fernheiler Hermes


XIV. SCHRIFT

14. Schrift aus 64 Schriften.

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Anlagen: Mediale Übung als Videotext zur 13-zehnten Schrift. http://www.youtube.com/watch?v=0Z7JKxBByGk


Zeitpunkt der Durchgabe: 24.07.87


2. Siegel

Ihr, die Ihr da habet so viele Fragen, könnet ersehen und erfühlen aus den Schriften, die Ihr bis zum heutigen Tage erhalten habet, eine Antwort, die Euren Durst nach Wissen stillen würde. Alles, was da geschrieben steht bis zur XII. Schrift, gibt Euch eine Antwort auf Eure Fragen, so Ihr Wort für Wort und Satz für Satz verstanden hättet. Viele von Euch jedoch, die da noch nicht verstanden haben die große Weise, suchen in den Worten nach ihrem Sinne, der da ist noch allzusehr der Materie, und viele der Worte sind nicht nach dem Sinne dessen, der da suchet nach seinem Inneren, nach einer Weise, die da ist die Suche nach dem Lichte in der Dunkelheit, wo niemals kann hervorgebracht werden des Lichtes.

Der Docht der Kerze und das Wachs sind die Nahrung für die Flamme. Wo aber keine Nahrung ist für die Flamme, ist nur ein kurzes Aufflammen, und folgen wird wieder die Dunkelheit. So gebet also dem Lichte die Nahrung, daß es erleuchten möge Eure Herzen. Die Nahrung für das Licht, das in Euch erbrennen möge, ist die Liebe zu Eurem Vater, der Euch erschaffen hat und der in einer für Euch unvorstellbar großen Liebe zu Euch eine Sehnsucht empfindet, Euch wieder vereint zu sehen in der Einheit, aus der Ihr da kommet.

Der Vater gab seinen Sohn für Euch, und er gab wieder sich für Euch. So öffnet Eure Herzen und lasset ihn Wohnung nehmen, damit er Euch den Weg führen kann zum Vater.

Euch wurde gelehrt von meinem Lukas, wie Ihr da könnet mit der Sprache Eures Unterbewußtseins entwickeln Euer Leben nach Euren Vorstellungen. Ihr sollet da wirklich haben die Freiheit zu bestimmen Euer Schicksal, und nicht bestimmt werden von des Luzifers Vasallen.

Zurückgewinnen sollt Ihr Euer eigenes ICH, das da schlummert in Euch, und viele kennen nicht seinen Namen. Der Name Eures ICH sind deren zwei, die da heißen Wahrheit und Irrtum. Leset in der Schrift vor dieser Schrift und erkennet deren Worte, und es werden Euch sein ein Licht in der Dunkelheit die Worte und Ermahnungen in der Weise, daß Ihr da könnet erkennen die Wahrheit über Euch selbst.

Wer da aber überfliegt die Worte der Schriften und suchet da der Sensation, ist nicht wert, der Stein zu sein, den das Wasser in den Zeiten des Fließens hat erkoren, Wegbereiter zu sein, um dem Fluß zu geben die Richtung zur Einmündung in das große Meer.

Ihr, die Ihr Euch da versuchet zu machen ein Bildnis der Gottheit, laßet dieses, denn Ihr könnet der Gottheit niemals in Eurer Realität erfassen. Eines der Gebote der Zehn lautet da auch, Ihr sollet Euch kein Bildnis machen. Die Gebote die da Euch gegeben sind, haben ihre Gültigkeit zu allen Zeiten, die da sind ewig und unumstößlich.

Jesus der Christus hat unter Euch gelebt, und Ihr könnet Euch von ihm ein Bildnis machen, da er Menschensohn geworden ist und in seiner Liebe zu Euch geöffnet hat die Pforten zur ewigen Liebe, die da verkörpert war in ihm.

Ihr seid die Gedanken der Gottheit, und das ganze Universum ist nur ein Augenblick der Gedanken der Gottheit - der Gottheit, die da ist von Ewigkeit an, wo Raum und Zeit verschmelzen zu einer Einheit, aus der jegliche Realität ist, die so ewig ist wie der Mensch.

O Ihr Menschen, wie wollt Ihr Euch begreifen, wo Ihr doch nur könnet erkennen in diesem Euren Sein einen Tropfen des Wassers der Meere, und Ihr könnet noch nicht erkennen der Meere, und doch sind sie da. Um zu begreifen nicht nur des Tropfens, sondern der ganzen Meere, müsset Ihr Euer Herz öffnen und die Worte der Wahrheit nicht verdrängen, sondern in Euch wirken lassen.

Um den Beginn von "All-das-was-Ist" zu erkennen, gab Euch der Schöpfer Euer Leben in der Polarität. Einstmals waret Ihr fast gleich der Gottheit und die Gottheit hatte ein Wohlgefallen an seiner Schöpfung, und die Gottheit betrachtete seine Schöpfung gleich wie einen Spiegel, und der Spiegel zeigte die Gottheit, und die Gottheit wollte sich erkennen und nicht nur erschauen ein Spiegelbild, so gab sie Euch den freien Willen zu entscheiden.

Und die Gottheit erkannte sogleich den Widerpart, und der Widerpart wollte gleich sein der Gottheit, und die Gottheit dauerte es um des unersättlichen Verlangens, und es ward eine große Kluft.

Die Gottheit erschaute in ihrer Weisheit und gebot des unersättlichen Verlangens nach Gleichheit den Weg der Erkenntnis, den da kannte die Gottheit in allen Fugen und Ecken der Weisheit, und die Kraft und die Macht der Allweisheit dauerte es, zu sehen den Weg von unten nach oben, zu sehen des Teiles des ICHS der Gottheit.

Und es ward zu ersehen eine große Gier der Abgefallenen, dessen "ICH" da war der Lichtbringer, der da wurde zu einer immer langsameren Schwingungsebene und sich somit hat gefestet in der Materie, die da nicht mehr erkannte des Lichtes, das es einmal gewesen ist.

Die Einheit - die Gottheit -, die immer die Einheit ist, ersah so die Weite, und es dauerte der Einheit ob des Verlustes. Die Liebe jedoch, die immer war und ewig ist, geleitet Euch wieder zurück zur Gottheit, und nur der Urgrund des Abfallenden wird sein eine ewige Schlacke im Nichts der Weiten, ein kleines Häuflein aus Nichts, das einmal da war in Euch.

Euer Weg führet durch alle Drangsale des Alls, und die Gottheit siehet Euch gestärkt zurückzufinden, um zu regieren das alles, was da ist, und dieses ist vieles, was Ihr noch nicht könnet erfassen.

Euer Antrieb sei die Liebe, denn diese ist der Macht und Herrlichkeit und ist Schöpfung und Geschichte zugleich und zu allen Zeiten und ist der Urgrund allen Seins. So Ihr aber nicht erschauen und erkennen wollet die Liebe, so werdet Ihr sein ein Teil der Schlacke, die ein Nichts ist und immer ein Nichts sein wird in allen Zeiten und Räumen.

Euer Beginn sei die Liebe.

"Wer seinen Nächsten liebt, den kann auch ich lieben. Wer da seinen Nächsten verachtet, den muß auch ich verachten".

Frage Dich aber, wer eigentlich ist Dein Nächster? Gehe in Dich und denke, daß da ist Dein Nächster ein jeder und bedenke, daß Ihr da seid alle aus einem und Ihr da seid somit alle Brüder und Schwestern. Wer da ächtet seinen Nächsten ob seiner Blindheit, der schlägt sich selbst mit Blindheit und erkennet nicht, daß jener da ist sein Bruder. So Dein Bruder aber nicht erkennt die Liebe, und Du ihm lehren willst ob der Kraft und Macht der Liebe, so halte nicht die Peitsche in der Hand, denn so kannst Du Deinen Bruder nicht zur Liehe treiben.

Gehe Du vielmehr in Liebe und übe in Hilfsbereitschaft.

Selig sind die im Geiste Starken. Selig sind die in Demut, denn ihnen wird alles gegeben. Selig sind die Durst und Hunger Leidenden nach der Gerechtigkeit, sie sollen gesättigt werden und ein Leben in Glück leben. Selig sind die Gnade walten lassen, denn ihrer ist die Gnade. Selig sind die der Selbstbeherrschung, denn ihrer ist die Macht. Selig sind die reinen Herzens sind, denn sie werden erschauen das Antlitz der Liebe. Selig sind, welche Unrecht und Verfolgung erleiden um des Rechtes willen in der Liebe, denn sie werden ihren Verfolgern den Segen zuteil werden lassen, den diese dringend benötigen, um zu erlangen Erkenntnis ob ihrer Taten.

Ihr, die Ihr diese Worte könnet erfassen und leben wollet nach diesen Worten, seid nicht entmutigt, wenn Euch da zürnet die Welt, Euch verfolget und Euch verspottet, sondern freuet Euch, denn es ist Euer Tag der Tag des Lichtes, und die Dunkelheit wird ob ihres Zornes so erkennen, wessen Kraft und Macht da ist des Lichtes, denn bedenket, die Seher und Propheten dieser Welt waren da immer Stein des Anstoßes und waren immer Feinde der Macht aus der Dunkelheit.

So Ihr meinet es wert zu sein, die Krone dieses Lebens zu besitzen, so nehmet es denn auch hin, daß Euch die Welt verfluchet und verleumdet. Seid gnädig zu jenen, die Euch ob Eurer Liebe willen verfolgen und verleumden, denn diese sind wie die Kinder, die nicht wissen, was sie tun. Seid hilfreich denen gegenüber, die in arge Sünde fielen, denn diese werden in die lichten Höhen geführt.

Wehe denen, die da voll des Stolzes sind, denn sie stehen vor dem Abgrund und Vernichtung ist ihr Los. Wehe auch dem, der ohne Mitleid und grausam ist, denn er wird da sein das Opfer seiner Tat. Das Böse das er da tut seinem Bruder, fällt auf ihn zurück, so wird der Folterknecht zum Gefolterten. Wehe auch denen, die auf die Gerechtigkeit und Tugend der Schwachen lauern, denn die Stunde wird kommen, wo diese als Schwächlinge einem Starken verfallen werden.

Ihr seid das Salz der Erde. Ihr, die Ihr in Eurem Herzen verstanden habet der Worte, sollet sein das Licht dieser Erde. Lobet also Gott und seid ein Beispiel für alle, die da suchen einen festen Halt und Licht in den Wirrnissen dieses Lebens.

Dein Vorbild soll es sein, das die nach der Wahrheit Suchenden erkennen läßt, daß ein Weiser Du bist, der den Weg zum Lichte erkannt hat.



In Liebe verbunden

IM ZEICHEN DES FISCHES


AUDE SAPERE

Mille Artifex


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Fortsetzung: Nächste Schrift am nächsten Sonntag.
 
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