Beipackzettel
Behandlungsverlauf
Verlauf der Heilung

Körper, Geist und Seele

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Psychosomatische Krankheiten

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Beipackzettel für Homöopthie         
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Inhaltsverzeichnis der behandelten Symptome auf dieser Seite.

Atherom (Grützbeutel), Stirnhöhle/Nebenhöhlen Vereiterung. psychische Probleme, Ängste vor Vorgesetzte, sehr oft starke Halsschmerzen, Bronchitis, Zahnvereiterung, Bronchitis. Erkältungsneigung bei Wetterumschwüngen, Höhenangst, Flugangst. Angst vor Schiffsreisen, Angst vor Unfälle, viel Alpträume vor großen Tieren, Monster, Gorillas, Tiger, Potenzschwäche, Stimmungsschwankungen, zwanghafte Schüchternheit, Antriebsschwäche,


Symptombeschreibung in Kurzfassung


Lieber Herr Podey,
ich wende mich heute an Sie, weil ich einfach keinen Ausweg mehr weiß.  Es gibt derzeit zwei besonders akute körperliche Probleme und ein psychisches Problem, das mich seit meiner Kindheit stark belastet. Derzeit größtes Problem ist ein Atherom (Grützbeutel), das sich auf dem Scheitelpunkt meines Kopfes gebildet hat. Es hat inzwischen die Größe einer Walnuss und ist für jedermann deutlich sichtbar. Das zweite körperliche Problem befindet sich im Zahnbereich, ich habe einen Backenzahn am linken Oberkiefer, wo die Zahnwurzel einen eitrigen Zustand zu haben scheint, es riecht einfach danach und der Zahn sollte mal gezogen werden. Der obere Backenzahn scheint mit der Stirnhöhle/Nebenhöhlen (also ich weiß nicht, wie man das nennt oberhalb der Nase) verbunden zu sein. Eine andere große Baustelle ist die Psyche. Ich bin ein sehr verkopfter Mensch, habe seit Kindheit an ein quasi kaum vorhandenes Selbstbewusstsein. Beruflich kann ich mich nicht durchsetzen, mache seit Jahren nur Hilfsarbeitertätigkeiten trotz relativ guter Schulbildung, weil ich jeglicher Art von Verantwortung aus dem Weg gehe. Ich scheue Menschen, gehe ihnen weitgehend aus dem Weg. Kann meine Bedürfnisse und Bitten sehr schwer bis gar nicht ausdrücken. Habe eine unglaubliche Angst vor Hierarchien.. Ich habe so viel geschluckt und sie glauben ja nicht, wie sehr ich danach dürste, einfach mal ich zu sein, einfach sagen zu können, was ich denke und fühle ohne vorher alles durchdenken zu müssen, Menschen anzusprechen, authentisch zu sein
.

Auswertung Fragebogen: Anamnese/Prognose


Ich habe mit einmal Ihre Problematik angeschaut, um erst einmal zu erklären, dass, wo viel ist, kann auch viel geheilt werden.

franz
Die überwiegende Probleme bestehen ja auf der Ebene der Psyche seit Kindheit an. Damit zeichnet sich ab, dass die Heilung nur über einen ganz langen Zeitraum möglich ist, weil für ein Jahr Erkrankung immer ein Monat Behandlung nötig ist, um die Gesundheit wieder herstellen zu können.


Aussage: Das zweite körperliche Problem befindet sich im Zahnbereich, Der obere Backenzahn scheint mit der Stirnhöhle/Nebenhöhlen…..


Hier sind am ehernsten Erfolge zu erwarten, aber das geht ebenfalls nicht so schnell, weil auch dieser Komplex seit Jahren vorhanden ist, wie diese Aussage erklärt:


Aussage: Als Jugendlicher war ich gefühlt, alle zwei Wochen erkältet, auch im Sommer, hatte sehr sehr oft starke Halsschmerzen, Bronchitis... heute geht es, es hat sich gebessert. Tendenziell neige zu Erkältungen bei Wetterumschwüngen, gerade von warm zu kalt.


Auch diese Entzündungsneigung:

Aussage: Bei Luftzug habe ich schnell eine Entzündung, gerade im Rücken- und Nierenbereich.


lässt sich gut beheben, sowie die extreme Schweißbildung im Sommer

Aussage: Generell schwitze ich sehr stark, besonders im Sommer aber auch bei körperlichen Anstrengungen, dann läuft mir der Schweiß von der Stirn, unter den Achsel und von der Brust.


Womit die Schweißbildung vermutlich auch mit der kranken Psyche in Verbindung gebracht werden kann, weil generell Angst vor allem Möglichen vorhanden ist:


Aussage: Kann meine Bedürfnisse und Bitten sehr schwer bis gar nicht ausdrücken. Habe eine unglaubliche Angst vor Hierarchien.

Vorm Fliegen habe ich enorme Angst → Höhenangst, Angst vor Absturz. Schiffsreisen bereiten mich auch sehr viel Angst → ich kann nicht schwimmen und habe enorme Angst vor dem Ertrinken. Autofahren macht mir in gewisser Weise auch Angst, weil ich Angst vor einem Unfall habe

Was ebenfalls nur in langwieriger Behandlung teilweise zu reduzieren oder auch aufgehoben werden kann.
Dann sind da noch immer die Albträume, die ebenfalls durch eine kranke Psyche verursacht werden.


Aussage:
Als Kind hatte ich oft Alpträume, ich wurde von übergroßen Tieren, z. T. Auch Monster (z. B. Tiger, Gorillas etc.) gejagt und wachte dann Schweiß gebadet auf. Oft konnte ich auch nicht wegrennen, weil ich ketten oder Blei in oder an den Beinen hatte. Heute sind die Träume düster, alles wirkt monochrom, ich bin oft auf der Flucht vor Umstürzen oder Leuten, die mich oder andere gefangen nehmen wollen. Ich weiß nur, daß ich oft anders handeln würde, aber es im Traum einfach nicht umsetzen kann. Ehrlich gesagt, kann ich mich an keinen Traum erinnern, der mal so richtig schön war. Schlafträume verbinde ich oft mit nichts angenehmen.


Auch dieses wird sich im Laufe der Zeit aufheben und schönere Träume einstellen.
Derzeit größtes Problem ist ein Atherom (Grützbeutel), das sich auf dem Scheitelpunkt meines Kopfes gebildet hat.

Aussage: Ich möchte darauf verzichten das Atherom durch chirurgischer Art entfernen zu lassen,

Ob dieses Atherom ebenfalls verschwinden kann, kann ich wegen Mangel an Behandlungsmöglichkeit keine Aussage dazu machen. Auch hier zeigt sich, dass dies Erscheinung auch über die Psyche ausgelöst wurde, denn in Stresssituationen fängst sich das Ding an sich zu regen.
Die Entfernung durch chirurgischer Art ist mit Komplikationen verbunden, weil im Atherom eine große Ansammlung von Bakterien vorhanden ist, die dann den ganzen Körper infiltrieren, was ziemlich gefährlich werden könnte.

Zu überlegen ist in diesem Fall, ob das Infiltrieren dadurch verhindert werden könnte, wenn man eine örtliche Betäubung vornimmt, und dann mit etwas flüssigen Stickstoff den ganzen Beutel einfriert, oder man schneidet ein in der Größe passendes Stück Plastikrohr ab und friert das Ding dann mit Trockeneis ein. Beides verhindert dann das schneiden und die Infiltration
.


Jedenfalls ist anzugeben, dass der Erfolg der Behandlung nur in langwierigen Etappen möglich sein wird. Wenn Sie dennoch behandelt werden wollen, müssen Sie mir jetzt ein Passbild übermitteln. Die erste Behandlung ist einen Monat lang kostenlos, jede weitere Behandlung muss dann monatlich mit 60 Euro vergütet werden.

Einen lieben Gruß

Mille



F. B. <f*****2@gmx.de> schrieb am 13:03 Sonntag, 13.Juli 2014:

Hier nun mein Zustandsbericht.

Die letzten 4 Wochen waren gesundheitlich ganz schön turbulent. Ich hatte zunächst viele kleine "Zipperlein", mal tat aus unergründlichen Gründen eine Schulter weh, dann die Nieren, Gelenke, Halsschmerzen, ein Ohrenknacken usw., usw., .... alles kam überraschend und ging auch relativ schnell wieder.

Antwort:
Hier Zeigt sich, dass Wirkung da ist, und weiter kann man genau erkennen, wo Krankheit ist und wo Heilung erfolgen wird. Das sind gute Zeichen und wird Erstverschlimmerung oder Erstreaktion genannt.

Am meisten Sorgen machen mir jedoch meine Zähne, insbesondere die Backenzähne. Am linken unteren (überkronten) Backenzahn hat sich vor ca. 3 - 4 Wochen eine Eiterblase gebildet, Stecknadelkopf in der Größe und manchmal platzt sie und es fließt etwas Eiter und dann Blut, beides nur ein bisschen. Mal ist sie größer, mal kleiner, sieht manchmal aus wie ein Vulkanschlot. Wenn ich entspannter bin und langsam kaue, dann passiert wenig, aber in Stress-Situationen (ja, ich weiß, die sollte ich vermeiden, aber auf der Arbeit lässt sich das schwer machen), dann bildet sich beim Essen (was ich ja auch kräftig durchführe, quasi wie ein Aggressionsabbau) diese Blase und der Zahn tut weh. Der darüber liegende frei stehende Backenzahn, von dem wieder Zahnsubstanz abgebrochen ist, pochert und tut in den gleichen Situationen weh, wie ein freiliegender Nerv.

Gestern hat auch erstmals auf der rechten Seite ein oberer Backenzahn (überkront) weh getan, es fühlte sich alles an wie entzündet. Das schränkt mich schon ganz schön ein. Der eitrige Mundgeruch ist mal mehr mal weniger stark ausgeprägt, aber nach wie vor vorhanden.

Antwort:
Es wird wohl so sein, das im Zahnwurzelbereich Rückstände von Betäubungsspritzen sind oder über den Zahnkanal sind Fremdstoffe durch Plomben eingedrungen. Diese werden jetzt zum Auseitern gezwungen, Kann sehr schmerzhaft sein und länger dauern, bis das alles raus ist. Der abgebrochen Zahn wird wohl über die Zahnsteinbildung an den Bruchstellen repariert.

Am Atherom/Grützbeutel auf dem Kopf spüre ich keine Veränderung, wobei ich vorgestern festgestellt habe, daß ich in einer Stress-Situation einen leichten Juckreiz dort habe.

Antwort:
Wenn Juckreiz, dann erklärt das das auch da Reaktion eingetreten ist. Mal abwarten, wie das wird.


Und wenn ich bei der Arbeit bin, dann kann ich auch darüber etwas berichten... als Pflegehelfer bin ich ja ständig unter Zeitdruck und werde delegiert und das baut noch mehr Stress auf, bei meinem geringem Selbstbewusstsein, weil die missten Kollegen sagen, mach mal das und dann das und das und das und ich bin ja so einfältig und mache das auch. Und genau hier ist jetzt was am Brodeln.... Da viele Kollegen auch noch Teile ihrer Arbeit auf mich abwälzen, also Dinge, die ich nicht tun bräuchte, wo ich mich aber nicht traue Halt oder Stopp zu sagen, haben sie ein leichtes Spiel mit mir. Und obwohl ich es nahezu jedem versuche recht zu machen, reden sie ja hinter meinem Rücken, machen sich lustig etc.. So und seit 3-4 Wochen merke ich, das innerlich mein Widerstand immer größer wird, also auch mal Nein zu sagen. Das ist zwar noch eine nahezu unüberwindliche Hürde, aber ich spüre, das da was am Köcheln ist. Das macht mir einerseits Angst, andererseits bin ich verwundert.

Antwort:
Auch das innerliche Brodeln ist ein gutes Zeichen, dass hier für das Selbstbewusstsein etwas aufgebaut wird. Da wird sich noch mehr ereignen. Wir sind ja gerade am Anfang.

Ich glaube mit dem Stress hängt auch die Situation mit den Augen zusammen. Manchmal muss ich so sehr die Lider zusammenkneifen, um einigermaßen klar zu sehen, das erschreckt mich auch.

Dann ist da diese unglaubliche Müdigkeit und das Ausgelaugtsein nach jedem Arbeitstag,.... nach Frühdiensten falle ich geradezu ins Bett und bin so erledigt (körperlich und psychisch), andererseits gehe ich auch spät schlafen, weil mir die Angst vor dem nächsten Arbeitstag oft im Nacken liegt, so kommen oft nur 4 bis 4,5 Stunden Schlaf zusammen.

Antwort:
Wenn starke Müdigkeit auftritt, dann deshalb weil nicht genug schlaf und weil deshalb im Schlaf der Stress durch mehr Ruhe abgebaut wird. Auch die Müdigkeit ist ein gutes Zeichen.

Die Ernährung ist momentan auch wieder problematisch, obwohl ich von der Statur schmal bin, stopfe ich derzeit viel Essen in mich hinein, das ist wie ein Katalysator, manchmal schmecke ich das Essen nicht mehr und bin wie in Trance, esse hastig, habe keinen Genuss und der kleine Bauch, der entstanden ist, wirkt bizarr zu dem ansonsten dünnen Gliedern/Körperbau.

Das wird sich noch ändern.



F. B. <f*****2@gmx.de> schrieb am 13:03 Sonntag, 11. August 2014:

Lieber Mille,

nun sind fast schon wieder 4 Wochen vergangen und ich möchte berichten, wie es mir seit dem ergangen ist.

Der Juli hatte es wirklich in sich gehabt. Ich hatte starke Stimmungsschwankungen, habe mir dadurch auch viel Stress verursacht. Manchmal war ich kurz vor dem Verzweifeln.... Nur um ein Beispiel zu nennen, ich hänge noch sehr an meiner Ex-Freundin, die mich Ende letzten Jahren verlassen hat. Sie hat immer noch Sachen bei mir und nach jedem Besuch reißt es mir fasst das Herz heraus, ich habe dann eine unglaubliche Sehnsucht in mir, fühle mich aber gleichzeitig zurückgestoßen, abgelehnt und ja.... zum Teil auch benutzt. Wut bekomme ich vor allem darauf, daß ich mich ihr gegenüber so schwach zeige, eigentlich kann sie mich immer noch behandeln wie im letzten Jahr.... da bin ich ganz ihr Spielball... erinnert werde ich in dem Zusammenhang aber auch meine Potenzschwäche und da habe ich immer den Eindruck, sie sieht es mir an, was ein ziemliches Schamgefühl bei mir erzeugt...

Auch auf meiner Arbeit habe ich wieder viel mit mir machen lassen.... mehr als mir gut tut.... diese fast schon zwanghafte Schüchternheit, also Dinge, die mir nicht gefallen, nicht ausdrücken zu können, ich glaube, das verursacht einen hohen Stressfaktor bei mir. Da ist so eine Angst, ich kann das kaum in Worte fassen, es ist fast eine Ohnmacht.

Aufgefallen ist mir aber auch eine Antriebsschwäche, ich kam oft nach Hause und anstatt mich um eine neue Arbeit zu bemühen, saß ich da und trauerte vor mich hin und lenkte mich mit Sinnlosigkeiten ab (TV und anderes). Mir fehlt irgendwie ein Antrieb und so sieht meine Wohnung derzeit ungeordnet, wie eben in mir.

An den warmen Tagen habe ich viel geschwitzt... nur war der Schweiß wieder stark säuerlich riechend.

Bei den Zähnen, wo sich letzten Monat am linken, unteren überkronten Backenzahn außen (also Richtung Wange) eine Eiterblase gebildet hat, die insbesondere beim Kauen von gröberen/härteren Mahlzeiten(Möhren etc.) sich immer wieder auffüllte und irgendwann platzte, habe ich in den ersten drei Juliwochen immer wieder Beschwerden gehabt.... in der letzten Woche hat das ein bisschen abgenommen, fing aber letzten Freitag wieder an. Der Zahn darüber, der so eitrig riecht, machte auch Probleme, manchmal fühlte es sich so an wie ein frei liegender Zahnnerv, aber kein Wunder, da ist ja viel von den Seiten abgebrochen. In der letzten Woche hat er sich auch weniger gemeldet, aber auch am Freitag war er wieder sehr aktiv...

Dafür ist an einem rechten oberen Backenzahn erhebliche Zahnsubstanz abgebrochen.... weh tat es nicht, aber ich fahre mir da viel zu oft mit der Zunge rüber.

Das Atherom scheint unverändert zu sein.... in melancholischen Zeiten da spürte ich so eine Hilflosigkeit und ich habe mich in den Bahnen so unwohl gefühlt, weil... wenn ich saß und andere standen, hatte ich immer das Gefühl, sie schauen auf diese "Beule". In Streßzeiten hatte ich gelegentlich einen leichten Juckreiz dort.

Die ersten Wochen, die voller Stimmungsschwankungen waren, zeigten mir auch wieder Probleme beim Sehen (Kurzsichtigkeit), ich habe vieles noch schlechter gesehen, als ohnehin schon. Und der Stress scheint sich auch auf die Haare auszuwirken, mir ist in dieser Zeit eine Grauwerdung bewusst geworden und auch das macht mir Angst.

Erwähnenswert finde ich noch zwei Dinge. Der Schleim aus dieser Entzündung im linken oberen Nasennebenhöhlenbereich war ebenfalls in den ersten drei Wochen auffallend, das hat sich nur in den letzten Tagen etwas gebessert. Und an der linken Handoberfläche haben sich drei kleine Warzen gebildet, die kenne ich aus Kindheitstagen.

Derzeit esse ich wenig, weil ich ja schon beim letzten mal angedeutet habe, das mir die Hüft- und Bauchrolle, unangenehm ist. Überall bin ich dünn und werde ja schon von Kollegen auf die Gesichtsknochen angesprochen und da nehme ich zu, was für ein Paradoxum. Trinken tue ich dafür relativ gut. Beim Essen habe ich momentan auch kaum einen Geschmack, selbst wenn ich mir etwas mache, was ich sonst gerne zu mir nehme.

Nun klingt es so, als wenn alles nur schlimm wäre.... nunja, die Stimmungsschwankungen machen mir wirklich zu schaffen, aber dennoch ist da ein ganz ganz zartes Pflänzchen der Zuversicht....

Ich bin gespannt auf den nächsten Monat.... und bedanke mich schon mal für die am 13.8. anstehende Behandlung!

Liebe Grüße

Franz B.

Antwort:
Danke für die Mitteilung.

Wie schon im Beipackzettel angegeben, erfolgt die Heilung dadurch, dass sich das, was krank ist, auffällig verhält und entweder durch Erstreaktionen oder Erstverschlimmerung in Heilung übergeht. Dieses kann man in vielen Bereichen erkennen.

Aussage: Die ersten Wochen, die voller Stimmungsschwankungen waren, zeigten mir auch wieder Probleme beim Sehen (Kurzsichtigkeit), ich habe vieles noch schlechter gesehen, als ohnehin schon.

Dein Problem ist ja die Psyche, also erkennt man über die Stimmungsschwankungen, dass da Reaktionen vorhanden sind, und dass deshalb in Richtung Gesundheit hingewirkt wird. Ebenfalls wird es Verbesserungen bei der Kurzsichtigkeit geben, weil dieses durch die Erstverschlimmerung angekündigt wird.

Aussage: Und der Stress scheint sich auch auf die Haare auszuwirken, mir ist in dieser Zeit eine Grauwerdung bewußt geworden und auch das macht mir Angst.


Könnte sein, dass sich das Grauwerden aufheben wird oder nur ganz langsam verläuft, weil eben alles optimiert wird.

Aussage: Erwähnenswert finde ich noch zwei Dinge. Der Schleim aus dieser Entzündung im linken oberen Nasennebenhöhlenbereich war ebenfalls in den ersten drei Wochen auffallend, das hat sich nur in den
letzten Tagen etwas gebessert.

Da ist dann das rausgekommen, was raus musste, aber vorher nicht raus konnte. Somit wurde hier geheilt.
Insgesamt ist mit einer sehr langen Heilzeit zu rechnen, weil vor allem die psychischen Probleme bis in die Kindheit reichen. Aber pö a pö wird das was werden.

Einen lieben Gruß

Mille


F. B. <f*****2@gmx.de> schrieb am 18:51 Freitag, 12.September 2014:

Lieber Mille,

hier nun meine Zustandsbeschreibung hervorgehend aus den letzten 4 Wochen.

In den ersten beiden Wochen ist mir aufgefallen, daß sich die Zähne etwas beruhigt hatten. Die Eiterblase aus dem linken unteren Backenzahnbereich ist nach wie vor vorhanden und sie platzt gelegentlich, wenn ich meiner Meinung nach etwas härteres gegessen habe. Der Eitergeruch aus dem oberen (linken) Backenzahn ist etwas milderer habe ich den Eindruck. Ich konnte zwischenzeitlich sogar mal Möhren wieder roh essen, weil ich einen Jiepper darauf hatte. In der dritten Woche hatte ich an der Abbruchstelle des rechten oberen Backenzahns und an den beiden Zähnen links (oben und unten) ein starkes Empfindlichkeitsproblem, als würden Nerven blank liegen. Zur Zeit ist der Zustand relativ stabil und das freut mich!

Mich auch.

Bei den Augen fluktuiert es und so sehe ich mal verschwommener, mal weniger.... ich war eben mit dem Fahrrad einkaufen und da musste ich schon ziemlich blinzeln, weil ich nicht so klar sehen konnte.

Antwort:
Der Heilvorgang bewegt sich Schaukelhaft: zwei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück. Ich hoffe, dass das mit den Augen noch besser wird.

Das Atherom ist unverändert, allerdings hatte ich in den letzten beiden Wochen immer mal einen Juckreiz rundherum, aber wieder in Situationen, wo ich den Anschein hatte, das ich unter Stress stand.
Dein „Stresswarngerät“ erklärt durch den Juckreiz, dass daran gearbeitet wird.

Apropos Stress, der war mal weniger mal mehr und hier habe ich eine starke Auffälligkeit in der Psyche beobachten können. Wenn ich mich mal wieder hab ungerecht behandeln lassen z. B. auf der Arbeit, dann spürte ich einen enormen Kampf in mir. Manchmal hatte ich Bilder vor Augen, als wäre da ein Bär in meinem Bauch eingesperrt, der wie wild an Gitterstäben rüttelt und einfach nicht rauskommt. Ich habe mich den ausgesetzten Situationen so passiv gefühlt und das ärgerte mich maßlos. Oft haben mich auch relative Kleinigkeiten unglaublich innerlich aufgeregt, z. B. letztes Wochenende, wo ich aufgrund von Schienenersatzverkehr drei Anschlüsse nicht erreichte. Man war ich wütend, aber irgendwie fand ich keinen Kanal zum Ableiten oder überhaupt rauslassen.
Der Bär wird sicherlich noch rausgelassen und wird dann die situationsbedingten Passivitäten beenden. Kommt noch.

Die letzten drei Wochen waren überhaupt von Traurigkeit, Melancholie und so einer latenten passiven bis leicht negativen Grundeinstellung geprägt. Jede Ablehnung, jede Absage, jede Ermahnung, jede Kritik verursachte entweder Wut und oder eine größere Traurigkeit/Hilflosigkeit.

Antwort:
Wie gesagt. Der Heilvorgang erfolgt in Schaukelbewegung.

Und in solchen Situationen merke ich, dass ich auch wieder Frust esse, also mehr esse als Appetit da ist und kein Wunder, dass dann bei der dünnen Statur ausgerechnet Bauch und Hüften zunehmen.

Der Schleim aus der Nebenhöhle ist ebenfalls unverändert, mal mehr, mal weniger, mehr eher in den letzten beiden Wochen.

Antwort:
Es ist gut, wenn der Schleim reichlich aus der Nase fließt, weil das ein Symptom der Heilung ist.

In den letzten 7 Tagen hatte sich mein rechten Schulter- und Nackenbereich entzündet, vielleicht durch Zugluft oder morgens, als ich mit nassen Haaren zur Arbeit fuhr. Seit gestern ist das weg.

Antwort:
Entzündungen entstehen immer da, wo etwas krank ist und geheilt werden muss.


F. B. <f*****2@gmx.de> schrieb am 8:37 Montag, 13.Oktober 2014:

Lieber Mille, hier nun meine Zustandsbeschreibung der letzten 4 Wochen.

Es fällt mir ein bisschen schwer mich an alles zu erinnern... manches war nur kurz, manches begleitet mich schon seit Wochen.

Was machen die Zähne? - Der linke obere Backenzahn ist derzeit stabil. Der untere, überkronte hat immer noch seine Eiterblase am Zahnfleisch, mal ist sie ausgeprägter, mal weniger, immer wieder platzt sie auf und es läuft eitrige Flüssigkeit aus. Das ist nicht mit Schmerzen verbunden,

Antwort:
Wenn der Backenzahn stabil ist, ist das ja gut, wenn Eiter rauskommt, dann deshalb, weil Schädlichkeiten entsorgt wird. Z. Beispiel aus der Stirn- Nebenhöhle.

Momentan merke ich, dass ich wieder arge Schwierigkeiten mit den Augen habe, ich merke in Stresszeiten wird die Sicht schlechter/verschwommener... das ist wirklich anstrengend und hält seit gut 4 Wochen an, mal doller, mal erträglicher.

Antwort: Wenn mal doller, mal erträglicher, dann erklärt das, das Bewegung in den Augen vorhanden ist, die einen Hinweis bilden, dass hier etwas geheilt wird. Erstreaktion, Erstverschlimmerung. Und der Heilvorgang verläuft in Schaukelbewegung.

Dann hatte ich in den ersten zwei Wochen ziemliches Sodbrennen, das war sehr unangenehm.... ich kenne das von früher und egal wie schonend ich gegessen habe, es wurde nicht besser.... aber das ist zur Zeit nicht akut.

Antwort: Der Heilverlauf verläuft immer rückwärts. Was zu Letzt an Krankheit aufgetreten ist, wird immer zuerst geheilt, Wenn schon einmal früher Sodbrennen vorhanden war, dann steht der Komplex jetzt zu Heilung an. Das bedeutet wiederum, das Krankheiten/Symptome, die nach dem Sodbrennen aufgetreten sind, zurückgeheilt wurde, so dass jetzt das Sodbrennen geheilt werden kann. Wenn das Sodbrennen zu doll wird, dass Hausnatron kaufen. Ein Teelöffel im Wasser umrühren und schnell austrinken. Dann ist die Säure vermindert.

Pos. 1 Am Tag der Einheit hatte ich unheimliche Kopfschmerzen, ich habe wirklich überlegt, eine Schmerztablette zu nehmen, habe dies dann jedoch gelassen.

Vor gut 10 Tagen hatte ich dann am rechten Fußknöchel Beschwerden, für gut 3 Tage, alles für mich unerklärbar.

Pos. 2 Die Talgzyste, also das Atherom hat innerhalb der letzten beiden Wochen immer mal ganz leicht gejuckt, ansonsten ist es unverändert, manchmal deprimiert mich das. Auch wenn ich darauf angesprochen werde, das macht mich verlegen und manchmal einfach nur traurig....

Pos. 3 Und seit knapp drei Tagen habe ich im rechten Ohr eine Art Entzündung.... Der Gehöreingang fühlt sich warm und etwas geschwollen an und ich höre auf der Seite etwas vermindert, das belastet mich derzeit.

Pos. 4 Dann kann ich nicht umhin zu sagen, dass ich in den ganzen 4 Wochen starke Stimmungsschwankungen hatte, darunter vor allem Traurigkeit, Ängste, Einsamkeitsgefühl aber auch immer häufiger Wut. Und trotzdem kann ich das nicht kanalisieren... oder irgendwie rauslassen....

Antwort:
Pos. 1 + 2 + 3+ 4 erklärt, da viele Krankheit im Kopf und Gemüt vorhanden ist, und dass sich das alles irgendwie „Eingeklemmt“ hat (... oder irgendwie rauslassen....). Die Reaktionen im Kopf/Gemüt erklären, dass sich hier etwas ändern wird, damit das rausgelassen werden kann. In diesem Zusammenhang betrachte ich das Atherom als Auslagerungsstätte, wo sich einiges eingelagert hat. Die Reaktionen: „Kopfschmerz, Eiter an zähnen, Entzündung am Ohr“ erklären dass hier etwas ausgleitet, beseitigt wird, so dass der Kopf/Psyche krankheitsfrei werden kann. Das ist alles so in Ordnung, wenn auch schmerzhaft.

Immer wenn ich meiner Ex-Freundin sehe (ca. 1 mal die Woche), dann spüre ich die Zuneigung zu ihr und nach dem Auseinandergehen brauche ich manchmal 2 Tage bis ich wieder einigermaßen stabil bin.

Derzeit habe ich ein paar Tage frei und ich merke, das ich mich zu wenig Dingen aufraffen kann, obgleich ich renovieren wollte und noch andere Dinge unternehmen wollte.

Antwort:
Das ist auch so in Ordnung, weil eine gewaltige Stressbelastung vorliegt. Folglich erfährt man, dass man sich nicht mehr zu arbeitsintensiven Dingen aufraffen kann, womit man Ruhepausen aufgezwungen bekommt, um die Stressbelastung zu reduzieren.

Mag sein, daß ich etwas vergessen habe, aber mein Kopf ist voller unerledigter Dinge und auch Wehmut...

Antwort:
Die äußeren unerledigten Dinge, werden gerade im Kopfinnenbereich beseitigt, rausgelassen. Damit werden dann auch die stressigen unerledigten im Außenbereich beseitigt.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und bin gespannt auf die kommende Behandlung und die nächsten 4 Wochen.

Lieber Mille,

jetzt muß ich mich doch nochmal melden. Die Beschwerden im rechten Gehörgang sind in der letzte Nacht heftiger geworden, ich konnte schlecht schlafen. Ein Schlafen auf der rechten Seite war schwerlich möglich. Irgendetwas scheint sich entzündet zu haben, es fühlt sich heiß an und wenn ich den Unterkiefer bewege, beim Essen oder Sprechen, dann tut es zusätzlich weh. Der Schmerz ist ein latenter pulsierender, mal heftiger, mal weniger, es fühlt sich stechend an. Ich habe auch den Eindruck, als wenn irgendetwas im Ohr angeschwollen wäre, dazu das gedämpfte Hören. Alles sehr unangenehm...

Antwort:
Es kann gut sein, dass sich jetzt ein Eiterherd bilden wird, der festgesetzte Schändlichkeiten über die Eustachische Röhre über den Nasen-Rachenraum nach außen befördern wird.

Wenn Sie bei der heutigen Behandlung darauf einwirken könnten wäre ich Ihnen sehr dankbar, ich bin auch für jeden Tipp und Hinweis dankbar.

Antwort:
Es gibt hier keine Einzelsymptombehandlung, sondern nur immer Ganzheitsbehandlung an Körper Geist und Seele. Somit habe ich beschlossen, die Behandlung einen Monat lang auszusetzen, weil ich denke, dass die Heilfrequenz etwas abklingen sollte. Damit ergibt sich ein Guthaben für die nächste Behandlung im November.

Einen lieben Gruß Mille

Scheinbar habe ich Deinen Anamnesebogen gelöscht. Wenn der bei Dir noch gespeichert ist, bitte ich um erneute Zusendung.


F. B. <f*****2@gmx.de> schrieb am 8:37 Montag, 15.August 2015:

Die Zyste zeigt keine Veränderung, an manchen Tagen empfinde ich ein leichtes Jucken, aber so weit ich das erkennen kann, ist sie von konstanter Größe.

Antwort:
Schade, dass ich keine direkte Symptombehandlung vornehmen kann. Mus man wohl erst mal mit leben.

Bei den Zähnen kann ich nur noch vom unteren linken Backenzahn sprechen, der hat inzwischen fast täglich die Eiterblase, auffüllen, platzen, auffüllen, platzen... die anderen Backenzähne verhielten sich relativ ruhig in den letzten 4 Wochen.

Antwort:
Na ja, ist alles Langwierig aber pö a pö stellt sich langsam der Erfolg ein.

Das Zahnfleischbluten ist auch schon etwas besser geworden.

Derzeit habe ich aber öfter einen trockenen Mund nach dem Schlafen und einen leichten Mundgeruch. Das Sodbrennen ist nahezu weg, das hatte ich vielleicht zweimal in den letzten 4 Wochen.
Auch hier wird der langsame Erfolg bemerkbar.

Der Schweißgeruch ist nach wie vor bitter und säuerlich, aber nicht mehr ganz so streng. Beim Uringeruch ist es ähnlich. Ich trinke entsprechend viel Wasser.

Antwort:
Ist wohl noch viel Mist im Körper, was aber ebenfalls eine abnehmende Tendenz hat. Kann man mit zufrieden sein.

Die Augen reagieren, so scheint es mir, immer stark auf Stress, je höher, desto fluktuierender ist die Sicht. Das ist derzeit anstrengend, obwohl ich derzeit einen relativ bescheidenen Stresspegel habe.

Antwort:
Die Reaktion hat Warnfunktion und erklärt, dass Stress grundsätzlich vermieden werden muss.

Vor 14 Tagen hatte ich einen Tag, da hatte ich im rechten "Hüftgelenk", also, da wo das Gesäß ist, für einen ganzen Tag einen stechenden Schmerz, immer wenn ich ging, mich also bewegte, da schmerzte das höllisch. Ich konnte mir das kaum erklären. Aber das war nach 1 bis 1,5 Tagen wieder weg und hat sich nicht mehr gemeldet.

Antwort:
Das gehört zu einer Erstverschlimmerung, die ein Symptom beseitigt hat, was sich später verstärkt hätte und dann lebenslängliche Schmerzen oder künstliches Hüftgelnk verursacht hätte. Diese Gefahr ist jetzt gebannt.

Die Unordnung, die ich letztes Mal schon ansprach, ist ebenfalls unverändert. Ich kann mich schwer aufraffen, dem entgegen zu treten.

Antwort: B
esser Zwangs-Unordnung als Stress durch zusätzliche Arbeit.

Der Appetit war auch wieder sehr ausgeprägt, ich fühle mich im Bauchbereich momentan sehr unwohl, das Frustessen hat da eine entsprechende Rolle hinterlassen.

So, dennoch ist die Aufbruchsstimmung geblieben. Sie ist bescheiden und ist manchmal auch zurückhaltender, aber irgendetwas scheint am Keimen zu sein. Ich reflektiere derzeit viel mein Verhalten aus Gegenwart und Vergangenheit. Ich gönne mir in bescheidenen Maße Auszeiten, genieße die Sonne, das ist schon ungewöhnlich, vor allem aber schön.

Antwort:
Gut, das Du das so empfindet. Das heißt, dass an der seelischen Problematik gearbeitet wird und auch Besserung eingetreten ist. Folglich ist auch ein neuer Aufbruch zu neuen Ufern möglich.

In den letzten drei Tagen ist zwar die Angst Menschen gegenüber wieder deutlicher, dennoch ist die Tendenz in Richtung vorsichtige Entspannung.

Antwort:
Die Angst ist der größte Stressfaktor. Wenn das noch weniger wird, dann verschwindet die Furcht aus der Seele.

Was mir jetzt gerade so einfällt, ich weiß gar nicht, ob ich das in den letzten Monaten je erwähnt habe, ich spreche seit ein paar Monaten gedanklich mit meiner Ex-Freundin, das hört sich jetzt schräg an, aber es ist geprägt von Liebe und Zuneigung, wenn auch immer nur kurz. Das rührt mich manchmal selber...

Antwort:
Nee. Das hört sich nicht schräg an. Ich kann das auch.


Hinweis für die Studierenden: Diese Behandlung bis zu Ausheilung hat ziemlich lange gedauert, weil Teile der Symptome seit Kindheit einen Bestand hatten, und weil nach der Faustformel immer "Ein Jahr Erkrankung, einen Monat Behandlung" notwendig ist. Ich verzichte hier weitere Behandlungskorrespondenzen wiederzugeben und gehe jetzt direkt zum letzten Screiben.



Am Mittwoch, 29. August 2018, 18:57:19 MESZ hat F. B. <f*****2@gmx.de>Folgendes geschrieben:


Lieber Mille,


Die Heilbehandlungen bei mir kannst Du aussetzen. Nach dem 'Auflösen' der Zyste sind ja viele Dinge nach oben gekommen, auch Konflikte aber eben auch Persönlichkeitsveränderungen. Ich wollte das immer mal darlegen... nur wußte ich das alles nicht einzuordnen und es fiel mir schwer das alles niederzuschreiben.

Mille, ich bin Dir so dankbar für all Dein Engagement, das kann ich in Worte nicht ausdrücken, es ging letztlich nicht nur um die Auflösung der Zyste, sondern auch um ein neues Selbstverständnis und neue Gedankengänge und da hast Du mich unglaublich inspiriert, vielen vielen Dank.

Sicher bin ich noch nicht der Selbstbewußteste, sicher sind hier und da noch körperliche Symptome, trotzdem hat sich so viel verändert.
Vor kurzem habe ich meine Arbeit gekündigt, diese unmenschliche Tretmühle hat mir einfach zu viel abverlangt und ich beginne ab Oktober einen neuen Weg... jegliches Sicherheitsdenken habe ich beiseite geschoben und mache einfach mal diesen Sprung.

Deshalb möchte ich mich neu orientieren und sehen was kommt.

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute, viel Kraft und Genesung...

Franz

Guten Abend Franz.

Das ist aber ein schönes Schreiben. Schön, das Du die Arbeit gekündigt hast, um etwas Neues zu beginnen. Sowas hebt ungemein das Selbstbewusstsein, und diese um so mehr, wenn sich über den Wegfall von Sicherheitsdenken keine Ängste mehr einstellen.

Einen lieben Gruß
Mille










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