Blutkonsistenz, Gerinnselbildung, Aortenklappe neu eingesetzt, Antibiotika-Behandlung, Schadstoffe, Impfrückstände, Übermedikamentierung, Amalgam, Fremdorgane, Implantate, Risiken, Entzündungen, Splitter im Finger, Vereiterung durch Bakterien, Selbstheilversuch, Endocarditis, künstliche Herzklappe, Blut koaguliert und bildet Pfropfen, Bakterien im Darm, Allergien, Pilzbesiedlung, Blähungen, Flatulenz, unverträgliche Nahrungsmittel, Ursachen einer Erkrankung, Eiterbildung, Blinddarmentzündung, Blutkonsistenz, Psychose, Herzinfarkt, Krebs, oft Nasenbluten, friere leicht, kalte Hände und Füße, Bronchien. Menstruation, 3-6 Tage dunkel bis hellrot, manchmal klumpig. Enddarmrisse bzw. blutende Hämorrhoiden, hartem Stuhl. Viel Durst. Magenschmerzen vor Kummer, Magenübersäuerung durch Ärger, Erschöpfung durch Kränkung, Kopfdruck, Schwindel, Verstopfung, PH-Wert zu hoch, Stress und Ärger, Übersäuerung, emotionalen Stresssituationen, vermehrt Kopfschmerzen, Kopfdruck, auch Schwindelgefühl, manchmal Atembeklemmung. Hustreiz, Mensbeschwerden, leicht Krampfadern, Hämorrhoiden, Durchblutungsstörungen.

 

Von: "******* @t-online.de" <*********@t-online.de>
An: MilleArtifex@yahoo.de
Gesendet: Mittwoch, den 2. September 2009, 08:29:12 Uhr
Betreff: endocarditis

Guten Tag,

mein Vater hat - laut Schulmedizin - eine wiederholte Endocarditis, jetzt an der neu eingesetzten Aortenklappe (diese OP ist ein Jahr her),dazwischen 2 Schlaganfälle...

er ist so erschöpft von all den Geschehnissen... ,und wir Familie) endlos ratlos und sprachlos...

derzeit wird er mit Antibiotika behandelt ( seit 2 Tagen )

 

Können Sie mir einen Rat geben,

 

 

----- Original Message -----

From: Mille Artifex

To: ********@t-online.de

Sent: Wednesday, September 02, 2009 11:30 AM

Subject: AW: endocarditis

Antwort: Da kann ich nicht mehr helfen, weil Ihr Vater eine neue Klappe bekommen hat. Meine Behandlung verursacht den Vorgang, dass alles Fremde -Schadstoffe, Impfrückstände, Übermedikamentierung, Amalgam u. m., das was von Natur aus nicht in den Organismus gehört, ausgeleitet oder sonst wie irgendwie beseitigt wird. Somit wird von mir nicht behandelt, wer Fremdorgane oder sonstige Implantate erhalten hat, weil ich keine Belege darüber habe, wie die Auswirkung ist.

Die einzige Möglichkeit besteht dann, wenn Ihr Vater kontinuierlich unter ärztlicher Beobachtung steht, und ich eine schriftliche Versicherung durch Ärzte erhalte, dass sämtliche Risiken während der Behandlung durch die Klinik/Ärzte übernommen werden.

Entzündungen gehören zu den Vorgang, die der Organismus als Versuch unternimmt, die gestörte Gesundheit selbst wieder ins Lot zu bringen; die Erscheinungen des Krankseins sind bereits der Ausdruck eines Selbsthilfe-Versuchs des Organismus in Richtung Gesundheit, wie Sie das immer dann feststellen können, wenn Sie z. B. einen Splitter im Finger haben. Dabei tritt als Folge Entzündung und Vereiterung durch Bakterien auf.  Damit ist für den, der logisch denken kann, eine Vereiterung und Entzündung der Teil, der die eigentliche Gesundheit wieder herstellen will. Weiter erklärt dann die logische Überlegung, dass man, wenn man den Selbstheilversuch durch Antibiotika verhindert, dann damit ebenfalls die eigentliche Heilabsicht verhindert. In diesem Zusammenhang meldet Ihr Vater dann die wiederholte Endocarditis, weil jedes Mal, wenn die Wirkung von Antibiotika nachlässt, der Organismus wieder versucht, die eigentliche Ursache selbst zu beheben.

Da ja Ärzte nicht Ursachen heilen, sondern immer nur die Folgen der Ursachen vertuschen (Und oft dabei die eigentliche Heilabsicht zur Krankheit erheben. Das hat nicht mit Heilen zu tun) ist man nun dazu übergegangen, den Teil wegzuschneiden, der sich als Selbstheilversuch immer Entzündet. (Durch OP und Einsetzen einer Aortenklappe, lassen sich immer am besten Umsätze maximieren und Kassen plündern).

Durch die künstliche Herzklappe tritt nun der Vorgang ein, dass der Blutdurchfluss hinter der Klappe verwirbelt wird, so dass das Blut in diesen Bereich koaguliert und Pfropfen bildet. Diese Pfropfen lösen sich dann, wandern über die Aorta in das Gehirn und verursachen da den Schlaganfall, weil einige Hirnbereiche keinen Sauerstoff mehr bekommen. Somit sind weitere Schlaganfälle möglich.

Die Gabe von Antibiotika verursacht dann, das die Bakterien im Darm abgetötet werden, womit einmal die Verdauung gestört wird, so dass bestimmte Nahrungssubstanzen nicht mehr korrekt verwertet werden können, und der Organismus dann Allergien gegen diese und jene Stoffe als Warnfunktion entwickelt. Ebenfalls ermöglicht die Vernichtung der Bakterien den Aufbau von Pilzkulturen, womit die Verdauung weiter gestört wird, und der Darm anstatt „Humusbildung“, eine Vergärung durch Zuckerstoffe/Stärke durch die Pilzbesiedlung betreibt. Dieses führt dann in der Regeln zu Blähungen, Flatulenz und Unfähigkeit, die Nahrungsstoffe richtig verwerten zu können, und somit zur Ausbildung von Allergien, gegen unverträgliche Nahrungsmittel.    

Als die Krankheit noch Endocarditis genannt wurde, bestand noch die Möglichkeit, die Absolute Gesundheit wieder herzustellen, weil ich immer die Ursachen einer Erkrankung heile, nicht aber die Folgen, die durch die Behandlung der Ärzte zur Symptomvertuschung verursacht wurden, beheben kann. Der Schaden ist mittlerweile so groß, dass Sie diesen Fall den Staatsanwalt übergeben können.

    

Zitat vom Professor. Julius Hackethal, den berühmtesten Krebsarzt (1970 Deutschland): "Wenn Du einen Weißkittel siehst, dann lauf so schnell weg wie du nur kannst. Danach könnte es zu spät sein".

Einen lieben Gruß

Mille  

hermes gott

Anamnese

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punkte trenner

danke für die Schilderung,

ich weiß um diese Zusammenhänge,

d.h. würde man eine erstmalige Endokarditis nicht mit Antibiotika behandeln, würde dieser Prozeß selber ausheilen?

Dieses muss als Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Homöopathie könnte den Heilprozess gut beschleunigen.

was ist mit den "bekannten" Folgeschäden einer unbehandelten Endokarditis??

Kann man genauso wenig beantworten, wie die Frage nach möglichen Folgeschäden bei Blinddarmentzündung. Hier kann es sein, das über die Entzündung versucht wird, dass durch Eiterbildung der Blindarminhalt (Wie beim Splitter im Finger) durch Auseiterung gezwungen wird, wieder leer zu werde. Nur ob das so ist,  kann man nicht überprüfen, weil die Ärzte zur Umsatzmaximierung und bei schnellen Erfolg mit dem voreiligen Rausschneiden eine Überprüfung unmöglich machen. Homöopathen haben aber ohne Blinddarmverlust diese Angelegenheit schon geheilt.   

nach der ersten meines Vaters war -nach Meinung der Ärzte -die Aortenklappe kaputt und wurde durch eine natürliche ersetzt.

Diese scheint den Durchfluss zu verwirbeln, was zur Gerinnselbildung führt. Hinter der Klappe über den Aortenbogen geht es dann über die Subclavia direkt in das Gehirn. Eine Möglichkeit, dass die Blutkonsistenz in der Zusammensetzung krankhaft ist, muss ebenfalls in Betracht gezogen werden.

Jedenfalls hätte ich die Endokarditis bei Auftreten geheilt und zudem die Blutkonsistenz normalisiert.

Nichts lässt sich leichter heilen, als ein akute Krankheit.

Vielen Dank für Ihre Ausführungen.

________________________________________________________________________________________________

EIN NEUER FALL.

Die Durchsicht des Fragebogens erklärt, dass als Grundübel ein vererbtes Miasma (hier die Psora. Mal im Internet unter Homöopathie schlau machen) vorliegt.  Dieses ergibt sich aus diesen Angaben:

……Schwester: Psychose, Vater Herzinfarkt, Opa: Krebs und viele Tanten und Großtanten hatten ebenfalls Krebs

und

……Nasenbluten hatte ich als Kind oft, jetzt nicht mehr

und

……Ich friere leicht, oft kalte Hände und Füße  - Wärme tut mir gut, immer.

und

……Ich habe es schnell mit den Bronchien zu tun: Frühjahr und Herbst

und

…..Menstruation 3-6 Tage, stark am 2 und 3 Tag, Farbe dunkel bis hellrot, manchmal klumpig manchmal nicht

Womit zudem noch erklärt wird, dass mit dem Blut etwas nicht stimmt.

Aus dem Grundübel resultieren dann diese Krankheitszeichen:

……Ich habe seit mehr als 10 Jahren phasenweise im Enddarm Risse bzw. Hämorrhoiden. Die bluten nach hartem Stuhl und verheilen von alleine nach einiger Zeit.

Es scheint so, dass vermutlich eine Übersäuerung (Ein unnormaler PH-Wert)vorhanden ist. Das ergibt sich aus der hohen Flüssigkeitsmenge, die täglich getrunken wird:

….Viel Durst. Morgens bis mittags trinke ich warmen Kräuter Tee 1 Liter. Danach Wasser kalt oder weiter warmen Tee. Abends vorm Schlafengehen gerne noch mal warmen Tee oder kaltes Wasser

und

…..Ich hatte schon Magenschmerzen vor Kummer, hatte Magenübersäuerung durch Ärger, Erschöpfung durch Kränkung, Kopfdruck, Schwindel

und

….manchmal Verstopfung,

Im Darm wird das Wasser entzogen. Wenn der PH-Wert zu hoch ist, dann wird mehr Wasser entzogen, um die Übersäuerung im Gewebe verdünnen zu können, was dann den festen Stuhl  verursacht. In der Apotheke kann man Teststreifen kaufen, um diese Angabe zu überprüfen.

Die Übersäuerung entsteht vermutlich durch Stress und Ärger:

…..Bei hartem Stuhl, nach emotionalen Stresssituationen, seit vielleicht 1995

.....Oft nach Reisen oder stark emotional aufgeladenen Erlebnissen

Weitere Symptome:

…..seit ca einem Jahr vermehrt Kopfschmerzen, Kopfdruck, auch Schwindelgefühl,  manchmal Atembeklemmung Hustreiz, Mensbeschwerden, leicht Krampfadern am linken Bein, sensibel, kann ich schlecht abgrenzen.

Sie sind gut beraten, sich durch mich behandeln zu lassen, denn in der Schulmedizin werden Sie nichts erhalten, was irgendetwas von der Gesamtsymptomatik wegnehmen könnte, weil das Grundübel (Das Miasma) die Hydra bildet, aus denen diese Krankheiten einstehen, und aus der dann weitere Symptome produziert werden, die dann in der Regel so enden, wie Sie dass bei Ihren Familienangehörigen beschrieben haben. Weiter ist es so, dass das Miasma auch wieder an Ihre Kinder vererbt wird, so dass Sie Kinder benommen, die Krankheitsmäßig vorbelastet sind und  deshalb schon in der Kindheit allerlei Beschwerden entwickeln werden.

Wenn Sie sich durch Verstümmelung (Verödung) die Hämorrhoiden wegmachen lassen, werden Sie feststellen, dass diese sich dann neu bilden und dann zudem noch die normale Blutzirkulation negativ beeinflussen. Das gleich gilt dann auch für die Krampfadern, die in der Zeit immer mehr werden, auch dann, wenn diese herausgerissen werden. In diesem Fall haben Sie dann gewaltige Durchblutungsstörungen.

Um überhaupt das Gröbste zu beseitigen, ist eine Behandlungszeit von mindestens 12 Monate angebracht.

Einen lieben Gruß

Mille