III. Schrift

3. Schrift aus 64 Schriften.

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Ihr erhaltet nun die Dritte Einweisung, um allmählich zu begreifen das Ganze. Die, die da sind mit offenem Herzen der Liebe werden auch verstehen. Welche aber da sind die Sensationslüsternen, werden weiter sein mit Blindheit geschlagen und die Bedeutung dessen, was da steht geschrieben, nicht begreifen.

Nur die alles erschaffende, erhaltende Kraft der Liebe in Euch kann verstehen, denn dieses was hier geschrieben steht WISSET IHR. Ihr Menschen tragt alle Informationen von "ALL-DAS-WAS-IST" in Euch. Es gibt nichts, was Ihr nicht wüsstet. In allem was Ihr fraget ist bereits gelegt die Antwort! Ihr könntet nicht fragen, wüstet Ihr nicht bereits die Antwort. Eure Seele und Euer Geist: Weiß alles - Sieht alles - hört alles - fühlt alles. Jedes Wissen ist in Euch, da Gott in Euch ist. Jemehr Ihr zurück findet zu der Einheit aus der Ihr seid, umso mehr könnt Ihr begreifen, was Ihr da seid.

Es gibt nur einen Weg zur Vollkommenheit. Dies ist der Weg des Seins in Liebe, Demut und Barmherzigkeit gegenüber dem Nächsten und sich selbst. Wie könnt Ihr sein der Liebe und Demut Euren Nächsten, wenn Ihr da Euch selbst verfluchet?

Gehet also in Euch und erfasset Eure Wirklichkeit. Erkennt den Zustand Eures Gemütes. Baut ab den Hass und Neid gegen Euren Nächsten. Seid der Demut und nicht der Macht. Vergebt dem Anderen, dann könnt Ihr auch vergeben Euch selbst.

Ihr sollt nun erkennen, was da ist Liebe oder Hass, Macht oder Demut, Tag oder Nacht, Krankheit oder Gesundheit. In Eurem Ewigen Sein vom Anbeginn Eures Wunsches Erkenntnis zu erlangen, seid Ihr gefestet zwischen zwei Polen: dem positiven und dem negativen Pol. Die Einheit, welche Ihr könnt nicht verstehen bestehen aus beiden Polen, welche da sind der Geist der Liebe. Die Einheit selbst konnte sich aber nicht als Einheit erkennen, da nichts war außer ihr. Da sprach die Gottheit zum ersten Male:
"ES WERDE" und es ward ein Meer der Geister aus Gott frei, deren Zahl kein Ende hat und die Liebe sah sich selbst vervielfältigt und sah ihre unendliche Schönheit vollkommen.

Jegliche Wesen aber waren noch nicht lebendig und empfanden noch nicht und sahen noch nicht, denn sie waren noch außer der Liebe in der Gottheit fixierte Formen. Dies bedauerte die Liebe und sie regte sich und das Regen stieg empor in die Gottheit und die Gottheit gab ihre Gefangenen der Liebe und Liebe durchdrang alles. Und seht, da wurden die Formen lebendig und staunten sich an und wärmten sich an den Flammenströmen der göttlichen Liebe und bekamen dadurch selbständige Bewegung und regten sich.

Jedoch sie konnten sich noch nicht erkennen. Da sprach die Liebe abermals: "Lasset uns machen, daß sie sich erkennen, damit sie dann mich und durch mich auch sich erkennen mögen."

Da stieg wieder das Wort in der Gottheit empor und in der Gottheit ertönte das Wort und das Wort ward zum Gesetz - war die Liebe und strömte in alle über. Und sehet, da wurden gebildet DREI und aus ihnen gingen hervor SIEBEN. Und die Drei waren gleich der Liebe, dem Lichte und der Gottheit, und die Sieben waren gleich den Sieben Geistern Gottes und diese heißen und werden ewig bleiben:

1. Liebet die Liebe.

2. Fürchtet die Gottheit welche tötet, damit Ihr nicht getötet werdet.

3. Die Liebe in Euch ist Heilig. Darum achtet Euch untereinander, wie Euch die Liebe in der Gottheit achtet und Freude hat an Euch.

4. Jeder ist sein Eigentum und das Eigentum der Liebe Gottes, daher werde keiner dem anderen zum Raube.

5. Keiner verdecke je sein Antlitz vor dem anderen, damit der andere nicht wisse, wie da ist die Liebe, damit Ihr seid wie die Liebe, die Euch werden ließ.

6. Euer Inneres sei auch Euer Äußeres, damit keine falsche Regung in Euch entstehe und Ihr zugrunde gehet.

7. Euer Äußeres sei der getreue Widerschein Eures inneren Spiegels, in welchem sich die Liebe der Gottheit beschaut, sonst wird der innere Spiegel zerbrochen werden und Eure Gestalt wird schrecklich werden.


Da donnerte die Gottheit in den unendlichen Räumen den Übertretern ein fürchterliches Strafgericht und so ward die Anbetung der Gottheit in der allerhöchsten Furcht ihnen geboten und es ward ihnen geboten die Liebe der Liebe. Und sie wurden hinausgestellt in der höchsten Freiheit und konnten tun, was sie wollten und nichts sollte sie hindern in ihrer Freiheit, bis zu der Zeit, da sie sich werden erkannt haben in ihrer Freiheit und ihrer Demut, damit das Gesetz ihr eigenes werde und sie dann vollkommen frei würden.

Nun erkannten sie sich in ihrer großen Macht und Herrlichkeit und Majestät, und der oberste der Drei, gleich dem Lichte der Gottheit entzündete sich in seiner Begierde, um sich der Gottheit vollends zu bemächtigen. Durch ihn entzündete sich ein großer Teil der Geister, die durch ihn wurden und durch sie erbrannte auch die Gottheit in ihrem Grimme, gleich den zwei niederen Geistern der Drei und schleuderte die böse Rotte in die Tiefe der Tiefe ihres Zorns.

Und die Zwei und die aus ihnen hervorgingen und die Sieben, deren Zahl da war gerecht, wurden aufgenommen in die Kreise der Macht Gottes und die Liebe sah, daß sie rein waren befunden und freute sich in ihrer Vollendung.

Und siehe, die Kraft der Gottheit in der Liebe stieg empor und die Gottheit bewegte sich und die Geschaffenen nahmen wahr die Bewegung der Gottheit und die Gottheit bewegte sich zu ihrer Liebe und den Geschaffenen wurden die Augen geöffnet und sie sahen zum ersten Male die ewige Liebe.

Da staunten die Heere von Zahllosen und es entstand große Freude unter ihnen, denn sie sahen die Macht Gottes in der Liebe und sahen die Liebe in sich und auch die Kraft, die sie werden ließ und erkannten sich und erkannten die Liebe und erkannten GOTT.

Dies war der Geschichte der Schöpfung Erster Teil.
Es war da die Schöpfung in rein Geistigem.
Der Schöpfungsakt aber bestand aus drei Teilen, welche Ihr noch erfahren sollt zu rechter Zeit.

Um das Geschriebene zu verstehen und zu begreifen, müßt Ihr tief in Euch gehen, wo da ist der Funke der Einheit in Euch.

Nun sollt Ihr wissen, was da ist die Polarität, was Euch da immerzu beflügelt Euch zu fixieren im Geiste und zu urteilen, was da ist gut und böse - denn beides bedingt sich gegenseitig. Alles was Ihr da wahrnehmt, mit Euren Augen sehet und mit Eurem Geist empfindet ist in dieser Welt geprägt von Gegensätzlichkeiten. ALLES läßt sich immer gegenteilig bewerten. Ihr könnt noch nicht begreifen die Existenz einer Einheit. Dabei handelt es sich hierbei um einen Trugschluss, da die Polarität nur aus der Einheit entstehen kann. Deshalb auch der Schöpfungsgeschichte Erster Teil, damit es Euch leichter fällt zu verstehen, was da ist Einheit und was da ist Polarität.

Richtig verstehen, was da ist die Einheit, könnt Ihr in Eurer Seinssphäre niemals, da der Bereich der Frequenz in der Ihr lebt dieses Erkennen nicht zulässt. Ihr könnt Euch nicht vorstellen: Ein Punkt alleine. Dieser Punkt ist für Euch immer begrenzt in einem Raume.
Dieser Punkt besitzt eine Dimension. Es ist Euch einfach nicht möglich einen Punkt ohne räumliche Dimension zu sehen. Beide Pole - der Pluspol und der Minuspol - bedingen sich also gegenseitig. Ist einer der Pole nicht mehr existent, so gibt es auch den anderen nicht mehr.

Es sei Euch gegeben ein Beispiel: Euer Strom fließt ebenfalls und kann dies nur tun, da vorhanden sind beide Pole. Entfernt Ihr den einen Pol, so ist gar nichts mehr, weder der andere Pol noch Elektrizität. Es sei Euch voll bewußt bei Eurem Ein- und Ausatmen. Beides bedingt sich. Wenn Ihr eines von beidem - das Ein- oder das Ausatmen - unterbrecht, ist Euer physischer Leib tot.

So ist also Euer ganzes Leben ein Rhythmus. Weder das Einatmen ist gut, noch das Ausatmen ist böse - oder umgekehrt. Beides bedingt sich selbst und ist notwendig zu erhalten Euer irdisches Leben.

So Ihr trennt Leben und Tod, Gesundheit und Leben, Tag und Nacht; und so Ihr Euch entscheidet, da das Eine ist gut und das Andere ist schlecht, so trennt Ihr Einheit und so Ihr trennt Einheit, so ist nichts mehr, weder das Eine, noch das Andere.

Stellt Euch vor ein Dreieck mit der Spitze nach oben.
Zeichnet am linken Ende ein A-positiv.
Zeichnet am rechten Ende ein B-negativ.
Und zeichnet auf die Spitze des Dreiecks ein C-neutral.

C
dreieck
A                                                                      B

A-positiv begreift niemals B-negativ
B-negativ begreift niemals A-positiv
A-positiv begreift niemals C-neutral
B-negativ begreift niemals C-neutral
C-neutral begreift (!) A-positiv und B-negativ


Da C-neutral die Einheit des Ganzen ist, begreift auch C-neutral A-positiv genauso wie B-negativ. C-neutral steht über den Dingen:.

Dies einfache Beispiel soll Euch helfen zu erkennen, wie da zu finden ist die Wahrheit. Die Fixierung Eures Denkens nur auf einen Punkt, zu A oder zu B, kann Euch niemals die Wahrheit lehren. Wenn Ihr sagt, dieser Mensch ist böse, weil er dies und das getan hat, oder mein Nachbar ist schlecht, weil er seine Kinder nicht so erzieht, wie Ihr das für richtig halt, wenn Ihr also urteilt, trennt Ihr die Einheit.
Bedenket das Euch gegebene Wort URTEIL = Ur-Teil. Wenn Ihr also urteilt, teilt Ihr die Einheit.

Es soll Euch noch ein Beispiel gegeben sein, um zu verstehen das Schlechte, was da ist auch das Gute. Es lebt da eine Familie mit ihren Kindern ruhig. Tag für Tag ohne Probleme. Der Vater verdient gut, die Mutter ist zuhause bei den Kindern. Die Kinder wachsen und gedeihen. Alles verläuft in einem normalen Rahmen, ohne große Hektik und ohne großen Streit. Man ist oberflächlich und macht sich keinerlei Gedanken aber das, was da heißt Leben. Plötzlich erkrankt ein geliebtes Kind an Krebs und stirbt nach langer Zeit des Leidens. Die lange Zeit des Leidens und der Tod des Kindes rüttelt die ganze Familie auf. Die Familie fängt an nachzudenken, was da eigentlich ist das ganze Leben. Die Eltern werden depressiv. Sie fragen sich, werden wir unser geliebtes Kind wohl wieder sehen?

Leiden ist also der Beginn zur Freude und zur Erkenntnis. Somit ist der Tod des Kindes etwas Trauriges und gleichzeitig etwas Gutes. Die Eltern die da trauern, würden nicht trauern, so sie da wüssten um den herrlichen Ort, wo sich da befindet ihr Kind.

Die Trauer ist die Trauer um Euer selbst, weil Ihr glaubt, einen geliebten Menschen verloren zu haben.

Ebenso verhält es sich im Großen.

Durch Leid kommt Ihr zur Erkenntnis. Aber Ihr könnt auch durch Lernen zur Erkenntnis kommen - Gott wollte nicht, daß Ihr müßt leiden, um der Erkenntnis willen. Wollt Ihr aber nicht lernen der Erkenntnis wegen, müßt Ihr durch Leid zur Erkenntnis kommen.

Darum denket immer daran: Ihr sollt da sein viele, um zu helfen Euren Brüdern und Schwestern den Weg der Erkenntnis zu finden. Gehet hinaus und gebt den Fragenden die Antwort, der sie bedürfen.

Suche ein jeder sich Sieben und diese wieder Sieben, um zu vollbringen mit der Energie der Liebe das Erschaffen der neuen Ebene des Geistes, in der Ihr in Zukunft sollt leben.

Ihr sollt werden Heiler des Geistes, der Seele und des Leibes. Die da lernen der Liebe willen, werden diese Worte verstehen.

Die schrittweise Erleuchtung wird jenen allein durch das Lesen gegeben. Ihr sollt da lernen zu wirken Zeichen im richtigen Augenblicke, um zu überzeugen die Wankelmütigen. Ihr sollt aber wissen, daß Heilen nur dem möglich sein wird, der da ist in der Liebe mit der Einheit, die da ist die Gottheit.

In Liebe verbunden,



IM ZEICHEN DES FISCHES


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Fortsetzung:
Nächste Schrift am nächsten Sonntag.

 
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