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Amyotrophe Lateralsklerose

Soziale Phobie Angststörung, Amyotrophe Lateralsklerose is ranked 9 out of 10 based on 5 ratings. 72 ratings user reviews.

Sozialphobie +

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Soziale Phobie psychologie, Angststörung Klinik der Geheilten, Patienten weitere Erfolgsberichte.

Fernheilung: Soziale Phobie. Selbstanamnese von Steffan:

Soziale Phobien heilen. Ein junger Mann auf Grund der Erkrankung starke behindert und nicht arbeitsfähig -er wohnt psychologisch betreut in einem Heim mit mehreren Personen zusammen- gibt an:

Soziale Phobie erfolgreich fernheilen.

Soziale Phobien heilenStarke Herz- und Kreislaufprobleme, Unangenehmes Kribbeln im linken Bein und ein unangenehmes Gefühl in der linken Gehirnhälfte, vor allem an der Schläfe und um die Schläfe herum merkwürdig warmem Gefühl in der Herzgegend verbunden mit Todesangst Einige Wochen später ein Schwindelgefühl als ob mein Gehirn rotieren würde. Danach nur noch Herz- und Kreislaufprobleme und das Kribbeln im Bein, das Ende März begann und das merkwürdige Gefühl in der linken Gehirnhälfte.

Ich hoffe, dass die Behandlung so schnell wie möglich beginnen kann, weil es mir wirklich sehr dreckig geht. In die "Arzte" habe ich schon lange kein Vertrauen mehr, für mich sind das Scharlatane *), die immer mit der Pharma-Mafia zusammenarbeiten und auch meiner Meinung nach kein Interesse daran haben, zu heilen, sondern die Leute krank zu halten. Das bringt eben viel Geld ein. Die "Gesundheitsmafia“ ist in Wirklichkeit eine Krankheitsmafia. Sie haben auch den Freund von mir physisch "zerstört", indem sie ihn mit Fluanzol überdosiert haben. Merkwürdig finde ich auch, dass er seit seinem Krankhausaufenthalt letztes Jahr Ende August/September urplötzlich sehr extrem körperlich abgebaut hat. Ich weiß nicht, was sie da mit ihm noch gemacht haben. Entschuldigung, ich musste mich an dieser Stelle ein wenig auslassen.

Gestern, am Sonntag ging es mir unglaublich schlecht. Der linke Arm und das linke Bein waren stark am Kribbeln und fühlten sich leicht an. Wenn ich zwischendurch auf das linke Bein aufgetreten bin, beim Laufen wurde mir für einen kurzen Moment schwindelig. Ein ungewöhnlicher Warmer war in dem Arm und dem Bein ebenfalls zu verspüren. Der Herzschlag fühlte sich sehr schwach an, und ein leeres Gefühl in der linken Hirnhälfte. Atemnot hatte ich auch. Tief durchatmen ging nur durch Konzentration. Wie ich das alles all die Monate seit Januar durchgehalten habe, weiß ich nicht. Ich hoffe, ich halte das bis zur Behandlung durch.

*)Hinweis für die Studierenden: Es werden immer mehr, die Erkennen, das man durch Ärzte und Pharmas alles andere, als eine Heilung von chronischer Krankheit erhalten kann; der spricht mir aus der Seele!

ANTWORT: Du hast hier, wie in der Homöopathie und damit auch in der Harmopathie ® üblich eine Erstverschlimmerung erlebt. Die Erstverschlimmerung ist IMMER ein untrügliches Zeichen dafür, das Heilung einsetzen wird. Siehe Homöopathie, Organon § 157

----- Original Message -----
From: *******@web.de
To: Mille-Artifex@yahoo.de
Sent: Monday, September 10, 2007 8:42 AM
Subject: Die 4. Behandlung

Hallo Artifex,

Bezüglich meiner Gesundheit ist zu sagen, dass es mir seit dem 13. August für 1,5 Wochen besser ging. Danach wieder nicht mehr. Auch letzte Woche ging es mir an zwei Tagen wieder besser.

Gruß Stefan

 

----- Original Message -----
From: ********@web.de
To: Mille Artifex
Sent: Sunday, November 04, 2007 11:15 AM
Subject: Erster Zustandsbericht von mir

Lieber Artifex,

Seit der letzten Behandlung hat sich an meinem gesundheitlichen Zustand im Gegensatz zu den letzten Monaten nichts gebessert, außer an einem Tag. Da ging es mir blendend. Das war letzte Woche Mittwoch. Zwischendurch ging aber die erwähnte Schwellung über dem linken Auge wieder zurück, doch nach körperlichen Anstrengungen und wenn ich etwas längere Strecken gegangen bin, kam sie wieder zurück.

Letzte Nacht war es so, dass ich für mehrere Sekunden meinen linken Arm nicht mehr spürte. Ich konnte ihn nicht mehr bewegen, doch durch Willen und Konzentration ging das dann wieder.

Meiner Einschätzung nach stellte sich seit der letzten Behandlung deshalb keine Besserung ein, weil ich

1.) zu gestresst bin (aufgrund der Erkrankung selbst, wegen der Hilfe, die ich Udo leisten muss und auch will (mit meiner Erkrankung), sowie wegen der Sozialphobie)

2.) weil ich immer noch rauche, so zwischen 10 und 22 gedrehte Zigaretten pro Tag. Das ich das Rauchen aufgeben muss ist mir klar, doch das ist verdammt schwierig. Als ich innerhalb von 18 Stunden nur 4 Zigaretten geraucht habe, da fühlte sich das Gehirn sehr leicht an und ich hatte Gleichgewichtsstörungen.

Trotzdem muss ich einfach damit aufhören.

Liebe Grüße,

Stefan

ANTWORT: Na, ja. Hauptsache es tut sich etwas in Richtung Gesundheit. Manchmal sieht es so aus, als wenn Stagnation da ist. Tatsächlich geht die Heilung erst oft in den Bereichen über, wo man eigentlich nicht vermutet, dass da etwas Krankhaftes ist. 1 Jahr Erkrankung ist immer 1 Monat Behandlung. Dann bewegt sich die Heilung in Schaukelbewegung: Zwei Schritte vor, einen Schritt zurück, Dieses ist das, was Du gerade erlebt hat. Damit bist Du auch auf dem Weg der Heilung.

Du kannst mir einmal deine Sozialphobie genauer erklären, vielleicht kann ich noch zusätzlich ein Konzept zur Beseitigung entwickeln.

Gruß Mille

ANMERKUNG für die Studierenden: Zwischenzeitlich hat sich der Allgemeinzustand seines Freundes soweit verschlechtert, dass er ins Krankenhaus eingeliefert wurde, zudem noch mit einer starken Lungenentzündung. Dann haben die Eltern des Freundes durch die behandelnden Ärzte die Mitteilung erhalten, dass der Sohn in der nächsten Zeit versterben wird. In dieser Situation hat Stefan dann angefragt, ob ich helfen kann, was ich auch gemacht habe. Die erste Rückmeldung, die ich erhalten habe war, dass die Lungenentzündung innerhalb von kurzer Zeit beendet war. Im Folgenden der zweite Zustandsbericht (Zu diesem Zeitpunkt sollte er eigentlich nach Auskunft der Ärzte schon tot sein)

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) Therapie.

----- Original Message -----
From: Stefan ******
To: Mille Artifex
Sent: Sunday, December 02, 2007 3:18 PM
Subject: Udo: Zustandsbericht

Hallo Artifex,

ein Zustandsbericht für Udo:

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) TherapieSeit der ersten Behandlung hat sich so einiges bei ihm getan. Er ist nicht mehr vergesslich. Kann sich die Uhrzeit merken und sie auch abschätzen, wann was ungefähr geschehen ist. Konnte das vorher nicht. Überhaupt kann er die Zeit wieder abschätzen, wann was vor Tagen und Wochen geschehen ist. Er ist nun auch klarer im Denken, erkennt mittlerweile auch, was wirklich gut und was schlecht in seiner Situation ist. Und zu seiner Mutter ist er wieder ganz gut. Entschuldigt sich auch, wenn er mal schlecht zu ihr war. Körperlich hat sich bei ihm noch nichts getan, außer dass man ihn wieder etwas besser versteht als vorher, aber immer noch nicht so, dass man alles verstehen würde.

Liebe Grüße, stefan

Rückantwort: Ausgehend davon, dass wir hier eine absolut tödliche Krankheit haben, zeigen diese Verbesserungen an, das eine weitere Verschlechterung unterbunden wurde. Folglich wird er leben und die Symptome bessern sich nach und nach, so dass er im gesamten Umfang wieder am Leben teilnehmen kann. Er ist sozusagen wieder auferstanden von den Toten.

Gruß Mille

 ----- Original Message -----
From: Stefan*******
To: Mille Artifex Sent: Monday, December 03, 2007 1:39 PM
Subject: Re: Zustandsbericht

 Hallo, lieber Artifex,

Ja, vor mehreren Wochen noch hatte er noch keine Hoffnung mehr, und gleichzeitig hatte er auch Todesangst!
Also, ich werde die Veränderungen an ihm weiterhin beobachten und Dir Auffälliges mitteilen.
Ich hab jedenfalls viel Zuversicht und Hoffnung für ihn!
...nur mal ganz kurz noch was zu Udo: Sein Urin war eine Zeit lang dunkler und Eiweiß-flocken waren darin, jetzt ist er schon wieder vielheller geworden und die Eiweißflocken sind wieder weg!

Liebe Grüße, stefan

----- Original Message -----
From: Stefan *******
To: Mille Artifex Sent: Thursday, December 13, 2007 9:31 AM
Subject: Re: Die 7. Behandlung

Hallo artifex,

Das Geld für die 7. Behandlung habe ich Dir zugeschickt. Ich hoffe, dass bereits da ist.

Und Udo hab ich heute gefragt, ob ich Dir - seinem Heiler - etwas ausrichten solle. er strahlte richtig, als ich ihm diese Frage gestellt habe, und sagte: "Sag ihm, dass er gute Arbeit macht!" Außerdem bedankt er sich recht herzlich bei Dir!

Liebe Grüße - Frohe Weihnachten

Stefan

 ----- Original Message -----
From: "Stefan ****" nossi2020@web.de
To: "Mille Artifex" Mille-Artifex@yahoo.de
Sent: Friday, January 04, 2008 4:16 PM
Subject: Udos Zustandsbericht

Hallo Artifex,

Weitere Beobachtungen bei Udo:

Seit Wochen kann er nachts sehr gut schlafen. Er schläft nun 8-9 Stunden durch. Jede Nacht! Seit der letzten Behandlung reckt und streckt er sich jeden Morgen, das trainiert die Muskeln! Das ist sehr gut! Seelisch fühlt er sich wohl und Schmerzen kann er jetzt besser aushalten.

Liebe Grüße, stefan

Hallo Artifex,

- Meine Herz- und Kreislaufprobleme sind besser geworden.
- Morgens geht es mir auch schon viel besser als in der Zeit der 1. bis 7. Behandlung
Seit der 8. Behandlung kam es zwei Mal vor, als wären alle Symptome verschwunden.
Die Schwellung über dem rechten Auge ist flacher geworden.

Liebe Gr Stefan

Von: Stefan Vucina [mailto:nossi2020@web.de]
Gesendet: Freitag, 7. März 2008 10:06
An: Mille Artifex
Betreff: Re: Udos 6. Behandlung

Hallo lieber artifex,

in der Zwischenzeit haben sich an den Händen und Unterarmen von Udo wieder Muskeln gebildet. Außerdem verspürte er kürzlich Reflexe in den Beinen. Außerdem kann er weiterhin seine Beine willentlich hochheben. Ich weiß nicht, ob das alles aus schulmedizinischer Sicht überhaupt möglich ist bei ALS. *)

Ich hab vor drei Wochen mit seinem Betreuer kurz gesprochen, und der sagte zu mir, gemäß der Aussage der Ärzte, er würde nicht mehr lange machen, es könne sich nur noch um Wochen, höchstens um Monate handeln. Aber das glaube ich nicht, weil sich wieder Muskeln gebildet haben, und die Körperfunktionen teilweise wieder gehen.

Was mir bei ihm Sorgen macht, sind seine Schluckbeschwerden aufgrund der Lähmung. Vor zwei und drei Wochen hatte er Erstickungsanfälle, weil einmal der Schleim im Hals stecken blieb und das zweite mal ein Stück von der Sondennahrung, die er bekommt. Wäre ich nicht da gewesen, wäre er erstickt. Seitdem ist immer jemand bei ihm.

Liebe Grüsse,

Stefan

RÜCKANTWORT:

ALS, die Amyotrophische Lateralsklerose ist eine ziemlich seltene degenerative Nervenkrankheit, wobei es zu Muskellähmungen am ganzen Körper kommt. Wegen der damit verbundenen Lähmung an der Hals- Rachenmuskulatur kann der Erkrankte nicht mehr schlucken, was zur Schleimansammlung und Nichtaufnahme von Nahrungsmittel führt, was Erstickungsanfälle produziert. Wenn die Muskel-Dystrophie die Atemmuskulatur und das Zwerchfell erreicht, tritt Atemstillstand ein und der Erkrankte verstirbt.

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Amyotrophe_Lateralsklerose

*) Hinweis für die Leser: Mit Verbindung zur schulmedizinischer Sicht spielt es überhaupt keine Rolle, welchen Namen eine chronische Krankheit trägt, denn diese werden und wurden allesamt noch nie durch die Schulmedizin geheilt. Die Tatsache als Erkenntnis, dass sich bei Udo schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit spürbare Verbesserungen eingestellt haben, degradiert jeden Arzt wieder auf jene Ebene, wo sie als Hilfsarbeiter der Heiler vor tausend Jahren als Knochenflicker angefangen haben.

Wenn bei Udo die Tätigkeit der Muskeln langsam wieder einsetzt, dann ist das ein Zeichen dafür, das die Muskel-Degeneration überwunden ist -er wird also leben- und er sich also jetzt in der Phase einer Heilung befindet. Damit ist es weltweit das erste Mal, dass ALS überhaupt geheilt wurde. Inwieweit die Körperfunktion wieder hergestellt wird, hängt davon ab, ob durch die Dystrophie irrereversible Schäden, und in dieser Folge zerstörte Funktionen sich ausgebildet haben, die ich dann nicht heilen könnte. Falls nicht, wird er in jeder Hinsicht als gesunder Mensch sein zukünftiges Leben gestalten können.

Gruß

Mille

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Stefan Vucina [mailto:nossi2020@web.de]
Gesendet: Montag, 17. März 2008 11:04

An: Mille Artifex

Bis Januar war Udo noch Atheist und materialistisch eingestellt. Dann hat er sich von sich aus bekehrt und Gott seine Sünden bekannt. Seitdem er das gemacht hat, sind auch seine Schmerzen weg!Er hat seit seiner Behandlung durch Dich eine sehr positive Wandlung durchgemacht, denn bis zur ersten Behandlung durch Dich war er noch sehr aggressiv und sehr unfreundlich, vor allem gegenüber seiner Mutter. Seit Deiner Behandlung wurde er immer positiver. Und seit Januar/Februar ist er fast wie ein Engel. Unglaublich lieb!

Hinweis für die Studierenden: Hier, mit Udo, haben Sie ein gutes Beispiel dafür, wie sich das Gemüt durch meine Behandlung langsam und stetig harmonisiert. Damit tritt dann auch Zufriedenheit mit sich selbst und mit der Umwelt ein. Menschen, die in seelischer Ausgeglichenheit ihren Mittelpunkt gefunden haben, bilden in ihrer Umgebung wegen ihrem freundlichen Wesen immer einen gesellschaftlichen Mittelpunkt, weil sie wegen ihrer Gemütsart als angenehm empfunden werden. Ebenfalls ist es dann die Harmonie der Zufriedenheit, die vor Krankheiten schützt, da viele Krankheiten erst im Gemüt beginnen, bevor sie als körperliches Symptom sichtbar werden.

Zitat: Dr. Samuel Hahnemann, Organon §§ 211 + 212: "Man wird nie heilen, wenn man nicht bei jedem, selbst akuten Krankheitsfall, zugleich auf das Symptom der Geist es und Gemütsveränderung sieht".

Zitat: Dr. Edward Bach:" Wahre Heilung kann es nicht geben ohne eine Veränderung der Einstellung, Frieden im Gemüt und innere Freude".

Wenn Sie diese Aussagen der Zitate verstanden und die hier von Steffan gemachten zum Heilen notwendigen Gemütsveränderungungen registrieren, dann stellt sich die Frage, ob Sie glauben könnten, das Gleiches für die körperliche Heilung notwendige Veränderung im Gemüt auch durch Pillen erreicht werden kann, und dieses verneinen, dann wissen Sie auch, weshalb die Ärzte der Schulmedizin noch nie eine chronische Krankheiten geheilt haben und auch zukünftig keine heilen werden.

Ein persönlicher Brief am 11.07.2008.

Hallo Artifex,

seit etwa 2 Monaten geht es mir wieder ein Stück besser, so das es mir auch möglich ist, Udo spazieren zu fahren. Ich selbst bin mittlerweile in der Lage, in die Stadt ein wenig spazieren zu gehen. Außerdem habe ich in den letzten 13 Monaten mehrere Male versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Dazu bin ich zur Zeit ernsthaft bemüht. Ich merke dabei, dass es mir gesundheitlich so gut tut, nicht zu rauchen, dass mir die Krankheit kaum noch etwas ausmacht. Wenn ich einige Stunden nicht geraucht habe, ist eine deutliche Besserung zu verzeichnen. Letztes Jahr im September/Oktober war das noch nicht so. Da hatte ich 2 - 3 Tage nichts geraucht, und mir ging es immer noch sehr schlecht.

Liebe Grüße von Udo und mir.

Stefan

.----- Ursprüngliche Mail ----
Von: Stefan Vucina nossi2020@web.de
An: Mille Artifex Mille-Artifex@yahoo.de
Gesendet: Donnerstag, den 17. Juli 2008, 09:46:03 Uhr
Betreff: Re: die 13 Behandlung

.......Anfragen möchte ich, ob Udo schon so weit ist, am Rechner zu arbeiten?

Hallo Artifex,

nein, am Rechner arbeiten, das kann er noch nicht. Ich möchte nochmal alles aufzählen, was sich verbessert hat:
- Er kann die Beine heben, aber (noch) nicht laufen
- Seelisch geht es ihm sehr gut
- Den linken Daumen kann er wieder sehr gut bewegen, was vor Wochen in diesem Maße noch nicht der Fall war
- Die Arme kann er nicht heben, dafür aber leicht runterdrücken.
- Die Hände kann er ebenfalls leicht bewegen.
Verschlechterungen sind in keiner Weise wahrzunehmen!

Liebe Grüße,
Stefan

----- Ursprüngliche Mail ----
Von: Stefan Vucina nossi2020@web.de
An: Mille Artifex Mille-Artifex@yahoo.de
Gesendet: Montag, den 18. August 2008, 10:40:58 Uhr
Betreff: Re: Behandlung

Hallo Artifex,

ich wollte Dir nur mitteilen, dass eine weitere Besserung bei Udo eingetreten ist. Jetzt kann er nicht nur seinen linken Daumen willentlich bewegen, sondern ab und zu auch den linken Zeigefinger, was ihm zuvor nicht möglich war. Es sind zwischendurch auch nervliche Reaktionen (Zuckungen) bei der linken Hand zu beobachten. Außerdem ist es ihm wieder möglich mit beiden Arme willentlich zu drücken.

Bei mir ist zu verzeichnen, dass ich seit Anfang August wieder mehr Speichelbildung habe, was zuvor, seit ich rauche, nicht der Fall war.

(Hinweis für die Leser: Starke Raucher haben immer eine trockene Zunge.) 

Liebe Grüße von Udo und mir
Stefan

ANTWORT: Jedenfalls bewegt sich alles in Richtung Gesundheit, und das ist gut so.
Einen lieben Gruß
Mille Artifex

Von: Stefan Vucina nossi2020@web.de
An: Mille Artifex Mille-Artifex@yahoo.de
Gesendet: Donnerstag, den 18. Dezember 2008, 12:08:17 Uhr
Betreff: Re: Die 18.Behandlung

Hallo Artifex,

ich habe mich in einer Radiologie untersuchen lassen (Kernspintomographie), und auf den Bildern vom Gehirn war nichts zu erkennen. Das Gehirn, so der Radiologe, wäre völlig gesund! Daraufhin sagte ich ihm, dass ich doch über dem linken Auge eine Schwellung hätte, die aber im Verlauf der letzten Monate stark zurück gegangen sei. Da hat er noch mal nachgeschaut, doch da war nichts zu sehen, obwohl die Schwellung noch da ist, aber wie gesagt, extrem zurückgegangen.

Die Diagnose meines Hausarztes war: Parästhesien. Alle meine Blutwerte seien in Ordnung. Herz ist auch gesund. Nur einen zu hohen Blutdruck hab ich.

Wollte Dir das nur mitteilen und schaun, was Du dazu sagst!

Liebe Grüße,

Stefan

ANTWORT: Was soll ich dazu sagen?

Im Allgemeinen und im Vergleich zu der Masse der vorherigen Symptome, bescheinigen Dir die Ärzte bei fehlenden Symptomen eine gute Gesundheit; dem ist nichts entgegen zu setzen. Herz, Blutwerte und alles im Gehirn ist Ok, die starke Schwellung am Auge ist nur noch minimal. Der jetzige hohe Blutdruck wird wohl noch etwas hoch bleiben, weil vermutlich dazu eine Notwendigkeit noch vorhanden ist. Unklar dabei ist aber, ob der hohe Blaudruck in Verbindung mit den Parästhesien steht, oder eine Fehlmessung durch den Hausarzt, was oft vorkommt. Unklar ist auch, ob die Parästhesien das Ergebnis einer Zerstörung im Nervensystem durch die vorherige Krankheit sind, wobei wegen der Zerstörung eine komplette Ausheilung nicht mehr möglich ist, aber der weitere Zerfallsprozess mit Sicherheit aufgehoben ist. Also muss man mal sehen, wie sich das entwickelt.

Erklär mir doch mal, wie sich die Parästhesien auswirken, ob irgendwelche Einschränkungen vorhanden sind?

RÜCKANTWORT:

Hallo Artifex,

danke für die Antwort! Zu den Symptomen bei mir, ist nichts Neues hinzu gekommen. Vom Empfinden her ist es sogar besser geworden, und ich meine, es wird in Zukunft zunehmend noch besser werden! Zu den Ärzten bin ich gegangen, weil ich unbedingt wissen wollte, was ich habe, da sie mich mit großer Wahrscheinlichkeit eben nicht heilen werden können. In der letzten Zeit kommen im Fernsehen gute medizinische Sendungen, in denen Geistheilung, Naturmedizin und Alternativmedizin. Hypnosetherapien sehr gut weg kommen. Das hat mich gewundert, da diese Heilmethoden in der Vergangenheit immer wieder über die Medien diskreditiert wurden!

Bluthochdruck habe ich seit meiner Jugend!

Die Parästhesien habe ich seit Frühjahr 2007, nur wusste ich damals noch nicht, dass das so heißt. Aber das Kribbeln ist jetzt bei weitem nicht mehr so stark wie letztes Jahr!

Liebe Grüße, ein Frohes Weihnachtsfest, alles Gute im Neuen Jahr und Gottes Segen,

Stefan

ANTWORT: Wenn Du den höheren Blutdruck schon seit Deiner Kindheit hast, ist das Deine normale Blutdruckhöhe; hier wird sich dann auch nichts ändern. Nur wenn Du einen Arzt triffst, der dir erklärt, dass der Blutdruck eine Krankheit ist, die abgesenkt werden muss, kann es sein, dass Du dadurch krank wirst und Fehlfunktionen in Organen erhältst, die deshalb rausgeschnitten werden müssen.

Die Parästhesien stehen in Verbindung mit Deiner Sozialphobie und Ängsten, weil sie über das Nervensystem erfolgen. Somit, dass das Nervensystem in allen Bereichen geheilt wird, verschwindet dann auch die Ängste und die Parästhesien zusammen.

 Somit wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest,
einen guten Rutsch ins neue Jahr
und das sich bei Dir und Udo viel Gesundheit einstellt.
Mille

Von: Stefan Vucina nossi2020@web.de
An: Mille Artifex Mille-Artifex@yahoo.de
Gesendet: Mittwoch, den 28. Januar 2009, 11:53:33 Uhr
Betreff: Re: Behandlung

Hallo Artifex,

gestern hatte Udo einen sehr starken Schleimausstoß, wie noch nie zuvor, und gegen Mittag wäre er beinahe erstickt, konnte ihm aber doch noch rechtzeitig das Leben retten. Das letzte Mal hatte er im Januar 2008 zwei Erstickungsanfälle und einen in Februar.

Wollte Dir das nur mal mitteilen.

Liebe Grüße,

Stefan

ANTWORT: Wenn Schleim ausgestoßen wird, dann ist das eine Ansammlung, die den Organismus im Optimalen behindert. Somit dient dieser Ausstoß der Gesundwerdung, weil eine Notwendigkeit dazu besteht.

 Von: "Mille Artifex" Mille-Artifex@yahoo.de
Gesendet: 11.02.09 15:35:45
An: Stefan Vucina
Betreff: AW: Udo

Hallo Artifex,

mit dem Schleim ist es bei Udo schon besser geworden. Der Grund lag anscheinend darin, dass er ein Medikament nicht vertrug, das er gegen Pilzbildung im Mund und Rachenraum bekommen hat. Wir haben das Mittel letzten Freitag abgesetzt.

ANTWORT: Die Pilze hat er, weil er mit Antibiotika behandelt wurde. Antibiotika zerstört alle Bakterien, auch die Guten; damit wird dann das normale Immunsystem zerstört und der Pilz nistet sich ein. Wenn er mehr Lebenskraft entwickelt, womit das Immunsystem optimiert wird, dann kann es sein, dass mehr Bakterien kommen und dann der Pilz verschwindet. Mal abwarten.

Von: Mille Artifex Mille-Artifex@yahoo.de
An: Stefan Vucina nossi2020@web.de
Gesendet: Freitag, den 13. März 2009, 11:31:05 Uhr
Betreff: AW: Behandlung f. Beide.

.....Zu Udo: In den letzten drei oder vier Wochen verkrampft er sich immer wieder und verbeißt seine Zunge. Hinzu kommt, dass er in den letzten zwei Monaten schwerer atmet als zuvor. Auch trinkt er in dieser Zeit mehr als normal: 3 - 4 Liter am Tag

ANTWORT: Ich habe gestern schon für euch beide eine Behandlung durchgeführt. Für Udo werde ich in den nächsten Tagen noch eine weitere Behandlung durchführen. Vielleicht wird das dann besser.

Gruß
Mille

Von: Stefan Vucina nossi2020@web.de
An: Mille Artifex Mille-Artifex@yahoo.de
Gesendet: Samstag, den 21. März 2009, 11:59:30 Uhr
Betreff: Re: Udo Hallo Artifex,

ich möchte Dir mitteilen, dass Du für Udo keine weiteren Behandlungen mehr durchführen brauchst, weil Udo am Freitag gegen 13. Uhr verstorben ist! Er ist in aller Ruhe von uns gegangen, ohne Schmerzen und ohne Krämpfe, und seine Mutter und ich sind unsäglich traurig und vermissen ihn sehr! Er ist im Verlauf seiner Krankheit ein so liebenswerter Mensch geworden. Ich hoffe, dass er jetzt im Himmel ist!

Liebe Grüße,
Stefan

Lieber Artifex,

seit ich Dir mitgeteilt habe, dass mein lieber Freund Udo von uns gegangen ist, hast Du Dich nicht mehr gemeldet. Wenn Du vielleicht ein schlechtes Gewissen haben solltest, möchte ich Dir sagen, dass Du kein schlechtes Gewissen haben brauchst! Du hast Dein Möglichstes getan, und Udo war Dir immer dankbar dafür.

Die Behandlungen durch Dich sind meiner Meinung nach zu spät eingesetzt.

ANTWORT: Ja, das sehe ich auch so, weil das Zerstörte nicht wiederhergestellt werden kann.

....Das Du viel Arbeit investiert hast, ist mir schon klar. Im Nervensystem von Udo war anscheinend schon zu viel zerstört.

Desweiteren kann man alles aus spiritueller Sicht betrachten: Udo ist im Verlauf seiner Krankheit ein sehr lieber Mensch geworden, eine so liebe Seele. Damit hat er sein Lebensziel erreicht,

ANTWORT: Jeder Mensch verursacht sein Schicksal und Krankheiten selbst durch sein Verhalten über den Mangel an Tugend, er erhält somit im Sinne von Auge um Auge, Zahn um Zahn immer das, was er zuvor bei anderen angerichtet hat.

....und ich hoffe, dass er nun im Himmel ist, bei unserem himmlischen Vater. Das ist mein allergrößter Wunsch, und ich wäre noch trauriger, wenn ich dies nicht hoffen würde!

ANTWORT: Der ist nicht im Himmel, sondern in einer Art Reinigungsebene und bereitet da seine Wiederkunft als gesunder Mensch und ohne Krankheit vor, weil er in seiner Erkrankung den Lehrstoff begriffen hat; seinen Hass und Unfreundlichkeit auf Andere umgewandelt hat in Freundlichkeit, so das er dadurch ein sehr lieber, tugendhafter Mensch geworden ist. In diesem Sinne, wegen dem Lehrstoff, hat dann die Krankheit ausgedient. Das war so, als ob jemand einen Strick durchgehauen hätte, im dem Sinne: "Jetzt reicht es" -, so dass auch keine Verlängerung des Leidens mehr notwendig wurde. In diesem Sinne ist er dann auch sehr ruhig und ohne Leiden ganz sanft "eingeschlafen", um für den Neubeginn das zerstörte Angefressene aufzugeben.

Um in den Himmel zu kommen müssen erst die Tugenden wieder hergestellt werden, und das geht nur auf der Erde. Er wird sich nächstes Mal darum mehr bemühen, weil der Mensch mit den Charakter und Eigenschaften wiedergeboren wird, sie er zum Zeitpunkt des Todes innehatte. Der Baum bleibt so liegen, wie er gefallen ist. Es kann schon sein, das die Ursache, der Amyotrophe Lateralsklerose durch sein aggressives Verhalten bedingt wurde, was die Nerven zerstört hat. Die Wandlung in einen liebevollen Menschen, der von seiner Umgebung geschätzt wird, erklärt dann die Heilung. Denn Heilung muss immer erst die Ursachen beseitigen, sonnst kann keine Heilung entstehen. Und an der Reaktion kannst Du erkennen, dass die Harmopathie ® ganzheitlich behandelt und damit Körper, Geist und Seele mit einbezieht, also heilt; also vom Übel erlöst.

Gruß
Mille

Von: Stefan Vucina nossi2020@web.de
An: Mille Artifex Mille-Artifex@yahoo.de
Gesendet: Freitag, den 1. Mai 2009, 10:06:15 Uhr
Betreff: Re: Behandlung

Lieber artifex,

ich möchte Dir mitteilen, dass ich die Behandlung jetzt abbrechen möchte, da keine weitere Besserung mehr in Sicht ist. Die Behandlungen durch Dich haben mir bis Oktober 2008 eine große Linderung verschafft.

 Ich wünsche Dir für Deine weitere Zukunft Gottes Segen und Schutz!
Liebe Grüße,
Stefan

ANTWORT: Ist schön zu hören, dass ich hier Einiges lindern konnte.
Somit wünsche ich für die Zukunft alles Gute.
Mille

Von: Stefan Vucina nossi2020@web.de
An: Mille Artifex Mille-Artifex@yahoo.de
Gesendet: Samstag, den 2. Mai 2009, 11:39:34 Uhr
Betreff: Re: Behandlung

Lieber Artifex,

Du konntest nicht einiges lindern, sondern sehr viel! Denn wenn ich meinen gesundheitlichen Zustand mit dem im Jahr 2007 vergleiche, dann ist das enorm, was geschehen ist. Und dabei sei auch besonders hervorgehoben, dass bis heute keine schulmedizinische Behandlung stattgefunden hat, wohl aber nur eine MRT-Untersuchung, bei der im Gehirn nichts gefunden wurde. Ich habe keine Symptome mehr.

Also, alles Gute,

Stefan


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