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Eine harmopathische Analyse.
PARKINSON:
Inhalt
Die Ätiologie und Pathologie des morbus Parkinson- - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - -1
Eine harmopathische Analyse- - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - 1
* Signum- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 3
Das geistige Wesen der Homöopathie- - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - 10
Für das Repertorium- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - 15
Die Analyse des Parkinson- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - -16
Die Welt steht Kopf- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - -- - - - 27
Symptome sind auch Symbole- - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - 33
Die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata- - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - -- - - - - - - - 36
Die 5 Elemente der Chinesischen Medizin- - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - 40
Spiritus Genesis- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 52
Die Therapie- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 55
Andere atypische Parkinson Symptome- - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - 62
Fallbeispiele- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -67
Der Lügner in Gottes Gnaden- - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - 72
Nachtrag- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 73
Das Klatschen der Lämmer- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - -74
Ein Papstwunder- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -76
Die Hölle auf Erden- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - -- - - - - - - - - - - - - -77
Die Liste einiger Parkinson-GRÖSSEN- - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - 79
Psychoanalyse - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 80
Symptome sind auch Symbole- - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - -- - - - 87
Symptome sind auch Symbole, die be-DEUTET werden können- - - - -
- - - - - - - - - - - 87
Mails von Parkinson-Betroffenen- - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - -- - - - - - -86
Es gibt nur 3 Möglichkeiten, die zur Krankheit führen- - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - 92
Danksagung- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - -- - - - - - - - - - --99
„Im Zeichen der Fische“ - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -103
BACHBLÜTE:
Vine – Weinrebe. Eine Charakterbeschreibung- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 104
BILDÜBERSICHTEN
Efferente
(motorische) Bahnen. Pyramidenbahn / assoziierte Regionen
für die erlernten Bewegungen .......................................................................vorletzte
Seite
Extrapyramidal
- Motorisches System
für die autonomen Grundbewegungen............................................................vorletzte
Seite
Die 12 Hirnnerven der Brücke und Medulla oblongata.............................. letzte Seite
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Die Ätiologie des Parkinson wurde von mir erstmalig 1997 als Kurzfassung
im Paracelsus- Report veröffentlicht.
1998 dann von mir als Vorlesung am Zentralklinikum der medizinischen
Universität zu Lübeck, im Arbeitskreis homöopathischer Studenten.
Die hier vorliegende Fassung habe ich noch einmal komplett überarbeitet,
und erstmalig im Dezember 2002 im Internet einem breiteren Publikum
zugänglich gemacht.
Die jetzige Fassung hat 2004 bei der Preisverleihung des "Continentalen
Förderpreis für Naturheilkunde" teilgenommen.
2010 als Buch mit dem Titel: -" HARMOPATHIE®,
Krankheitsverständnis zur Entstehung
der Ursachen aus spiritueller Sicht.
Ansonsten ist das Skript so verfasst, dass
es auch ohne medizinische Kenntnisse problemlos und verständlich
gelesen werden kann, obwohl zur besseren Bezeichnung notwendige,
medizinische Ausdrücke benutzt werden müssen. Problematisch dürfte
es dabei dann und wann sein, dass diese Arbeit in einigen Bereichen
ein homöopathisches Verständnis voraussetzt, was nicht jedem ohne
weiteres zugänglich ist. Dennoch ist alles so verfasst, dass es
auch für Laien keine Schwierigkeiten machen dürfte, die Thematik
zu verstehen. Notfalls die fachlich relevanten Passagen einfach
überspringen. Es ist genug da, was auch ohne Fachwissen verstanden
wird.
Viele Zusammenhänge und Hinweise beziehen sich auf das Organon der
Heilkunst, 6. Auflage von Samuel Hahnemann. Im folgenden Link können
Sie alle fachlich relevanten Passagen noch einmal nachlesen.
http://www.homeoint.org/books4/organon/
Für den Homöopathen vorab als Hinweis: Die Wörter, die ich
Fett in GROSSEN LETTERN in den
Text eingefügt habe, bilden gleichsam die Grundlage für das Repertorium
und sind teilweise auch im Sinne von
§ 153 nach dem Organon von Dr. Samuel Hahnemann
zu betrachten. Die folgende Repertorisation ist nicht auf die Arzneimittelgabe,
sondern auf die URSACHE (Ätiologie/Causa)
einer Krankheit ausgerichtet. Mit der Repertorisation des Parkinson
wird von mir erstmalig in der Geschichte der Homöopathie der Versuch
unternommen, über eine Repertorisation die Ursache -weshalb
und wodurch eine Krankheit entsteht-
zu ergründen. SYMPTOME bilden dabei SYMBOLE, die man lesen und interpretieren
kann, genau so, wie man über
Signum* auf die Anwendbarkeit
der Arzneimittel schließen kann. In diesem Zusammenhang bitte ich
auch darum, dass der homöopathische Heilkünstler sich einmal mit
der Art dieser hier aufgezeichneten Repertorisation auseinandersetzt,
um Gleiches bei anderen Erkrankungen wiederholen zu können. Für
den Fall, dass dieses gelingt und auch anerkannt wird, sollte aus
der Vielzahl der Repertorisationen, die auf Ursachenforschung fixiert
sind, so etwas wie eine Materia medica erarbeitet werden, die ich
gerne "SPIRITUS GENESIS" nennen möchte.
* Signum.
Unabhängig von einander, wurden in allen Kulturen der Welt von pflanzenkundigen
Heiler die Heilpflanzen nach Organ-Entsprechungen im Sinne der Selbstähnlichkeit
ausgewählt, und bei Organerkrankung meist im rohem oder getrockneten
Zustand verabreicht. Diese Ansicht der Selbstähnlichkeit zur Anwendung
bei Krankheit hat sich dann in allen Weltkulturen bewährt und wurde
über die Jahrtausende zur Erfahrungsmedizin der Heilkundigen. Jahrtausend
alt sind die Heilverfahren des Ayur Veda und der chinesischen Medizin(*),
die unverändert den Erfahrungsschatz der überlieferten Pflanzenheilkunde
im Sinne der Selbstähnlichkeit nutzen, und die kontinuierlich eine
steigende Nachfrage in den westlichen Kulturen haben.
(*)Es
gilt dabei zu beachten, dass die hochgelobten Mittel der Schulmedizin
in der Regel eine Halbwertzeit von max. 50 Jahren haben, weil erst
dann die Schädlichkeit der Mittel erkannt wurde. Das garantiert
dann, dass auch heute absolut jeder falsch behandelt wird, und erklärt
die statistisch ermittelte Killrate von jährlich 50.000 und 120.000
Verhunzte durch Fehlmedikation und Fehdiagnostik allein in Deutschland,
ohne das dabei irgend eine chronische Krankheit irgendwann geheilt
wurde. Akute Krankheiten heilen meistens auch von ganz alleine.)
Kürbiskerne werden im Mittelmeerraum vorsorglich gegessen, um Erkrankungen
an der Prostata zu verhindern. (Prostatahypertrophie)
Ein Kürbis sieht ähnlich wie die Prostata aus. Das Verhältnis ist
hier: Großer Körper zum kleinem Stängel, was so im Prinzip die Prostatasymptomatik
andeutet. Weihrauch gewinnt man dadurch, dass man in die Baumrinde
eine Wunde schlägt, woraus, um die Wunde wieder zu verschließen,
Baumharz wie Eiter austritt und trocknet. Dieses getrocknete gelblich
bräunliche Baumharz, mit der Bezeichnung "Weihrauch" , sieht in seiner
kristallinen Form und Farbe hochgradig ähnlich aus, wie die Verschorfung,
die man nach einer eitrigen Wundverletzung erhält. Wegen dieser
Ähnlichkeit wird Weihrauch seit ewigen Zeiten als Mittel gegen Entzündungen
und Wundverletzungen eingesetzt. Diese Selbstähnlichkeit ist dann
das, was man wegen der fraktalen Ähnlichkeit "Signum" nennt. Die Betrachtung für die Anwendung ist dann: „als
ob, als wenn“.
Über Signum
kann man also nach dem Prinzip der Ähnlichkeit die medizinische
Anwendbarkeit in etwa erahnen; eben über "als ob, als wenn" .
Eine andere gute Anschauung dazu ist zum Beispiel das Horn der Nashörner,
welche als Potenzmittel für den Mann in China verkauft wird. Es
ist also die Symbolik in der Gestaltung und Ausdruckskraft der Dinge
aus dem Reichen der Pflanzen, Mineralien und Tiere, die in etwa
nach "als ob, als wenn" erahnen lassen, in welchen
Fall, wo und wie diese Mittel anwendbar und einsetzbar sind. Dabei
gilt zu beachten, dass die Anwendbarkeit der Mittel nicht nach den
Inhaltstoffen gewählt werden, sondern nach der Ausgestaltung mit
Hinblick auf die Selbstähnlichkeit, bezogen auf die Ausgestaltung
des Organs, Lateinisch: "homoeomeria" , was mit Ähnlichkeit der Teile" übersetzt wird.
Der Hintergrund dieser Überlegung fußt auf die Vorstellung, dass
die Ausgestaltung der Formen (Die
ich im Umriss gerne als "Tuben" mit entsprechenden Inhaltstoffen
nennen möchte, wobei Inhalts-Stoffe primär immer geistige Kräfte
sind, die man im Ursprung als "Freie Energie" bezeichnen muss, und
die durch die "Tuben" in der Gesamtsummierung als eigene Gestaltungskraft
zu Funktionseinheiten gebunden oder zusammengefasst werden. Diese
Gestaltungskraft der Ausformung ist das, was quantenphsikalisch
als morphologische Felder bezeichnet wird.)
dem Gedanken des Schöpfers; also seine geistige Gestaltungs-Kraft
entspricht, und sich somit fraktal mit Selbstähnlichkeit in jeder
Form (Tube)
mit Abweichungen ähnlich wiederholen muss. Folglich sind die Tuben
immer die Ideen, "virtueller Denkstoff" des Schöpfers; bei fraktaler Ähnlichkeit mit ähnlichen Inhalt-Kräften.
Daran knüpft dann die weitere Überlegung an, dass die Lebenskraft
der erkrankten Organe minimiert ist. Folglich, wegen der Minimierung
an Lebens-Kraft,
kommt es zu einer Mangelleistung der Organe -sie
haben keinen Mumm mehr, würde Paracelsus sagen-,
wodurch Krankheiten entstehen. Wegen dem Mangel an Mumm wird dann
kompensatorisch ein entsprechendes Mittel nach Selbstähnlichkeit
-also fraktal-gewählt,
um den Mangel auszugleichen, womit dann die Selbstheilungs-Kräfte
wieder aufgebaut, erhöht werden und deshalb -und
nur deshalb- der Erkrankte gesunden
kann.
Der nächste Arzt, der die spirituellen Wirk-Kräfte
erforscht und erfolgreich zur arzneilichen Anwendung gebracht hat,
war Dr. Samuel Hahnemann; ein Meister der geistigen Wirk-Kräfte.
Nachdem er erst die Arzneimittel immer weiter in kleineren Mengen
verabreicht hatte, ging er dazu über, die Mittel zu verdünnen. Dann
war seine nächste Entdeckung, dass die verdünnten Mittel über ein
Potenzierverfahren an Stärke und Wirksamkeit zunehmen, obwohl dem
soweit eine millionenfache Verdünnung vorausgegangen ist, das absolut
kein Molekül aus dem Ausgangs-Stoffmehr
vorhanden sein konnte. Damit hatte er dann eine rein geistige, antimaterielle
Wirk-Kraft
aus der gestaltenden Kraft
der „Tuben“
und erklärt diese, wegen der Abwesenheit von sichtbaren,
materiellen Eigenschaften in
mehreren Teilen seiner Werke als „virtuelle
Medizin“.
Es stellt sich in dieser Ansicht vorrangig nicht die Frage nach
materiellen Inhalt- oder Wirk-Stoffen,
sondern nach dynamischen Funktions-Kräften,
die stets informativ als geistige Idee, damit als Wirk-Kräfte
wirken. Oder glauben Sie, dass Mumm ein materieller
Stoff
ist, der sich labortechnisch isolieren lässt?
Im Hindenken daran, dass es die Eigenschaften der Wirk-Kräfte
sind, die das eigentliche Heilpotential besitzen, war es dann der
Arzt und Alchimist "Paracelsus" , der erste Versuche unternommen
hat, die spirituelle Essenz der heilenden Wirk-Kraft,
die "quinta essentia" , die eigentliche Gestaltung-Kraft
der "Tuben" in eine alchimistischen Verfahren extrahieren zu können.
Dieses Verfahren und die medikative Anwendung werden heute als "Phytotherapie" bezeichnet.
Diese Wirk-Kraft
der "quinta essentia" ist die eigentliche Existenzenergie derMaterie,
mit der alles Lebendige im verborgenen Sinne belebt wird. Sie
ist sozusagen der antimaterielle Füllstoff der morphogenetischen
Felder, damit unsichtbar in-form-ativ.
Die Indikation nach Selbstähnlichkeit hat er dadurch erreicht, indem
die dynamisch potenzierte Arznei-Kraft
am Gesunden durch Einnahme geprüft wurde, womit sich die Eigenschaften
der Mittel durch Krankheits-Zeichen und Symptome geäußert haben,
und die in der Gesamtsumme der Vielzahl von Einzelsymptomen als
ein „Arzneimittel-Bild“ bezeichnet werden. Diese
am Gesunden ermittelten Arzneimittel-Bilder wurden aufgeschrieben,
und in einer „Materia medica“ als Nachschlagwerk zusammengefasst.
Damit kann dann jeder Homöopath genau diese Mittel finden, die den
Symptomen des Erkrankten am ähnlichsten sind.
Die Gestaltung- und Ausdruckskraft
der Symptome einer Krankheit ergeben
ebenfalls ein Signum,
was sich nach den Prinzip der Ähnlichkeit -als
ob als wenn- ebenfalls
deuten, be-deuten lässt, um auf die URSACHE
schließen zu können. Und das ist das, was hier im weiteren Verlauf
geschehen wird.
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Der Parkinson wurde das erste Mal von dem englischen Paläontologe
und Chirurg James Parkinson (London
1755-1825) beschrieben. Die Ursache
ist unbekannt. Die Symptome dieser Krankheit treten mit folgenden
Merkmalen auf:
Steifheit und Starre (Rigor),
ZITTERN der Extremitäten oder nur Hände (Tremor),
gesteigerte Talgproduktion der Drüsen, als so genannter Schmerfluss
(Sebor).
Als Besonderheit tritt dieser Schmerfluss an den behaarten Bereichen,
am Kopf, Augenbrauen, GESICHT und Achseln, und
zusätzlich am Rücken- und Brustbereich auf, genau da, wo sich die
SCHWElSSRINNEN befinden. Zusätzlich imponiert der
Parkinson durch eine SCHNELLE SCHLAGFOLGE mit 4
- 5 SCHLÄGEN pro Sekunde.
Denkvorgang:SCHWEISSRINNEN?
Weshalb tritt dieser Schmerfluss vermehrt ausschließlich genau an
den Stellen auf, wo normalerweise ein SCHWEISS-fluss
bei GROSSER HITZE oder SCHWERSTE ARBEIT
entsteht?
Weitere
Symptome sind BEWEGUNGSUNFÄHIGKEITEN, die LEISE,
MONOTONE SPRACHE, eine GEBÜCKTE HALTUNG, Stimmungslabilität
und Melancholie. Die Willkür- und Reaktionsbewegungen sind herabgesetzt.
Es besteht eine nichtbeeinflussbare FALLNEIGUNG
nach hinten, vorn und seitwärts. Die Bewegung der Gesichtsmuskulatur
ist herabgesetzt, wodurch ein MASKENGESICHT (Denkvorgang:ERSTARTES
GESICHT?) entsteht. Der Eindruck eines MASKENGESICHT
wird durch die SCHMER-bildung noch zusätzlich hervorgehoben.
Ein SELTENER LIDSCHLAG ist vorhanden, wobei sich
die Augenlider beim Hinunterschauen nicht über die Pupillen senken.
Es sind nur noch KLEINE SCHRITTE möglich. Die Hände
lassen sich nur abgehackt (skandierend)
bewegen, was "ZAHNRADPHÄNOMEN" genannt wird Die
Schrift wird beim Schreiben immer kleiner und die Stimme reduziert
sich abnehmend in der Lautstärke.
Der Parkinson steht bei leicht gebückter Haltung und angewinkelten
Armen mit nach vorn zeigenden Handflächen, was wegen dem Zittern
der Hände so aussieht, als entschuldigt er sich ständig. Man muss
beim Gesamtkonzept dieses Bildes von einer eingebauten ENTSCHULDIGUNGSGESTE
und DEMUTSHALTUNG sprechen.
Denkvorgang:
Könnte diese merkwürdige Ausgestaltung ein
Signum
sein?
Der Parkinson geht des Nachts bis 15 Mal auf Toilette, aber es kommt
kein Stuhl oder Harn. Wenn der Parkinson sehr weit fortgeschritten
ist, sich nicht mehr alleine bewegen kann, dann muss der Ehepartner
jedes Mal mit hoch, und helfen, was sicherlich sehr belastend für
die Ehe ist.
Denkvorgang: Die körperlichen Symptome können auch als VERHALTENSSTÖRUNG bezeichnet werden, wenn man zugrunde legt, dass das körperliche Normalverhalten des Parkinson abweichend zum gesunden Körperverhalten eines Gesunden ist. Kann es sein, dass diese VERHALTENSSTÖRUNG des Körpers durch eine vorherige, geistige, psychische VERHALTENSSTÖRUNG in Verbindung gebracht werden kann, sozusagen die Ursache für das gestörte, körperliche Verhalten bildet?
Denkvorgang: Erstarrtes MASKENGESICHT (Auch Salbengesicht) mit Schmer (Sebor), sieht ähnlich wie ständiger SCHWESS im Gesicht aus. Welche symbolische Bedeutung könnte bei diesem Zusammenhang bestehen? SCHWEISS im Gesicht? SCHWEISS an Rücken und Brust in den SCHWElSSRINNEN? Wieso tritt genau an diesen Stellen Schmer wie SCHWEISS aus? SCHWEISS wird üblicherweise hier in den Rinnen abgesondert, um Kühlung zu produzieren und vor allem die darunter liegende Organe vor Überhitzung zu schützen. Merkwürdig!?
Denkvorgang: Weshalb besteht einerseits diese verminderte Bewegungsunfähigkeit der Willkür- und Reaktionsbewegung als VERHALTENSSTÖRUNG (Rigor)? Gegensätzlich dazu aber auch eine Bewegungsvielfalt durch das Zittern der Hände und Extremitäten (Tremor), was man auch als VERHALTENSSTÖRUNG bezeichnen kann? Haben wir es hier mit zwei unterschiedlichen, bipolaren Bewegungsstörungen zu tun; eins, das Bewegung verhindert und eins, was Bewegung produziert?
Denkvorgang: Die SCHNELLE SCHLAGFOLGE im Zusammenhang mit dem HINFALLEN NACH ALLEN SEITEN ist eine Überlegung wert. Welche Verbindung könnte diese beiden Symptome in Hinblick auf das verflossene, reelle Leben bedeuten, und was könnten sie hier als Krankheitsfall symbolisieren, wenn man bedenkt, dass Gestik auch immer eine Aussagekraft hat (Signum = eine Aussagekraft) und in Diskussionen zur Unterstützung der Aussagen immer mit herangezogen und unterstützend eingesetzt wird? Kann es sein, dass der Parkinson über die besondere Gestik und mit der Gestik eine Aussage macht?
Denkvorgang: Die Symbolik der eingebauten ENTSCHULDIGUNGSGESTE ist echt stark. Wieso ENTSCHULDIGT sich der Parkinson in DEMUTSHALTUNG ständig? Signum? Mir scheint, dass der Parkinson in der Ätiologie (Entstehung, Ursache) reichlich Interessantes zu bieten hat, wenn es zur Tatsache gehört, dass die Gestik als Aussagekraft auch symbolisch betrachtet werden kann.
Denkvorgang:
Den SELTENEN LIDSCHLAG kann man in den alten Stummfilmen
beobachten. Der wurde da benutzt, um großes ENTSETZEN
und ANGST zu charakterisieren. Passt irgendwie
gut zu den zitternden Händen, die ja bekanntlicher Weise bei
GROSSE ANGST auch anfangen zu zittern.
Der Parkinson kommt bei der negroiden Bevölkerung so gut wie gar
nicht vor; ist in Afrika praktisch völlig unbekannt. Festgestellt
wurde auch: Wenn ein vom Parkinson Betroffener über seinen Behandler
oder Betreuer DOMINANZ, MACHT ausüben kann, verbessert
sich der Zustand der Krankheit???
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Denkvorgang: Was ist bei der negroiden Bevölkerung anders oder besonders, als bei der übrigen, weißen, gelben, roten Weltbevölkerung? Welchen Grund, (Causa) Gegenstand oder Sonstiges verursacht den Unterschied, ob man an Parkinson erkranken kann oder nicht? Gibt es bei der negroiden Bevölkerung irgendwelche Charaktereigenschaften, genetische Beschaffenheiten, die bei den Weißen, Gelben oder Roten anders ausgeprägt sind, wenn man einmal von der Hautfarbe absieht?
Denkvorgang:
Die DOMINANZ, MACHT zeigt sich in allen Bereichen
der Biographie des Parkinsons (Wie
ich das weiter unten noch genauer erklären werde).
Was ist das für eine Krankheit, die sich in der Symptomatik verbessert,
sobald der vom Parkinson Betroffene irgendwelche MACHT
über andere ausüben kann? Und wie kann das überhaupt angehen, dass
durch geistige Eigenschaften der DOMINANZ oder
MACHT über Andere sich eine Krankheit wie bei einer
Medikamentengabe verbessern kann? Welche körperlichen oder geistigen
Veränderungen werden da eigentlich ausgelöst, so dass sich die vorhandenen,
kranken, psychosomatischen Bedingungen über eine Ausübung von
MACHT/DOMINANZ über andere Personen wie durch ein
Arzneimittel verbessert werden?
Der Parkinson ist eine Nervenkrankheit, wobei die Nervenleitbahnen
vom Gehirn ausgehend zerstört werden (erklärt
die Schulmedizin.). Es können vor
allen die feinabgestimmten, erlernten Bewegungen, wie z. B. das
Schreiben und Essen, Laufen usw. nicht mehr richtig koordiniert
werden. Die Nervenleitbahnen dieser Feinabstimmung beginnen in der
rechten oder linken Hirnrinde, laufen dann über den Hirnstamm, über
die Brücke, durch die Medulla oblongata, wo sie die Körperseite
wechseln. Nach dem Wechseln der Körperseite in der Medulla erreichen
sie dann die Erfolgsorgane, die Skelettmuskulatur usw., wo dann
die Bewegung erfolgt, die in der Hirnrinde in den Arealen der assoziierten
Regionen (*)
als geistiges Bild einer Vorstellung erdacht wurden. (Bevor
eine Bewegung entstehen kann, muss diese Bewegung gedanklich als
bildliche Vorstellung bewusst oder unbewusst vorausgeplant werden.
Es sind also Ideen, die Bewegungen verursachen).
Siehe dazu Anlage: Nervensystem, Pyramidenbahnen,
Seite 11
Da kann man auf der Zeichnung erkennen, dass die Nervenbahnen der
angeborenen Grundbewegung, die, für die motorischen Bewegungen:
wie Gleichtakt der Arme, Stabilisierung der Muskelgruppen, die für
den aufrechten Gang usw. zuständig sind, sich gegensätzlich zu den
Nervenbahnen anordnen, die den erlernten Bewegungen zugeordnet wurden.
Diese laufen von der Hirnrinde ausgehend genau so wie die Nervenbahnen
der erlernten Bewegungen, jedoch wechseln sie nicht in der Medulla
die Körperseite, sondern reagieren von Hirnseite zur Körperseite
jeweils seitengleich.
(*Assoziierte
Regionen heißen deshalb so, weil da eine Assoziation von geistigen
Bilder aus der Vorstellung fabriziert werden; also wieder Ideen.
Scheinbar hat die Schulmedizin diesen Ausdruck gedanklich überhaupt
nicht korrekt für sich übersetzen können, so dass sie heute noch
immer auf der Suche nach dem Gedächtnisspeicher die Hirne in Scheiben
schneiden. Von den geistigen Bildern der Vorstellung,
assoziierte
Gedankenbilder, die jeder
Bewegung zu Grunde liegen, wird an den Unis nichts gelehrt, weil
dieses in den geistigen Bereich gehören und somit ausgeschlossen
werden. Kann aber auch sein, dass wegen Affenabstammung es einige
gibt, die in diesen Bereich bei sich selbst keine geistigen Bilder
erzeugen können, bei denen klettern dann einfach nur die Neurotransmitter
über die Synapsen.)
Denkvorgang:
Wenn zwei Nervenleitbahnen vorhanden sind, und eine davon die Körperseite
wechselt, dann lassen sich diese Bahnen differentialdiagnostisch
auf Defekte, ausgehend vom Erfolgsorgan bis in die Hirnrinde, berechnen,
weil unterschiedliche Verhältnisse gegeben sind. Ich werde später
versuchen diese Berechnung vorzunehmen. Hier zeigt sich, dass wir
es mit zwei unterschiedlichen Nervensystemen zu tun haben. Eines,
das seitengleich verläuft, und zuständig für die
angeborenen, autonomen Bewegungen ist, und eines,
was die Körperseite in der Medulla oblongata wechselt,
und zuständig für die erlernten Bewegungen ist.
Vergleiche Bilddokument auf Seite 11
System für die autonomen Grundbewegungen und für die erlernten Bewegungen
Denkvorgang:
Es wird medizinisch zum Parkinson erklärt, die Nervenbahnen sind
oder werden zerstört. -Beschädigte
Nervenbahnen? - Hier würde der
Volksmund sagen: "Dem sind die Nerven durchgeknallt, durchgebrannt,
oder zerrissen, weil sie z.B. bis zum Zerreißen immer angespannt
gehalten wurden" . Könnte an dieser Aussage etwas Wahrhaftes dran
sein?
(Merke:Bei
genauerer Hinsicht erklärt der Volksmund immer in seiner Ausdrucksweise
die psychische- sowohl, als auch die körperlichen Symptomatik in
einem Satz ab. Man muss da nur richtig hinhören. Der Volksmund spricht
stets eine körperliche Beschaffenheit als Abweichung von der Normalität
an, um darüber auf einen geistigen Zustand des Betroffenen hinzuweisen.
Darum suche zu jeder körperlichen Symptomatik immer einen passenden
Ausdruck aus dem Volksmund, wenn du die körperlichen Krankheiten
in der Ursache auch als psychische Ursache verstehen willst.)
Wenn ich bei der gedanklichen Betrachtung der vorhandenen Symptome,
und auch damit das Verhalten der Symptome, gedanklich umbaue in
Symbole - Jedes Symptom wird dabei
gleichsam zum Symbol (Signum);
und darum geht es hier in der Anamnese -, dann kristallisiert sich
über das Gefühl irgendwie nebulös ein bestimmter Typ mit einem irgendwie
bestimmtes, zusammenhängendes Verhaltensbild heraus. Die Betrachtung
über diese erfühlten Informationen sind dann als ob, als
wenn.
Im Sinne der Homöopathie soll an diesem Krankheitsbild -
Symptome sind Symbole
- diagnostisch eine Ursachenfeststellung (die
Ätiologie.) zum Parkinson erarbeitet
werden. Die Begründung und Ausgang bei dieser Ursachenfeststellung
bezieht sich auf Hahnemann, der angibt: "Wenn ein arzneiliches,
materielles Wirkmittel soweit durch Verreiben oder Verschütteln
verfeinert wird, dass keine Materie (= Wirk-STOFF)
mehr bei diesem Verfahren vorhanden sein kann, hier eine geistige
Kraft (= Wirk-KRAFT)
vorhanden ist, die bei der Arzneimittelprüfung am gesunden Menschen
krankmachende Symptome erzeugen kann, und als Arzneimittel „Ideen“
genannt werden" . Die sich entwickelnden körperlichen Symptome bei
der Arzneimittelprüfung erklären dann die
geistige
Eigenschaft des homöopathischen
Arzneimittels. Die Gesamtsumme der Symptome der Arzneimittelprüfung
werden Arzneimittel-Bilder genannt.
Daraus leite ich dann ab, dass auch ein bestimmtes Denken (also
die Ideen, die Bilder
dieser Ideen)
als geistige
Eigenschaft - und daraus resultierend
die Handlungen - gleich wie ein
homöopathisches Arzneimittel im Körper krankmachende Reaktionen,
Symptome am gesunden Menschen auslösen können. Sie könnten somit
auch den Parkinson verursachen.
Geist bewegt dieMaterie,
und nicht umgekehrt. Ohne geistigen
Impuls ist keine Reaktion in der
Materie des Körpers
möglich. Die Bewegungen der Gliedmaßen werden dadurch bedingt, dass
erst eine Vorstellung, eine
Idee vorhanden sein muss. Dieses
erklärt die Möglichkeit und setzt voraus, dass ein krankhaftes,geistiges
Denken auch im/am Körper krankmachende, körperliche Reaktionen erzeugen
können, genau so, wie ein homöopathisches Arzneimittel in der Arzneimittelprüfung
am Gesunden. Die krankhaften Reaktionen müssen demnach in der Entstehung
durch geistigeBilder
(Ideen)
erzeugt werden. Damit wird es also egal oder identisch, ob der Ausgangspunkt
der körperlichen Symptombildung durch die
geistigeWirkung
der homöopathischen Mittel (=
Ideen) am gesunden
Menschen, oder durch die Wirkung der eigen-geist-igen
Struktur, durch die Ideen
an den vormals gesunden Menschen verursacht wird. In beiden Fällen
ist die Fähigkeit zur körperlichen Symptombildung vorhanden.
Zum besseren Verständnis: Wenn es eine anerkannte
Tatsache ist: "Ein gesunder
Körper beherbergt auch immer
einen gesunden Geist" ,
dann ist die logische Schlussfolgerung aus dieser Tatsache; "ein
kranker Körper
muss dann auch einen kranken
Geist beherbergen" .
Und hier setzt meine Überlegung an, dass kranker
Geist
auch krankmachende Symptome im
Körper erzeugen kann.
Es ist Dr. Bach (Der mit den Blüten),
der erklärt, dass geistiges Denken (Gemütssymptome)
und die daraus entstehende Handlungen ohne weiteres in der Lage
sind, im Körper krankmachende Symptome auszulösen. Somit ist es
die Information der Blüte, die primär das Denken verändert, harmonisiert,
was die Handlung verändert (Das
geht manchmal so weit, dass langjährige bestehenden Beschäftigungsverhältnisse
aufgelöst werden, um eine andere Arbeit aufzugreifen, oder es wird
ein Scheidung von dem Ehepartner vollzogen, weil die Unerträglichkeit
der Situation erkannt wurde), wonach
dann die Gesundheit optimiert wird, weil die krankheitsverursachende
Situation beendet wurde, die eigentlich im Ursprung psychisch beding
ist.
Wenn das Denken und damit auch die Handlung, oder Lebensverhältnisse
durch die Blüte verändert wurden, kann man erleben, dass oft auch
ein langjähriges, körperliches Leiden verschwindet. Somit beweist
die Wirkung der Blüte, dass ein abnormes oder krankhaftes Denken,
auch Situationen, psychologische Irritationen, die Ursache für mancherlei
Krankheiten sind. Die Blüte verändert somit erst das Denken/Gemüht
hin zur harmonischen Normalität, bevor die körperliche Krankheit
verschwindet. Das dieser Vorgang auch anders herum ablaufen kann,
sollte dem Leser jetzt klar sein.
Auch über diesem Vorgang kann man erkennen, dass es der
Geist
des Menschen ist, der sich seinen
Körper stets neu erbaut,
und somit von der Beschaffenheit des
Geistes
abhängig ist. Der Geistist
der Baumeister desKörpers,
und nicht die DNA, die ebenfalls im Aufbau von der
geistigen
Information abhängig ist, bevor sie über die Zellteilung sich neu
materialisieren kann. Schließlich
verschwindet die alte DNA ja genauso, wie alles andere
Materielle
auch; sozusagen, der Körper
erschafft sich kontinuierlich stets neu.
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