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Freiburg, that in 23.06.2005
Healer Dear, dear healer!
They have kindly EUHEALS in our study - a randomized study to investigate distant in chronic fatigue syndrome - participated. We would like to take this opportunity once again very much for your cooperation and willingness to participate.
We want you in this letter concludes, perhaps some interesting information for you and notify you at the same time one or more letters to you, your patients if you have written. If you receive such a letter, please feel free to work directly with the / m patient contact.
The study has been successfully concluded. We have a total of 409 patients in the study and the vast majority (97%) obtained complete records. This is a complex study of this type a sensationally good result.
Overall, a quarter of all participants in a clinically relevant meaning of the treatment benefit. This means that the disease across the life of at least 10 points on a scale of 0-100, has improved. Apart from this very general effect of participation in the study has shown that the main objective of our target criterion, psychological state, in the treated group compared to untreated has not improved significantly. Very probably, however, the physical quality of life in the treated group compared with the untreated group significantly improved. The degree of improvement is small, it is still in the clinically relevant range. Interestingly, the improvement in the group that was treated without knowing it, as great as in the group that was treated and knew it. This means that we see a statistically significant, small but significant effect of mental Distant, but not the main objective criterion. These findings are currently being studied by us more precisely investigated and prepared for publication. Please treat this information confidential until further notice, the publication process in order not to disturb. *
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We thank you again very much for your cooperation and wish you all the best.
With best regards,
Prof. Dr. Dr. Harald Walach Dr. med. Barbara Schwarzer
1. Institute of Environmental Medicine and Hospital Epidemiology, University Hospital Freiburg
2.Department of Psychology, University of Iceland
3.Institute of Clinical Epidemiology, University Hospital Basel
4.Faculty of Economics & Business Administration, University of Iceland
5.Schönbrunn - Dr. Harald Wiesendanger -Coordinator of Healer-
6.Community Clinical Sciences, University of Southampton Medical School
Im Allgemeinem unterteilt man die Krankheiten in akute- und in chronische Krankheiten. Die Ärzte der Schulmedizin haben in den letzten 1000 Jahre noch nie eine chronische Krankheit geheilt, heilen heute noch immer keine, und werden auch zukünftig keine einzige heilen können. Akute Krankheiten heilen meisten auch von ganz alleine. Damit ist es absolut überflüssig, zu glauben, Sie könnten durch einem Arzt irgendetwas wie HEILUNG erwarten.
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alles von der Sorte an Krankheiten, die von der Schulmedizin nicht geheilt werden können.
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Hinweis an die Homöopaten/innen der Homöopathie: Dieser an Kliniken durchgeführte wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweis bei harmopathischer Fernheilung bestätigt im gesamten Umfang auch wissenschaftlich die Wirkung der Homöopathie. Denn die Anwendung der HARMOPATHIE ®als Mittel zur Fernheilung erfolgt mit leichter Abweichung nach allen bekannten Regeln der Homöopathie; eben nur rein geistig, weil die HARMOPATHIE ® der nächste Schritt der Homöopathie ist, und weiterreichend eine höhere und bessere Wirkung erzielt, womit dann jene chronische Krankheiten geheilt werden, die für die Schulmedizin als "unheilbar" klassifiziert werden. Damit ist die Homöopathie in der der Anwendungsform der HARMOPATHIE ®nach 200 Jahren Anwendung erstmalig eine Erweiterung und Verbesserung. = Quantenphysik !!!
Dieses Dokument ist somit schwarz auf weiß der wissenschaftlich fundierte Nachweis zur Wirkung der Homöopathie.

UNIVERSITÄTSKLINIK FREIBURG –INSTITUT FÜR UMWELTMEDIZIN UND KRANKENHAUSHYGIENE •SIIB EUROPA • HUGSTETTER STRASSE 55 • 79106 FREIBURG, GERMANY________________________________________________________ Herr Jürgen Podey (" Mille Artifex" ) Große Gröpelgrube 22/ Medingsgang 6 23552 Lübeck Deutschland | INSTITUT FÜR UMWELTMEDIZIN UND KRANKENHAUSHYGIENE Direktor: Prof. Dr. med. Franz Daschner
Qualitätsmanagementsystem SAMUELI INSTITUTE OF INFORMATION BIOLOGY (SIIB) USA (Director: Wayne B. Jonas, MD) SIIB EUROPA Koordinator: Prof. Dr. Dr. Harald Walach Tel.: 0761 / 270 5497 Fax: 0761 / 270 7224 Email: herald.walach@uniklinik-freiburg.de |
*Als Hinweis für die Studierenden: Als Teilnehmer an EUHEALS möchte ich noch nachträglich einen Kommentar abgeben: Allen beteiligten Heiler/innen wurden unterschriftlich dazu gezwungen, auf eine Bestätigung zu verzichten, aus der hervorgeht, dass die behandelnden Fernheiler durch Fernwirkungen erfolgreich genau diese Krankheiten geheilt haben, die die Schulmedizin als unheilbar erklären. Dieser Vorgang ist in etwa dem gleichzusetzen, als wenn Sportler zur Teilnahme an die Olympiade aufgerufen werden, aber nur dann daran teilnehmen dürfen, wenn Sie schriftlich erklären, dass sie als Gewinner auf ihre Medaillen verzichten. Ebenfalls wurde allen eine Schweigepflicht auferlegt, damit von diesem Vorgang nichts an die Öffentlichkeit gelangen konnte.
10 Jahre nach den ersten Erfolge von EUHEALS 98 und jetzt 4 Jahre nach EUHEALS 2001 - 2005 ist noch immer keine Reaktion erkennbar, jene Mentalisten, die die genau diese Krankheiten heilen können, die die Schulmedizin immer vorgibt, sie Heilen zu wollen, ohne das irgendwann in den letzten 1000 Jahren irgendwann auch nur eine einzige geheilt zu haben, im Gesundheitssystem zu integrieren. Stattdessen können Sie weiterhin jährlich mehrfach im TV sich die medizinischen Sendungen ansehen, wo zur allgemeinen Volksveralberung immer davon gesabbelt wird: „wie erfolgreich dieses Mittel oder Heilverfahren Z U K Ü N F T I G sein wird, und jetzt schon im Tierversuch bestens funktioniert“, wovon man danach allerdings nie wieder etwas davon hört. Gerne weisen jene, die überhaupt keine Krankheit heilen können, auf die modernen labortechnischen Errungenschaften hin, um zu suggerieren, dass man damit besser Krankheiten behandeln könnte. Es kann einen Kranken im Sinne von Gesundheit aber nicht nützen, wenn eine Arzt nun besser bescheid weiß, wie und wo ein Mensch überall erkrankt ist, denn trotz aller Labortechnik wird kein Arzt irgendeine chronische Krankheit mit bessere Labortechnik besser heilen können; noch nicht einmal damit einen Placebo auslösen, so dass ein Behandelter zumindest vermuten könnte, dass es Ihn nun besser geht. Für die Heilung von chronischen Krankheiten sind die Ärzte der Schulmedizin überhaut nicht zuständig.
Die statistische Killrate durch Fehlmedikation und Fehldiagnostistik wird allein in Deutschland mit jährlich 50.000 angegeben, die Anzahl der Verhunzten und Verkrüppelten mit 120.000. In dieser Statistik sind aber nicht die Verstümmelten durch Organentfernungen, Implantate angegeben, weil hier eine Notwendigkeit im Sinne von „Heilung“ vermutet wird, deshalb, weil Ärzte Fehlfunktionen und Organerkrankungen sonst nicht anders "heilen?" können; diese ehemaligen Hilfsarbeiter der Heiler.
Key Words Chronic fatigue syndrome •
Multiple chemical sensitivities | Schlüsselwörter
Geistiges Fernheilen · Randomisierte kontrollierte Studie · *Sponsored by the European Community, 5th Framework, QLG4-2000-00550 |
Freiburg, den 23.06.2005
Liebe Heilerin, lieber Heiler!
Sie haben freundlicherweise an unserer Studie EUHEALS — eine randomisierte Studie zur Untersuchung von Fernheilung bei Chronischem Müdigkeitssyndrom — teilgenommen. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich für Ihre Mitarbeit und Bereitschaft zur Teilnahme.
Wir wollen Ihnen in diesem Brief abschließend einige vielleicht für Sie interessante Informationen mitteilen und Ihnen gleichzeitig einen oder mehrere Briefe zukommen lassen, falls Ihre PatientInnen Ihnen geschrieben haben. Wenn Sie einen solchen Brief erhalten, fühlen Sie sich frei, direkt mit der/m Patientin Kontakt aufzunehmen.
Die Studie ist erfolgreich abgeschlossen worden. Wir haben insgesamt 409 Patientinnen und Patienten in die Studie aufgenommen und von den allermeisten (97%) komplette Datensätze erhalten. Dies ist für eine komplexe Studie dieser Art ein sensationell gutes Ergebnis.
Insgesamt haben ein Viertel aller Teilnehmerinnen in einem klinisch relevanten Sinne von der Behandlung profitiert. Dies bedeutet, dass die krankheitsübergreifende Lebensqualität sich um mindestens 10 Punkte, auf einer Skala von 0-100, verbessert hat. Abgesehen von diesem sehr allgemeinen Effekt der Teilnahme an der Studie hat sich gezeigt, dass das von uns anvisierte Hauptzielkriterium, die psychische Befindlichkeit, sich in der behandelten Gruppe im Vergleich zur unbehandelten nicht deutlich verbessert hat. Sehr wohl aber hat sich die körperliche Lebensqualität in der behandelten Gruppe verglichen mit der unbehandelten Gruppe signifikant verbessert. Das Ausmaß der Verbesserung ist klein, bewegt sich aber immer noch im klinisch relevanten Bereich. Interessanterweise war die Verbesserung in der Gruppe, die behandelt wurde ohne es zu wissen, genauso groß wie in der Gruppe, die behandelt wurde und es wusste. Dies bedeutet: Wir sehen einen statistisch signifikanten, kleinen aber deutlichen Effekt der geistigen Fernheilung, jedoch nicht im Hauptzielkriterium. Diese Ergebnisse werden derzeit von uns noch genauer untersucht und zur Publikation vorbereitet. Bitte behandeln Sie diese Informationen bis auf weiteres vertraulich, um den Publikationsprozess nicht zu stören.*
Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich für Ihre Zusammenarbeit und wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute.
Mit den besten Grüßen,
Prof. Dr. Dr. Harald Walach Dr. med. Barbara Schwarzer
1. Institute of Environmental Medicine and Hospital Epidemiology, University Hospital Freiburg
2.Department of Psychology, University of Iceland
3.Institute of Clinical Epidemiology, University Hospital Basel
4.Faculty of Economics & Business Administration, University of Iceland
5.Schönbrunn - Dr. Harald Wiesendanger -Coordinator of Healer-
6.Community Clinical Sciences, University of Southampton Medical School
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