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XLIV. Schrift

44. Schrift aus 64 Schriften.

HARMOPATHIE ®
heilt auch
unheilbare Krankheiten
Medium geistige
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Anlage: Mediale Übung als Videotext zur 13-zehnten Schrift. http://www.youtube.com/watch?v=0Z7JKxBByGk
Anlage: Eine magische Kerzenmeditation zur Bewusstseinserweiterung.
medium/Eine-magische-Kerzenzeremonie.pdf

Buch-Tipp: Für alle forschenden Geister die Interesse an Studien zum Sinn des Leben haben: Das Buch Emanuel von Bernhard Forsboom.
http://www.vergeestelijking.nl/pdf/emanuel.pdf


Zeitpunkt der Durchgabe: 24.10.1988

Die Verwirklichung des Wachen zur Ganzheit, zur Einheit, ist nur möglich, wenn der Nebel, der den Schlafenden umhüllt, gewichen ist, wenn das Licht den Nebel aufgesogen hat und die Sonne den Schlafenden daran erinnert, daß der Tag gekommen ist. Denn bis zum Abend wirst Du wissend sein, und die Nacht ist dann für Dich wie der Tag, da Du in Deinem neuen Wachbewußtsein den Tag von der Nacht nicht mehr trennen wirst, denn dann ist Dir bewußt: alles ist das Eine.

Der Gott, der in den Erleuchteten lebt, ist der gleiche Gott, der in Dir lebt. All das, was ist, ist gut, denn all das, was ist, ist aus Gott. Eure begrenzte Wahrnehmungsfähigkeit und Euer begrenztes Bewußtsein sind es, was Leid, Haß, Neid, Gier, Kriege und vieles mehr entstehen lassen. Es gibt nichts, das sterben könnte. Es gibt nichts, das verdammt sein könnte. Es gibt nichts, das sich auflösen würde. Alles ist in einem Wechsel und Wandel der Ausdrucksform begriffen. Alles was sich wandelt, wandelt sich dem Höheren zu, denn jeder Wandel ist der Wandel zu einem höheren Bewußtsein. Nichts wandelt sich zurück.

Es gibt keinen Himmelskörper, der nicht leben würde und kein Leben tragen würde. Der Mond, der Widerspiegelnde des lebenspendenden Sonnenlichts, ist ebenso getragen von der Urka, der Urzentralsonne, wie alle anderen Himmelskörper. Die urlebenspendende Urka ist im symbolischen Sinne Eure wahre Heimat. Jeder von Euch kann noch in diesem Leben seine Heimat finden.

Erkennt, daß das irdische Leben zwar zum Erkennen des Ganzen vonnöten ist, jedoch ist das ewige Leben dem irdischen Leben Übergeordnet. Ihr Menschen könnt Eure Ausdrucksformen zerstören. Das Geistige, Seelische jedoch ist ewig und unzerstörbar. Die gleiche Kraft, die die Weltalle lenkt und leitet, leitet auch Euch. Alles, was ist, ist pulsierendes Leben. Alles, was ist, ist Entwicklung aus dem Höchsten in die Tiefe und wieder zum Höchsten. Nichts verweilt ohne Bewegung. Alles atmet und gebiert und wandelt sich.

Wenn Du nach der XLV. Schrift also das Erste Kapitel dieses Werkes in Deinem Herzen aufgenommen hast, und wenn Du die Segnungen zwischen den Zeilen erhalten hast, so bist Du dann am Beginn, Deine Augen zu öffnen. Der Schleier hat sich gelüftet, der Nebel ist nur noch an einzelnen, herumirrenden Schwaden zu erkennen. Du siehst die Wirklichkeit und erkennst die Ausdrucksform als eine Spiegelung des Geistes und der Seele. Die Kraft Deiner Gedanken und Gefühle hat Dich dazu befähigt, aus Deinem Schlafe zu erwachen. Du siehst eine Wirklichkeit.

Ihr nennt diesen Zustand den Zustand der Erleuchtung. Der erste Erleuchtungszustand ist die Fähigkeit, wach zu sein und zu sehen, zu hören und zu fühlen. Die zweite Stufe der Erleuchtung beginnt damit, zu erkennen, daß die erste Stufe der Schlüssel für die zweite Stufe ist, jedoch die zweite Erleuchtungsstufe mit den Erkenntnissen der ersten Stufe nichts mehr gemein hat.

Glaubenssätze, Verhaltensmustert, Gedanken, Gefühle und selbsterrichtete Schranken zu erkennen bedeutet, "AUFGEWACHT SEIN", bedeutet, den momentanen eigenen Erkenntnisstand erkannt zu haben, bedeutet letztlich, noch nichts zu wissen von all dem was ist.

Das erste Kapitel hat Dich, o Mensch, wachgerüttelt, weg von der Trägheit, weg von der Lethargie, weg von den Irrtümern und hin zu Deinem Ursprung. Halte Deinen Augen von nun an immer offen und sei wachsam für die Dinge, die da kommen, und vergesse nie -auch nicht in der größten Bedrängnis- daß alles ein "Sowohl-als-auch" ist, daß Gut und Böse, Positiv und Negativ, Kräfte sind, die sich gegenseitig bedingen.

Erkenne, daß Dein ewiges Leben dem irdischen Leben übergeordnet ist. Lebe und handle nach dieser Erkenntnis. Bedenke, daß Dein irdisches Leben jedoch ein Meilenstein zur Entwicklung für Dein ewiges Leben ist. Erkenntnis über Dein Sein sollst Du in Deinem irdischen Leben erfahren. Diese Erkenntnis zu erlangen ist möglich, wenn Du erkennst, daß Du ein Teil des Ganzen bist, wenn Du Dich als mit der Ganzheit in Verbindung siehst. Der Teil der Einheit in Dir, der Liebesfunke der Gottheit ist es, der Dir letztendlich immer Deinen Weg aufzeigt, den Du gehen kannst.

Es gibt nichts, was Dir in Deinem irdischen Leben widerfährt, das Dir nicht weiterhelfen würde zu erkennen. Jeder Augenblick in Deinem irdischen Leben bietet Dir Hilfen an, zu erkennen. Jede noch so winzige, von Dir empfundene Kleinigkeit, ist im Plan des Ganzen aufgezeichnet und bewirkt Deinen Aufstieg zu Deinem Ursprung. Ist es Dir immer noch möglich, Dich an einer Situation zu ergrimmen? So Dir dies widerfährt, empfehle ich Dir dringend, nochmals das erste Kapitel dieses Werkes in Deinem Herzen aufzunehmen. Hast Du noch Ängste, so tue das gleiche. Plagen Dich noch Depressionen, so sind Deine Augen noch geschlossen und die Nebel verhindern den Glanz der Sonne.

All denen, die noch immer von diesen irdischen Irrtümern geplagt sind, lege ich ans Herz, zwei Tage in die Stille zu gehen und die Worte aufzunehmen, die Euch durch meinen Schreiber gegeben werden. Er jedoch wird Euch keinen Zeitpunkt nennen. Ihr sollt dies selbst tun, und er wird dann Eurem Bitten Folge leisten, denn es ist in meinem Sinne.

Was ist es denn, das sich noch ergrimmen kann? Was ist es, das noch depressiv sein kann? Was ist es, das Ängste empfinden kann? Was ist es, das Dich freut? Was ist es, das trauert? Ist es Dein Ich? Ist es Dein Ego? Befrage Dich, was es wohl ist, und Du wirst Dir eine Antwort geben, so Du verstanden hast durch Dein Herz und Dein Herz es weitergeleitet hat an Deinen Verstand. Kannst Du diese Fragen noch nicht beantworten, so reihe Dich ein unter die Menschen, deren selbstauferlegte Schranken noch nicht beseitigt sind und gehe mit ihnen in die Stille, in die Stille in Dir und höre mein Wort aus Dir und empfinde die Liebe Deines Schöpfers, die Dich immerwährend ohne Unterlaß durchdringt.

Der Gott der Erleuchteten ist auch Dein Gott. Der Erleuchtete kann Dich zu seinem Gott führen, kann Dir den Weg zeigen und Du wirst erkennen, daß sein Gott nicht Dein Gott ist. Schüler und Meister sind eins, denn die Liebe wohnt in beiden im gleichen Maße. Der Erleuchtete, der Meister, will nicht Deine Anbetung, denn er weiß, daß die Anbetung nur seinem Meister, dem Gott aller Dinge gebührt.

Der Gott aller Dinge. Du bist ein Teil des Ganzen. Was ist das Ganze? Ist das Ganze nicht Gott? Was also heißt es, Du bist ein Teil des Ganzen? O Mensch, öffne Deine Augen für die Wirklichkeit. Wer bist DU? Warum kannst Du mir nicht sagen, wer Du bist?

Wer bist Du, der Du Tränen vergießt beim Anblick eines Vermächtnisses, eines Zugefallenen Schicksals? Wer bist Du, der Du noch immer Hassen kannst, wo doch die Liebe in Dir wohnt, und Du diese Liebe noch nicht erfassen kannst? Wer bist Du, der Du alles umfangen möchtest, alles in Liebe vereinen möchtest, und Dir DEIN Leben dies nicht verwirklichen läßt? Wer bist Du, der in Leidenschaft begierst und nicht erkennen willst, daß Gier besitzen wollen heißt? Wer bist Du, der immer noch besitzen mochte, ohne zu erkennen, daß Deine Wahrheit von Besitz ein Irrtum ist? Wer bist Du, der Du Deinen Willen denen einverleiben willst, die Du liebst?

Was besagtes, Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Hab und Gut? Du sollst nicht besitzen wollen. So Du Deinen nächsten Hab und Gut begehrst, so mochtest Du es besitzen. Was aber ist es, das Du besitzen kannst? Wenn Geben und Nehmen im Einklang sind, kannst Du das Dir Gegebene besitzen, denn vor Deinem Nehmen war Dein Geben. Wenn Du nichts erwartest, hast Du alles, was Du benötigst, und Du kannst von dem, was Du erhältst, weitergeben. Gibst Du weiter, so wirst Du mehr erhalten, als Du benötigst, denn Du hast Ja nichts erwartet.

Alles, was Du aus dem Nichts gibst, wird Dir vielfach vergolten, denn das Nichts ist alles. Das Nichts ist vergleichbar mit dem Schwächsten das das Stärkste ist. So Du die XLIII. Schrift in Deinem Herzen verstanden hast, wirst Du diese Worte erkennen.

Weißt Du nun, wer Du bist?



In Liebe verbunden

IM ZEICHEN DES FISCHES


AUDE SAPERE

Mille Artifex

Webinstall am 25.05.2014.


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Fortsetzung:
Nächste Schrift am nächsten Sonntag.


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Das Geheimnis der HARMOPATHIE ®

Die HARMOPATHIE ® und die hier veröffentlichten Schriften haben als gemeinsame Quelle der Weisheit den gleichen transpersonellen Autor.

Die HARMOPATHIE ® hat mehr unheilbare und chronische Krankheiten geheilt, als alle Ärzte der Schulmedizin weltweit gesehen in den letzten 1000 Jahren je heilen konnten - nämlich keine einzige.

Wenn Sie nächstes Mal zum Arzt gehen, denken Sie daran, dass Sie da absolut keine Heilung erhalten werden, und das die derzeitige statistisch erhobene Killrate durch Fehlmedikation und Fehldiagnostik allein in Deutschland jährlich mit 50 000 angegeben wird, wobei die tatsächliche Höhe naturgemäß nicht ermittelbar ist. Die der Verhunzten liegt bei jährlich 120 000. Auf Stationen der Inneren Medizin sterben nach Berechnungen von Prof. Frölich jährlich sogar 57.000 Menschen aufgrund von Arzneimitteln, erklärte er im Stern. Damit erreicht die Schulmedizin mit Abstand das höchstmöglichste Gefährdungspotenzial aller Gefährdungsmöglichkeiten.

Sei bloß vorsichtig beim Arztbesuch.

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