Das MACHTSUCHT-verhalten gleicht einem Alkoholiker, der von den Nachteilen des Alkohols absolut überzeugt und einsichtig ist, jedoch gegen seiner Überzeugung Alkohol trinken muss. In diesem Zusammenhang, wegen der bipolaren Einstellung, erscheint im Parkinson die GESTE der ENTSCHULDIGUNG, mit der symbolischen Aussage: „Ich kann nichts dafür, ich muss so handeln“.
Wenn ich hier von Macht und Politik berichte,
dann fällt dem Leser in der Regel sofort Adolf Hitler ein, und denkt,
der hätte alle Voraussetzungen, um ein Kandidat für den Parkinson
zu sein. Bei Adolf Hitler wurde lange Zeit die Syphilis, zuletzt
in drittem Stadium vermutet, weil die Syphilis tatsächlich die Nervenleitbahnen
zerstört, was dann ein Zittern erzeugt. Die Syphilis beinhaltet
im Krankheitsbild im dritten Stadium den Größenwahn, was bei ihm
augenscheinlich vermutet wurde, um den Syphilis zu diagnostizieren.
Nur, der Syphilitiker ist grundsätzlich und immer als Größenwahnsinniger
in und mit seiner Tätigkeit überzeugt, dass sein Handeln I M M E
R richtig ist. (Uni-polar) Und somit unterscheidet sich der Syphilitiker
bei der Ausübung des Größen-Wahn in jedem Fall vom Parkinson,
der mit seinem Handeln absolut unzufrieden ist, weil das Handeln
gegensätzlich zum Denken steht. (Bi-polar) Der Parkinson wird auch
nicht vom Größenwahn oder der MACHT-sucht bestimmt, sondern
überwiegend von der GROSSMANNSUCHT, was etwas abweichend
Anderes ist.
In neuerer Zeit hat die Schulmedizin Hitler unter Parkinsonkrankheit
eingeordnet, was wohl eher stimmt, wenn man sich die ZITTERNDEN
HÄNDE und das ausdrucklose MASKENhafte GESICHT
auf dem Film in Berlin, am Ende seiner Tage betrachtet. Damit war
er nicht größenwahn-sinnig, sondern GROSSMANN-süchtig.
Und in dieser Eigenschaft hat er dann den Parkinson erhalten.
Bei Adolf Hitler ist in seiner Vorparkinsonzeit alles da, was die Gesamtsumme des Parkinson ausmacht: Als Kunststudent ein Versager und als Künstler der bildenden Kunst völlig unakzeptabel. Als Gefreiter ein Emporkömmling, als Politiker eine absolute NULL, mit dem Willen zur absoluten MACHT, als Führer über ein ganzes Volk.
Um Anerkenntnis zu erhalten, hat der Verführer den Deutschen erst einmal erklärt, was für eine edle, arische Rasse sie sind, worauf sie stolz sein können. Solche Aussagen erzeugen natürlich Beliebtheit und damit reichlich Jubelgruppen, die den (Ver-)Führer unter Treueschwüre in den Himmel loben. Im weiteren Vorgehen hat er dann zur Erbauung und Emporhebung der Arier, denen bewusst gemacht, von welchen minderwertigen Rassen sie umgeben sind -Polen und Russen-, ja selbst im eigenen Land bestünde die Gefahr, dass minderwertige Juden über Fremdblut die edlen Arier für immer auslöschen könnten. Grund dessen, durch Schüren der ÄNGSTE, konnte er seine GEWALTHERRSCHFT weiter ausdehnen, was zur Vernichtung angeblich minderwertiger Menschen führte.
Man beachte hier wieder die Bi-Polarität: Auf eine Seite die edlen und hochgelobten Arier, auf der anderen Seite die Minderwertigkeit anderer Menschen. Einerseits eine hohe Menschenachtung, und anderseits die absolute Menschenverachtung, Hier finden wir auch wieder die SCHNELLE SCHLAGFOLGEN, die sich bei ihm als Blitzkrieg äußerten, oder in der „Nacht der langen Messer“, als er die Opposition bekannter Nazigrößen ermorden ließ.
Seine GROSSMANNSUCHT gipfelt in der Tatsache, dass er, der sich Führer nannte, sich gleichsam zum obersten Heerführer erhoben hat; HERR-schaft und diktatorisch MACHT über ganz Europa, ja über die ganze Welt haben wollte; Unterdrückung von Opposition und systematische Entrechtung mit Perfektionismus betrieben, und ein gewaltiges Angst-potential europaweit freigesetzt hat. Gleichsam hat er sich noch zum obersten Architekten ernannt und GROSSE Städte (Germania) und GROSSE Bauwerke geplant, die seinen Femel für Gigantismus (GROSSMANNSUCHT) widerspiegeln. Dazu gehören dann natürlich auch die GROSSEN Aufmärsche der Jubelgruppen, das Bad in der GROSSEN Menge.
Von Adolf Hitler ist bekannt, dass er unermüdlich (VIEL ARBEIT) gearbeitet hat. Sein Ende hat der Volksver-gift-er durch Selbstmord herbeigeführt. Erst Gift, und dann Kopfschuss. Als oberster Kriegsherr ohne Ahnung oder militärische Ausbildung, zu dem er sich selbst erhoben hat, waren seine Generäle, die alle große Erfahrung und Ausbildung hatten, lediglich Statisten und ausführende Organe; zu Sagen hatten die überhaupt nichts, sie waren gegen ihn, den GROSSMANN, und in seinen Augen einfach nur minderwertig.
Ebenfalls ist darauf Hinzuweisen, dass der Personenkreis und Elite der Volksver-gift-er aus seinem näheren Umfeld (Symbol: Sein Volk) ebenfalls an Selbstmord durch Gift verstorben ist: Eva Braun, Goebbel, samt Familie, Göring, Himmler und Blondie, sein Schäferhund.
Wegen dem unumgänglichen Gesetz von Auge um
Auge, Zahn um Zahn hätte man die Ver-gift-er
den Tod durch Gift
auch vorprognostizieren können, um damit auch darauf hinzuweisen,
das die Heilkünstler der Homöopathie im Sinne von "contraria
contrariis" dieses Gesetz kennen, und bei der Anamnese vorrangig
und prognostisch das Gemüt betrachten sollten, weil zur Beseitigung
von Krankheiten der Auslöser, die U R S A C H E beseitigt
werden muss.
< Bei der negroiden Bevölkerung ist der Parkinson so gut wie unbekannt.
Ich sage eingangs: " Bei der negroiden Bevölkerung kommt die Parkinsonerkrankung so gut wie überhaupt nicht vor". Nachdem hier die möglichen Ursachen zum Parkinson einigermaßen aufgedeckt wurden, lässt sich mit einigem Nachdenken ergründen, weshalb die Neger als einziges Volk auf Erden praktisch keinen Parkinson bekommen können. Wenn wir einmal voraussetzten, dass zwischen dem Parkinson und MACHT-eher-GROSSMANNSUCHT eine Vertragspartnerschaft besteht, dann muss bei der negroiden Bevölkerung im Sinne vonGROSSMANNSUCHT ein anderes Verhältnis bestehen, als bei dem Rest der Erdbewohner.
Neger sind schon seit der Antike bekannt und berühmt dafür, dass es die einzige Bevölkerungsgruppe ist, die ohne aufzumucken sich haben versklaven lassen. Sie waren als Sklaven im 16. bis 18. Jahrhundert ein absoluter Exportschlager in aller Welt, und vor allem hauptsächlich nach Nord- und Südamerika. Man hätte ja ohne weiteres auch die einheimischen Ureinwohner zur Arbeit zwingen können, und das auch versucht. Aber in Nordamerika fand man die "Arbeitgeber" zu oft mit durchschnittener Kehle vor. Als Folge haben die illegalen Besatzer von Amerika die Gebiete erst einmal freigeschossen, nachdem die Vertreter der Kirche die Ureinwohner als Seelenlose, zu Tiere erklärt haben, während die negroiden Bevölkerung in Afrika alle einen gesicherten "Arbeitsplatz" mit Kündigungsschutz von den Deutschen, Franzosen, Holländer und Engländer erhalten haben, ohne dass dabei nennenswerte Widerstände aufgetaucht sind.
In Südamerika wurde der Selbstmord vor der Zwangsarbeit
vorgezogen. Selbst im Burenstaat Südafrika bildete bis vor Kurzen
die Minderheit der Apartheid, die mächtige politische Mehrheit unter
der Mehrheit der angestammten schwarzen Bevölkerung. Das ist ungefähr
vom Stellenwert her gleichzusetzen, als wenn die türkische Bevölkerung
in Deutschland den Bundestag zum Teufel jagt, um über die Deutschen
bestimmen zu können. Die Römer haben das ja schon einmal versucht,
mussten aber im Teutoburger Wald erkennen, dass man solche Absicht
nicht überleben kann. Dagegen konnten in Afrika die Sklavenjäger
sich völlig frei und unbehelligt mit der angeketteten Beute durch
ganz Afrika bewegen. Das geht nur in Afrika und ist woanders nicht
möglich.
Es zeigt sich also, dass die Neger ein vermindertes Ego-Verhalten
an den Tag legen, also ein unterwürfiges Verhalten aufweisen. Somit
gehört die personifizierte MACHT (Hier die GROSSMANNSUCHT)
nicht zu den geistigen Grundausstattungen der schwarzen Bevölkerung.
Und diese Art der Mentalität ist der tatsächliche Grund dafür, dass
die Neger sich problemlos haben versklaven lassen. Die brauchte
man nur einsammeln und mitnehmen. Selbst heute, ohne Sklavenzwang,
nehmen sie nur widerwillig oder gar nicht einen Vorarbeiter-Posten
auf den Farmen an. Die sind richtig froh, wenn sie jemand haben,
der ihnen sagt, was sie tun und lassen sollen. In diesem Zusammenhang
sind auf den Farmen immer weiße Vorarbeiter eingesetzt. Und das
ist keine Diskriminierung, sondern eine Notwendigkeit. So klärt
sich auf, weshalb Neger keinen Parkinson bekommen können, und bestätigt
analog, dass die MACHT (korrekter ist GROSSMANNSUCHT),
und alles was dazu gehört, im Parkinson eine große Rolle spielt
und ausschlaggebend zum Erhalt dieser Erkrankung ist.
Es gibt zwischen der negroiden und weisen Rasse noch weiter Unterschiede, wenn man einmal den Sport betrachtet. Man findet bei den Negroiden fast keine Schwimmer von sportlicher Bedeutung, keine Eis- und Schneesportler -auch nicht in Kanada und Nord-Amerika-, keine Tennis- oder Tischtennisspieler und Weiteres, wie keine ausgeprägte Hochseeschifffahrt. Dafür bilden sie aber die Massen in der Leichtathletik, wie Laufen, Springen und Boxen.
Die Schulmedizin behauptet, dass der Parkinson offenbar vererblich ist, oder über einem genetischen Defekt entsteht. Weder die eine oder die andere Angabe ist wahr. Der Parkinson wird nicht genetisch vererbt, sondern in den Familien, wovon einer oder beide Elternteile VERHALTENSGESTÖRT sind, vererblich angelernt.
Nun ist es aber so, dass ich einen sehr berühmten
und bekannten Neger kenne, der vom Parkinson betroffen ist. Der
nannte sich zuerst Cassius Clay, dann Muhammad Ali, gab an, dass
er der GRÖSSTE und MÄCHTIGSTE, unschlagbarste Boxer
der Welt sei, und noch den Beinamen "das GROSSmaul" hatte.
Bekannt ist er vor allem durch seine SCHNELLE SCHLAGFOLGE,
weil er auch ein großer Boxer war und als Weltmeister eine Unbezwingbarkeit
für sich beanspruchte. Und in dieser sportlichen Eigenschaft
ist ihm die Möglichkeit zu FALLEN, egal zu welcher SEITE,
ein absoluter Gräuel. Denn gerade das FALLEN würde die
GRÖSSE seiner MACHT am empfindlichsten Punkt seiner Einmaligkeit
treffen. Damit gehört bei Ihm vor allem das FALLEN nach irgendeiner
SEITE zum heimlichen ANGST-Potential.
Bilder aus Zeiten seiner boxerischen Omnipotenz zeigen ihn immer
bei SCHWEISSTREIBENDER ARBEIT. SCHWEISS ist
das wichtige Element der Kühlung. Heute in seiner Parkinsonerkrankung
erscheint dieser SCHWEISS als SCHMER (Sebor), genau
an den Stellen, wo als gesunder Mensch bei ihm am Körper der
SCHWEISS hervorgetreten ist. Bei seiner boxerischen Tätigkeit
waren das überwiegend die SCHWEISSRINNEN an BRUST
und RÜCKEN, und natürlich am GESICHT und KOPFHAAR.
Kann die Präzision der spiegelbildlichen Ähnlichkeit der Symptomatik
zwischen seiner boxerischen Tätigkeit und seiner jetzigen Erkrankung
nur ein Zufall sein?
(Als Hinweis für die Homöopathen: Die repertorisierte Präzision
der Symptombeschreibung führt zum korrekten Heilmittel. In diesem
Zusammenhang hier, führt die korrekte Repertorisation der Zufälle
und Symptome einer Erkrankung im Sinne von
Signum
zur geistigen Ursache.)
Zumindest hier sollte eigentlich eine Überlegung beim Leser in Vordergrund treten; eben die bi-polare Ähnlichkeit von der Handlung des gesunden Menschen bis zum erkranken Menschen mit Parkinson erkennen zu können. Und wenn ich von Ähnlichkeit spreche, dann meine ich das auch in Hinblick zur Homöopathie. Das Similimum; das Gesetz der Ähnlichkeit steht hier im Vordergrund. Ich erinnere hier wieder an die zwei Gesichter (Lachen und Weinen, Plus und Minus), wobei das eine gegensätzlich zum anderen steht, also ein Similimum bildet, und sich somit ähnlich bis fast gleich sind. Nur das hier im Parkinson der Gegensatz nicht aus Materie potenziert zu Geist gebildet wird, wie bei der Herstellung eines homöopathischen Mittel, sondern hier steht als Eigenschaft, als Similimum die eigengeistige (potenzierte) Wirkung im Vordergrund. Geistige Beschaffenheit wird materielle Aussagekraft, was die sichtbare körperliche Krankheit erzeugt. Dagegen durch die Herstellung eines homöopathischen Mittels wird die materielle Beschaffenheit hochpotenziert zur geistigen Aussagekraft, und als Krankheitssymptome erfahrbar in der Arzneimittelprüfung am Gesunden. Immer ist es der Geist, der Wirkung in der Materie schafft.
Ich sprach auch von der Macht der Gedanken und
die Folgen aus diesem Denken und Tun, dass dieses Denken und Tun
den Körper im Sinne von "Erhalt einer Krankheit" oder den "Erhalt
von Gesundheit" auslösend wirken kann, und das hinsichtlich geistiger
Gedankenstrukturen, Zusammenhänge zur körperlichen Ausdrucksweise
bestehen. Ich sprach auch davon, dass Materielles potenziert zum
Geistigen, eine spiegelbildliche, gegensätzliche Position einnimmt;
also Gleiches (das Idem) sich zum Similimum wandelt. Da ich
die geistige Beschaffenheit der virtuellen Gedanken - Es sind
Ideen - gleichsetze, wie die Beschaffenheit von potenziert und
vergeistigter Materie als virtuelles Homöopathikum – Die ebenfalls
Ideen genannt werden.-, muss es möglich sein, über die Ausdrucksweise
(Signum)
einer Erkrankung, des Gebrechen oder Krankheit, über das Prinzip
Idem zum Similimum oder umgekehrt, als Überlegung zu nutzen, um
auf die Ursache einer Krankheit zu schließen, sofern sie ursächlich
durch normabweichende Gedanken, und daraus resultierend, durch normabweichendes
Verhalten hervorgebracht werden.
Ich sprach auch davon, dass es Grande Samuel Hahnemann war, der
im Band 1, Chronische Krankheiten erklärte, dass, wenn man weiß,
was ein materielles Medikament bewirkt, man auch erahnen kann, was
es als geistiges Homöopathikum bewirken wird. Gleiche Ansichten
wie Samuel lege ich auch hier in meinen Überlegungen zu Grunde,
die besagen: wenn man die ganze Symptomatik einer Krankheit im Körper
kennt und unter den Gesichtspunkten des Similia similibus currentur
in umgekehrter Version bewertet und vergleicht, dann kann man das
geistige Psychogramm für die Ursache einer körperlichen Krankheiten
aufdecken. Das diese Annahme richtig ist, die hier weltweit erstmalig
diagnostisch zur Ursachenaufdeckung benutzt wird, wird die Biographie
des Parkinson in der Aufteilung: Symptomatik der Psyche (= Geist)
wird Symptomatik des Körpers (= Materie) nach dem Prinzipien der
Ähnlichkeitsregeln beweisen.
Nun ist es ja bekannt, dass die Wissenschaft der Schulmedizin den
Parkinson bei Boxer gerne dahingehend deutet, dass die körperliche
Fehlfunktion infolge von zerstörten Hirnzellen oder Hirnregionen
ausgelöst wird. Selbstverständlich bekommt man keinen Parkinson
durch das Boxen. Wenn Hirnzellen durch Schlagfolgen zerstört werden,
kommt es im Schlimmstenfalls zu Blutungen im Gehirn, was Koma oder
auch Tot bedeuten kann. Leichte Prellungen oder Verletzungen regenerieren
sich jedoch, und die Normalfunktion wird in der Regel wieder aufgenommen,
bzw. kommt es zu einem kompensatorischen Ausgleich, auch dann, wenn
Verletzungen vorliegen. Die Regenerationsmöglichkeit der Hirnzellen
ist bekannt und müsste somit als Ursache zum Parkinson ausgeschlossen
werden. Wenn man aber voraussetzt, dass für den Parkinson eine geistige
Grundlage -das Verhalten- als Ursache der Erkrankung vorhanden
ist, dann ist es wichtig, sich die Psyche der Betroffenen einmal
genauer unter die Lupe zu nehmen.
Bei Mohammed Ali gibt es außer der Tatsache, dass er ein großer
Boxer war, noch die Wichtigkeit, dass er ein sehr religiöser Mensch
ist, was sich durch seine Namensänderung von Cassius Clay in Mohammed
Ali, den er bei der Übertretung in die moslemische Religion annahm,
kund tut. Dies beweist, dass die Religion bei ihm einen hohen Stellenwert
hat, weil es nur in diesem Zusammenhang möglich ist, den Namen entsprechend
der Glaubensausrichtung zu ändern. Denn wenn der Glaube und die
Überzeugung zu einer Religion soweit gehen, dass man eine Namensänderung
in Anbindung an den Religionsführer Mohammed vornimmt, dann hat
diese Religion bei den ehemaligen Cassius Clay einen sehr hohen
Stellenwert. Muhammad Ali zeigt durch die Namensänderung an, dass
er diese moslemische Religion sehr ernst nimmt und aus Überzeugung
auch nach den vorgegebenen Geboten dieser Religion leben will. Also
dreimal täglich ein Gebet in Richtung Mekka und ständiges Lesen
im Buch des Propheten, kein Alkohol aber dafür reichlich Frauen.
(Er hat mehrere Kinder mit mehreren Frauen und rollt seinen Gebetsteppich
sogar 6 Mal täglich aus).
Und da ja grundsätzlich in diesen heiligen Büchern immer was von
Nächstenliebe und liebe deinen Nächsten steht, hat er als Boxer
schlechte Karten, Liebe und Nächstenliebe an den Tag zu legen, wenn
man so sehr, wie offensichtlich Muhammad Ali von der Religion beeinflusst
wird, und damit verbunden, die Gebote der Nächstenliebe gerne einhalten
möchte; sanftmütig sein, und Liebe statt Hiebe austeilen will; dann
kann man seinem Nächsten nicht mit Dubletten und SCHNELLEN
SCHLAGFOLGEN bearbeiten, ohne dass das seelische Gewissen,
also die Psyche, vor jeden Kampf gewaltsam unterdrückt, ausgeschaltet
und damit ins Gegensätzliche verkehrt wird.
Bei aller Überlegung und Hinweissuche kann ich mich nicht erinnern, dass aus den moslemisch beeinflussten Ländern irgendwann einmal Teilnehmer im Boxring aufgetaucht sind. Vermutlich verbietet der Koran den Boxsport. Die einigste Kampfsportart, an der die Moslems teilnehmen und die einen Schlagabtausch vorsieht, ist Karate. Karate verbietet aber absichtliche Körpertreffer und somit die Verletzung des Gegners. Aus dieser Überlegung heraus vermute ich einmal, dass im Koran der Glaubenssatz festgelegt ist: "Wer seinen Nächsten absichtlich verletzt, schädigt usw., dem ist die Hölle vorbestimmt". In diesem Zusammenhang bekommt die Vorstellung lebhafte Hellsichtigkeit, wenn man sich vor Augen führt, was bei dem gläubigen Muhammad Ali vor jeden Kampf in seiner sich Psyche abgespielt hat: ANGST und ENTSETZEN. Eigenschaften, die in einer großen psychologischen Kraftanstrengung unterdrückt wurde, um gegensätzliches Verhalten der Öffentlichkeit vorzutäuschen.
(Anm. Heilige Kriege und Verteidigung, Verteidigung
des Glaubens sind den Moslems erlaubt, erst recht, wenn es dabei
um den Glauben oder um die Verbreitung des Glaubens geht.)
Jetzt bekommt man langsam eine Ahnung, wie der Parkinson bei Muhammad
Ali entstanden ist: Es ist die Folge der gegensätzlichen bi-polaren
Extreme zwischen Sanftmut, die er praktizieren will, und den "Janker"
nach RUHM, MACHT/GROSSMANNSUCHT, befriedigt durch
den Jubel der Massen aus der westlichen Welt. Die gläubige, moslemische
Welt hat dabei für den schlagenden "Glaubensbruder" nur Verachtung
über. Und das wusste Ali vor jedem Kampf.
Weiter ist von ihm bekannt, dass er ein Kriegsdienstverweigerer (vermutlich aus Glaubensüberzeugung,wegen seiner Sanftmut) war, und deshalb erstinstanzlich zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. (Bei der Entscheidung zwischen Killersoldat und ersatzweise 5 Jahre Gefängnis werden wohl die meisten Kriegsdienstverweigerer sich für den Drill zum Elitekiller entscheiden. Nicht so Ali.) Weiter war er ein aktiver Mitstreiter bei Martin-Luther-King, Mitglied bei den Black Panthers und Gesinnungsgenosse bei den Bürgerrechtler Malcolm X, und hat sich so für den Frieden und die Probleme der unterdrückten schwarzen, amerikanischen Bevölkerung eingesetzt. Er hat sich gegen Rassendiskriminierung und Analphabetismus aufgelehnt. Auch daraus geht hervor, dass er von seiner Natur ein Kämpfer ist, aber ein Kämpfer für die sozialen Belange der Menschen, die auf der Schattenseite des Lebens angesiedelt sind; also eigentlich ein friedvoller und gutmütiger Mensch, dem tatsächlich jede Kampfhandlung zum Schaden Anderer ein Gräuel als seine seelische Grundausstattung ist.
Wegen seiner Dienstverweigerung wurde ihm das wichtigste, sein Weltmeistertitel aberkannt und das Boxen verboten. (Vermutlich hatte die amerikanische Regierung Angst davor, andere könnten es diesem amerikanischen Idol nachmachen und keine Patrioten mehr sein wollen, die die Völker immer nur "durch Kriege befreien" wollen) Er ist dann im ganzen Land von Universität zur Universität gereist und hat vor den Studenten in stets vollen Sälen Vorträge gegen den Vietnamkrieg gehalten. Bald darauf bildeten sich die Demonstrations-Märsche auf Washington, was letztendlich ausschlaggebend für die Beendigung des Vietnamkrieges war. Danach wurde er als Sonderbotschafter eingesetzt, um bei Saddam Hussein 12 Amerikanische Kriegsgefangene frei zu bekommen; was der auch geschafft hat. Weiter hat er sich aktiv im Kinderhilfswerk " Mutter Theresia" eingesetzt.
Seine jetzige Frau erklärte: "Wenn alle Menschen so sein würden wie er, würde die Welt viel schöner sein".
Und hier kann man jetzt seine tatsächliche GRÖSSE erkennen. Muhammad Ali war der GRÖSSTE Friedenstifter im letzten Jahrhundert, der abertausend Menschen das Leben gerettet hat, und da Not gelindert hat, wo Not vorhanden war. Dieser "wilde, gewalttätige, großmäulige" Mensch trägt seine GESICHTSMASKE so perfekt, dass das Komitee für die Vergabe der Friedensnobelpreise bis heute nicht erkannt hat, dass er der größte Friedensmacher war. Er war und ist tatsächlich der GRÖSSTE; nur eben anders, als man denkt.
Anders als in den anderen Fallbeispielen; Franco, Deng, die eine hohe Menschenverachtung an den Tag legen, wird bei Ali die höchste Menschenachtung sichtbar. Und in dieser unbekannten Eigenschaft hat er 2005 die höchste Auszeichnung, die die Vereinigten Staaten zu vergeben hat, ganz gewiss verdient erhalten. Diese aber nicht für seine sportliche Leistung als Boxer und in Anerkennung, einer der berühmtesten Sportler des Landes und weltweit zu sein, sonder korrekter Weise ist es der Orden für Frieden und Freiheit.
Dieses alles zusammengenommen, die Verachtung
der moslemischen Welt, der Gegensatz als friedvoller Mensch, der
sich gegen Rassendiskriminierung und Unterdrückung einsetzte ,niemanden
schädigen zu wollen, erzeugen dann vor jedem Kampf eine innerliche
GROSSE ANGST, ENTSETZEN IN DEN AUGEN, seelische
Pein, und er SCHWITZT Blut und Wasser, wie der Volksmund
in dieser Situation zu berichten weiß. Und genau diese Symptome,
als natürliche seelische Verfassung, wurden von ihm vor jedem Fight
durch ein gegensätzliches Verhalten per MASKENGESICHT unterdrückt
und den künstlichen GROSSMANN per Großmaul als Lebenslüge
hervorgekehrt.
Damit ist er ein Lügner und Täuscher.
Das MASKENGESICHT bekommt vor allem bei Ali eine doppelte
Bedeutung, wenn man einmal davon ausgeht, dass er sich der Öffentlichkeit
als einen absoluten Gewinner, ohne Furcht
(ANGST),
mit Unbezwingbarkeit, als Weltmeister vorgaukelt
hat, jedoch von seiner inneren seelischen Überzeugung alles andere
als ein GROSSMANN ist, und nicht das ist, was er den Massen
durch sein Gehabe weismachen wollte.
Wegen der Aussicht, als gläubiger Mensch sich über den Kampf einen
Fensterplatz in der Hölle einzuhandeln, musste bei Ali absolut aber
auch jede Faser und Regung, die ein ANGST- ZITTERN (Tremor)
anzeigen könnte, gewaltsam unterdrückt werden. In alten Boxaufzeichnungen
über seine Kämpfe kann man den SELTENEN LIDSCHLAG manchmal
dann erkennen, wenn der Gegner zu Boden ging. In seinen Augen erscheint
beim Hinunterschauen dann der Ausdruck des blanken ENTSETZENS;
nie Freude. Und seine LIDER SENKTEN SICH BEIM HINUNTERSCHAUEN
NICHT ÜBER DIE PUPILLEN. Der SELTENE LIDSCHLAG, das
ENTSETZEN in den AUGEN tauchte wohl auch immer dann
auf, wenn er die bewusste Stelle im Koran gelesen hat, wo die Hölle
für sein Tun prognostiziert wird. Somit ist die Ursache seiner Parkinsonerkrankung
eine eigengeistige Vorstellung (IDEE) in Verbindung mit seiner seelischen
Grundausstattung, mit höchster Menschenachtung. Der Glaube
hat ihm hier geholfen.
Durch Muhammad Ali erkennen wir, dass eine eventuelle genetische
Schutzfunktion, die verhindert, dass Neger an Parkinson erkranken
können, ausgeschlossen werden kann. Es ist das geistige Programm
der Mentalität der schwarzen Bevölkerung, die die Ausbildung zum
Parkinson bei Neger verhindert.
Die gesamte Symptomatik des Parkinsons ist eine Unterdrückungssymptomatik
in den gesunden Tagen. All das, was gewaltsam unterdrückt wurde,
tritt im Parkinson bipolar als Krankheit in Erscheinung. Die körperliche
Symptomatik ist ein Spiegelbild der Psyche, da Geist und Körper
immer zusammenwirken; nie könnte es anders sein. Man kann auch sagen,
im Parkinson hat der Körper die Absicht, all das nachzuholen, was
im Gesundheitsfall zwar natürlich wäre, jedoch auf unnatürlicher
Weise per Geisteskraft unterdrückt, also nicht ausgelebt wurde.
Wenn jemand ANGST, sehr GROSSE ANGST vor einem unangenehmen
Ereignis hat, dann tritt genau wie im Parkinson eine LEISE, MONOTONE
SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, STIMMUNGSLABILLITÄT und
MELANCHOLIE in den Vordergrund, und die WILLKÜR- und
die REAKTIONSBEWEGUNGEN sind dabei für gewöhnlich herabgesetzt.
Zudem stellt sich im Extremfall noch das Zahnradphänomen
als Bewegungs-Einschränkung ein.
(Anm. Dieses gilt hier nur für M. Ali. Im Sinne der Bi-Polarität
kann es aber auch sein, dass der Parkinson ständig
ÄNGSTE bei anderen verursacht hat (S. Hitler, Franco z.B.)
und dieses aus eigengeistiger Struktur (VERHALTENSTÖRUNG)
contraria contrariis, als Symptome sich deshalb selbst
eingepflanzt hat. Man beachte dazu auch die ENTSCHULDIGUNGSGESTE.)
Ein großer Anteil der Parkinsonsymptomatik befindet sich auf der
Ebene der angeborenen Reflexe des autonomen Nervensystems. SPRACHE,
HALTUNG, ZITTERN, MELANCHOLIE, SCHWITZEN usw.
Zu besseren Orientierung
S. Anlage Nervensystem/Pyramidenbahnen, Seite 11
Es muss eine gewaltige Leistung der Psyche sein, diese angeborenen
Mechanismen soweit unter Kontrolle zu bekommen, um autonome, im
Körper selbstregulierende Systeme (angeborene Reflexe) willentlich
so zu beeinflussen, dass sie im Bedarfsfall einfach außer Funktion
gesetzt werden. Und das ist das, was kein normaler Mensch kann.
Der Parkinson hat dieses ständig geübt, bis er das autonome Nervensystem
völlig unter Kontrolle hatte. Es wurde durch geistige Anstrengungen
ein normal arbeitendes System soweit umgebaut, so dass es sich über
diese ständige Übung unnormal verhält. Es ist das Gleiche, als wenn
ein Linkshänder, der automatisch ohne Nachdenken alles mit links
macht, sich durch Übung zwingt, die rechte Hand zu benutzen, und
zwar so oft, bis die rechte Hand autonom und ohne Nachdenken arbeitet.
Dazu muss er immer erst ganz bewusst und willentlich die linke automatische
Reflexbewegung unterdrücken, um dann willentlich bewusst dass Gleiche
mit der rechten Hand, erst unbeholfen, und dann immer mehr autonom
in Ausführung zu bringen. Dadurch wird dann der normale elektrische
Reizimpuls der linken Hand mit der Zeit autonom auf die rechte Hand
umgepolt. Ähnlich und analog verhält es sich im Parkinson, wo der
normale nervliche Reizimpuls im Durchfluss in der Medulla durch
Übung „verdrillt“ wird.
Jeder Mensch benötigt eine geistige Vorstellung, bevor daraus eine
Tat entstehen kann. So ist jeder materielle Gegenstand: Haus, Tisch,
Auto in der Ursache erst ein geistiges Bild (Eine IDEE) einer Vorstellung
in der Gehirnrinde, in den assoziierten Region, welchen von da aus
über die Nervenleitbahnen die Muskelgruppen der Extremitäten erreicht,
und da über die Muskeltätigkeit in Ausführung gebracht wird. Z.
B. Schreiben oder Malen. Im Prinzip ist jedes Haus in und als Ursache
das geistige Bild eines Architekten; eine IDEE, die sich materialisiert
hat; fest gewordener Geist: = Geist wird
Stoff.
Ein potenziertes Homöopathikum ist die Ursubstanz eines frei gewordenen Geistes einer IDEE, aus einem fest gewordenen Element aus den materiellen Naturreichen der Mineralien, Pflanzen und Tiere; den extrahierten "Denkstoff" des großen Architekten. Das Verhältnis ist also umgekehrt: = Stoff wurde Geist.
Materie ist an ihrem höchsten Punkt der Manifestation Geist, und Geist an seinem niedersten Punkt ist Materie.
Die Welt steht auf dem Kopf und ist seitenverkehrt.
Jedenfalls
wenn man sich das Bild auf der Netzhaut (Augenhintergrund,
) betrachtet. Es stellt sich also die Frage; weshalb können
wir die Welt nicht so sehen, wie unsere Augen sie tatsächlich seitenverkehrt
wahrnimmt? Ganz einfach. Hier hat die Natur ein nachfolgendes Nervensystem
eingebaut, die in der Überkreuzung von einer Hirnseite in die andere
Seite das seitenverkehrte Bild wieder berichtigt. Die Betrachtung
dabei ist: Als ob, als wenn die Leitbahnen Rohre sind, wo
das Licht (Bild) durchläuft, ähnlich wie bei einem Glasfaserkabel.
Dabei wird dann bei dem Wechsel der Seiten das seitenverkehrte Bild
richtig gestellt. Dieses sich überkreuzende Nervensystem befindet
sich in etwa auf der Höhe des Thalamus (Vielleicht auch etwas
darüber) und auf der Höhe der Augenmittelpunkte.
Die nächste Ebene, wo sich das auf dem kopfstehende Bild jetzt ändert, ist somit der Thalamus, wo das gesehene Bild, das bis hier hin nur bis in die Seitengleichheit berichtigt wurde, umklappt, so dass ab hier die normale Außenansicht seitenrichtig registriert, und über das hintere Sehzentrum zum Seh-hügel *) die Entfernung ermittelt wird. (Vielleicht sollten Sie sich an jeder Kreuzung einfach gedanklich einen Spiegel hinstellen, um diesen Vorgang besser verstehen zu können.)
*) Thalamus in Deutsch = Sehhügel. Der wurde so bezeichnet, weil man mit diesem Hügel sehen kann. Nur die Schulmedizin hat diese korrekte Bezeichnung (man nennt das auch „das dritte Auge“, wenn es bei einem genetisch weiter entwickelten Menschen einen aktiven Ausgang zur Stirn erhalten hat) bis heute nicht begriffen. Die von der genetischen Affenabstammung verstehen nun mal eben nichts von solchen Vorgängen, wie Hellsichtigkeit, Fernheilen, Heilen, Gedankenlesen und Ähnliches aus den geistigen Vorgängen mehr.
Schulmedizinisch wird man mir sicherlich erklären, dass diese Erklärung so nicht richtig sein kann, weil da kein Licht, sondern Neurotransmitter. (Die hat noch niemand in Aktion gesehen; gehört aber zum Stand wissenschaftlicher Theorien, die in der Regel immer nur kurzlebig sind) durch die „Rohre“ laufen. Dazu ist dann anzugeben, dass die Natur sich keine Extravaganzen oder Zusatzwege leistet, sondern stets den kürzesten, optimalsten Weg mit dem geringsten Widerstand und der höchsten Effektivität beschreitet. Das ist ein Naturgesetz. Würden Transmitter die Außeninformation der Augen an das Gehirn übertragen, würde die Natur es so einrichten, dass lediglich über eine gerade und kurze Leitung die Außenreize an das Gehirn übertragen werden, weil das dann der kürzeste, effektivste Weg mit einem Optimum an Funktionalität sein würde. Die jetzige Anordnung der Überkreuzung müsste dann überflüssig sein, weil zu aufwändig.
Erst wenn jemand mit technischen Verständnis sich die Anordnung anschaut, und die Überlegung trifft, wozu dieses Kreuzgeflecht der Leitbahnen überhaupt dienen könnte, dann kommt man mit einem technischen Verständnis nur auf die Erklärung, dass das äußere Licht (Bild) sich „durchspiegelt“ und das auf dem Kopf stehende und seitenverkehrte Bild über die Kreuzungen berichtigt wird; sich dadurch am Endpunkt, am Thalamus (Sehhügel) seitenrichtig darstellen muss. Der N. Opticus (Sehnerv) ist direkt am Thalamus (Sehhügel) angekabelt und erhält somit auf direktem Wege die Reizimpulse aus der Außenwelt.
Die obersten Anteile der Hirnsubstanz
-die Cortex-
gleich unter dem Schädelknochen wird „Assoziierte Region,
-engl. visualcortex-“
genannt, weil hier Bilder der Vorstellung; also geistige und bewegliche
virtuelle Bilder als Vorstellung, als Assoziation entwickelt werden,
die sich aus "Gedanken-STOFF", IDEEN erbauen, also tatsächlich
eigentlich korrekt „virtuelle Hirngespinste“ genannt werden
müssen. Darunter liegen dann die Assoziationsfaser(Corpus
Callosum), die die assoziierten
Bilder
(Bilder der Vorstellung, die IDEEN) an den Sehhügel/Thalamus
weiterleiten. Sie sind im Aufbau und Funktion ebenfalls wie ein
Breitband-Glasfaserkabel zu betrachten, die bekannter Weise ja Licht
(Bilder) durchleiten. Somit ist es der Thalamus (Syn.:
Th. Opticus; Sehhügel) das Zentrum, wo die inneren und äußeren
Bilder zusammengefasst werden.
Der gebräuchliche Ausdruck: „Das lief wie ein Film vor meinem Inneren Auge ab“ erklärt dann das Zusammenspiel zwischen den Bilder aus der Hirnregion über die Assoziationsfaseran und den Thalamus; dem eigentlichen inneren Auge.
Die Bildung, Übertragung und Weiterleitung dieser assoziierten Bilder erfolgt in einer Art von Elektrophorese (Elektrik ist Kraft und nicht Stoff, unsichtbar, und wurde bis heute von der stofflich ausgerichtete Wissenschaft in der Substanz -die es hier nicht gibt, weil Kraft- nicht erforscht, weil das zu den Geist-igen Vorgängen gehört; und Wissenschaft will Geist-los bleiben.) Die Tätigkeit, dass heißt, die Bewegung und die Entstehung oder Weiterleitung dieser "elektronischen Bilder" sind es dann, die im EEG. als Elektroimpuls oberflächlich registriert werden können. Der Aufbau dieser inneren Bilder in den assoziierten Regionen wird über die elektrische Zellaktivität der Axone und Dendriten veranlasst, die dann sozusagen dreidimensionale bewegliche "Gespinste zusammenpixeln". Die Funktion der im Bild farblich markierten Region ist wissenschaftlich unbekannt, ein "weißer Fleck", obwohl die Bezeichnung „Assoziations-faser“ die Eigenschaften und deren Wirkungsweise korrekt wiedergibt.
Die äußeren Bilder werden über die Augen in der Hirnregion cerebral in die Großhirnrinde hineingespiegelt und sind ab da virtuelle, geistige Bilder, also Ideen, mit dem Vermögen, eine ganze Flut von Hormone auszuschütten oder den Menschen zu Taten zu bewegen. Diese Vorgänge entstehen dann lediglich durch innere Bilder, Vorstellungen und Ideen; sie sind somit ausschließlich von geist-iger Art, die die materiellen Eigenschaften von muskulären Bewegung und Hormonbildung aktivieren. Ideen sind in der „Ursubstanz “ formlos und sind in Wirklichkeit Energiepunkte, die sich nach außen bewegen, um schließlich etwas von der „Absicht“ des erschaffenden Logos zum Ausdruck zu bringen.
Ein anderer Informationsfluss von Bildübertragung über die Sehnerven erfolgt in umgekehrter Richtung, also von der Cortex ausgehend. Und zwar sind das jene Bilder, die durch Einnahme von bewusstseinsverändernden Mitteln verursacht werden. Zum Beispiel LSD oder Hypnose. Jemand der LSD genommen hat, sieht dann eine veränderte Außenwelt und würde nie glauben, dass diese äußere visuelle Welt lediglich nur im Cortexbereich erzeugt wird. Ebenfalls erkennt ein Hypnotisierter, den man suggeriert hat, beim Augenaufmachen hätten die Umstehenden keine Kleidung an, dann beim Augenaufschlag überall unbekleidete Personen. Diese sieht er dann aber im Außenbereich. Man kann den auch suggerieren, dass eine kalte Münze glühend heiß ist, und er wird bei Berührung Brandblasen entwickeln. Diese Verletzung erhält er dann lediglich nur auf Grund der Wirk-Kraft seiner eigen-geist-igen virtuellen Vorstellung. Geist verändert die Materie.
Dieses zu wissen erklärt dann, dass die Außenansicht vom Bewusstsein gesteuert werden kann, und könnte im Weiteren dem Vorgang erklären, dass die Außenansichten deshalb bei allen Menschen bewusstseinsabhängig unterschiedlich sind. Denn nur so wird es verständlich, dass Gegenstände, wie Kleidung, Wohnung, Kunst von Einigen in der Anschauung als schön empfunden werden, das Selbe bei Anderen aber die Vermutung aufkommen lässt, eine gewisse Form von Beknacktheit zu erkennen. Damit kann man dann weiter überlegen, wer denn von den Beiden nun eigentlich die richtige Anschauung von der Außenwelt hat. Welche ist die Richtige, die Wirklichere? Oder ist die Außenwelt illusionär, ein Hirngespinst, und in Wirklichkeit gar nicht existent, wie in alten esoterischen Schriften (Maya) behauptet wird, sondern lediglich ein Bewusstseinsphänomen?
MAYA - DIE INDISCHE GÖTTIN FÜR ZAUBERKRAFT ERSCHAFFT EIN TRUGBILD ODER EINE WELTILLUSION !
Entsprechend dem visuellen Außenbild -Eine schöne Frau, oder im Gegensatz dazu der blöde Nachbar- reagiert dann der Körper mit der Ausschüttung entsprechender Hormone oder aktiviert verstärkt den Gallenfluss -was primär erst über die Hypophyse erfolgt- und mit Köperbewegungen. Ein anderer Typ im Außenbereich, wenn der vor die Pupille erscheint, kann dabei auch schon einmal beim Erblicken für einen hochroten Kopf sorgen, was erklärt, dass innere, virtuelle Bilder medikative Wirkungen haben. Durch plötzlichen Schreck, Angst kann man sich in die Hose machen, was ebenfalls ein medkativer Vorgang ist, der virtuell, psychologisch eigengeistig, und damit durch spirituelle Wirk-KRAFT ausgelöst wird, um den materiellen STOFF zu aktivieren, der dann für die volle Hose sorgt.
Es sind also Informationen durch äußere Bilder, die physikalisch variable Wirkungen im Körper verursachen können. Man kann auch virtuelle Bilder unabhängig vom Außenbereich, alleinig per Vorstellung in der Cortex erzeugen. Diese haben dann genau so eine medikamentöse Wirkung, wie die sichtbaren Bilder in der Außenwelt. Damit sind sie den Wirkungen der homöopathischen Mittel, die virtuell sind und deshalb Ideen genannt werden, identisch gleichzusetzen.
Wenn das Erklärte soweit verstanden wurde und
die Logik erreicht hat, dann muss klar sein, dass die Gesamtsumme
der materiellen äußeren Welt ein virtuelles Ebenbild in der Hirnrinde
platziert; denn sonst könnten wir uns nicht durch den Raum unserer
Umgebung bewegen. Dieser Transport geschieht dann über die Augen,
den überkreuzten Nervenleitbahnen auf den Seh-hügel, und
von da über die
Assoziationsfaser (Corpus Callosum)
elektrophoretisch in die Hirnrinde.
Ich hoffe, dass die Erklärung zur Spiegelbildtechnik ausreicht,
um Folgendes zu verstehen:
Einen ähnlichen überkreuzenden Aufbau der Nervenleitungen, wie an den Sehnerven, findet man in der Hirnregion, in der Medulla oblongata, wo sich einerseits von der Großhirnrinde ausgehend die Bahnen der Nervenleitbahnen zu 80 % die Körperseite wechseln, die zu den erlernten Bewegungen gehören. Andererseits sind dann noch die Bahnen des autonomen Systems, welches für die angeborenen Bewegungen zuständig ist. Diese wechseln nicht die Körperseite, sonder reagieren analog seitengleich.
Zu besseren Orientierung S. Anlage Nervensystem/Pyramidenbahnen, Seite 11
Ich sprach im Zusammenhang mit der Homöopathie davon, dass in Zeiten der Gesundheit die geistigen Vorstellungen, die in der Hirnrinde, in den assoziierten Regionen entstehen, und in dieser Folge daraus die Handlungen, spiegelbildlich zu betrachten sind. Soweit sie die angeborenen Reflexe des Nervensystems hier im Parkinson betreffen, sind sie spiegelbildlich zur jetzigen Erkrankung zueinander betrachtet auf der Ebene des IDEM, sind also gleich. Mit Hinblick zum Vorgesagten muss in der Hirnrinde eines Gesunden ein geistiges Bild entstehen, was gleiche Bewegungen oder Funktionen im Körper verursachen (IDEM). Als Bespiel: Man stellt sich vor einem Spiegel, denkt, man ist das geistige Bild in der Hirnrinde, und versucht nun den Körper im Spiegel zu bewegen. Man erkennt dann, dass Spiegelbild und Körper sich identisch analog bewegen (= IDEM).
Beim Parkinson ist das anders, bei dem bewegt sich das Spiegelbild von alleine und zwar gegensätzlich zu seiner Absicht oder geistigem Bild in seiner Hirnrinde. Und zwar all die Einheiten, die zum willkürlichen Nervensystem gehören, die erlernt wurden, aber in der Krankheit nun nicht mehr wie angelernt beherrscht werden, sondern ein Eigenleben aufweisen, und sich nicht mehr durch die eigenen geist-igen Bilde-Kräfte beherrschen und beeinflussen lassen.
