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Auch dieses erklärt dann ebenfalls, dass der geistige Vorgang des Denkens als Geistes-KRAFT, genauso wie ein homöopathisches Medikament, was mangels anSTOFF, auch nur eine geistige KRAFT sein kann, genau wie ein Homöopathikum am gesunden Körper krankmachende Reaktionen/Symptome erzeugt. Somit muss es dann möglich sein, über ein homöopathisch ausgerichtetes Repertorium, anhand der körperlichen Symptombilder, auf die geistigen Ursachen (Gemüt Symptome) als Auslöser (Causa) einer körperlichen Krankheit (Signum) zu schließen.
Mit der Repertorisation des Parkinson,
ausgerichtet auf die Symbolik dieser Erkrankung, ist es weltweit
das erste Mal, dass dieses in Anbindung an die Homöopathie erfolgt,
und, so wie ich hoffe, der Homöopathie ein weiterführendes, wichtiges
Mittel zur Ursachenforschung bereit stellt. Bei genauerer Überlegung
müsste diese Art der Repertorisation auch zu einem Umdenken über
die Entstehung von Krankheiten führen, und damit auch ein Umdenken
in der Behandlung der chronischen Krankheiten durch die Schulmedizin,
die absolut noch nie eine chronische Krankheit geheilt haben.
Bevor ich mit der Repertorisation des Parkinson weitermache, möchte
ich eine kleine Einführung in die Wirkungsweise der Homöopathie
abgeben, weil das Verständnis notwendig ist, um den Parkinson in
der Ätiologie verstehen zu können.
Um von einer körperlichen Symptomatik -Krankheitsbild
- auf einer geistigen Ursache zu
schließen, bedarf es ein umgekehrtes Spiegelbilddenken in der Analogie
und Polarität. In Frage kommt dabei das Similie-Gesetz von Dr. Samuel
Hahnemann - Similia, similibus currentur
- Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt, womit die Homöopathie begründet
wird. Genau so wird in dieser hier durchgeführten Repertorisation
vorgegangen: Symptome haben als Ähnlichkeit (=Similia)
Symbole (=Similibus),
die ein Signum
verursachen, die gedeutet werden.
Jeder Homöopath weiß in der Regel durch eigene Versuche in der Arzneimittelprüfung
auch, dass die geistigen Mittel der Homöopathikas eine kranke, körperliche
Symptomatik erzeugen können. Die rein
geistigeKRAFT
des Homöopathikums (= Arzneimittel-Bilder)
verursacht also eine Wirksymptomatik im materiellen Körper. Dazu
erkläre ich wie schon zuvor; ähnliches, geistiges Denken im Kopf
(= eigengeistigeBilder,
die Ideen), vor allem aber, wenn
das Denken durch aktives Tun begleitet wird, erzeugt dieses dann
auch eine ähnliche, materielle Symptomatik im Körper, wie das aus
der Arzneimittelprüfung her bekannt ist, die als Symbole,
Signum
-Similia similibus-
lesbar werden. Daran, und im Sinne der Homöopathie angebunden, erhält
diese eigengeistige KRAFT
der vorgestellten Bilder ebenfalls eine Ähnlichkeitsregel: Geistig
Ähnliches, verursacht körperlich Ähnliches und bildet damit ein
deutbares Signum.
Folge: Die Eigenschaft der Psyche als geistiges Instrument instruiert den Körper nach der Beschaffenheit der vorliegenden geistigen Struktur der Psyche. Es ist dasselbe, wie die homöopathische Arzneimittelprüfung am gesunden Körper. Auch hier erhält der gesunde Körper eine geistige Information, die Wirkung am Körper verursacht und Symptome bilden. Das geistige Denken, welches ursächlich in der Psyche entsteht, wovon die Handlungen bestimmt werden, die, wenn sie von krankhafter Art sind, dann auch für eine krankhafte Handlung (Sünde) ursächlich sind, bestimmt dann auch eine krankhafte Symptomatik im Körper -Similia Similibus-, gleichsam wie ein Homöopathikum am gesunden Menschen. Oder anders: sind Denken und daraus die entstehenden Handlungen im Sinne der menschlichen Ethik angepasst, oder sogar noch über die normale Ethik hinausgehend, wird es zu einer Gesundheitserhaltung, bzw. zu einer Gesundheitsverbesserung kommen können. Folglich spiegelt die innere, spirituelle Verfassung des Menschen auch immer bei chronischen Krankheiten oder chronischer Gesundheit spiegelbildlich die psychische Gemüts-Symptomatik wieder, die als Symbole gelesen werden können. Es ist der Geist des Menschen, der sich seinen Körper ständig neu erbaut.
Das geistige Wesen der Homöopathie
Für den Leser, der mit der Technik der Homöopathie nicht so vertraut ist, ein Beispiel für das bessere Verständnis: Wir machen so, als ob, als wenn die Krankheit im Körper eines Patienten "weinendes Gesicht" heißt, fahl aussieht, und reichlich Tränenfluss vorhanden ist. Das ist dann die Symptomatik, die durch eine traurige Gemütsverfassung auf der Ebene der Emotionen ausgelöst wird. Das Similimum als veränderndes Heilmittel müsste dann von ähnlicher (Similimum), aber nicht von gleicher (Idem) Beschaffenheit sein. Dazu fällt mir als passendes "Medikament" nur ein rosa, tränenlachendes Gesicht ein, was ebenfalls durch die Gemütsverfassung und auf der Ebene der Emotionen ausgelöst wird. Das tränenlachende Gesicht hat fast exakt die "gleichen" Symptome, wie das tränenweinende Gesicht. Bei beiden sind die Gesichter ähnlich verzogen, der Mund ist weit geöffnet und der Körper wird je nach Schweregrad heftig geschüttelt. Hände und Arme sind ständig in Bewegung und beide haben eine Tränenentwicklung und Irritationen als Überaktivität im Atemverhalten bei heftiger Zwerchfell und Bauchbewegung. Allerdings sind ein paar Symptome unterschiedlich, also nicht gleich (Idem), sondern ähnlich (Similimum). Das ist einmal der Ton, der bei beiden ein wenig unterschiedlich ist. Bewegung: Einer klatscht mit den Händen auf die Schenkel und der andere führt gegensätzlich dazu die Hände vors Gesicht. Atemnot: Einer stößt heftig und ruckartig die Luft aus den Lungen, der andere zieht die Luft ruckartig ein. Gemüt: Auch die Psyche ist bei beiden jeweils unterschiedlich, aber jeweils insich gegensätzlich situationsverursacht hoch motiviert. Wir haben es also nicht mit dem Gleichen (Idem) zu tun, sondern mit dem Ähnlichen (Similimum), welches Polar zueinander zu betrachten ist. Somit erhält der eine im Sinne der Polarität als Wertung ein Plus und der andere ein Minus. Logisch sollte dabei sein, dass dieses lachende Gesicht, als homöopathisches Medikament gegeben, bei einem weinendem Gesicht mit Sicherheit soweit das weinende Gesicht beeinflusst, dass hier auf Dauer ein Lachen (= Heilung) verursacht wird. Aus einem Minus wird dann ein Plus. Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt. Similia, similibus currentur.
(Anm.: Similimum = ähnlich, Idem = gleich)
Bei der Krankheit „Weinendes Gesicht“ wird deutlich, dass viele Begleit-Symptome vorhanden sind, die Krankheit als Gesamtheit, vielgliedrig erklären. Folglich benötig man auch ein Heilmittel, was die Symptome im Gesamtumfang erfassen kann, um die Krankheit umzustimmen, was durch das „Lachende Gesicht“ in allen Einzelsymptomen gewährleistet wird. Weiter erkennt man, dass die „Krankheit“, die körperliche Symptomatik einzig durch das Gemüt ausgelöst wird. Und so ist das auch bei vielen anderen Krankheiten, so dass das Gemüt in der Homöopathie immer die höchste Beachtung erhält. Ebenfalls muss bei der Wahl des Mittels möglichst auf alle Symptome eingegangen werden, die nach dem Prinzip der Ähnlichkeit similitisch alle Symptome erfassen kann. Folglich kommt es dabei zur Heilung, weil die Symptome im Gesamten umgestimmt werden.
Wie, so ist die Frage, könnten Sie dann glauben, dass man mit einem Mittel der Schulmedizin, welches sich ausschließlich an Einzelsymptome ausrichtet (Diese werden dabei nur vertuscht, aber nicht aufgehoben), den Gesamtumfang einer Erkrankung eliminieren könnte? Welchen Wert an Wichtigkeit könnte man denn dabei den Nur-Spezialisten für Hauterkrankung, Organe, Darm, Frauenkrankheiten, Psyche, u. A. geben? Haben Sie nun erkannt, dass die Schulmedizin absolut nie in der Lage sein wird, auch nur ansatzweise irgend eine chronische Erkrankung in Ausheilung zu bringen?
Mit den Mittel der Schulmedizin werden unterschiedslos sowohl gesunde- als auch kranke Menschen lediglich vergiftet, aber nicht geheilt, weil die Mittel selbst keinen Bezug zur Erkrankung haben und erst recht nicht auf die Gesamtsumme aller Symptome oder gar zur Ursache.
Wie lange wollen Sie sich dabei eigentlich weiter durch die ständigen Hinweise aus Forschung und medizinischer Wissenschaft verblöden lassen?
Es ist das besondere Verfahren der Potenzierung, die aus dem Gleichen ein Ähnliches, also ein Plus in ein Minus verwandelt. Dazu benötigt man 99 Tropfen destilliertes Wasser in einem Glase, und tropft zu den 99 Tropfen noch einen Tropfen Urtinktur als Wirk-STOFF hinzu. Alles wird per Hand mehrfach verschüttelt (Potenziert) und erhält im ersten Glase die Wertangabe C l. Dann nimmt man wieder 99 Tropfen destilliertes Wasser, fügt aus der C l einen Tropfen hinzu, verschüttelt dieses Gemisch wieder und nennt das die C 2. Diesen Vorgang wiederholt man noch öfter, meist bis zur C 30. Also einen Tropfen aus der jeweils letzten Verschüttelung bildet die Grundlage der nächsten Potenz.
Hierbei sollte klar sein, dass nach einigen Gläsern absolut nichts mehr von der Urtinktur (Wirk-STOFF) vorhanden sein kann. Für den Normaldenkenden ist somit klar, dass, wenn kein Wirk-STOFF mehr da ist, hier auch keine Einflussnahme auf eine Krankheit möglich ist, weil ja die Heil-SUBSTANZ fehlt. Dennoch erzeugen schon wenige Tropfen aus der C 30 am gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung eine krankhafte Symptomatik, was ja nach Ansicht der stofflich eingestellten Wissenschaft nicht sein kann, weil ja durch das ständige Verdünnen kein Wirk-STOFF vorhanden sein kann. Tut es aber dennoch. Dazu sagt Hahnemann, dass dieses die unbekannte geistige KRAFT sei. - Antimaterie als Wirk-KRAFT, virtuelle IDEEN.
Diesen Vorgang der seltsamen Verwandlung durch das Potenzieren möchte ich einmal genauer erklären: Jegliche Materie aus den Reichen der Pflanzen, Mineralien, Tiere beinhaltet eine geistige Struktur, was man also als IDEE bezeichnen muss, weil sie unsichtbar ist und mit keinen Gerät gemessen werden kann. Durch die Wegnahme der umgeben Fest-STOFFE, Atome und noch kleinere Teilchen aus den Nano-Bereich (durch die schrittweise vorgenommene Potenzierung) löst sich der darin befindliche Geist. Das ist dann der extrahierte Code, antimaterielle „Photonensuppe*“, aus dem sich alles Sichtbare aufbaut.
Wasser hat Clustereigenschaften und kann Informationen und damit den Code der Photonen speichern.
Wenn nun wieder über die Tropfen -codiertes Wasser**- dieser geistige Code den Körper zugefügt wird, um darin seine eigentümlicheKRAFT, seinen geistigen Code im Körperwasser zu entfalten, erfährt man allerlei Symptome im/am Körper eines gesunden Menschen, oder aber auch mit Hinblick auf die vorhandene Symptome eines erkrankten Menschen, wird dieser Code als geistige KRAFT den Menschen heilen können, wenn er korrekt nach dem Ähnlichkeitsprinzip similitisch ausgewählt wurde. Geist verwandelt, codiert alsoMaterie, und nicht umgekehrt; denn geist-ist die „Ur-Substanz“ von allem Materiellen, wie jeder Homöopath weiß oder wissen sollte.
Eine kurze Abhandlung.
(** Codiertes Wasser: Wasser -auch Körperwasser- hat wegen der Clusterbildung die Möglichkeit, Informationen aufzunehmen und ist damit ein Informationsspeicher. Man spricht auch vom Gedächtnis-Effekt des Wassers. In weiterer Überlegung ist dieser Vorgang unter Photo-Voltaik abzuhandeln, womit die neuronalen Licht-Bilder (=Photos) je nach Intensität elektrophoretisch im Körperwasser gespeichert werden. Im Prinzip machen Pflanzen auch nicht anders, als das Licht der Sonne im Pflanzenwasser in den Zellen zu speichern, was als Photovoltaik bezeichnet wird.)
(*Photonensuppe: Das Photo-n (von griechisch φως phōs, Gen. φωτός phōtos „Licht“) ist die elementare Anregung (Quant) des quantisierten elektromagnetischen Feldes. Das Photon befindet sich nie in Ruhe, sondern bewegt sich immer mit Lichtgeschwindigkeit, hat kein Massepotentieal, und ist meiner Meinung nach ein Informationsträger, der nicht nur über die Synapsen der Nervenleitbahnen informativ mit den Körperzellen, Organe kommuniziert, sondern sich auch zwischen den Menschen auf Entfernung austauschen kann. S. Fernheilung.
Heisenberg bewies, dass der Mensch in der Lage ist, mit seinem Geist Materie zu beeinflussen, wenn sie nur klein genug ist. Tipp: Studiere dazu: „Licht besteht aus Wellen und Partikel, und die Unschärferelation“.
Meine Anmerkung dazu: Damit würde Masse in der niedrigeren Schwingung festgewordener Geist sein, IN-FORM-atif und austauschbar. Oder etwas weitergedacht: „Alles was ist“, ist nur geistig geformte Wirklichkeit!
Der Mensch ist ein zwiefaches Wesen: er
ist ein materielles,
zerstörbares, vergängliches Geschöpf –und zugleich ist er einegeistige,
unzerstörbare, unvergängliche Wesenheit. Die Letztere war
vor dem ersteren.
Den einen nennen wir den Tier-Menschen,
den anderen den Geist-Menschen.
Dementsprechend unterscheiden wir beim Menschen den
sichtbaren äußeren und den unsichtbaren inneren Menschen. Die unsichtbare Struktur
ging der Gestaltwerdung des vergänglichen Menschen voraus und bleibt über den Tot
hinaus erhalten. Während der Lebzeiten wird der körperliche Zustand, die Gesamthaftigkeit
der Zellenfunktion durch das Bewusstsein gesteuert. Damit ist dann gesagt, das der
Mensch die kranke- und die gesunde Zellfunktion EIGEN-willig-
wenn auch unbewusst-
steuern kann
Ende der Abhandlung.
Das aber, was noch erstaunlicher ist, ist die Tatsache, dass
dieser Geist durch die Potenzierung eine gegensätzliche Position
in der Wirkung einnimmt, als vorher, als er noch in der Materie
gebunden war. Es werden unbekannte Eigenschaften erfahrbar. Das
ist in etwa so, als wenn man nur seine Handrückseite kennt, die
durch das Potenzierungsverfahren gegensätzlich, also zur Handinnenfläche
und damit erstmalig sichtbar wird. Handinnen- und Handaußenfläche
sind zueinander ähnlich, bilden somit ein Similimum, sind jedoch
im Aussehen und Wirkung gegensätzlich, und stehen polar gegensätzlich
zueinander, wie das weinende zum lachenden Gesicht, oder Plus zu
Minus. Man kann nur mit der Innenhand greifen, nie aber mit der
Außenhand. Die Außenhand hat Haare, die Innenhand nie.
Beispiel:Reichlich materielles Gold (ersatzweise Geld, Lottogewinn, dickes Konto.) verursacht bei den meisten Menschen ein hohes Lebensgefühl. Die materiellen Sorgen verschwinden, man hat geistig gute Laune; befindet sich also in einer hohen Sorglosigkeit und Hochstimmung. (Gold materiell = Wirk-STOFF= Plus). Gold zerrieben und potenziert in ein geistiges Arzneimittel (= Aurum metallicum = Wirk-KRAFT = Minus) verhält sich bei jemand, der dieses Mittel als Gesunder prüft, gegensätzlich zu dem, was Gold in der materiellen Form (STOFF)bewirkt. Es verursacht als hochpotenziertes Homöopathikum (KRAFTMinus) nämlich tiefe Hoffungslosigkeit, Niedergeschlagenheit, tiefste Depressionen, Lebensüberdruss und hat eine starke Selbstmordtendenz, was geistige Eigenschaftensind, und über diegeistige KRAFT von potenzierten Aurum verursacht wird. Das ist in etwa so, als wenn das Konto (Freude, Gute Laune) soweit unterhalb von Nullbestand so tief ins Minus gerutscht ist, so dass keine Hoffnung mehr besteht, aus dieser Situation jemals wieder in den Habenbereich, hoch zu kommen. Die Gemütseinstellung befindet sich nun gegensätzlich zu dem, was durch viel materiellen Gold/Geld verursacht wird.
Polar zueinander gesehen ist das Verhältnis dann wie weinendes- zum lachendem Gesicht, oder Rückhand zu Vorderhand. Aurum ist somit das Mittel, dass bei Hoffnungslosigkeit, Depression, Selbstmordtendenz usw. Similia similibus als Heilmittel eingesetzt wird. Folglich verschwindet Minus und Plus erscheint, was dann Heilung aus der tiefen Depression ist.
Hier kann man noch einmal erkennen, dass ein Homöopathikum in der Wirkung immer von bipolarer Eigenschaft ist. Es kann genau die Symptome am kranken Menschen heilen, welche am gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung verursacht wurden.
Eigentlich ist das eine wissenschaftlich Unmöglichkeit, aber
damit auch eine absolute wissenschaftliche Sensation, denn so etwas
darf es nach dem Verständnis der Wissenschaft gar nicht geben, widerspricht
das doch allen bekannten Naturgesetzen.
Zum Beispiel ist bekannt, dass Kaffee gerne morgens als Wachmacher
getrunken wird, spritzigen Stuhlgang verursachen kann, und das Einschlafen
verhindert. Coffea als geistiges Homöopathikum wird aber bei Schlaflosigkeit
als Schlafmittel eingesetzt, dieses um so korrekter und mit höherer
Präzision, wenn auch ein spritziger Stuhlgang bei den Einschlafschwierigkeiten
vorhanden ist. Hier kann man erkennen, dass ein potenziertes Homöopathikum,
aus der ursprünglichen Wirkung in der Materie, eine auf 180° veränderte,
gegensätzliche Wirkung erhält.
(Hinweis für den Homöopathen: Hahnemann geht auf diese Wandlungsphase im Band l Chronische Krankheiten, nur kurz darauf ein. Darin erklärt er, dass man aus der medikativen Wirkungsweise der materiellen Eigenschaften (Z.B. Kaffee) ungefähr erahnen kann, in welchen Bereichen sie als Homöopathikum wirken, und wie sie wirken. In der Regel gegensätzlich zu der Wirkung, die sie in der materiellen Eigenschaft bewirken.)
Wenn man also die Wirksamkeit einerSTOFF-lichen Arznei kennt, kann man in etwa erahnen, was dieser STOFF hochpotenziert als GEIST-igeKRAFT bewirken wird: Nämlich im Verhältnis eine umgekehrte Wirkungsweise. Das Verhältnis ist dann wie lachendes zum weinendem Gesicht, oder Rückhand zur Vorderhand, Plus zu Minus, oder einatmen zu ausatmen. Und wenn ein Teil überreagiert, ist der andere Teil eingeschränkt. So kann niemand lachen, bis die Tränen kommen, gleichsam aber auch weinen, bis die Tränen kommen. Dazu müsste sich erst langsam das Gemüt (=Geist), die struktuelle geistige Beschaffenheit ändern.
Kamille ist eigentlich sehr sanft und mild, kann täglich als Tee getrunken werden, man inhaliert sie gerne oder macht Wickel. = Plus. Hochpotenziert zu Chamomilla erfährt man in der Arzneimittelprüfung am Gesunden dann die auf 180 ° umgekehrte und unbekannte Wirkung; sie wird zum Minus. Das sind dann stärkste Vergiftungserscheinungen, wie klopfender und rasender Kopfschmerz, stechende Schmerzen, intensive Zahnschmerzen, Erbrechen und Magenschmerzen, Blutungen usw. Das ist dann die unbekannte, geistige Seite von der Kamille. = Minus. Sie verhält sich somit alsgeistiges Mittelspiegelbildlich gegensätzlich zu den materiellen Eigenschaften.
Durch das Potenzieren wird sozusagen das Muster der Innensocke umgekrempelt zum Muster der Außensocke. Daran können Sie dann erkennen, dass ein Heilmittel zwei Gesichter (!!!) hat. Ein bekanntes STOFF-liches, und ein unbekanntes GEISTIGES, welches durch das Verfahren der dynamischen Potenzierung verwandelt, und in einer neuen, unbekannten Eigenschaft erfahrbar wird. Das Verhältnis der Mittel (Materie zu Geist) ist dann wie Rückhand zur Vorderhand, oder wie weinendes zum lachenden Gesicht. Plus wird Minus, und umgekehrt.
Wenn die materiellen Eigenschaften und Wirkungen als Ausdruckskraft bekannt sind, kann man also in etwa erahnen, von welchengeistigen Eigenschaften sie sind und welche Wirkungen dieses Mittel als geistiges Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung verursachen werden; nämlich in der Erscheinung als wirksame Ausdruckskraft einer spiegelbildlichen Gegensätzlichkeit.
Bei der Ausdruckskraft einer Krankheit (= Materiell) kann man folglich ebenfalls erahnen von welche Beschaffenheit die Gemüt-Struktur (=Geist) vor der Erkrankung (diematerielle Erscheinung) gewesen war, wie ich das im weiteren Verlauf über den morbus Parkinson noch Be-DEUTEN werde.
Die Schwäche einer materiellen Krankheit (Vorderseite und sichtbar = Plus) kann immer nur mit der Stärke eines ähnlichen Mittels (Rückseite und unsichtbar = Minus) behandelt werden, wobei die Höhe der Potenz an der Stärke der Erkrankung bemessen wird. Hier erweist sich dann, dass Stärke (= Minus als Rückseite und geistig) stärker ist, als das Plus der materiellen körperlichen Ausdrucksweise einer Erkrankung (=Vorderseite und sichtbar = Plus). Denn im anderen Fall könnte man keine Veränderung in derMaterie, in der Krankheit bewirken.
Alles entsteht aus Geist und Informationen, so auch die Krankheiten, die dann nur auf der geistigen Ebene der Entstehung beseitig werden können, nie aber auf der Ebene des Körpers als fertiges Endprodukt, der sich über die Zellteilung ständig neu aufbaut und stets der sichtbare Ausdruck einer geistigen Ausdrucksweise ist. Fehlt der beherbergend Geist des materiellen Körpers, ist auch kein Prinzip mehr da, welches den Körper neu aufbauend in Lebenstätigkeit hält, und der sichtbare, materielle, ANGEFRESSENE ANTEIL ist bewegungslos tot. Diese ist der Grund dafür, weshalb die Schulmedizin, die immer den sichtbaren materiellen Anteil (der ja ständig über den Stoffwechsel, der den STOFF wechselt, sich kontinuierlich erneuernd in der Kläranlage verschwindet) behandelt, noch nie eine Krankheit geheilt hat und auch zukünftig keine wird heilen können. Und wenn die mit der ewigen Terminologie in Sachen Forschung und Heilung öffentlichkeitswirksam klappernd den Mund aufreißen, erkennt der, der nachdenken kann, die Lügner der Nationen.
Geist = Stärke, Materie = Schwäche.
Mir diesem kleinen Lehrprogramm zum Verständnis, und als Einführung in die Wirksamkeit der Homöopathikas als geistige Arzneimittel, möchte ich noch einmal wiederholen, was ich eingangs behauptet habe: Das Gemüht, also die Psychologie eines Menschen als GEISTIGEUrsache für sein Tun, Denken und Handeln ist genauso in der Lage, eine krankhafte Symptomatik imMATERIELLEN Körper zu verursachen, wie es von einem GEISTIGEMHomöopathikum in der Arzneimittelprüfung bekannt ist. Folglich kann man am Symptombild im Sinne von "SIGNUM" die Ursache der Krankheit in etwa erahnen, von welcher Art die GEISTIGE (Der Gemütszustand) Beschaffenheit der Erkrankung ist oder vor der Ausbildung seiner Symptome war. Somit bildet die Symptomatik auch immer Symbolik, die man über "als ob, als wenn" Be-DEUTEN kann.
MERKE:Ein
Homöopathikum ist die geistige Essenz, die quinta essentia einer
materiellen Substanz. = Wirk-KRAFT.
Die Essenz als Wirk-KRAFTder
eigengeistigen
Gemütsstruktur wird je nach Intensität in der Vielzahl der Anwendungen
(= Potenzen) und
Beschaffenheit (= IDEEN)zum
sichtbarenSTOFF-lichen
Ausdrucks in der Materie (dem Körper),
die je nach Art der Beschaffenheit krankmachende
oder heilende Wirkungen im oder am Körper verursachen. Somit ist
es die geistige "Substanz" der Psyche, die ursächlich für den Gesundheitszustand
des Menschen verantwortlich ist. (Der
Geist des Menschen baut sich seinen Körper selber. Kranker Geist
baut kranke Körper, gesunder Geist dann gesunde Körper).
Wenn die Wirkungsweise, oder besser das Verhalten
der Arzneimittel auf der materiellen Ebene bekannt ist (DieSTOFF-lichen
Eigenschaften), dann ist es auch
ein Leichtes, die Wirkungsweise der geistigen Homöopathikas noch
vor der Arzneimittelprüfung in etwas zu erahnen oder voraus zu bestimmen.
Denn die Wirkungsweise ist in jeden Fall um 180 ° spiegelbildlich
gegensätzlich, und verhält sich somit wie ein weinendes zum lachenden
Gesicht, Plus zu Minus.
Umgekehrt bedeutet das dann: Wenn die körperliche,
kranke Symptomatik, die, wie ich hier erkläre, durch eine EIGENGEISTIGEWirk-KRAFTerzeugt
wird, genauso spiegelbildlich gegensätzlich zu deuten ist. Und das
erhellt dann, von welcher Art die Psyche/Gemüt des Betroffenen vor
oder während der Erkrankung war. Hilfreich dabei, und zu beachten
ist das Wissen, dass der Betroffene durch die Krankheit in genau
dem Tun, Denken und Handeln gehindert wird, die ursächlich für das
Entstehen der Symptomatik verantwortlich ist. (Spiegelbildlich
gegensätzlich, contraria, contrariis, sofern sie über das Gemüt
selbst verursacht wurde.) Er kann
im Krankheitsfall nicht mehr das "Handlings" in Ausführung bringen,
die in Zeiten der Gesundheit ohne Probleme möglich waren und vermutlich
massiv im großen Umfang als eigner Lebensstiel in Ausführung gebracht
wurden, und letztendlich über Krankheit ausgebremst wurde.
Hierbei weise ich noch einmal darauf hin, dass der, der Aurum zum Prüfen nimmt, in der Prüfphase niemals in der Lage kommt, Lebensfreude und Übermut an den Tag zu legen. Daraus leite ich dann ab, dass es in allem Parkinson-Erkrankungen ein Umstand geben muss, der vor der Erkrankung vorhanden war, der aber jetzt im Krankheitsfall nicht mehr in Ausführung gebracht werden kann. Und genau dieses, was da war und jetzt nicht mehr geht, muss eine geistige Eigenart (= Wirk-KRAFT) gewesen sein, die die Symptomatik des Parkinson verursacht hat. Das der Parkinson einiges aufweist, was er in der Krankheit absolut nicht mehr in Ausführung bringen kann, ist eine ganze Menge, und im weiterem Verlauf werde ich das noch genauer erklären.
Und wenn diese Art der Anamnese von der
Allgemeinheit bestätigend abgenickt wird, dann wird offenbart, dass
es sich dabei um ein Naturgesetz handelt, welches vorher nicht bekannt
war, und welches mit der Repertorisation zur Genese des Parkinson
erstmalig von mir aufgedeckt wurde
Gleichsam wie bei der Arzneimittelfindung, die über eine Repertorisation
erfolgt, ist es hier nun so, dass man die Symptomatik repertorisiert
und über die Repertorisation eine Ursachenforschung betreibt. Hier,
für die Repertorisation des morbus Parkinson, setze ich nun die
Symptome und Eigentümlichkeiten nach
§ 153. Organonein,
die ich am Anfang weiter oben in großen Lettern zwischen den Text
fett aufgezeichnet habe. Sie wiederholen sich nun hier in einer
repertorisierten Zusammenfassung.
Für das Repertorium.
Die Hauptsymptome des morbus Parkinson:
Tremor = ZITTERN der Hände und Beine Rigor
= STEIFHEIT und STARRE
Sebor = SCHMER an den BEHAARTEN BEREICHEN, KOPF und AUGENBRAUEN,
an den SCHWEISSSRINNEN auf BRUST und RÜCKEN, da, wo normaler Weise
bei SCHWERSTE ARBEIT oder GROSSE HITZE viel SCHWEISS entsteht. BEWEGUNGSUNFÄHIGKEIT,
SCHNELLE SCHLAGFOLGE, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, herabgesetzte
Willkür- und Reaktionsbewegung, FALLNEIGUNG NACH ALLEN SEITEN, MASKENGESICHT,
SELTENER LIDSCHLAG, KLEINE SCHRITTE, ENTSCHULDIGUNGSGESTE, ENTSETZEN,
ANGST, VERHALTENSSTÖRUNG, DEMUTSHALTUNG. Zahnradphänomen.
< Bei der negroiden Bevölkerung ist der
Parkinson so gut wie unbekannt.
>Dominanz
und Macht über Andere verbessert die Situation des Parkinson. ???
![]()
Die hier in großen Lettern gekennzeichneten
Wörter werden im weiteren Verlauf zur Bestätigung immer wieder im
Text auftauchen, um eine Wertigkeit als Bestätigung zu erhalten.
Der Vorgang ist in etwa der Gleiche, als wenn man repertorisch nach
Symptomen forscht, um ein Arzneimittel zu finden, jedoch bezieht
es sich hier auf die Ursache. Die Ursache, und nicht das Heilmittel
soll erforscht und gefunden werden.
Nach
§ 153
Organon gibt das MASKENGESICHT
-wegen der Einmaligkeit bei einer
Krankheit- in der Hierarchisierung
den größten Wert; ist somit als hochwertig
zu betrachten.
Hinweisen möchte ich auch auf die Eigenart der Bi-Polarität, wie z.B. einmal die Bewegungsunfähigkeit und die herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung (=Minus). Dagegen steht aber auch dazu gegensätzlich die Bewegungsvielfalt durch die SCHNELLE SCHLAGFOLGE (= Plus). Diese bipolare Gegensätzlichkeit ist ein Charakteristikum des Parkinsons, und zieht sich im weiteren Verlauf durch das gesamte Skript. Somit ist die Gegensätzlichkeit und MASKENGESICHT hochwertig und als Schlüssel (Kaynote)für die Analyse zu betrachten.
Die Parkinsonsche Krankheit wird auch als
Schüttellähmung bezeichnet. Die Be-DEUTUNG "Schüttel + Lähmung" erklärt dann noch einmal korrekt die gegensätzliche Polarität: Einmal "Lähmung" , die absolute Bewegungslosigkeit, und "Schüttel" , als
Gegensatz die Bewegungsheftigkeit.
Zusätzlich dazu möchte ich noch auf die Forschung und Diskussionen
bei Parkinson über Gehirnstoffwechsel aufmerksam machen, und damit
verbunden, der Zellschädigung durch oxydativen Stress, die zu einer
Vergiftungsbedrohung
von innen führen könnte. Weitere Vergiftungsbedrohung
von innen besteht durch die Verstopfung (Fachbegriff:
Obstipation), vor allem durch die
verlängerte Verweildauer des Stuhls im Dickdarm und die verminderte
und erschwerte Entleerung des oft verhärteten Stuhls. Diese Angaben
deshalb, weil im weiteren Verlauf immer wieder im Text das Wort "GIFT" auftaucht, und damit und deshalb vermutlich eine hochwertige Bedeutung
im Parkinsongeschähen erhält.
Anhand dieser Repertorisation (Krankheitsbild) fordere ich den Homöopathen
auf, sich einmal Gedanken über den Charakter des Parkinson zu machen,
wie man die Beschreibung einheitlich zusammen fügt, was für ein
Typ das ist, viel mit "ALS OB, ALS WENN" Be-DEUTEN
Die Analyse des Parkinson
Einer der bekanntesten Vertreter des Parkinson
war Deng Xiao Ping, Ministerpräsident von China. Als Ministerpräsident
von China springt mir gedanklich als erstes das Wort, "riesige
MACHT" entgegen. Als zweites fällt mir die Studententötung auf
dem Platz des Himmlischen Frieden dazu ein; ein Massenmord, der
von Deng befohlen wurde.
Bei der homöopathischen Gesamtbildanalyse zur Person, zählt hier
-wie in der Homöopathie üblich- der erste Eindruck, welche Wirkung
dieser Mensch von der körperlichen Struktur in Verbindung zu seiner
Position als Ministerpräsident auf mich macht.
Intuitiv erklärt mir sein Gesicht, Körperstatur und Erscheinungsbild
eher, dass ich es mit einem ziemlich kleinem Menschen, eher so ein
Typ "Normalbürger "zu tun habe. Er war nur 160 cm. groß, was auch
in China als klein bezeichnet wird. Bezogen auf den Charakter bekomme
ich intuitiv einfach kein konkretes Bild von ihm, was bestätigend
irgendwie auf eine MACHT-Position schließen könnte. Irgendwie
kommt mir diese Person als Präsident von China eher so vor,
ALS OB, ALS WENN er einen Jumbopiloten mit makelloser
Uniform gleicht, der aber keinen Flugschein (Keine
Legitimation zur Volksführung.)
hat, der es aber irgendwie geschafft hat, seinem Fluggästen (Dem
Volk) vorzugaukeln, er sei nun
der Pilot (Volksführender Präsident)
mit echten Pilotqualitäten.
Bei dieser Überlegung wird klar, dass bei
Deng GROSSE ANGST vorhanden sein muss. Denn als Täuscher
fürchtet er die Aufdeckung, dass jemand erkennen könnte, dass er
absolut überhaupt keine Führerqualitäten besitzt. Unter dieser Situation
bleibt ihm nur als Ausweg, damit niemand etwas merkt, den inneren
Gemützustand erkennt, ein unbewegliches MASKENGESICHT aufzusetzen.
Jetzt wird auch klar, wenn so ein Mensch mit so großer Verantwortung
an den Schalthebel der MACHT sitzt, vom Innersten aber weiß,
dass er von seiner Konstitution nicht in der Lage ist, diese Hebel
auch zu bewegen, ihm jedes Mal mit absoluter Sicherheit die HÄNDE
ZITTERN (Tremor)
werden (Muskelzittern dient auch
immer der Hitzeentwicklung.). Es
müsste also ein SCHWEISS-nasses GESICHT vorhanden
sein, wobei vorzugsweise auch die SCHWEISSRINNEN an BRUST
und RÜCKEN betroffen sein könnten. Folglich wird er vordringlich
das HÄNDEZITTERN und die SCHWEISS-bildung
unterdrücken; eventuell auch über Psychopharmakas. Er steht also
ständig in einer gewaltigen Stresssituation. (S.
auch Hinweis oben: Forschung über Gehirnstoffwechsel, Zellschädigung
durch oxydativen Stress, Vergiftung.).
Jetzt sind wir in der "vermuteten" Analyse
so weit, dass wir sagen können; dieser Mensch hat per Gedankenkraft
alles unterdrückt, was ihn als absolute Null verraten könnte. Das,
was die Symptomatik der Parkinson Erkrankung ausmacht, und das,
was im Repertorium zu Analyse festgelegt wurde, treten hier teilweise
zu Tage. Situationsbedingt ist es hier wieder notwendig, den Volksmund
zu bemühen. Der würde hierzu sagen; "Der SCHWITZT in dieser
Situation Blut und
Wasser" .
Und tatsächlich erscheint bei dem Parkinson
im Gesicht SCHMER (Sebor),
der ja nur aus Eiweißstoffen, Proteine bestehen kann, also Blutbestandteile
sind. Wir können jetzt auch voraussetzten, dass bei Deng die Nerven
bis zum Zerreißen gespannt waren, er die GESICHTsentblößung,
die Aufdeckung befürchten musste, er also ein gewaltiges Stressprogramm
zu bewältigen hatte.
Das hier vermutete Verhalten von Deng zeigt
an, dass MACHT in Verbindung mit der ANGST in der
Vorparkinsonzeit eine große Rolle spielen muss.
Jetzt wollen wir mal weiter "als ob, als wenn" analysieren,
wie Deng sich so als "Flugpilot" ohne Ahnung verhält: Er wird vor
allem verhindern, dass er die Hebel zum Fliegen bedienen muss, weil
er weiß, dass hierbei die Katastrophe vorprogrammiert ist. Selbst
wenn er notgedrungen die Hebel bedienen müsste, wird der Griff zu
den Hebeln immer langsam und ruckartig sein, genauso, wie man es
am Parkinson betrachten kann, und als Symptombezeichnung korrekt
als "Zahnradphänomen" genannt wird. Die STIMME wird
versagen und KLEINLAUT werden. Auch das findet man im Parkinson.
Wenn Führungs-MACHT (hier
besser GROSSMANNSUCHT) zur
Krankheit (Die VERHALTENSSTÖRUNG)
wird, dann gibt es für den an der MACHT-stehenden nicht schlimmeres,
als das FALLEN in die Bedeutungslosigkeit, wobei hier wieder
die ANGST die große Rolle übernimmt. Der Parkinson imponiert
sichtbar durch einem Trias (= Drei), Tremor, Sebor, Rigor.
Das sind die drei Elemente, die psychologisch -also unsichtbar-
in der Vorparkinsonzeit als noch gesunder Mensch versteckt, gewaltsam
unterdrückt werden. Jetzt in der Krankheit kommen die unterdrückten
Triassymptome als VERHALTENSSTÖRUNG, durch ZITTERN,
die ANGST in den Augen als SELTENER LIEDSCHLAG, das
aufgesetzte MASKENGESICHT, und das FALLEN, was in
jeder Beziehung verhindert wurde, als Gesamtsymptom Similia similibus,
als Signumzum
Vorschein.
Um überhaupt eine Anerkenntnis zur Führungs-MACHT
zu erhalten (denn der Kleine zeigt
ja überhaupt nichts her), hat Deng
seinen "Fluggästen" zu deren Freude
erst einmal erklärt, dass sie bei ihm an Bord nicht immer nur die
Mao-Bibel lesen brauchen, sondern auch andere Lektüre lesen dürfen.
Gleichsam hat er, der Reformator, die "Blaumannpflicht" aufgehoben,
und ihnen so manche kleine Freiheiten gegönnt. Diese Freiheiten
vergrößern bei dem damalig vorherrschenden System seine Anerkenntnis
im Volk zur Führungs-MACHT, sind aber auch sehr gut geeignet,
dass FALLEN, sein FALLEN in die Bedeutungslosigkeit
zu verhindern, solange er vom Volk wegen seiner erklärten Reformationen
verehrt wird. (Deng hatte damals
eine hohe Popularität erreicht, die bis heute andauert.).
Als aber einige von den "Fluggästen" (Studenten.)
im Sinne der weltweit gewaltlos revoltierenden 68-ziger eine Gelegenheit
erkannten, noch mehr Freiheiten (Demokratische
Rechte) zu erlangen und symbolisch
auch Ihre Sitzgurte (Synonym für
staatlichen Zwang und Kontrolle und Bevormundung)
lösen wollten, da hat Deng, der MACHT-Schmarotzer, weil zum
Lösen der Gurte er keine Erlaubnis gegeben hat, sie auf dem himmlischen
Platz des Friedens erschießen, und von Panzern überrollen lassen.
Damit wurde er dann zum Massenmörder. Die Zahl der Totgemachten
geht nach Schätzungen in die Tausende.
Das ENTSETZEN in den AUGEN, der SELTENE LIEDSCHLAG
lässt sich bei Deng nicht so einfach deuten. Einerseits könnte das
Morden auf dem Platz des Himmlischen Frieden auf Grund von Mangel
an echter Führungsqualität geschehen sein, oder aber auch aus Gründen
wahnsinniger MACHT (Als
VERHALTENSSTÖRUNG) war dieses
Morden als Demonstration seiner Mächtigkeit total beabsichtigt;
menschenverachtend als Ausdruck der GROSSMANNSUCHT. In diesem
Zusammenhang ergibt der SELTENELIEDSCHLAG somit ein freudiges
Entsetzen, entsprechend seinem krankhaften MACHT-Wahnsinn.
Ich neige aber mehr dazu, dass Entsetzen
in den Augen mit dem Mangel an Führungsqualtat in Verbindung zu
bringen, weil bei diesem Typus trotz MACHT-/GROSSMANNSUCHTer
immer versuchen wird, etwas Gutes zu tun, bzw. ist es seine Motivation,
Gutes tun zu wollen. Hierbei sollte vor allen die Überlegung im
Denken mit einfließen, dass der Parkinson in der Krankheit, dank
seiner Gestik mit den zitternden Händen, sich ständig ENTSCHULDIGT.
Dazu hat er ja die ENTSCHULDIGUNGSGESTE mit einbaut, damit
die, die etwas von Diagnostik per
Signum verstehen, anhand seiner
körperlichen Symptomatik und Gestik ihm erklären können, weshalb
er erkrankt ist. Das ENTSETZEN in den AUGEN ist ein
echtes ENTSETZEN. Der Parkinson ist im Verhalten gegensätzlich
Bi-Polar eingestellt, wie wir noch sehen werden und wie ich das
oben schon angedeutet habe.
In einem Interview erklärte seine Tochter später einem Reporter: "Er hatte ihr gesagt, dass man sich in der großen Politik nicht
so geben kann, wie man eigentlich ist" . Besser wird diese Aussage
bei einen Parkinson so übersetzt: "Es gilt vor allem zu verhindern,
dass jemand die Kleingärtnermentalität in der Position als Minister
erkennt" . Und damit ist er ein Lügner und Täuscher.
Aus
dem Organen von Samuel Hahnemann, § 6.
" ....Der vorurteilslose Beobachter nimmt
an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne
erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen,
Zufälle, Symptome war, das ist, Abweichungen vom gesunden ehemaligen
Zustände des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden
an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachten. Alle diese
wahrnehmbaren Zeichen repräsentieren die Krankheit in ihrem ganzen
Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzige denkbare
Gestalt der Krankheit" .
(Anm.: Wie wahr!)
Aus dem Organen von Samuel Hahnemann
" ... So wie auch die höchste Krankheit
durch hinreichende Verstimmung des Lebensprinzip MITTELS der
EINBILDUNGSKRAFT
zuwege gebracht und so auf gleiche Art wieder hinweggekommen werden
kann..."
" ….Das bedeutet, dass HOCHMUT, EINBILDUNG,
jemand Grosses zu sein, GROSSMANN-MACHTWAHNusw.,
der Ausdruck der eigentlichen Krankheit ist, in der der Mensch einer
grundlegenden Täuschung über seine eigentliche Natur erliegt" .
Wenn aber klar ist, das der Parkinson mittels
Ein-bild-ungs-kraft
entstanden ist, dann werden wir den auch wieder mittels Ein-bild-ungs-kraftbeseitigen
können - müssen! Die ein-ge-bild-etenBilder
müssen wieder rück-ge-bild-et
werden.
Technisches dazu: Die ermittelten Symptome
aus einer Arzneimittelprüfung nennt man "Arzneimittel-Bilder" um damit erklärend anzudeuten, dass es keinen Unterschied macht,
ob die Quelle der Symptome eigengeistigbildlich
erzeugt werden, oder über die Gabe eines homöopathischen Mittels.
Beides ist im Ursprung geistig,
antimateriell weil virtuell, und beide codieren pergeistige
Kraft den
Körper,
entsprechende Symptome auszubilden.
geist-ist Stärke
und dominiert die Materie,
auch durch dieKraft
der Gedanken, durch
bildlichen
Vorstellung.
Ein sehr bekannter Vertreter des Parkinson
war General Franco, der spanische Diktator. Hinter seiner Regierungszeit
der GEWALT-HERR-SCHAFT
steht der Bürgerkrieg, Unterdrückung von Opposition, überfüllte
Gefängnisse, Verfolgung und Willkürherrschaft, und die Ermordung
hunderttausender von Oppositionellen, vor allen aus den politischen
Reihen. Wegen der Menschenverachtung, dem Morden und Totschlagen
von Hunderttausenden, muss man Franco als Massenmörder bezeichnen.
Selbst auf dem Sterbebett konnte Franco nicht von der MACHT
lassen.
Als der jetzige spanische König damals Franco um Rat anfragte, wie er denn nun zukünftig die Politik gestalten sollte, da sagte Franco zu ihn: "ganz anders, als ich es gemacht habe" . Diese Aussage zeigt an, dass der Parkinson mit seinem Handeln von der inneren Einstellung her nicht zufrieden ist, jedoch aus Gründen seiner Sucht um MACHT nicht nach seiner inneren Überzeugung handeln kann, sondern Bi-Polar gegensätzlich dazu. Es ist eine Zwangshandlung, eine VERHALTENSSTÖRUNG.
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