird der Normalwert
verändert?
Merke:
Im Vergleich vom Gesunden,
spiegelbildlich zum Erkrankten steht erst der
Geist
(Psyche) als Wirk-KRAFT,
woraus die Bewegung entsprechend der geistigen Vorstellung
entsteht. Die "Potenzierung" , das ist das dauernde,
wiederholte Denken und Handeln, erzeugt ein Idem.
Der tätige Geist hat sich auf der
materiellen Ebene
als Krankheit verfestigt und wird als Symptom im
Körper sichtbar; ist STOFF-lich
geworden. Hier ist der Vorgang:
Geist potenziert
in die körperliche Materie, erzeugt das Idem. Dieser
Vorgang verläuft wie bei der Herstellung eines Homöopathikum,
jedoch umgekehrt ab. Bei der Herstellung eines homöopathischen
Mittel wird Materie (= Wirk-S
T O F F) so lange potenziert, bis
Geist (=Wirk-K
R A F T) entstanden ist.
(Anm.:Idem
= gleich.)
Jeder Homöopath
weiß, dass ein falsch gewähltes, vergeistigtes Homöopathikum
auf die Dauer chronische Symptome verursachen können.
Was ich hier erklären möchte ist, dass das ständige
geistige Denken und Handeln eines Menschen genau
so, wie ein falsch gewähltes Homöopathikum chronische
Symptome verursachen kann, denn beides sind im Ursprung
nur IDEEN und haben damit
Wirk-KRAFT. Es kommt darauf
an, von welcher Art das Denken und in dieser Folge,
das Handeln ist, um per geistiger Wirk-KRAFT,
Gesundheit oder Krankheit im STOFF-lichen
Körper zu produzieren.
Jeder ausgebildete
Homöopath weiß mit Exaktheit bei der Betrachtung
der Symptome, die bei einem Prüfling nach einer
Arzneimittelprüfung auftreten, ziemlich genau, um
was für ein Mittel es sich handelt, die der Prüfling
genommen hat.
Was ich zudem
noch erklären möchte ist, dass man anhand der Symbolik
der Krankheitssymptome die geistige Ursache einer
körperlichen Krankheit (=Signum)
ähnlich wie bei einer Arzneimittelprüfung aufdecken
kann, und darum geht es hier ja.
Die bisher dargelegten
Erklärungen zum Parkinson im Vergleich zum Gesunden
decken auf, dass die Analyse der Psychosomatik einer
Krankheit durch die homöopathische Art des Denkens
nach den gleichen Regeln, wie die Herstellung und
Wirksamkeit der Homöopathikas zu bewerten ist. Potenzierter
Geist als Homöopathikum
verursacht im Körper entweder Gesundheit, wenn Krankheit
vorliegt, oder kranke Symptome bei einem gesunden
Menschen, wie bei einer Arzneimittelprüfung. Ständig
wiederholendes Denken und daraus resultierend, das
wiederholte Handeln, sei es nun förderlich (=
Plus) oder schädlich (=
Minus), erzeugen gleichsam wie ein Homöopathikum
einen kranken oder gesunden Zustand im
Körper. In beiden Fällen
ist es die geistige KRAFT
(nicht STOFF) als Medium,
die die Veränderung im Körper verursacht. Es gilt
also festzustellen, dass es zwischen den Wirk-KRÄFTENder
homöopathischen Mittel und den Wirk-KRÄFTEN
des Geistes eigentlich
keinen Unterschied gibt, so dass implizit vorausgesetzt
werden kann, dass viele Erkrankungen oft ein eigengeistiges
Produkt der Betroffenen sind.
Über den Fallbeispielen,
Deng, Franco, Hitler und Muhammad Ali, mit Hinblick
auf den Parkinson als eigengeistige Ursache wird
eigentlich eine neue Form der Analyse in der Homöopathie
sichtbar, die meines Erachtens noch nie so benutzt
wurde, und die mit Sicherheit Möglichkeiten zur
Ursachenforschung von noch anderen Krankheiten aufdecken,
die ätiologisch z.Z. noch nicht erfasst werden konnten,
und somit bisher in der Ursache als unbekannt beschrieben
werden
SYMPTOME
SIND SYMBOLE.
Damit ist auch
gleich der gesamte Text erklärt, der dazu nötig
ist, um die Symptomatik einer Krankheit über die
Ausdrucksweise der Symbolik dieser Erkrankung bis
hin zur Entstehung (Ursache)
deuten zu können. Zu jedem Symptom der Parkinson-Krankheit
gibt es spiegelbildlich eine symbolische Deutung
in der Handlungsweise der Betroffenen, die sich
bestimmt nicht irgendwie wegdiskutieren lassen;
sie sind eine Tatsache. Diese Symbolik steht in
der Krankheit entweder als Idem spiegelbildlich
gleich, oder als Similimum spiegelbildlich gegensätzlich
zu Handlungen des Betroffenen im Leben, als dieser
noch gesund war. Im Parkinson erfolgt da
SCHMER, wo sonst SCHWEISS
erschien oder unterdrückt wurde. Es erscheint da
ein MASKENGESICHT, wo immer eine
MASKE aufgesetzt wurde. Die körperliche
Figur wird durch die Krankheit gebeugt, wo sie im
Gesundheitsfall gerade und aufrecht GRÖSSE
erzeugen sollte. Die STIMME senkt
sich bis zum Flüstern, wird kleinlaut, wo sie im
gesunden Leben laut und klar zur Unterstützung der
Macht-Absicht kräftig sein sollte und war. Es erscheint
da ein ZITTERN, (Der
Hände.), wo dieses ANGST-ZITTERN
immer unterdrückt wurde.
Bei der krankhaften
SCHNELLEN SCHLAGFOLGE besteht zum
Beispiel Ähnlichkeit (Similimum) bei Muhammad Ali und den Boxkämpfen in den Zeiten
seiner Erfolge. SCHNELLE SCHLAGFOLGEN
können aber auch eingesetzt werden, wenn man eine
höhere Position im Berufsleben oder Privat bei den
Nachbarn einnehmen möchte, eben dann, wenn schnellsten
Hinderungsgegner ausgeschaltet werden müssen, die
den Aufstieg oder das Ansehen behindern könnten.
Sei es nun durch üble Nachreden oder irgendetwas
anderes, was der Sucht zum GROSSMANN/FRAUim
Wege stehen könnte. Es sind Handlungen, durch die
versucht wird, die Lebensqualität anderer zu minimieren,
um selbst GRÖSSE zu erreichen.
Und das nicht nur beim Parkinson mit seinem
MASKENGESICHT, sondern es betrifft
alle Bereiche im menschlichen Zusammenleben, die
krank machen können oder für die Erhaltung von Gesundheit
sorgen. Immer Contraria contrariis, oder Auge um
Auge, Zahn um Zahn. Die Symptomatik einer Erkrankung
symbolisiert dabei genau das Handeln, was der Betroffene
in seinem Leben falsch macht. Es werden über die
Krankheitsbilder Lebensfehler aufgedeckt, die symbolisch
an Hand der Symptome gedeutet werden können, so
wie ich das hier gerade mit dem Parkinson versuche.
Somit könnte
es eine erweiterte Kunst der Repertorisierung sein,
über das Nachfragen durch die Homöopathen, die Lebensfehler
an Hand der vorhandenen, krankhaften Symptomatik
in ihrer Symbolik aufzudecken zu können. Es sind
die homöopathischen Heilkünstler, nicht die Allopathen,
die ich hiermit mit diesem Wissen um die Genesis
der Krankheiten eine erweiterte Aufgabe zuteilen
möchte. Und sie werden mit diesem Wissen noch ganz
andere Krankheiten in der geistigen Ursache aufdecken
und heilen können. Denn zu dieser Fähigkeit der
genauen Beobachtungsgabe wurden sie ja von Grande
Samuel Hahnemann angehalten und sind darin geschult.
Das Wissen um die Wirkungen und Veränderungen im
Körper durch die geistige KRAFTder
Homöopathikas ist bei denen nach jetzt 200 Jahren
forschen und beobachten ja ein alter Hut. Und das
Wissen um die Wirkungen und Veränderungen durch
die eigengeistige
KRAFT wird mit dem Parkinson
erstmalig offenbart.
Jetzt bitte ich
darum, sich einmal die 2. Anlage auf der letzten
Seite anzuschauen, denn diese Übersicht benötigen
wir, um weiter erklären zu können.
Siehe.
Anlage Nervensystem/Pyramidenbahnen,
Seite 11
Bei der weiteren
Betrachtung und Überlegung zum Spiegelbildwert stellt
sich heraus, dass die Kinesen, Tremor (Die
SCHNELLE SCHLAGFOLGE, die Trippelschritte)
im Sinne von Similimum am Endorgan überhaupt keine
Reaktion verursachen dürfte. Streng genommen müsste
dabei so was Ähnliches wie "Stillstand" erscheinen,
da diese Nervenleitung ja Ausgangspunkt für die
bewusst bewegten, erlernten Endorgane sind. Das
heißt, der Parkinson produziert ja gedanklich überhaupt
keine Vorstellung zu der schnellen Schlagfolge,
vielmehr produzieren seine Gedanken ja die Verhinderung
der schnellen Schlagfolge. Dennoch erfolgen die
schnellen Schlagfolgen, obwohl das
geistige Bild
in der Hirnrinde das verhindet.
Hier weise ich
noch einmal darauf hin: Wenn eine erlernte Bewegung
auf der gegenüberliegenden Seite der Hirnrinde gebildet
wird, dann muss dieses Bild seitenverkehrt sein
und auf dem Kopf stehen (wie
auf der Retina) so dass beim Überwechseln
auf die andere Köperseite eine logische Bewegung
entstehen kann. Das bedeutet, dass ein Defekt beim
Durchlauf in der Medulla vorhanden sein muss. Es
muss in der Medulla entweder "ein Spiegel mehr,
oder ein Spiegel weniger" (Als
ob, als wenn) vorhanden sein, der diese
Vorstellung der NICHTBEWEGUNG in
BEWEGUNG, und zwar jetzt zwangsweise
und Grund dessen in unkontrollierte Bewegung wandelt.
Die Medulla muss
so etwas wie Retina-Funktion haben, als ob, als
wenn sich hier die Gedankenbilder aus den Hirnregionen
treffen und im Zusammenspiel mit dem Hirnnerven
koordiniert werden. In der Medulla wird dann entschieden,
welche Bilder durch den Körper zu den Endorganen
geleitet werden. Vermutlich kommt das Ok. zur Weiterleitung
der Bilder über das Kleinhirn.
Man kann ja alles
Mögliche an Gedanken und IDEEN entwickeln; nur,
die Entscheidung, ob die IDEE materiell sichtbar
sich verwirklicht oder nicht, bedarf stets immer
einen geistigen Impuls; und dieses wird in der Medulla
erwogen und koordiniert. An dieser Stelle wird also
alles zusammengefügt, was z.B. an Lebenserfahrung
in der Gedächtnisstruktur gespeichert ist, was erlernt
wurde, Laufen, Sprechen und Schreiben, die Lungenaktivität,
Schweißbildung, Herz- und Pulsschlag, die körperliche
Lage, Statik, die Beschaffenheit des Körpers insgesamt,
der, des Muskelspiels zum Gesichtsausdruck, Einschätzung
über die Augen zu einer gegenüberstehenden Person
usw., bevor eine wohl überlegte und koordinierte
Reaktion im Handeln oder Reden ausgeführt wird.
Am besten stellt
man sich das so vor, als ob, als wenn die Medulla
den Augenhintergrund (Retina) bildet, wobei der
Sehhügel (Thalamus) das Auge bildet, an denen sich
die äußeren und inneren Bilder treffen, und sich
so die "Gehirnbilder anschaut“, die in der Hirnregion
als "Gespinste" entstanden sind. Die Bilder, die
seitengleich in der Hirnregion entstehen, und damit
das autonome System beinflussen, müssen dann dreidimensional,
seitenverkehrt und auf dem Kopf stehen, bevor sie
beim Durchlauf in der Medulla automatisch in korrekte,
motorische Bewegungen umgebaut werden, ähnlich so,
wie ich das weiter vor mit dem Beispiel der durchsichtigen
Glasuhr und Spiegel/Monitor beschrieben habe. Dabei
bleibt allerding fraglich, ob autonom funktionierende
Bewegungsabläufe überhaupt bildliche Vorstellungen
benötigen. Die Bilder, die auf der gegenüberliegenden
Seite aufgebaut sind, und die erlernten Bewegungen
verursachen, müssen ebenfalls in der Hirnrinde auf
dem Kopf stehen, erhalten aber beim Durchlauf der
Medulla von einer Seite zur anderen noch zusätzlich
einen anderen Wert. Damit wird dann das Problem
gelöst, was ich vorher mit dem Foto am Bespiel „Sternenhimmel“
erklärt habe, wo sich niemals der Himmel seitenrichtig
darstellen lässt, wenn er auf den Tisch liegt. Im
Prinzip ist das eine vierdimensionale Betrachtung,
oder Reaktion.
Die Medulla ist
somit eine Schaltzentrale, die die Eingänge und
Ausgänge von oben nach unten koordiniert.
Der Parkinson
erklärt aber über seinen schnellen, unkontrollierten
Schlagfolgen, sowie Mimik (MASKENGESICHT),
dass die Koordinierung gewaltig irritiert und fehlerhaft
ausgeführt wird, so dass folglich der Defekt in
der Medulla liegen muss. In der Medulla befindet
sich der 1. Spiegel, der, sofern der Mensch gesund
ist, die SCHNELLE SCHLAGFOLGE eliminieren
sollte, bevor das Gedankenbild (Die
Idee) seitenverkehrt (Transversal)
zur anderen Körperhälfte, dem 2 Spiegel, übergeht.
Wenn ein Parkinson-Anfall droht, dann entstehen
in der Hirnrinde die Befehle und Bilder von "keine
Dubletten, und kein Hinfallen" . Die Befehle "kein
und keine" werden in der Medulla zurückgehalten,
oder ins Gegensätzliche gewandelt, also gestoppt.
Aber "Dubletten und Hinfallen" rutschen ohne Beeinträchtigung
durch, bzw. werden durch den gegensätzlichen gewandelten
Befehl von "keine und kein" nicht eliminiert oder
sogar dadurch gefördert, haben aber dann auch keine
gedankliche Führung mehr. Somit kommt es wegen des
Ausfalls der Kontrolle an den Endorganen zu unkontrollierter
SCHLAGFOLGE und FALLEN
NACH ALLEN SEITEN.
Hier erinnere
ich wieder an Muhammad Ali: Einmal finden wir in
der Zeit seiner Gesundheit die SCHNELLE
gewünschte SCHLAGFOLGE, wobei das
HINFALLEN als Zeichen der Niederlage
unerwünscht ist. Beide Eigenschaften gehören zum
erlernten, motorischen System. Im Krankheitsfall
hat er nun auch all diese Reaktionen, die er im
Gesundheitsfall, bis auf die SCHNELLE SCHLAGFOLGE
und echtes SCHWITZEN, unterdrückt
hat. All das, was Unterdrückt oder vermieden wurde;
ihm eigentlich zu wieder war, aber trotzdem ausgeführt
wurde, ist nun die Symptomatik seiner Erkrankung.
Die kontrollierte Schlagfolge wird zur unkontrollierten
Schlagfolge, SCHWEISS
wird zu SCHMER.
Ich sage das
noch einmal: Krankheiten (nicht
alle) entstehen oft erst als
geistiges Bild, woraus
Handlung und Tat erfolgt, bevor sie sich als
materielles Krankheitssymptom
im/am Körper manifestieren. Dieses
geistige Bild
hat sich dann genau so verfestigt wie ein Haus,
welches erst im Kopf eines Architekten nur eine
geistige
Vorlage; eine Idee war,
bevor es sichtbar im Außenbereich sich verfestigt
hat, und damit zum festen
sichtbaren Ausdruck einer geistigen
Vorstellung wurde. Der Mensch als
geistiges Wesen baut sich
seinen materiellen Körper
selbst, ist somit immer sein eigener Architekt;
der geistige Schöpfer
seiner materiellen Erscheinung.
Schulmedizinisch
wird zwar angeben, dass beim Parkinson die Nervenleitungen
zerstört werden und es dadurch zu einem unkontrollierten,
körperlichen Verhalten kommt. Durch das, was ich
bisher über die Leitbahnen und Medulla geschrieben
habe, müsste diese Behauptung nun widerlegt sein.
Und tatsächlich ist es auch so, dass die Schulmedizin
noch nie eine Zerstörung in den Leitbahnen vorgefunden
hat. Diese Behauptung gehört zu dem üblichen Schnatterkram,
der immer vorgeschoben wird, wenn sie keine Erklärung
für irgendwelche Vorgänge haben.
Der Parkinson-Betroffene
zeigt eine ganz klare Intelligenz ohne irgendwelche
Beeinträchtigung. Eine genetische Veränderung als
Fehlentwicklung wurde beim Parkinson bis heute noch
nicht gefunden. Dennoch wird er dahingehend beraten,
bei sich eine Sterilisation durchzuführen, in der
irrigen Meinung, den Parkinson in der Vererbung
ausrotten zu können. Die Nervenleitungen sind bis
hin zu den Hirnzellen voll funktionstüchtig. Es
verschwindet allerdings nach und nach die dunkle
Färbung (Substanzia nigra)
in der Hirnrinde. Ich werde weiter unten noch einmal
dazu Stellung nehmen, und den Vorgang detailliert
erklären.
Nach dem wir
nun nach dem Ähnlichkeitsprinzip die Bewegungsabläufe
der Nervenleitbahnen für die angelernten und angeborenen
Bewegungen vom Erfolgsorgan bis hin zur Hirnrinde
erforscht und festgestellt haben, dass in der Medulla
irgendwie ein Defekt vorliegen muss, wollen wir
einmal untersuchen, was an der Medulla denn noch
sonst so vorhanden ist. Da sind erst einmal die
12 Hirnnerven je Seite,. 5 gehen von der Brücke
(Pons) aus und
7 zweigen von der Medulla oblongata ab, das Kleinhirn,
und nach dorsal (hinten)
je Seite 12 Spinalnerven, die durch das Rückenmark
laufen.
Die 7
Hirnnerven der Medulla oblongata:
Siehe dazu
Anlage: Medulla oblongata,
12 Hirnnerven, Seite.12
Innerviert den
Musculi rectus lateralis seitlich am Auge. Dieser
Muskel steht beim Parkinson in leichter Entspannung
oder Anspannung (?)
und ist zuständig für den SELTENEN LIDSCHLAG.
Im Gesundheitsfall wurde dieser Muskel trotz entsetzlicher
ANGST total entspannt gehalten,
damit niemand diese ANGST sehen
kann. Der Angstausdruck in den Augen entsteht immer
dann, wenn der Musculi rectus lateralis entspannt,
und die anderen Augenmuskeln angespannt werden.
Der Ausdruck einer ANGST in den
AUGEN ist das, was der Parkinson
in den Zeiten seiner Gesundheit durch
geistiges
Training ständig unterdrückt hat. In Zeiten seiner
Krankheit bleibt ihm das ENTSETZEN
in den Augen stehen. Es besteht wohl Nachholbedarf
wie jemand, der immer nur isst, jedoch nie auf die
Toilette geht, dazu aber ständig den Schließmuskel
(Rektum) gewaltsam
verschlossen hält, der dann irgendwann deshalb gewaltsam
sich öffnen wird, weil sich dazu eine Notwendigkeit
automatisch einstellt.
Auch erinnere
ich hierbei noch mal an die Eigenschaft der Polarität
und Wechselwirkung, als ich zum Unterschied zwischen
Gold und Aurum erklärt habe: Gold wandelt sich durch
ständiges, wiederholtes Potenzieren in Aurum -Stoff
zu Geist-,
genauso, wie der Parkinson durch ständiges, geistiges
Training (=Potenzieren)
der Unterdrückung diese Eigenschaften, sie zur Haupteigenschaft
seiner Erkrankung gemacht hat. Es ist dann in der
Wirkung spiegelbildlich gegensätzlich, nur andersrum
wie Aurum, nämlich Geist
zu Stoff.
VII.
N. FACIALIS
Innerviert die
mimische Gesichtsmuskulatur. Der Parkinson hat ein
MASKENGESICHT, weil die Gesichtsmuskeln
schlapp und entgleist sind. Im Gesundheitsfall war
die Gesichtsmuskulatur stets ohne irgendeine Regung
oder in einer künstlich aufgesetzten MASKE
der Freundlichkeit, oder im Ausdruck gegensätzlich
zu der inneren Emotion. Diese Gesichtsmuskeln wurden
trotz eventueller Abneigung oder ENTSETZEN
in die Ausdruckslosigkeit und Unbeweglichkeit einer
MASKE hineingezwängt, oder umgekehrt,
echte Abneigung in scheinbarer Freundlichkeit zwangsverkehrt,
um sich über die MASKE der Freundlichkeit,
Vorteile in irgendeinem Bereich ergattern zu können.
Heute trägt der Parkinson für immer diese
MASKE, was anzeigt, das der Parkinson
im Gesundheitsfall viel zu verbergen hat. Vor allem
seine innere geistige Verfassung beim Tun, Denken
und Handeln, die sich ausschließlich darauf ausgerichtet
hat, etwas GROSSES sein zu wollen.
Über N. facialis
leitet sich der N. intermedius ab, der die Geschmacksrezeptoren
der vorderen zwei Drittel der Zunge innerviert.
Über den N. facialis wird der N. Petrosus innerviert,
der für die Drüsen der Mund- Nasenhöhle und Tränendrüsen
zuständig ist. Aussagen zum Geschmacksverhalten
oder veränderte Befunde als Wirkungen an den Mund-
Nasen- und Tränendrüsen liegen mir im Parkinson
nicht vor (Oder ich habe nichts
dazu gefunden) Hier eröffnet sich vielleicht
noch ein erweitertes Forschungsgebiet.
Das der Parkinson
auch Wirkung an den Tränendrüsen verursacht, ist
der Schulmedizin bisher noch nicht aufgefallen.
Meine Anamnese über den N. facialis deckt aber auf,
dass im Parkinson irgendetwas an den Tränendrüsen
verändert sein muss. Wenn also die Schulmedizin
nichts von einer Veränderung an den Tränendrüsen
weiß, ist anzugeben, dass eine von Parkinson Betroffene
über meinen Versuch, per geistiges Fernheilen den
Parkinson ausheilen zu wollen, erklärt, dass nach
der Behandlung der Tränenfluss reichlich eingesetzt
hat (Als Resultat der Wirksamkeit
meiner Fernbehandlung von Lübeck nach Berlin).
Damit bestätigt diese Aussage genau das, das der
Parkinson seine Ursache in der Medulla oblongata
hat, und von da aus die 7 Hirnnerven beeinflusst,
wovon einer dabei ist (N.
facialis), der Einfluss auf die Tränendrüsen
hat, die dann wegen der Heilwirkung in Erstreaktion
als Tränenfluss aktiviert wurden.
Bei einer korrekten
harmopathischen Behandlung werden punktgenau ohne
Nebenwirkung nur die Teile in Richtung Gesundheit
beeinflusst, die tatsächlich auch erkrankt sind;
und ausschließlich nur die zeigen dann Reaktionen.
Leider hat die
Patientin die Behandlung abgebrochen, nachdem sie
feststellen musste, dass die Heilwirkung nicht von
Glaubensinhalte und Placebos abhängig ist, wie sie
eingangs dachte, sondern die Heilreaktion per Fernheilung
unverhinderlich aufgezwungen wird, und somit sich
eine Heilkrise als Erstverschlimmerung bei ihr eingestellt
hat. In dieser Folge berichtete sie dann, dass sie
gleich nach der Behandlung kontinuierlich und völlig
grundlos immer wieder geweint hat, und unter stärkerer
Scheißbildung litt. Als ich Ihr erklärte, dass dieses
von meiner Heilbehandlung ausgelöste Erstreaktionen
sind, hat sie die weitere Behandlung abgebrochen.
Somit weiß ich noch immer nicht, ob der Parkinson
geheilt werden kann, oder nicht. Die Erstreaktion
zeigt aber an. dass eine Wahrscheinlichkeit vorhanden
ist. Ohne Erstreaktion keine Heilung, ist das Credo
der Homöopathie und das der
HARMOPATHIE
®.
In einer Erstreaktion
werden immer nur die Areale reagieren, die Krankhaft
sind oder Fehlfunktionen haben. Der Tränenfluss
als Reaktion auf meine Fernbehandlung erklärt dann,
das die Tränendrüsen, die von N. facialis innerviert
werden, somit im Parkinson-Geschehen mit einbezogen
sind. Ein Vorgang, der in der Schulmedizin sicherlich
nicht bekannt ist. Damit kommt man über die Reaktion
an den Tränendrüsen zum Verständnis, dass hier eine
Fehlfunktion, eine Abweichung über den N. facialis
vorliegt, die in der Medulla beginnt.
VIII
. N. VERSTIBULOCOCHLEARIS.
(Oder
der N. Statoacusticus)
Innerviert an
die Haarzellen in den Bogengängen, den Gleichgewichtsrezeptoren
im Innenohr, und an den Hörorganen in der Schnecke.
Der Parkinson FÄLLT NACH ALLEN SEITEN,
was anzeigt, dass die Gleichgewichtsrezeptoren fehlcodierd
werden. Dieses geschieht aber in der Medulla, wobei
die Bereiche in den Bogengängen absolut und korrekt
die Statik bis in die Medulla weiterleiten. Hier
ist dazu noch anzugeben, dass der Statoacusticus
in das Kleinhirn einleitet, von wo aus das gesamte
Gleichgewicht des Körpers statisch abgestimmt wird.
Ich sagte eingangs, dass vermutlich das Kleinhirn
mit entscheidet, welche Gedankenbilder als Bewegung
in den Körper geleitet werden. Körperbewegungen
verändern jedes Mal die Statik, so dass das Kleinhirn
auf alle Fälle zum Ausgleich bei den Gedankenbilder
mitwirkt; mitbestimmt, ob die Absichten der Gedankenbilder
in Ausführung gebracht werden, oder auch nicht.
Folglich besteht in der Medulla auch eine Kleinhirnmitwirkung.
Daraus ist zu schließen, dass das Kleinhirn vorherige
Kenntnis der zukünftigen Bewegungen -also
noch bevor die Bewegungen in Ausführung gebracht
wird- erhalten muss, weil das Kleinhirn
noch vor der Ausführung der noch zu erfolgenden
Bewegung die Gesamtstatik zur Abstimmung vorberechnen
muss. Somit erhalten die Gedankenbilder (Gedankenbilder
sind Ideen)
der erlernten Bewegungen, die durch die Medulla
laufen sollen, erst nach der Überprüfung durch das
Kleingehirn ein OK. Die Verfälschung der Statik
findet dann in der Medulla satt und der Parkinson
FÄLLT damit unkontrolliert nach
ALLEN SEITEN.
Über Veränderungen
des Hörgeschehens liegen mir keine Angaben vor.
Auch hier kann Forschung ansetzen. Nach meinem analogen
Spiegelbilddenken dürfte der Parkinson bei laute-
oder Knall-Geräusche überhaupt keine Schrecksekunde
erleben. Der zuckt noch nicht einmal mit der Wimper
und mit dem Gesicht sowieso nicht. Mit Hinblick
auf die Symbolik bedeutet dies dann, dass der Parkinson
in seiner gesunden Zeit sein angeborenen autonomes "Nervenkostüm" willentlich in Perfektion beherrscht
hatte. Das ist absolut Spitze, das schafft kein
Mensch. Das bedeutet nun wiederum, dass er willentlich
entschieden hat, ob Adrenalin ausgeschüttet wird,
oder nicht. Im Krankheitsfall, wo die willentliche
Beherrschung der autonomen Regelkreise nicht mehr
möglich ist -praktisch wegen ständiger Überanstrengung
sich einen "Urlaub" gönnen muss-, befindet sich
dieses autonome System im Tonus einer verminderten
Leistung. Folglich hat der Parkinson jetzt als kranker
Mensch im Krankheitsbild eine herabgesetzte
WILLKÜR- und REAKTIONS-BEWEGUNG,
die nur unter Verzögerung auf Knallgeräusche reagieren
kann..
Auch dieser herabgesetzte
Tonus erklärt intuitiv, das der Parkinson in Zeiten
der Gesundheit blitzschnell im Handeln war, um seine
Sucht zum GROSSMANN befriedigen
zu können. (S. z. B. Muhammad Ali als Boxer mit
seine SCHNELLEN SCHLAGFOGE, Adolf
Hitler: Blitzkriege, als SCHNELLE SCHLAGFOLGE
und Nacht der langen Messer; auch Deng Xiao
Ping war eine Berühmtheit
in Sachen SCHNELLE Entscheidung.
Dazu dann noch Papst Johannes Paul, der den Beinamen
„Eiliger Papst“ erhalten hat. Eilig bezeichnet die
SCHNELLE.).
Ich denke einmal,
dass dadurch viel Missmut bei anderen Menschen verursacht
wurde, das der Parkinson z.B. wegen seiner
VERHALTENSSTÖRUNG blitzSCHNELL
immer bereit war, andere Menschen zu diskreditieren,
zu erniedrigen, wenn es persönlich dem Vorteil dienen
könnte oder einen Aufstieg in der Kariere ermöglichen
würde. Deshalb ist in der ParkinsonKrankheit
ein Mangel in der REAKTIONS-BEWEGUNG
in Verbindung mit der ENTSCHULDIGUNGSGESTEeingebaut.
Es könnte auch etwas sein, was bei anderen Menschen
GROSSE ANGST ausgelöst hat oder
sollte, denn das der Parkinson ANGST
erlebt, kann man an der Symbolik der Krankheit,
den SELTENEN LIDSCHLAG,
HÄNDEZITTERN und SCHWEISS-bildung
als Signum
erkennen. Contraria contrariis.
Wer den Wind
sät, wird den Sturm ernten. Wer sich selbst erhöht,
wird erniedrigt werden. Gewalt, erzeugt Gegengewalt,
also auch Angst, die Gegenangst, die als Ausdrucksweise
in Form von Symbolik erkennbar wird. Die Wirkung
der Polarität -Formuliert
vor 2000 Jahren durch den großen Heiler aus Nazareth-
ist ein Naturgesetz was nicht umgangen werden kann.
Auge um Auge, Zahn um Zahn. Deshalb führt der Kampf
gegen eine Krankheit immer zu einem Rückkopplungseffekt;
sie wird im Laufe der Zeit immer schlimmer; sie
bildet wie bei der Hydra neue Köpfe. Und deshalb
hat die Schulmedizin noch nie eine chronische Krankheit
geheilt, weil dieses wegen dem Naturgesetz der Gegenreaktion
nicht möglich ist, eine Krankheit durch Bekämpfen
zu heilen. HARMOPATHIE
®, Homöopathie,
Geistheiler bekämpfen keine Krankheiten durch Unterdrückung
von Symptomen; und das ist es dann, was auch unheilbare
Krankheiten heilen lässt.
IX. N.
GLOSSOPHARYGEUS.
Innerviert zu
den Geschmacksrezeptoren der hinteren Zunge, an
die Schleimhäute der hinteren Zunge und Mandeln,
sensorisch zum Sinus caroticus, der den Blutdruck
und Temperatur misst. Parasympathisch zum Ganglion
opticum, der auch die Ohrspeicheldrüsen innerviert,
und somatomotorisch zu zwei Rachenmuskeln. Der Parkinson
hat deshalb Sprachstörungen, eine MONOTONE
STIMME, die beim Sprechen leiser wird.
Der Glossopharygeus innerviert vor allem den hinteren
Rachenbereich, und da sitzen die Rachenmuskel, und
da sitzen die Rachenmuskel, die mit die Sprache
beeinflussen. Diese Muskeln befinden sich im Hypo-Zustand
und nehmen Einfluss auf die Sprache; sie wird folglich
schwächer.
Der Temperaturmesser
am Sinus caroticus kann bei linksverdrehter Medulla
den Normalwert des Blutes nur noch fehlerhaft messen.
Meiner Meinung nach müsste im Parkinsongeschehen
der Temperaturmesser auch bei strengster Kalte noch
immer große Hitze anzeigen. Gegensätzlich dazu ist
es dem Parkinson selbst noch bei hoher Zimmertemperatur
zu kalt. Der friert trotzdem. (Denkvorgang:
Der befindet sich schon auf
Erden in der Hölle).
Ich gehe einmal
davon aus, dass der tatsächlich gemessene Blutdruck
im Parkinson normal oder leicht erhöht ist, sich
die körperlichen Temperatur im Normalwert befinden,
bzw. wegen und durch das ständigen Zittern (Bewegungshitze)
leicht erhöht wird, jedoch wegen der in der Medulla
vorhandenen Irritation nach links, Blutdruck und
Temperatur trotz Normalwert im System, immer nur
künstlich erhöht registriert werden kann. Bei diesem
gewaltigen Temperaturhochstand müsste eigentlich
der Körper stündlich 3- 5 Liter Wasser abgeben,
was in diesem Fall den Exitus in kürzester Zeit
bedeuten würde. Dem ist aber nicht so.
Ich greife hier
zur besseren Erklärung einmal auf die Einteilung
der Wandlungsphasen; (S. weiter
unten, Diagramm) Holz, Feuer, Erde,
Metall, Wasser aus der traditionellen Chinesischen
Medizin auf, wo angegeben wird, dass diese 5 Einteilungen
alle als eigener Regelkreise zu betrachten sind
und für sich selbst, jeweils autonom arbeiten. So
muss man vermuten, dass der Regelkreis “Wasser“
zur Lymphe und Schweißabsonderungen gehört. Das
Blut, sowie die Krankheit "Parkinson" selbst, muss
in den Regelkreis “Feuer“ eingeordnet werden. Das
bedeutet, der autonome Regelkreis “Wasser“
registriert überhaupt nicht, dass im autonomen Regelkreis "Feuer" an der Temperaturmessung
etwas nicht stimmt. Der Regelkreis "Wasser" hält sich dabei nur an den jeweiligen körperlichen
Normalwerten aus der erzeugten Bewegungshitze,
und gibt nur die notwendige Schweißabgabe
ab, die den augenblicklichen Bedarf angemessen erscheint.
So kommt es, dass der Parkinson in den kühlen Morgenstunden
eine verminderte Symptomatik hat und wenig
schweißig ist; mittags und vor
allem im Sommer ist der Parkinson dann klatschnass,
dieses natürlich auch als Folge der Bewegungsenergie
durch das Zittern.
Die 5
Elemente der Chinesischen Medizin (TCM)
ERDE,
METALL,
WASSER,
HOLZ,
FEUER.
|
Wasser
reagiert weiterhin
normal, bildet lediglich
etwas mehr Schweiß
wegen der
Bewegungshitze,
die durch das ständige
Zittern entsteht
|
 |
Wegen der
fehlerhaften
Hitzeregistratur
wird ein Mangel
an Kühlung festgestellt.
Als Alternative
und aus Notwendigkeit
heraus produziert
jetzt der Regelkreis "Feuer" zur Kühlung eine
eigene Substanz
aus dem Blutkreislauf.
Das sind dann Eiweißstoffe,
die als Schmer bezeichnet
werden und exakt
da vermehrt an den
Stellen auftauchen,
wo sonst
Wasser
zur Körperkühlung
produziert wird |
Die Hitzeregistratur
im Blutkreislauf (Eingeteilt
unter
FEUER-HERZ
oben im Diagramm.) zeigt jedoch ständig
einen Temperaturhochstand an, weil im Zentrum der
Regulierung (Medulla oblongata)
alles um mehre Grade irgendwie nach links verschoben
ist. Diese Verschiebung (über
den N. Statoacusticus) sorgt auch dafür,
dass der Parkinson immer so aussieht, als wenn er
gleich nach vorne fällt, oder sich am Küchentisch
schräge mit weit nach hinten gestellten Beinen entlanghangelt.
Dabei weiß er auch, dass diese Stellung schräge
ist. Durch die Verschiebung in der Medulla, in Koordination
mit dem Gleichgewichtsrezeptoren, wird aber diese
Schräglage um gut 30 ° aber als eine ziemliche Senkrechte
in der Medulla aufgezeichnet und registriert, so
dass der Parkinson über diese Abweichung annähernd
eine Normalität in der Senkrechten gefühlsmäßig
registriert, obwohl er schräge steht.
Siehe dazu Zeichnung auf
der nächsten Seite.
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