Auch dieses erklärt dann ebenfalls, dass der geistige Vorgang des Denkens als Geistes-KRAFT, genauso wie ein homöopathisches Medikament, was mangels an STOFF, auch nur eine geistige KRAFT sein kann, genau wie ein Homöopathikum am gesunden Körper krankmachende Reaktionen/Symptome erzeugt. Somit muss es dann möglich sein, über ein homöopathisch ausgerichtetes Repertorium, anhand der körperlichen Symptombilder, auf die geistigen Ursachen (Gemüt Symptome) als Auslöser (Causa) einer körperlichen Krankheit (Signum) zu schließen.
Mit der Repertorisation des Parkinson, ausgerichtet auf die Symbolik
dieser Erkrankung, ist es weltweit das erste Mal, dass dieses in
Anbindung an die Homöopathie erfolgt, und, so wie ich hoffe, der
Homöopathie ein weiterführendes, wichtiges Mittel zur Ursachenforschung
bereit stellt. Bei genauerer Überlegung müsste diese Art der Repertorisation
auch zu einem Umdenken über die Entstehung von Krankheiten führen,
und damit auch ein Umdenken in der Behandlung der chronischen Krankheiten
durch die Schulmedizin, die absolut noch nie eine chronische Krankheit
geheilt haben.
Bevor ich mit der Repertorisation des Parkinson weitermache, möchte
ich eine kleine Einführung in die Wirkungsweise der Homöopathie
abgeben, weil das Verständnis notwendig ist, um den Parkinson in
der Ätiologie verstehen zu können.
Um von einer körperlichen Symptomatik - Krankheitsbild -
auf einer geistigen Ursache zu schließen, bedarf es ein umgekehrtes
Spiegelbilddenken in der Analogie und Polarität. In Frage kommt
dabei das Similie-Gesetz von Dr. Samuel Hahnemann - Similia,
similibus currentur - Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt,
womit die Homöopathie begründet wird. Genau so wird in dieser hier
durchgeführten Repertorisation vorgegangen: Symptome haben als Ähnlichkeit
(=Similia) Symbole (=Similibus), die ein
Signum
verursachen, die gedeutet werden.
Jeder Homöopath weiß in der Regel durch eigene Versuche in der Arzneimittelprüfung,
auch, dass die geistigen Mittel der Homöopathikas eine kranke, körperliche
Symptomatik erzeugen können. Die rein geistige KRAFT
des Homöopathikums (= Arzneimittel-Bilder) verursacht
also eine Wirksymptomatik im materiellen Körper. Dazu erkläre ich
wie schon zuvor; ähnliches, geistiges Denken im Kopf (= eigengeistige
Bilder, die Ideen), vor allem aber, wenn das Denken durch
aktives Tun begleitet wird, erzeugt auch eine ähnliche, materielle
Symptomatik im Körper, wie das aus der Arzneimittelprüfung her bekannt
ist, die als Symbole,
Signum
-Similia similibus- lesbar werden. Daran, und im Sinne der
Homöopathie angebunden, erhält diese eigengeistige KRAFT
der vorgestellten Bilder ebenfalls eine Ähnlichkeitsregel:
Geistig Ähnliches, verursacht körperlich Ähnliches und bildet damit
ein deutbares
Signum
Folge:
Die Eigenschaft der Psyche als geistiges Instrument instruiert den
Körper nach der Beschaffenheit der vorliegenden geistigen Struktur
der Psyche. Es ist dasselbe, wie die homöopathische Arzneimittelprüfung
am gesunden Körper. Auch hier erhält der gesunde Körper eine geistige
Information, die Wirkung am Körper verursacht und Symptome bilden.
Das geistige Denken, welches ursächlich in der Psyche entsteht,
wovon die Handlungen bestimmt werden, die, wenn sie von krankhafter
Art sind, dann auch für eine krankhafte Handlung ursächlich sind,
bestimmt dann auch eine krankhafte Symptomatik im Körper -Similia
Similibus-, gleichsam wie ein Homöopathikum am gesunden Menschen.
Oder anders: sind Denken und daraus die entstehenden Handlungen
im Sinne der menschlichen Ethik angepasst, oder sogar noch über
die normale Ethik hinausgehend, wird es zu einer Gesundheitserhaltung,
bzw. zu einer Gesundheitsverbesserung kommen können. Folglich spiegelt
die innere, spirituelle Verfassung des Menschen auch immer bei chronischen
Krankheiten oder chronischer Gesundheit spiegelbildlich die psychische
Gemüts-Symptomatik wieder, die als Symbole gelesen werden können.
Es ist der Geist des Menschen, der sich seinen Körper ständig neu
erbaut.
Das geistige Wesen der Homöopathie
Für den Leser, der mit der Technik der Homöopathie nicht so vertraut ist, ein Beispiel für das bessere Verständnis: Wir machen so, als ob, als wenn die Krankheit im Körper eines Patienten "weinendes Gesicht" heißt, fahl aussieht, und reichlich Tränenfluss vorhanden ist. Das ist dann die Symptomatik, die durch eine traurige Gemütsverfassung auf der Ebene der Emotionen ausgelöst wird. Das Similimum als veränderndes Heilmittel müsste dann von ähnlicher (Similimum), aber nicht von gleicher (Idem) Beschaffenheit sein. Dazu fällt mir als passendes "Medikament" nur ein rosa, tränenlachendes Gesicht ein, was ebenfalls durch die Gemütsverfassung und auf der Ebene der Emotionen ausgelöst wird. Das tränenlachende Gesicht hat fast exakt die "gleichen" Symptome, wie das tränenweinende Gesicht. Bei beiden sind die Gesichter ähnlich verzogen, der Mund ist weit geöffnet und der Körper wird je nach Schweregrad heftig geschüttelt. Hände und Arme sind ständig in Bewegung und beide haben eine Tränenentwicklung und Irritationen als Überaktivität im Atemverhalten bei heftiger Zwerchfellbewegung. Allerdings sind ein paar Symptome unterschiedlich, also nicht gleich (Idem), sondern ähnlich (Similimum). Das ist einmal der Ton, der bei beiden ein wenig unterschiedlich ist. Bewegung: Einer klatscht mit den Händen auf die Schenkel und der andere führt gegensätzlich dazu die Hände vors Gesicht. Atemnot: Einer stößt heftig und ruckartig die Luft aus den Lungen, der andere zieht die Luft ruckartig ein. Gemüt: Auch die Psyche ist bei beiden jeweils unterschiedlich, aber jeweils insich gegensätzlich situationsverursacht hoch motiviert. Wir haben es also nicht mit dem Gleichen (Idem) zu tun, sondern mit dem Ähnlichen (Similimum), welches Polar zueinander zu betrachten ist. Somit erhält der eine im Sinne der Polarität als Wertung ein Plus und der andere ein Minus. Logisch sollte dabei sein, dass dieses lachende Gesicht, als homöopathisches Medikament gegeben, bei einem weinendem Gesicht mit Sicherheit soweit das weinende Gesicht beeinflusst, dass hier auf Dauer ein Lachen (= Heilung) verursacht wird. Aus einem Minus wird dann ein Plus. Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt. Similia, similibus currentur.
(Anm.: Similimum = ähnlich, Idem = gleich)
Es ist das besondere Verfahren der Potenzierung, die aus dem Gleichen
ein Ähnliches, also ein Plus in ein Minus verwandelt.
Dazu benötigt man 99 Tropfen destilliertes Wasser in einem Glase,
und tropft zu den 99 Tropfen noch einen Tropfen Urtinktur als Wirk-STOFF
hinzu. Alles wird per Hand mehrfach verschüttelt (Potenziert)
und erhält im ersten Glase die Wertangabe C l. Dann nimmt man wieder
99 Tropfen destilliertes Wasser, fügt aus der C l einen Tropfen
hinzu, verschüttelt dieses Gemisch wieder und nennt das die C 2.
Diesen Vorgang wiederholt man noch öfter, meist bis zur C 30. Also
einen Tropfen aus der jeweils letzten Verschüttelung bildet die
Grundlage der nächsten Potenz.
Hierbei sollte klar sein, dass nach einigen Gläsern absolut nichts von der Urtinktur (Wirk-STOFF) vorhanden sein kann. Für den Normaldenkenden ist somit klar, dass, wenn kein Wirk-STOFF mehr da ist, hier auch keine Einflussnahme auf eine Krankheit möglich ist, weil ja die Heil-SUBSTANZ fehlt. Dennoch erzeugen schon wenige Tropfen aus der C 30 am gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung eine krankhafte Symptomatik, was ja nach Ansicht der stofflich eingestellten Wissenschaft nicht sein kann, weil ja durch das ständige Verdünnen kein Wirk-STOFF vorhanden sein kann. Tut es aber dennoch. Dazu sagt Hahnemann, dass dieses die unbekannte geistige KRAFT sei. - Antimaterie als Wirk-KRAFT- .
Diesen Vorgang der seltsamen Verwandlung durch das Potenzieren möchte ich einmal genauer erklären: Jegliche Materie aus den Reichen der Pflanzen, Mineralien, Tiere beinhaltet eine geistige Struktur, was man also als IDEE bezeichnen muss, weil sie unsichtbar ist und mit keinen Gerät gemessen werden kann. Durch die Wegnahme der umgeben Fest-STOFFE, Atome und noch kleinere Teilchen aus den Nano-Bereich (durch die schrittweise vorgenommene Potenzierung) löst sich der darin befindliche Geist. Das ist dann der extrahierte Code, antimaterielle „Photonensuppe*“, aus dem sich alles Sichtbare aufbaut.
Wenn nun wieder über die Tropfen -codiertes Wasser*- dieser geistige Code den Körper zugefügt wird, um darin seine eigentümliche KRAFT, seinen geistigen Code zu entfalten, erfährt man allerlei Symptome im/am Körper eines gesunden Menschen, oder aber auch mit Hinblick auf die vorhandene Symptome eines erkrankten Menschen, wird dieser Code als geistige KRAFT den Menschen heilen können, wenn er korrekt nach dem Ähnlichkeitsprinzip similitisch ausgewählt wurde. Geist verwandelt also Materie, und nicht umgekehrt; denn Geist ist die „Ur-Substanz“ von allem Materiellen, wie jeder Homöopath weiß oder wissen sollte.
(*
Photonensuppe.
Das Photon (von griechisch φως phōs, Gen. φωτός phōtos „Licht“)
ist die elementare Anregung
(Quant)
des quantisierten elektromagnetischen Feldes. Das Photon befindet
sich nie in Ruhe, sondern bewegt sich immer mit Lichtgeschwindigkeit,
hat kein Massepotentieal, und ist meiner Meinung nach ein Informationsträger,
der nicht nur über die Synapsen der Nervenleitbahnen informativ
mit den Körperzellen, Organe kommuniziert. Das dem so ist, wird
durch die Kirilanfotograpfie sichtbar bewiesen. Jeder biologische
Körper besitzt eine Zellstrahlung, die durch die Kirilantechnik
nachgewiesen werden kann. Wenn man z.B. ein Stück vom Blatt abschneidet,
dann strahlt dieser „Leerraum“ an den Rändern elektrophoretische
Photonen aus. Dieses erhellt dann, weshalb Beinamputierte dennoch
Schmerzen im Bein empfinden, obwohl kein Bein mehr da ist.
Dieser Vorgang erklärt dann, das sowohl Blatt, als auch Bein sich
in ein
morphogenetisches Feld befinden, Die weitere Überlegung ist dann:
wenn elektrophoretisches „Material“ den Raum des ursprünglichen
materiellen Körper ausfüllt, dann muss auch bei Tot des ganzen Menschen
das morphische Feld unzerstörbar bestehen bleiben. Denn wie Albert
Einstein sagt:“Masse ist Energie, Energie kann nicht zerstört, sondern
nur gewandelt werden“.).
Der Mensch ist ein zwiefaches Wesen: er ist ein materielles, zerstörbares, vergängliches Geschöpf –und zugleich ist er eine geistige, unzerstörbare, unvergängliche Wesenheit. Die Letztere war vor dem ersteren.
Den einen nennen wir den Tiermenschen, den anderen den Geistmenschen.
Dementsprechend unterscheiden wir beim Menschen den sichtbaren äußeren
und den unsichtbaren inneren Menschen.
(* Codiertes Wasser: Wasser -auch Körperwasser- hat wegen der Clusterbildung die Möglichkeit, Informationen aufzunehmen und ist damit ein Informationsspeicher. Man spricht auch vom Gedächtnis-Effekt des Wassers)
Das aber, was noch erstaunlicher ist, ist die Tatsache, dass dieser Geist durch die Potenzierung eine gegensätzliche Position in der Wirkung einnimmt, als vorher, als er noch in der Materie gebunden war. Das ist in etwa so, als wenn man nur seine Handrückseite kennt, die durch das Potenzierungsverfahren gegensätzlich, also zur Handinnenfläche und damit erstmalig sichtbar wird. Handinnen- und Handaußenfläche sind zueinander ähnlich, bilden somit ein Similimum, sind jedoch im Aussehen und Wirkung gegensätzlich, und stehen polar gegensätzlich zueinander, wie das weinende zum lachenden Gesicht, oder Plus zu Minus. Man kann nur mit der Innenhand greifen, nie aber mit der Außenhand. Die Außenhand hat Haare, die Innenhand nie.
Beispiel: Reichlich materielles Gold (ersatzweise Geld, Lottogewinn, dickes Konto.) verursacht bei den meisten Menschen ein hohes Lebensgefühl. Die materiellen Sorgen verschwinden, man hat geistig gute Laune; befindet sich also in einer hohen Sorglosigkeit und Hochstimmung. (Gold materiell = Wirk-STOFF = Plus). Gold zerrieben und potenziert in ein geistiges Arzneimittel (= Aurum metallicum = Wirk-KRAFT = Minus) verhält sich bei jemand, der dieses Mittel als Gesunder prüft, gegensätzlich zu dem, was Gold in der materiellen Form (STOFF) bewirkt. Es verursacht als hochpotenziertes Homöopathikum (KRAFT Minus) nämlich tiefe Hoffungslosigkeit, Niedergeschlagenheit, tiefste Depressionen, Lebensüberdruss und hat eine starke Selbstmordtendenz, was geistige Eigenschaften sind, und über die geistige KRAFT von potenzierten Aurum verursacht wird. Das ist in etwa so, als wenn das Konto (Freude, Gute Laune) soweit unterhalb von Nullbestand so tief ins Minus gerutscht ist, so dass keine Hoffnung mehr besteht, aus dieser Situation jemals wieder in den Habenbereich, hoch zu kommen. Die Gemütseinstellung befindet sich nun gegensätzlich zu dem, was durch viel Gold/Geld verursacht wird. Polar zueinander gesehen ist das Verhältnis dann wie weinendes- zum lachendem Gesicht, oder Rückhand zu Vorderhand. Aurum ist somit das Mittel, dass bei Hoffnungslosigkeit, Depression, Selbstmordtendenz usw. Similia similibus als Heilmittel eingesetzt wird. Folglich verschwindet Minus und Plus erscheint, was Heilung aus der tiefen Depression ist.
Hier kann man noch einmal erkennen, dass ein Homöopathikum in der Wirkung immer von bipolarer Eigenschaft ist. Es kann genau die Symptome am kranken Menschen heilen, welche am gesunden Menschen in der Arzneimittelprüfung verursacht wurden.
Eigentlich ist das eine wissenschaftlich Unmöglichkeit, aber damit
auch eine absolute wissenschaftliche Sensation, denn so etwas darf
es nach dem Verständnis der Wissenschaft gar nicht geben, widerspricht
das doch allen bekannten Naturgesetzen.
Zum Beispiel ist bekannt, dass Kaffee gerne morgens als Wachmacher
getrunken wird, spritzigen Stuhlgang verursachen kann, und das Einschlafen
verhindert. Coffea als geistiges Homöopathikum wird aber bei Schlaflosigkeit
als Schlafmittel eingesetzt, dieses um so korrekter und mit höherer
Präzision, wenn auch ein spritziger Stuhlgang bei den Einschlafschwierigkeiten
vorhanden ist. Hier kann man erkennen, dass ein potenziertes Homöopathikum,
aus der ursprünglichen Wirkung in der Materie, eine auf 180° veränderte,
gegensätzliche Wirkung erhält.
(Hinweis für den Homöopathen: Hahnemann geht auf diese Wandlungsphase im Band l Chronische Krankheiten, nur kurz darauf ein. Darin erklärt er, dass man aus der medikativen Wirkungsweise der materiellen Eigenschaften (Z.B. Kaffee) ungefähr erahnen kann, in welchen Bereichen sie als Homöopathikum wirken, und wie sie wirken. In der Regel gegensätzlich zu der Wirkung, die sie in der materiellen Eigenschaft bewirken.)
Wenn man also die Wirksamkeit einer STOFF-lichen Arznei kennt, kann man in etwa erahnen, was dieser STOFF hochpotenziert als GEIST-ige KRAFT bewirken wird: Nämlich im Verhältnis eine umgekehrte Wirkungsweise. Das Verhältnis ist dann wie lachendes zum weinendem Gesicht, oder Rückhand zur Vorderhand, Plus zu Minus, oder einatmen zu ausatmen. Und wenn ein Teil überreagiert, ist der andere Teil eingeschränkt. So kann niemand lachen, bis die Tränen kommen, gleichsam aber auch weinen, bis die Tränen kommen. Dazu müsste sich erst langsam das Gemüt (=Geist), die struktuelle geistige Beschaffenheit ändern.
Kamille ist eigentlich sehr sanft und mild, kann täglich als Tee getrunken werden, man inhaliert sie gerne oder macht Wickel. = Plus. Hochpotenziert zu Chamomilla erfährt man in der Arzneimittelprüfung am Gesunden dann die auf 180 ° umgekehrte und unbekannte Wirkung; sie wird zum Minus. Das sind dann stärkste Vergiftungserscheinungen, wie klopfender und rasender Kopfschmerz, stechende Schmerzen, intensive Zahnschmerzen, Erbrechen und Magenschmerzen, Blutungen usw. Das ist dann die unbekannte, geistige Seite von der Kamille. = Minus. Sie verhält sich als geistiges Mittel spiegelbildlich gegensätzlich zu den materiellen Eigenschaften. Durch das Potenzieren wird sozusagen das Muster der Innensocke umgekrempelt zum Muster der Außensocke. Daran können Sie dann erkennen, dass ein Heilmittel zwei Gesichter (!!!) hat. Ein bekanntes STOFF-liches, und ein unbekanntes GEISTIGES, welches durch das Verfahren der dynamischen Potenzierung verwandelt, und in einer neuen, unbekannten Eigenschaft erfahrbar wird. Das Verhältnis der Mittel (Materie zu Geist) ist dann wie Rückhand zur Vorderhand, oder wie weinendes zum lachenden Gesicht.
Wenn die materiellen Eigenschaften und Wirkungen als Ausdruckskraft bekannt sind, kann man also in etwa erahnen, von welchen geistigen Eigenschaften sie sind und welche Wirkungen dieses Mittel als geistiges Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung verursachen werden; nämlich in der Ausdruckskraft die einer spiegelbildlichen Gegensätzlichkeit. Bei der Ausdruckskraft einer Krankheit (= Materiell) kann man folglich ebenfalls erahnen von welche Beschaffenheit die Gemüt-Struktur (=Geist) vor der Erkrankung (die materielle Erscheinung) gewesen war, wie ich das im weiteren Verlauf über den morbus Parkinson noch Be-DEUTEN werde.
Die Schwäche einer materiellen Krankheit (Vorderseite und sichtbar = Plus) kann immer nur mit der Stärke eines ähnlichen Mittels (Rückseite und unsichtbar = Minus) behandelt werden, wobei die Höhe der Potenz an der Stärke der Erkrankung bemessen wird. Hier erweist sich dann, dass Stärke (= Minus als Rückseite und geistig) stärker ist, als das Plus der materiellen körperlichen Ausdrucksweise einer Erkrankung (=Vorderseite und sichtbar = Plus). Denn im anderen Fall könnte man keine Veränderung in der Materie, in der Krankheit bewirken.
Alles entsteht aus Geist und Informationen, so auch die Krankheiten, die dann nur auf der geistigen Ebene der Entstehung beseitig werden können, nie aber auf der Ebene des Körpers als fertiges Endprodukt, der sich über die Zellteilung ständig neu aufbaut und stets der sichtbare Ausdruck einer geistigen Ausdrucksweise ist. Fehlt der beherbergend Geist des materiellen Körpers, ist auch kein Prinzip mehr da, welches den Körper neu aufbauend in Lebenstätigkeit hält, und der sichtbare, materielle, ANGEFRESSENE ANTEIL ist bewegungslos tot. Diese ist der Grund dafür, weshalb die Schulmedizin, die immer den sichtbaren materiellen Anteil (der ja ständig über den Stoffwechsel, der den STOFF wechselt, sich kontinuierlich erneuernd in der Kläranlage verschwindet) behandelt, noch nie eine Krankheit geheilt hat und auch zukünftig keine wird heilen können. Und wenn die mit der ewigen Terminologie in Sachen Forschung und Heilung öffentlichkeitswirksam klappernd den Mund aufreißen, erkennt der, der nachdenken kann, die Lügner der Nationen.
Geist = Stärke, Materie = Schwäche.
Mir diesem kleinen Lehrprogramm zum Verständnis, und als Einführung in die Wirksamkeit der Homöopathikas als geistige Arzneimittel, möchte ich noch einmal wiederholen, was ich eingangs behauptet habe: Das Gemüht, also die Psychologie eines Menschen als GEISTIGE Ursache für sein Tun, Denken und Handeln ist genauso in der Lage, eine krankhafte Symptomatik im MATERIELLEN Körper zu verursachen, wie es von einem GEISTIGEM Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung bekannt ist. Folglich kann man am Symptombild im Sinne von "SIGNUM" die Ursache der Krankheit in etwa erahnen, von welcher Art die GEISTIGE (Der Gemütszustand) Beschaffenheit der Erkrankung ist oder vor der Ausbildung seiner Symptome war. Somit bildet die Symptomatik auch immer Symbolik, die man über "als ob, als wenn" be-DEUTEN kann.
MERKE:
Ein Homöopathikum ist die geistige Essenz, die quinta essentia einer
materiellen Substanz. = Wirk-KRAFT. Die Essenz als Wirk-KRAFT
der eigengeistigen Gemütsstruktur wird je nach Intensität in der
Vielzahl der Anwendungen (= Potenzen) und Beschaffenheit (= IDEEN)
zum sichtbaren STOFF-lichen Ausdrucks in der Materie (dem
Körper), die je nach Art der Beschaffenheit krankmachende oder heilende
Wirkungen im oder am Körper verursachen. Somit ist es die geistige
"Substanz" der Psyche, die ursächlich für den Gesundheitszustand
des Menschen verantwortlich ist. (Der Geist des Menschen baut sich
seinen Körper selber. Kranker Geist baut kranke Körper, gesunder
Geist dann gesunde Körper).
Wenn die Wirkungsweise, oder besser das Verhalten der Arzneimittel
auf der materiellen Ebene bekannt ist (Die STOFF-lichen Eigenschaften),
dann ist es auch ein Leichtes, die Wirkungsweise der geistigen Homöopathikas
noch vor der Arzneimittelprüfung in etwas zu erahnen oder voraus
zu bestimmen. Denn die Wirkungsweise ist in jeden Fall um 180 °
spiegelbildlich gegensätzlich, und verhält sich somit wie ein weinendes
zum lachenden Gesicht, Plus zu Minus.
Umgekehrt bedeutet das dann: Wenn die körperliche, kranke Symptomatik,
die, wie ich hier erkläre, durch eine EIGENGEISTIGE Wirk-KRAFT
erzeugt wird, genauso spiegelbildlich gegensätzlich zu deuten ist.
Und das erhellt dann, von welcher Art die Psyche/Gemüt des Betroffenen
vor oder während der Erkrankung war. Hilfreich dabei, und zu beachten
ist das Wissen, dass der Betroffene durch die Krankheit in genau
dem Tun, Denken und Handeln gehindert wird, die ursächlich für das
Entstehen der Symptomatik verantwortlich ist. (Spiegelbildlich gegensätzlich,
contraria, contrariis, sofern sie über das Gemüt selbst verursacht
wurde.) Er kann im Krankheitsfall nicht mehr das "Handlings" in
Ausführung bringen, die in Zeiten der Gesundheit ohne Probleme möglich
waren und vermutlich massiv im großen Umfang als eigner Lebensstiel
in Ausführung gebracht wurden.
Hierbei weise ich noch einmal darauf hin, dass der, der Aurum zum Prüfen nimmt, in der Prüfphase niemals in der Lage kommt, Lebensfreude und Übermut an den Tag zu legen. Daraus leite ich dann ab, dass es in allem Parkinson-Erkrankungen ein Umstand geben muss, der vor der Erkrankung vorhanden war, der aber jetzt im Krankheitsfall nicht mehr in Ausführung gebracht werden kann. Und genau dieses, was da war und jetzt nicht mehr geht, muss eine geistige Eigenart (= Wirk-KRAFT) gewesen sein, die die Symptomatik des Parkinson verursacht hat. Das der Parkinson einiges aufweist, was er in der Krankheit absolut nicht mehr in Ausführung bringen kann, ist eine ganze Menge, und im weiterem Verlauf werde ich das noch genauer erklären.
Und wenn diese Art der Anamnese von der Allgemeinheit bestätigend
abgenickt wird, dann wird offenbart, dass es sich dabei um ein Naturgesetz
handelt, welches vorher nicht bekannt war, und welches mit der Repertorisation
zur Genese des Parkinson erstmalig von mir aufgedeckt wurde
Gleichsam wie bei der Arzneimittelfindung, die über eine Repertorisation
erfolgt, ist es hier nun so, dass man die Symptomatik repertorisiert
und über die Repertorisation eine Ursachenforschung betreibt. Hier,
für die Repertorisation des morbus Parkinson, setze ich nun die
Symptome und Eigentümlichkeiten nach
§ 153. Organon
ein, die ich am Anfang weiter oben in großen Lettern zwischen den
Text fett aufgezeichnet habe. Sie wiederholen sich nun hier
in einer repertorisierten Zusammenfassung.
Für das Repertorium.
Die Hauptsymptome des morbus Parkinson:
Tremor = ZITTERN der Hände und Beine
Rigor = STEIFHEIT und STARRE
Sebor = SCHMER an den BEHAARTEN BEREICHEN, KOPF und AUGENBRAUEN, an den SCHWEISSSRINNEN auf BRUST und RÜCKEN, da, wo normaler Weise bei SCHWERSTE ARBEIT oder GROSSE HITZE viel SCHWEISS entsteht. BEWEGUNGSUNFÄHIGKEIT, SCHNELLE SCHLAGFOLGE, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, herabgesetzte Willkür- und Reaktionsbewegung, FALLNEIGUNG NACH ALLEN SEITEN, MASKENGESICHT, SELTENER LIDSCHLAG, KLEINE SCHRITTE, ENTSCHULDIGUNGSGESTE, ENTSETZEN, ANGST, VERHALTENSSTÖRUNG, DEMUTSHALTUNG. Zahnradphänomen.
< Bei der negroiden Bevölkerung ist der Parkinson so gut wie unbekannt.
> Dominanz und Macht über Andere verbessert die Situation des
Parkinson.
???
![]()
Die hier in großen Lettern gekennzeichneten Wörter werden im weiteren
Verlauf zur Bestätigung immer wieder im Text auftauchen, um eine
Wertigkeit als Bestätigung zu erhalten. Der Vorgang ist in etwa
der gleiche, als wenn man repertorisch nach Symptomen forscht, um
ein Arzneimittel zu finden, jedoch bezieht es sich hier auf die
Ursache. Die Ursache, und nicht das Heilmittel soll erforscht und
gefunden werden.
Nach
§ 153 Organon gibt das MASKENGESICHT -wegen
der Einmaligkeit bei einer Krankheit- in der Hierarchisierung
den größten Wert; ist somit als hochwertig zu betrachten.
Hinweisen möchte ich auch auf die Eigenart der Bi-Polarität, wie
z.B. einmal die Bewegungsunfähigkeit und die herabgesetzte
Willkür- und Reaktionsbewegung (= Minus). Dagegen steht
aber auch dazu gegensätzlich die Bewegungsvielfalt durch
die SCHNELLE SCHLAGFOLGE (= Plus). Diese bipolare
Gegensätzlichkeit ist ein Charakteristikum des Parkinsons, und zieht
sich im weiteren Verlauf durch das gesamte Skript. Somit ist die
Gegensätzlichkeit und MASKENGESICHT hochwertig und
als Schlüssel (Kaynote) für die Analyse zu betrachten.
Zusätzlich dazu möchte ich noch auf die Forschung und Diskussionen
bei Parkinson über Gehirnstoffwechsel aufmerksam machen, und damit
verbunden, der Zellschädigung durch oxydativen Stress, die zu einer
Vergiftungsbedrohung
von innen führen könnte. Weitere Vergiftungsbedrohung
von innen besteht durch die Verstopfung (Fachbegriff: Obstipation),
vor allem durch die verlängerte Verweildauer des Stuhls im Dickdarm
und die verminderte und erschwerte Entleerung des oft verhärteten
Stuhls. Diese Angaben deshalb, weil im weiteren Verlauf immer wieder
im Text das Wort "GIFT"
auftaucht, und damit und deshalb vermutlich eine hochwertige Bedeutung
im Parkinsongeschähen erhält.
Anhand dieser Repertorisation (Krankheitsbild) fordere ich den Homöopathen
auf, sich einmal Gedanken über den Charakter des Parkinson zu machen,
wie man die Beschreibung einheitlich zusammen fügt, was für ein
Typ das ist, viel mit ALS OB, ALS WENN
be-DEUTEN
.
Die Analyse des Parkinson.
Einer der bekanntesten Vertreter des Parkinson war Deng Xiaoping,
Ministerpräsident von China. Als Ministerpräsident von China springt
mir gedanklich als erstes das Wort, "riesige MACHT" entgegen.
Als zweites fällt mir die Studententötung auf dem Platz des Himmlischen
Frieden dazu ein; ein Massenmord, der von Deng befohlen wurde.
Bei der homöopathischen Gesamtbildanalyse zur Person, zählt hier
-wie in der Homöopathie üblich- der erste Eindruck, welche
Wirkung dieser Mensch von der körperlichen Struktur in Verbindung
zu seiner Position als Ministerpräsident auf mich macht.
Intuitiv erklärt mir sein Gesicht, Körperstatur und Erscheinungsbild
eher, dass ich es mit einem ziemlich kleinem Menschen, eher so ein
Typ " Normalbürger " zu tun habe. Er war nur 160 cm. groß, was auch
in China als klein bezeichnet wird. Bezogen auf den Charakter bekomme
ich intuitiv einfach kein konkretes Bild von ihm, was bestätigend
irgendwie auf eine MACHT-Position schließen könnte. Irgendwie kommt
mir diese Person als Präsident von China eher so vor, ALS OB, ALS
WENN er einen Jumbopiloten mit makelloser Uniform gleicht, der aber
keinen Flugschein (Keine Legitimation zur Volksführung.) hat, der
es aber irgendwie geschafft hat, seinem Fluggästen (Dem Volk) vorzugaukeln,
er sei nun der Pilot (Volksführender Präsident) mit echten Pilotqualitäten.
Bei dieser Überlegung wird klar, dass bei Deng GROSSE ANGST
vorhanden sein muss. Denn als Täuscher fürchtet er die Aufdeckung,
dass jemand erkennen könnte, dass er absolut überhaupt keine Führerqualitäten
besitzt. Unter dieser Situation bleibt ihm nur als Ausweg, damit
niemand etwas merkt, den inneren Gemützustand erkennt, ein unbewegliches
MASKENGESICHT aufzusetzen.
Jetzt wird auch klar, wenn so ein Mensch mit so großer Verantwortung
an den Schalthebel der MACHT sitzt, vom Innersten aber weiß,
dass er von seiner Konstitution nicht in der Lage ist, diese Hebel
auch zu bewegen, ihm jedes Mal mit absoluter Sicherheit die HÄNDE
ZITTERN (Tremor) werden (Muskelzittern dient auch immer der
Hitzeentwicklung.). Es müsste also ein SCHWEISS-nasses
GESICHT vorhanden sein, wobei vorzugsweise auch die SCHWEISSRINNEN
an BRUST und RÜCKEN betroffen sein könnten. Folglich
wird er vordringlich das HÄNDEZITTERN und die SCHWEISS-bildung
unterdrücken; eventuell auch über Psychopharmakas. Er steht also
ständig in einer gewaltigen Stresssituation. (S. auch Hinweis oben:
Forschung über Gehirnstoffwechsel, Zellschädigung durch oxydativen
Stress, Vergiftung.).
Jetzt sind wir in der "vermuteten" Analyse so weit, dass wir sagen
können; dieser Mensch hat per Gedankenkraft alles unterdrückt, was
ihn als absolute Null verraten könnte. Das, was die Symptomatik
der Parkinson Erkrankung ausmacht, und das, was im Repertorium zu
Analyse festgelegt wurde, treten hier teilweise zu Tage. Situationsbedingt
ist es hier wieder notwendig, den Volksmund zu bemühen. Der würde
hierzu sagen; "Der SCHWITZT in dieser Situation Blut und
Wasser". Und tatsächlich erscheint bei dem Parkinson im Gesicht
SCHMER (Sebor), der ja nur aus Eiweißstoffen, Proteine bestehen
kann, also Blutbestandteile sind. Wir können jetzt auch voraussetzten,
dass bei Deng die Nerven bis zum Zerreißen gespannt waren, er die
GESICHTsentblößung, die Aufdeckung befürchten musste, er
also ein gewaltiges Stressprogramm zu bewältigen hatte.
Das hier vermutete Verhalten von Deng zeigt an, dass MACHT
in Verbindung mit der ANGST in der Vorparkinsonzeit eine
große Rolle spielen muss.
Jetzt wollen wir mal weiter "als ob, als wenn" analysieren,
wie Deng sich so als "Flugpilot" ohne Ahnung verhält: Er wird vor
allem verhindern, dass er die Hebel zum Fliegen bedienen muss, weil
er weiß, dass hierbei die Katastrophe vorprogrammiert ist. Selbst
wenn er notgedrungen die Hebel bedienen müsste, wird der Griff zu
den Hebeln immer langsam und ruckartig sein, genauso, wie man es
am Parkinson betrachten kann, und als Symptombezeichnung korrekt
als "Zahnradphänomen" genannt wird. Die STIMME wird
versagen und KLEINLAUT werden. Auch das findet man im Parkinson.
Wenn Führungs-MACHT (hier besser GROSSMANNSUCHT) zur
Krankheit (Die VERHALTENSSTÖRUNG) wird, dann gibt es für
den an der MACHT-stehenden nicht schlimmeres, als das
FALLEN in die Bedeutungslosigkeit, wobei hier wieder die
ANGST die große Rolle übernimmt. Der Parkinson imponiert sichtbar
durch einem Trias (= Drei), Tremor, Sebor, Rigor. Das sind die drei
Elemente, die psychologisch -also unsichtbar- in der Vorparkinsonzeit
als noch gesunder Mensch versteckt, gewaltsam unterdrückt werden.
Jetzt in der Krankheit kommen die unterdrückten Triassymptome als
VERHALTENSSTÖRUNG, durch ZITTERN, die ANGST
in den Augen als SELTENER LIEDSCHLAG, das aufgesetzte
MASKENGESICHT, und das FALLEN, was in jeder Beziehung
verhindert wurde, als Gesamtsymptom Similia similibus zum Vorschein.
Um überhaupt eine Anerkenntnis zur Führungs-MACHT zu erhalten
(denn der Kleine zeigt ja überhaupt nichts her), hat Deng
seinen "Fluggästen" zu deren Freude erst einmal erklärt, dass sie
bei ihm an Bord nicht immer nur die Mao-Bibel lesen brauchen, sondern
auch andere Lektüre lesen können. Gleichsam hat er, der Reformator,
die "Blaumannpflicht" aufgehoben, und ihnen so manche kleine Freiheiten
gegönnt. Diese Freiheiten vergrößern bei dem damalig vorherrschenden
System seine Anerkenntnis im Volk zur Führungs-MACHT, sind
aber auch sehr gut geeignet, dass FALLEN, sein FALLEN
in die Bedeutungslosigkeit zu verhindern, solange er vom Volk wegen
seiner erklärten Reformationen verehrt wird. (Deng hatte damals
eine hohe Popularität erreicht, die bis heute andauert.).
Als aber einige von den "Fluggästen" (Studenten.) im Sinne
der weltweit gewaltlos revoltierenden 68-ziger eine Gelegenheit
erkannten, noch mehr Freiheiten (Demokratische Rechte) zu
erlangen und symbolisch auch Ihre Sitzgurte (Synonym für staatlichen
Zwang und Kontrolle und Bevormundung) lösen wollten, da hat
Deng, der MACHT-Schmarotzer, weil zum Lösen der Gurte er
keine Erlaubnis gegeben hat, sie auf dem himmlischen Platz des Friedens
erschießen, und von Panzern überrollen lassen. Damit wurde er dann
zum Massenmörder. Die Zahl der Totgemachten geht nach Schätzungen
in die Tausende.
Das ENTSETZEN in den AUGEN, der SELTENE LIEDSCHLAG
lässt sich bei Deng nicht so einfach deuten. Einerseits könnte
das Morden auf dem Platz des Himmlischen Frieden auf Grund von Mangel
an echter Führungsqualität geschehen sein, oder aber auch aus Gründen
wahnsinniger MACHT (Als VERHALTENSSTÖRUNG) war dieses
Morden als Demonstration seiner Mächtigkeit total beabsichtigt;
menschenverachtend als Ausdruck der GROSSMANNSUCHT.
In diesem Zusammenhang ergibt der SELTENE LIEDSCHLAG somit
ein freudiges Entsetzen, entsprechend seinem krankhaften MACHT-wahnsinn.
Ich neige aber mehr dazu, dass Entsetzen in den Augen mit dem Mangel
an Führungsqualtat in Verbindung zu bringen, weil bei diesem Typus
trotz MACHT-/GROSSMANNSUCHT er immer versuchen wird, etwas
Gutes zu tun, bzw. ist es seine Motivation, Gutes tun zu wollen.
Hierbei sollte vor allen die Überlegung im Denken mit einfließen,
dass der Parkinson in der Krankheit, dank seiner Gestik mit den
zitternden Händen, sich ständig ENTSCHULDIGT. Dazu hat er
ja die ENTSCHULDIGUNGSGESTE mit einbaut, damit die, die etwas
von Diagnostik per
Signum
verstehen, anhand seiner körperlichen Symptomatik und Gestik ihn
erklären können, weshalb er erkrankt ist. Das ENTSETZEN in
den AUGEN ist ein echtes ENTSETZEN. Der Parkinson
ist im Verhalten gegensätzlich Bi-Polar eingestellt, wie wir noch
sehen werden und wie ich das oben schon angedeutet habe.
In einem Interview erklärte seine Tochter später einem Reporter:
"Er hatte ihr gesagt, dass man sich in der großen Politik nicht
so geben kann, wie man eigentlich ist". Besser wird diese Aussage
bei einen Parkinson so übersetzt: "Es gilt vor allem zu verhindern,
dass jemand die Kleingärtnermentalität in der Position als Minister
erkennt". Und damit ist er ein Lügner und Täuscher.
Aus dem Organen von Samuel Hahnemann, § 6.
"....Der vorurteilslose Beobachter nimmt an jeder einzelnen Krankheit
nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im
Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome
war, das ist, Abweichungen vom gesunden ehemaligen Zustände des
jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm
wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachten. Alle diese wahrnehmbaren
Zeichen repräsentieren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das
ist, sie bilden zusammen die wahre und einzige denkbare Gestalt
der Krankheit".
(Anm.: Wie wahr!)
Aus dem Organen von Samuel Hahnemann
" ... So wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung
des Lebensprinzip
MITTELS
der
EINBILDUNGSKRAFT
zuwege gebracht und so auf gleiche Art wieder hinweggekommen werden
kann..."
"….Das bedeutet, dass
HOCHMUT,
EINBILDUNG,
jemand Großes zu sein,
GROSSMANN-MACHTWAHN
usw., der Ausdruck der eigentlichen Krankheit ist, in der der Mensch
einer grundlegenden Täuschung über seine eigentliche Natur erliegt".
Wenn aber klar ist, das der Parkinson mittels Einbildungskraft
entstanden ist, dann werden wir den auch wieder mittels Einbildungskraft
beseitigen können - müssen! Die eingebildeten Bilder
müssen wieder rückgebildet werden.
Technisches dazu: Die ermittelten Symptome aus einer Arzneimittelprüfung
nennt man "Arzneimittelbilder" um damit erklärend anzudeuten,
dass es keinen Unterschied macht, ob die Quelle der Symptome eigengeistig
bildlich erzeugt werden, oder über die Gabe eines homöopathischen
Mittels. Beides ist im Ursprung geistig, antimateriell weil virtuell,
und beide codieren per geistige Kraft den Körper, entsprechende
Symptome auszubilden. Geist ist Stärke und dominiert die Materie,
auch durch die Kraft der Gedanken, der bildlichen Vorstellung.
Ein sehr bekannter Vertreter des Parkinson war General Franco, der
spanische Diktator. Hinter seiner Regierungszeit der GEWALT-HERR-SCHAFT
steht der Bürgerkrieg, Unterdrückung von Opposition, überfüllte
Gefängnisse, Verfolgung und Willkürherrschaft, und die Ermordung
hunderttausender von Oppositionellen, vor allen aus den politischen
Reihen. Wegen der Menschenverachtung, dem Morden und Totschlagen
von Hunderttausenden, muss man Franco als Massenmörder bezeichnen.
Selbst auf dem Sterbebett konnte Franco nicht von der MACHT
lassen.
Als der jetzige spanische König damals Franco um Rat anfragte, wie er denn nun zukünftig die Politik gestalten sollte, da sagte Franco zu ihn: "ganz anders, als ich es gemacht habe". Diese Aussage zeigt an, dass der Parkinson mit seinem Handeln von der inneren Einstellung her nicht zufrieden ist, jedoch aus Gründen seiner Sucht um MACHT nicht nach seiner inneren Überzeugung handeln kann, sondern Bi-Polar gegensätzlich dazu. Es ist eine Zwangshandlung, eine VERHALTENSSTÖRUNG.
