Beipackzettel
Behandlungsverlauf
Verlauf der Heilung

Prostata-und Blasenbeschwerden

Protokoll Fernheilung. Prostata-und Blasenbeschwerden is ranked 9 out of 10 based on 5 ratings. 72 ratings user reviews.

Protokoll Fernheilung

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Inhaltsverzeichnis der behandelten Symptome auf dieser Seite.

stabile Gesundheit, Rückenschmerzen,
Knieschmerzen, stinkigen Stuhl, Blähungen, Prostata-und Blasenbeschwerden, Prostata Entfernung , Prostata Arzneimittel, häufige Heiserkeit, kleine Krampfadern, leichte Katzenhaarallergie, Hautausschlag. Reizblase, Reizblase Homöopathie, Reizblase heilbar „Ziehen, Brennen, Stechen“ im Blasen- und Harnleiterbereich. Kniebeschwerden:

blasenprobleme Prognose nach Fragebogenauswertung::

Soweit es die Prostata-und Blasenbeschwerden betrifft, sollte die Heilung möglich sein. Damit haben wir dann auch das beseitigt, was ihr Hauptanliegen ist. Ebenso vermute ich, dass auch die Blähungen verschwinden werden.

Anders sieht es bei den oberflächlichen Hautkrankheiten, die ererbte Psora aus, weil für ein Jahr Erkrankung immer ein Monat Behandlung notwendig ist. Die Psora wurde in der Regel von einer Generation auf die nächste Generation übertragen und ist somit wahrscheinlich uralt. Hier sind dann nur Verbesserungen und damit Erleichterung möglich, ganz aufgehoben wird die Krankheit vermutlich nicht.


Morgen erhalten Sie die erste Fern-Behandlung.

Einen lieben Gruß

mille

P.S. Ich möchte Sie bitten, falls sie noch homöopathische Mittel nehmen, diese abzusetzen. Und unklar ist, weshalb sie Nahrungsergänzungsmittel nehmen, weil der Mensch jederzeit in der Lage ist, sich über den Appetit sich


Hallo Herr Podey,

hier mein aktueller Krankheitsbericht:
Schon am nächsten Tag nach der ersten Behandlung trat
eine spürbare Verbesserung der Symptome „Ziehen, Brennen, Stechen“ im Blasen- und Harnleiterbereich ein, die bis Tag 4 andauerte. Daraufhin folgten zwei schlechte Tage. Ab Tag 7 begannen dann diese Beschwerden wieder langsam nachzulassen. Aktuell tritt nur noch ab und zu leichtes Ziehen nach dem Wasserlassen auf.

antwort:
Schön, zu hören, das die Behandlung mit Erfolg gekrönt wird. Auch ist die Reaktion in Ordnung, weil der Heilfortschritt in Schaukelbewegung erfolgt. Immer zwei Schritte vor und dann einen Schritt zurück.

Nicht wesentlich verändert hat sich hingegen das Symptom der Reizblase. Da sich die Blase tagsüber höchstens bis zur Hälfte füllen kann, sind tagsüber im Schnitt 10 und nachts 3 Toilettengänge erforderlich. Nach längerem Sitzen, bei dem keinerlei Blasendruck zu verspüren ist, muss nach dem Aufstehen die Blase manchmal innerhalb von 30 – 60 Sekunden entleert werden, da spontaner Druck entsteht, der kaum zurückgehalten werden kann. Am Morgen, wenn die Blase gut gefüllt ist, kann sie nicht auf einmal entleert werden, sondern es sind innerhalb 15 Minuten zwei oder drei Entleerungsvorgänge erforderlich. Es kommt einem so vor, als wenn die Blase dann noch „schlafen“ würde, also müde ist und daher erst nach und nach ihre volle Pumpleistung erbringen kann.

antwort:
Das wird noch alles besser werden. Hier ist eine längere Behandlungszeit einzuplanen, und zu bedenken, das Heilung über die Erstverschlimmerung als Heilkriese erfolgen kann, und dass nach der Faustformel für ein Jahr Erkrankung immer ein Monat Behandlung erforderlich ist. Ihr Blasenproblem besteht ja schon seit Ihrer Jugend.

Die Blähungen haben sich nach einem Monat in der Häufigkeit etwa halbiert und der Hautausschlag im Brustbereich ist auch etwas zurückgegangen.

antwort:
Ja, sehr schön. Da kann man zufrieden sein.

Bitte richten Sie daher den Behandlungsschwerpunkt jetzt auf die Reizblase, da dies das Hauptproblem darstellt und einen normalen Lebensablauf derzeit noch nicht zulässt.

antwort:
Pech gehabt. Ich behandle überhaupt keine Einzelsymptome, sondern die Heilung erfolgt immer ganzheitlich an Körper, Geist und Seele. S. Beipackzettel zur Orientierung:
http://www.Mille-Artifex.com/beipackzettel-fuer-homoeopathie.htm
Einen lieben Gruß

Mille


Hallo Herr Podey,

hier wieder mein aktueller Gesundungsbericht, das hört sich besser an als Krankheitsbericht. Folgendes hat sich seit der letzten Behandlung verbessert/verändert:

Der Hautausschlag auf der Brust ist weiter zurückgegangen und nur noch ganz leicht sichtbar.
Die Blähungen haben sich noch etwas reduziert auf vielleicht 40 % vom Anfang.

Die Blase muss man differenziert betrachten. Das Füllvermögen hat sich etwas gesteigert, was sich vor allem nachts bemerkbar macht, oft nur noch 1 – 2 Entleerungen notwendig. Das Symptom der Reizblase besteht jedoch weiterhin. Nach längerem Sitzen ohne Blasendruck setzt dieser bei Bewegung dann rasch ein, so dass die Blase zügig entleert werden muss. Weiterhin gilt: Je mehr Bewegung, desto häufiger der Harndrang. Das Piksen am großen Zeh und an der Eichel ist praktisch
völlig verschwunden. Leichtes Brennen unmittelbar vor und nach dem Wasserlassen tritt schon noch häufig auf, ist aber in der Intensität etwas zurückgegangen.

Viele Grüße
Reinhold Wi****

antwort:
Ja. Herr Wi****,
Das ist natürlich schon etwas. Kann man bei keinem Arzt kriegen. Gute Anfänge sind nach nur 2 Behandlungen da. Da kann man schon vorausschauen, dass das noch besser und die Gesamtsymptomatik vermutlich komplett verschwinden wird. Dauert natürlich seine Zeit. Aber ich bin da in guter Hoffnung.
Einen lieben Gruß
Mille


Hinweis für die Leser:
Hier gibt es noch einiges zu tun, bis die gesamte Symptomatik aufgehoben ist. Aber für den kurzen Überblick zur Wirksamkeit der HARMOPATHIE–Fernheilung ist das ausreichend.

Am Montag, 2. April 2018, 10:15:59 MESZ hat Reinhold Wi**** <reinhold.Wi****@web.de> Folgendes geschrieben:

hier wieder mein aktueller Gesundungsbericht. Folgendes hat sich seit der letzten Behandlung verbessert/verändert:
Der Hautausschlag auf der Brust ist so weit zurückgegangen, dass er jetzt praktisch
überhaupt nicht mehr sichtbar ist. Der „Härtetest“ kommt jetzt aber bald, wenn ein Sonnenbad genommen wird, wo es früher nach einer Woche eine regelrechte Explosion des Ausschlags gab.

Die Blähungen schwanken, mal besser, mal schlechter, aber insgesamt positive Entwicklung..

antwort:
Nicht schlecht, muss man sagen. Damit haben Sie schon mehr Heilung erfahren, als Sie jeweils zuvor bei einem anderen Behandler, Arzt oder Medikament erfahren könnten.

Hinweis für die Leser:
Bein Arzt erhalten Sie immer nur Medikamente und Behandlung, aber grundsätzlich keine Heilung.

Einen lieben Gruß
Mille



Am Samstag, 2. Juni 2018, 15:21:07 MESZ hat Reinhold Wi**** <reinhold.Wi****@web.de> Folgendes geschrieben:


hier wieder mein Gesundungsbericht, wenngleich im Mai so etwas wie eine Heilkrise zu beobachten war. Etwa zwei Wochen lang sind wieder vermehrt Beschwerden aufgetreten wie zu Beginn der Behandlung: Ziehen beim Wasserlassen, leichtes Spüren der Blase, wenn nur etwas Urin drinnen war und Schwierigkeiten bei Beginn der Wasserlassens, Entleerungsdrang spätestens nach der Hälfte der normalen Füllmenge. Diese Beschwerden sind jetzt wieder besser geworden.

antwort:
Sie sind auf dem besten Weg zum Gesundwerden. Der Heilverlauf erfolgt in Schaukelbewegung.: Zwei Schritte vor, einen Schritt zurück. Und das ist das, was Sie bemerken,

Es konnte bis heute nicht geklärt werden, inwieweit eine Vergrößerung der Prostata mit für die Beschwerden verantwortlich ist, denn begibt man sich deswegen zum Urologen, hängt man schon in der Maschinerie drinnen und das möchte ich natürlich vermeiden. Spirituelle Heilpraktiker haben in der Vergangenheit nur eine geringe Vergrößerung erkannt, die aber für die Problematik nicht ursächlich sei, sondern eben die innere Schuppenflechte, welche Sie diagnostiziert haben.

antwort:
Das wird wohl länger dauern, weil Psora zum Grundübel gehört. Aber pö a pö wird das schon werden. Ich habe schon mehrere Prostatas normalisiert.

Der leichte Hautausschlag auf der Brust ist unverändert. Ich werde ihn jedoch in der nächsten Zeit regelmäßiger Sonnenbestrahlung aussetzen, mal sehen, was passiert.

Am Montag, 2. Juli 2018, 10:13:22 MESZ hat Reinhold Wi**** <reinhold.Wi****@web.de> Folgendes geschrieben:

Hallo Herr Podey,

hier wieder mein Gesundungsbericht. Insgesamt war der letzte Monat zufriedenstellend. Die ursprünglichen Beschwerden wie Ziehen und Brennen
sind jetzt praktisch ganz verschwunden und auch der Hautausschlag ist trotz Sonnenbestrahlung nicht so stark geworden wie früher und verschwindet danach fast wieder vollständig.

Was jetzt noch vorhanden ist, das sind die Symptome der Reizblase, die vermutlich auch mit der Prostata zusammenhängen. So ist nach längerem Sitzen die Blase nur schwer zu entleeren, auch wenn sie gut gefüllt ist. Gehe ich jedoch etwas herum, dann geht die Entleerung leichter. Es ist, als wenn sich durch die Bewegung erst alles lockern muss, damit ein ungestörter Abfluss möglich ist.

Viele Grüße
Reinhold Wi****

Am Mittwoch, 1. August 2018, 14:50:59 MESZ hat Reinhold Wi**** <reinhold.Wi****@web.de> Folgendes geschrieben:

Hallo Herr Podey,
hier wieder mein Gesundungsbericht. Ich gebe hier mal die Prozentzahlen an, wie sich der Heilungsprozess bei den verschiedenen Beschwerden aktuell darstellt. 100 % würde vollkommene Beschwerdefreiheit bedeuten. In Klammern der Wert zu Beginn der Behandlung:
Blase: 80 % (40 %)
Hautausschlag: 90 % (75 %)
Blähungen: 80 % (60 %)
Kniebeschwerden: 90 % (80 %)
Wir nähern uns jetzt also allmählich
der kompletten Ausheilung, die ich in den nächsten Monaten erhoffe.

antwort:
Da kann man sagen, dass die Anfrage um Behandlung doch ein gutes Erfolgserlebnis war. So was Gutes bekommt man ja bei keinem Arzt oder über Medikamente.

Hinweis für die Leser:
Eine Harmopathische Heilbehandlung behandelt keine Einzelsymptome, sondern immer alles an Körper, Geist und Seele, wie Sie hier sehen können. Dazu gehört dann auch kleine Unregelmäßigkeiten, Mangel-oder Fehlentwicklung, die sich noch gar nicht als Krankheit geäußert haben. Eben alles.  Selbst die Einzelsymptombehandlung beim Arzt bringt grundsätzlich keinen Heilerfolg. Sie sind und bleiben lebenslänglich ohne Aussicht auf Heilung nur ein Umsatzfaktor für die Behandler und Arzneilieferer.

Am Dienstag, 28. August 2018, 16:53:40 MESZ hat Reinhold Wi**** <reinhold.Wi****@web.de> Folgendes geschrieben:

Hallo Herr Podey,

Im August haben sich die Gesundungswerte deutlich verändert. Während die Kniebeschwerden jetzt komplett verschwunden sind, haben sich die Blase und die Blähungen wieder deutlich verschlechtert. Fest steht jetzt auch, dass die vergrößerte Prostata hauptursächlich für meine Blasenbeschwerden ist. Erst wenn diese in der Größe ein Stück geschrumpft ist, kann mit einer deutlichen Besserung gerechnet werden. Hier die aktuellen Werte, in Klammern die Veränderung seit Anfang August (100 % bedeutet vollkommen beschwerdefrei):

Blase: 60 % (-20 %)

Hautausschlag: 90 % (0 %)

Blähungen: 60 % (-20 %)

Kniebeschwerden: 100 % (+10 %)
 

Einen schönen guten Tag auch, Herr Wi*****.
Zum Heilverlauf ist einmal anzugeben, dass dieses oft in Schaukelbewegung erfolgt. Also 2 Schritte vor und dann wieder einen Schritt zurück, und dass die Ausheilzeit vom Alter der Erkrankung abhängig ist. Ansonsten kann man ja mit dem Erreichten zufrieden sein. Das schafft ja kein Arzt.

Am Sonntag, 30. September 2018, 11:54:22 MESZ hat Reinhold Wi**** <reinhold.Wi****@web.de> Folgendes geschrieben:


Durch Austestung der Spezialistin nehme ich jetzt ein homöopathisches Mittel, das gezielt auf diese Problematik wirkt, was sich schon nach wenigen Tagen in einem zeitweise stärkeren Harnstrahl gezeigt hat, so dass ich optimistisch bin, dieses Problem zu lösen. Da immer nur ein Mittel zur Anwendung kommen darf, muss Ihre Therapie jetzt bis auf weiteres pausieren.

Trotzdem war Ihre bisherige Behandlung wertvoll, da das Problem der Schuppenflechte gelöst werden konnte, was sowohl die Austestung ergeben hat als auch der Umstand, dass der Hautausschlag auf der Brust praktisch vollständig verschwunden ist und auch die Knieschmerzen selbst nach starker Belastung nicht mehr aufgetreten sind.

Wenn das Problem mit der Harnwegsverengung gelöst ist, wird nochmals ausgetestet, ob Ihrerseits noch weitere Behandlungen notwendig sind oder nicht. Ich melde mich dann in jedem Fall nochmals bei Ihnen und wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit.

Viele Grüße

Reinhold Wildegger

antwort: Eine angeborene Harnwegsverengung lässt sich auch nicht mit einem homöopathischen Mittel beheben. Es gibt auch kein hom. Mittel was auf Einzelsysteme gezielt eingesetzt wird. Es gibt allerdings hom. Arzneimittelgemische (COMPLEXMITTEL), mit denen Scharlatane ohne Ausbildung in klassischer Homöopathie Einzelsymptome nach Dealer Art -für gewöhnlich erfolgslos- kurieren wollen. Über Homöopathie und Homöopathen kann man sich hier schlau machen:  http://www.mille-artifex.com/homoeopathie001.htm


Zitat: vor rund 14 Tagen kam es bei mir nach 18 Monaten wieder zu einer blutigen Blasenentzündung

Die Entzündung vor 18 Monaten wurde mit Antibiotika unterdrückt (Und damit nicht geheilt). Die harmopathische Behandlung sieht vor, das Symptome, die unterdrückt wurden, während der Behandlung wieder zum Vorschein kommen, und dann mit der Behandlung zum Ausheilen gebracht werden. So haben Sie dann danach einen stärkeren Harnstrahl feststellen können. Über das Wiederkommen unterdrückter Symptomatik können Sie sich hier schlau machen: http://www.mille-artifex.com/beipackzettel-fuer-homoeopathie.htm



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