Venenleiden
Krankenkasse, arztkosten
Krampfadern

des Antichristen

geschürte Angs, Antichristen is ranked 9 out of 10 based on 5 ratings. 72 ratings user reviews.

Die geschürte Angst

Home  Impressium  Patent 2016  Video  Mein Buch  Sitemap 
Google Translate
Arabic Korean Japanese Chinese Simplified Russian Portuguese English French Spain Italian Dutch
gesundheitsamt         
         Suche Deine Krankheit Finanzamt  


Die geschürte Angst des Antichristen.

Aus dem Buch „Reinkarnation, die umfassende Wissenschaft der Seelenwanderung" von Ronald Zürrer.

Auf Drängen des byzantinischen Kaisers Justitian I. (527-565) wurde im Jahre die Synode der Ostkirche einberufen, die das erklärte Ziel hatte, die theologischen Differenzen und die Lehre Origenes ein für allemal zu beenden. Diese Lehren wurden, ohne Rücksicht auf die Haltung des damaligen Papstes Vililus, durch die Synode mit neun Bannflüchen belegt, wobei für die Frage der Seelenpräexistenz und der Reinkarnation entscheidende erste Bannfluch lautete:

Wenn einer sagt oder meint, die Seele der Menschen seien präexistent gewesen, insofern sie frühere Geistwesen und heilige Mächte gewesen seien, es habe sie aber Überdruss ergriffen an der Schau Gottes und sie hätten sich zum Schlechten gewendet, darum sei die göttliche Liebe in ihnen erkaltet und seien zur Strafe in Körper hinabgeschickt worden - der sei verflucht.

Außerdem wurden im neunten Bannfluch auch die verflucht, die nicht glauben würden, dass es eine ewige Bestrafung der Dämonen und gottlosen Menschen gebe. All diese Verfluchungen geschahen auf die äußerst persönlich motivierte Anweisung von Kaiser Justitian und dessen intriganter Gattin Theodora, der sich selbst zum Oberherrn der Kirche verstand. Auch als Christ blieb Justitian Römer, und die Idee einer Autonomie der religiösen Sphäre war ihn völlig fremd. Päpste und Patriarchen behandelte er als seine Diener. In der selben Weise wie er das Staatswesen leitete, dirigierte er auch als Kirchenlehrer, in jede Einzelheit der Kirchenverfassung persönlich eingreifend. Um so leichter hatte es Kaiser Justitian, da in Rom Papst Vilgilius residierte, der wegen der Ostgotengefahr auf militärische Hilfe des Kaisers angewiesen war und darüber hinaus eine Marionette der Kaisergemahlin Theodora war, der er das Papsttum (537) letztlich verdankte. Eines der Motive zur Beseitigung des Wissens um die Reinkarnation war Justitians ehrgeizige und Herrschsüchtige Frau Theodora. Ihren kometenhaften Aufstieg zur Herrscherin begann sie als Kurtisane. Um mit ihrer Vergangenheit zu brechen, ließ sie später als sittenstrenge Kaiserin 500 ihrer ehemaligen Berufsgenossinnen misshandeln und martern, da sie nach den Gesetzen des Karmas in einem späteren Leben für ihre Gräueltaten hätte büßen müssen, wirkt sie nun beim Kaiser darauf hin, die `Wiedergeburtslehre einfach abzuschaffen.

Von der Wirksamkeit dieses „göttlichen" Beschlusses war sie voll und ganz überzeugt.

Der dubiose Bannfluch Kaiser Justitians 300 Jahre nach Origenes Tod ist von der Kirche bis heute offiziell nicht revidiert worden. Im Gegenteil setzte sich die Überzeugung, der Fluch sei ein Teil der gültigen Konzilsbeschlüsse, trotz aller Ungereimtheiten im Laufe der Jahrhunderte allmählich im Denken der Kirche fort

Oder anders ausgedrückt: Es ist den Christen nicht offiziell verboten, an Reinkarnation zu glauben! Die Reinkarnationslehre ist dem Christentum durchaus nicht fremd, wohl aber dem Amtskirchentum.

Die nach und nach immer mächtiger gewordene Amtskirche setzte nun anstatt der Reinkarnationslehre, die ein Vakuum hinterließ, ihre Strategie fort, mit leeren theologischen Phrasen und offenen Bedrohungen, die nach dem Sinn von Leid und nach der scheinbaren Ungerechtigkeit Gottes fragenden Menschen auf das „unerklärliche Geheimnis" Gottes zu vertrösten, bei dem man aufhören müsse, Fragen zu stellen.
Im Zusammenhang wurden folgende Lehrmeinungen im weiteren Verlauf der Kirchengeschichte nunmehr dogmatisch abgesichert und völlig neu etabliert:

1. Die Erschaffung der Seele durch Gott im Augenblick der Zeugung des Physischen Leibes aus dem Nichts (Kreatianismus)
2. Die Erbsünde, die Todsünde, das Jüngste Gericht und das Fegefeuer.
3. Die ewige Verdammnis in der Hölle.
4. Die Gnadenfunktion der Amtskirche
5. Die Prädestinationslehre, die Lehre der Vorbestimmung

Zu 1: Für diese „gesicherte Lehrmeinung" existiert nicht einmal in der Bibel ein einziger Beweis. Der Widersinn liegt auch darin, als zugunsten jedes sterblichen Körpers, der gezeugt wird, eine unsterbliche Seele erschaffen werden muss.

Zu 2: Obwohl die Seele also angeblich im Augenblick der Zeugung durch Gott aus dem Nichts geschaffen wird und man daher annehmen könnte, sie sei unbelastet, rein und vollkommen, erklärt die Kirche dessen ungeachtet, dass jedes neugeborene Kind bereits sündhaft ist durch die Belastung der „Erbsünde". Gesichert ist die Tatsache, dass das Neue Testament keine einzige Aussage von Jesus selbst zum Thema Erbsünde im kirchlichen Sinn liefert.

Zu 3: Die logische Fortführung der Erbsündenlehre schlägt sich zwanghaft im folgenden Dogma nieder: Die Seelen jener, die in einer Todsünde oder im Stand der Erbsünde aus dem Leben scheiden, steigen dann in die Hölle hinab, um dort mit ungleichen Strafen belegt zu werden (aus dem 2. allgemeinen Konzil zu Lyon, 1274). Dies gilt sowohl für noch nicht getaufte Säuglinge und Kleinkinder als auf für die sogenannten „Heiden" (Andersgläubigen) die das Christentum entweder gar nicht kennen oder aber nicht angenommen haben. Spätestens jetzt isst die Angst die Seele auf.

Zu 4: Aus der Gefahr einer ewigen Verdammnis selbst für alle nichtgetauften Christen ergibt sich die scheinbar unentbehrliche Gnadenfunktion einer unfehlbaren Amtskirche und die Heilsnotwendigkeit der priesterlichen Vermittler, da sämtliche nicht im institutionalisierten kirchlichen System lebenden Menschenseelen ungeachtet ihrer jeweiligen Lebensführung oder ihres Glaubens zur ewigen Verdammnis in der Hölle verurteilt sind:

Niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude, auch kein Ungläubiger oder ein von der Einheit der Kirche Getreuer wird des ewigen Lebens teilhaftig, vielmehr verfällt er dem ewigen Feuer. (Beschluss des Konzils ZU Florenz, 1438-1445)

Auf die nunmehr unausweichliche Frage nach der Gerechtigkeit Gottes (sowie auch auf die bereits angesprochene Frage nach einer Erklärung für Schicksalsschläge oder Krankheit, derer Ursachen auf der Grundlage der Einmaligkeitstheorie des menschlichen Lebens ja nicht erkennbar sind), hält die kirchliche Doktrin denn auch schon eine griffige Antwort parat.

Zu 5: Das Konzil zu Trient (1547) bestimmte, „das Gott durch seinen ewigen Willensratschluss bestimmte Menschen zur ewigen Seligkeit vorherbestimmt" hat. Ebenso ist es Lehre der Kirche, dass Gott „durch seinen Willensratschluss bestimmte Menschen wegen ihrer vorhergesehenen Sünden zur ewigen Verwerfung bestimmt hat." (beschlossen auf der Synode von Valence im Jahre 855)

Ist es mit dem Wesen eines gerechten und barmherzigen Gottes vereinbar, dass er schon bei Beginn eines (einmaligen) menschlichen Lebens *bestimmte Menschen* zur ewigen Seligkeit oder zur ewigen Verdammnis vorbestimmt? Und: Wenn die Prädestination eine gültige Tatsache ist, welchen Sinn haben dann noch alle Bemühungen des Menschen zur Vollkommenheit zu gelangen? Für die „Guten" sind sie überflüssig, für die „Bösen" vergeblich. Selbst die Kirche und deren Vertreter sind dann völlig überflüssig, denn die Vorbestimmten des Himmels benötigen keine Mittler, und die Vorbestimmen der Hölle ebenfalls nicht, weil die Hölle eine unabwendbare, vorbestimmte Schicksalsfügung ist.

Papst Benedikt XII schreibt in der Constitutio *Benedictus deus* vom 29. Jan. 1336: Die Seelen der Gerechten sind und werden sein im Himmel und im Paradies sofort nach ihrem Tod, und zwar auch noch vor der Wiedervereinigung mit ihrem Leib und vor dem allgemeinen Gericht...Sie schauen die göttliche Wesenheit in unmittelbarer Schau. Ferner bestimmen wir: Wie Gott allgemein angeordnet hat, steigen die Seelen derer, die in ihrer tatsächlichen schweren Sünde verscheiden, sofort in die Hölle hinab, wo sie von höllischen Qualen gepeinigt werden. Aber trotzdem werden am Tage des Gerichtes alle Menschen vor dem Richterstuhl Christi in ihrem Leibe erscheinen und Rechenschaft geben über ihre eigenen Taten.

Das erklärt: Wenn die Unfehlbaren etwas beschließen, hat Gott als Erfüllungsgehilfe zu spurten.



krankenversicherung

Sie leiden an einer unheilbaren Krankheit? Informieren Sie sich auch über die HARMOPATHIE ®, eine Erweiterung der Homöopathie, die beste und wirkungsvollste Art, chronische Krankheiten zu heilen. Fernheilen, Geistheilung weltweit.

Wissenschaftlich, klinisch bestätigt, 1993 erstmalig patentiert, Patientenauskunft und Video.

E-mail
Mille-Artifex@yahoo.de                                        Web: www.Harmopathie.com

Home    Patent 2016    Video    Download Buch    Impression    Sitemap

HARMOPATHIE ®

 heilt auch unheilbare Krankheiten
per Fernheilung


 HARMOPATHIE ® ist eine Weltsensation